J
Gast
(Gelöschter Account)
Hallo, da ich kein allzu aktuelles Thema dzu gefunden habe, wollte ich hier mal ein neues eröffen.
Sorry, sollte ich doch einen entsprechenden Beitrag übersehen haben.
Zu meinem Thema:
Ich war Anfang meiner 20er ( 18 -23 Jahre) sexuell sehr aktiv. Sowohl mit Frauen als auch Männern (als Crossdresser).
Dann habe ich meine Partnerin kennengelernt und meine Aktivitäten beendet und mich voll und ganz unserer Partnerschaft gewidmet.
Sie ist sowohl meine Beste Freundin als auch die einzige Frau die sexuell wie auch Partnerschaftlich in meinem Leben haben will.
Jetzt ist es so, dass vor ca. 1 Jahr meine Bisexuelle Seite wieder aufgeflammt ist.
Ich habe das starke Bedürfnis bekommen Damenwäsche zu tragen und mich feminim herzurichten.
Ich wollte mich zeigen (Forum) und habe öfter Fantasiert, wie das wohl wäre mich heute mal wieder mit einer Gleichgesinnten Seele auszuleben.
Dann kam das Schuldgefühl, dass ich solche Gedanken überhaupt habe und ich habe mich von allen meinen Sachen getrennt und diese Seite wieder unterdrückt, da diese Gefühle falsch seien. Dies ging jetzt schon mehrere Monate immer wieder ein Aufflammen der Fantasien und dann ein Schuldig fühlen für diegleichen.
Ich bin nun soweit, dass ich mir selbst sage, ich habe diese Seite und diese zu unterdrücken tut mir nicht gut.
Soweit so gut... nun stehe ich allerdings vor dem nächsten Problem.
Ich bin ein Mensch, der sehr treu ist und immer alles geregelt haben will.
Somit habe ich mit dem Gedanken gespielt, was wohl wäre, wenn ich meiner Partnerin von meiner anderen Seite erzähle.
Ich habe die Bisexuellen Erfahrungen, vor meiner Beziehung mit ihr, lange Zeit als Experimentieren abgetan, da diese nun 10 Jahre nicht mehr kamen.
Dies dürfte allerdings nicht der Fall sein.
Ich muss gestehen, dass ich unglaubliche Angst vor einem Coming Out habe.
Was ist wenn sie es nicht akzeptiert ?
Was ist, wenn sie es akzeptiert aber ich ihr damit eine Bürde auferlege die sie kaputt macht ?
Mach ich damit mehr kaputt als wenn ich meine "geheime" Seite einfach weiter unterdrücke ?
Wird sie mich als gleichen Menschen sehen oder ändert sich ihre Sicht auf mich als Partner / Menschen ?
Wie kann ich ihr das am besten sagen ?
Kann ich ihr das bewusst machen, dass ich mich nach etwas sehne, dass sie mir schlicht und ergreifend nicht geben kann und es nicht an ihr liegt ?
Ich bin mittlerweile schon echt niedergeschlagen.
Ich will sie keinesfalls verletzen, da sie mir der liebste Mensch ist.
Andererseits habe ich immer das Gefühl, dass ich mich durchgehend selbst verleugne, da ich mich oft für meine Fantasien schäme.
Ich könnte hier noch Romane verfassen, allerdings denke ich, dass die Grundproblematik durchgekommen ist.
Vielleicht gibt es hier liebe Menschen, die mit solchen Situationen Erfahrungen gemacht haben oder Tipps haben, wie ich weiter machen soll.
Danke im Voraus
Jasi
Sorry, sollte ich doch einen entsprechenden Beitrag übersehen haben.
Zu meinem Thema:
Ich war Anfang meiner 20er ( 18 -23 Jahre) sexuell sehr aktiv. Sowohl mit Frauen als auch Männern (als Crossdresser).
Dann habe ich meine Partnerin kennengelernt und meine Aktivitäten beendet und mich voll und ganz unserer Partnerschaft gewidmet.
Sie ist sowohl meine Beste Freundin als auch die einzige Frau die sexuell wie auch Partnerschaftlich in meinem Leben haben will.
Jetzt ist es so, dass vor ca. 1 Jahr meine Bisexuelle Seite wieder aufgeflammt ist.
Ich habe das starke Bedürfnis bekommen Damenwäsche zu tragen und mich feminim herzurichten.
Ich wollte mich zeigen (Forum) und habe öfter Fantasiert, wie das wohl wäre mich heute mal wieder mit einer Gleichgesinnten Seele auszuleben.
Dann kam das Schuldgefühl, dass ich solche Gedanken überhaupt habe und ich habe mich von allen meinen Sachen getrennt und diese Seite wieder unterdrückt, da diese Gefühle falsch seien. Dies ging jetzt schon mehrere Monate immer wieder ein Aufflammen der Fantasien und dann ein Schuldig fühlen für diegleichen.
Ich bin nun soweit, dass ich mir selbst sage, ich habe diese Seite und diese zu unterdrücken tut mir nicht gut.
Soweit so gut... nun stehe ich allerdings vor dem nächsten Problem.
Ich bin ein Mensch, der sehr treu ist und immer alles geregelt haben will.
Somit habe ich mit dem Gedanken gespielt, was wohl wäre, wenn ich meiner Partnerin von meiner anderen Seite erzähle.
Ich habe die Bisexuellen Erfahrungen, vor meiner Beziehung mit ihr, lange Zeit als Experimentieren abgetan, da diese nun 10 Jahre nicht mehr kamen.
Dies dürfte allerdings nicht der Fall sein.
Ich muss gestehen, dass ich unglaubliche Angst vor einem Coming Out habe.
Was ist wenn sie es nicht akzeptiert ?
Was ist, wenn sie es akzeptiert aber ich ihr damit eine Bürde auferlege die sie kaputt macht ?
Mach ich damit mehr kaputt als wenn ich meine "geheime" Seite einfach weiter unterdrücke ?
Wird sie mich als gleichen Menschen sehen oder ändert sich ihre Sicht auf mich als Partner / Menschen ?
Wie kann ich ihr das am besten sagen ?
Kann ich ihr das bewusst machen, dass ich mich nach etwas sehne, dass sie mir schlicht und ergreifend nicht geben kann und es nicht an ihr liegt ?
Ich bin mittlerweile schon echt niedergeschlagen.
Ich will sie keinesfalls verletzen, da sie mir der liebste Mensch ist.
Andererseits habe ich immer das Gefühl, dass ich mich durchgehend selbst verleugne, da ich mich oft für meine Fantasien schäme.
Ich könnte hier noch Romane verfassen, allerdings denke ich, dass die Grundproblematik durchgekommen ist.
Vielleicht gibt es hier liebe Menschen, die mit solchen Situationen Erfahrungen gemacht haben oder Tipps haben, wie ich weiter machen soll.
Danke im Voraus
Jasi