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Dieses Thema im Forum "Sexstories / Erotische Geschichten" wurde erstellt von SubDomFeti, 4. Oktober 2018.

  1. SubDomFeti

    SubDomFeti Aktives Mitglied

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    ...oder so ähnlich nannte man es ja, wenn einen der Job langsam frisst...dachte er sich, als er zum letzten Termin des Tages fuhr. Zumindest hoffte er, das es der Letzte bleiben würde! Die sommerlichen und teils unerträglichen Temperaturen liessen sich ohnehin nur ertragen, wenn im Wagen die Klimaanlage lief - und weil die optischen Eindrücke Freude machten, die die Damenwelt so bot ...in leichter Sommerkleidung! Beim Geschäftspartner angekommen, noch schnell Deo nachgelegt... das Herrenhemd übers Shirt geworfen, Hose gerichtet, Unterlagen sortiert...ab in den Termin.

    Im Sitzungsraum eingetroffen wurden die üblichen Floskeln der Höflichkeit ausgetauscht, man beklagte sich im Kollektiv über das Wetter, schenkte Getränke ein und widmete sich den Themen, die es zu besprechen gab. Wer ihm sonst nie besonders auffiel war die junge Assistentin, die eigentlich jedem Termin beisaß. Vielleicht Mitte Zwanzig, zierlich, gut proportioniert, stet passend und dezent gekleidet. Die enge Jeans und das anliegende Top schmeichelten ihr heute allerdings besonders. Die Haare offen, das Gesicht leicht geschminkt...irgendwie konnte er heut nicht widerstehen...öfter einen Blick zu riskieren. Ein paar mal trafen sich die Blicke im Gespräch, was aber weder ihm - noch ihr unangenehm zu sein schien.

    Mitten in der Sitzung stand die junge Dame auf und entschuldigte sich. Aus seiner sitzenden Position heraus wirkte ihre Oberweite sehr betörend...und er merkte, das er sich mehr als sonst konzentrieren musste, um den Worten seines Gesprächspartners folgen zu können. Zum Ende des Termins war sie leider immer noch nicht wieder anwesend und so verabschiedete man sich gewohnt höflich voneinander, mit dem üblichen Smalltalk. In Gedanken an die junge Dame machte er sich auf den Weg zum Ausgang des Areals.

    Kurz vor dem Parkplatz stand der Mittelpunkt seiner Gedanken plötzlich vor ihm und hielt ihm wortlos die Hand entgegen. Dabei wirkte sie ehr regungslos, fast starr. Während dem gewohnt wirkenden Handschlag veränderte sich ruckartig ihre gesamte Körpersprache und ihr Blick fiel förmlich zu Boden. Dabei zog sie ihn ein Stück hinter eine große Steintafel mit Firmenlogo, die ohne Probleme zwei Personen verdecken konnte. Ein wenig verwirrt und überrumpelt folgte er dieser Aktion...
    Ohne ihren Blick vom Boden zu lösen hauchte sie ihm etwas entgegen, was ihn kurz aus dem Konzept brachte.

    ..."Ich habe etwas sehr unanständiges gemacht"...

    Ihm kam danach nur ein ruppiges "Aha" über seine Lippen, worauf hin sie mit leichter Verzögerung einem einsetzenden Fluchtreflex nachgeben wollte. Er reagierte ohne darüber nachzudenken und beförderte seine freie Hand gegen die Rückseite der Steintafel, an der sie Angelehnt stand und versperrte ihr so den Fluchtweg. "Was denn genau"... brachte er ihr fordernd selbstsicher entgegen. Ihre Hand lies er dabei nicht los und reduzierte noch ein Stück weit den Anstand, der zwischen ihnen vermeintlich Sicherheit gab...
    "Und guck mich gefälligst an, wenn du mit mir redest"... fügte er noch hinzu. Dieser Aufforderung kam die junge Dame nur mit den Augen nach, die ihn dann verunsichert von Unten herauf anblickten.
    "Ich habe es mir grade besorgt, als Sie noch im Termin waren", stotterte sie ihm kaum hörbar entgegen. Innerlich fing er dabei sehr breit an zu grinsen.
    "Mit der Hand, die du mir grade rotzfrech zur Verabschiedung reichst?"

    In diesem Moment schien die Zeit stehen zu bleiben. In dieser merkwürdigen Stille führte er ihre Hand zu seinem Mund...gab ihr in einer veraltet wirkenden Geste einen Kuss auf die Hand.
    "Eine Hand hast du ja jetzt noch frei, zeig mir wie du es dir besorgt hast - sofort"!
    Sehr erregt und ehr zitterig als zielstrebig liess sie ihre freie Hand in Ihren Schritt wandern und begann damit, sich zu massieren.
    "Durch die Jeans wirst du es ja wohl nicht gemacht haben, mach es richtig!"
    Diese Aufforderung war in Nachdruck und Unnachgiebigkeit kaum zu überbieten und seine Freude an diesem Moment wandelte sich allmählich, in eine von Grausamkeit geprägte Erregung.

    Sie nestelte sich mit der freien Hand ihre Jeans auf, schob die schlanken Finger hinein und begann damit sich zu massieren. Die Wirkung der Situation liess nicht lange auf sich warten. Verschämt begann sie leicht zu stöhnen...bemüht dabei Augenkontakt zu halten. "Ja...unanständig bist du...aber schön machst du das - du scheinst gern unanständig zu sein"...drang es in ihre Ohren, verstärkte ihre Scham und auch ihre Erregung noch weiter. In diesem Moment gingen ihr zum letzten mal tausend Gedanken durch den erregten Kopf. Unsicherheiten, Angst...was hatte sie da angestellt, welche Situation herauf beschworen. Letztlich war es eine der Fantasien, die sie bereits so oft gehabt hatte...nach den Terminen, in denen sie beisammen saßen. "Stop... du hörst sofort auf" unterbrach seine Stimme ihren nahenden Höhepunkt. Hatte er das jetzt gesagt? Meinte er das ernst? Sein Blick ließ keinen Zweifel daran...sie konnte doch jetzt nicht aufhören...
    "Du scheinst gern zu spielen und wenn du mit mir spielst...läuft das Spiel nach meinen Regeln. Akzeptiere das, oder das Spiel ist jetzt beendet!"
    Er meinte das Ernst...und es kam so authentisch rüber, das sie ihre nassen Finger aus ihrer Jeans zog- als hätten seine Worte bereits ihren Willen und Widerstand gebrochen! Sie hatte nicht bemerkt, das er in der Zwischenzeit seine Hose geöffnet und seiner Erregung Freiraum geschenkt hatte. Genau diese ragte ihr nun entgegen und ohne das er es hätte sagen müssen, fanden sich ihre zierlichen nassen Finger an seinem geschwollenen Schwanz wieder, den sie wie automatisiert zu massieren begann. "Langsam Fräulein, schön langsam...- möchtest du, das ich meine Finger in deine Jeans stecke?" Die Antwort darauf kannte er bereits und noch bevor sie diese geben konnte, trieb er das Spiel noch ein wenig weiter auf die Spitze..."Bitte darum...bettle wenn du kommen willst- los!"

    Nun stand sie vor dem Parkplatz ihres Brötchengebers...im geringen Schutz eines Firmenlogos...mit einem eigentlich völlig Fremden...dessen prall geschwollenes Geschlechtsteil sie mit ihrer Hand bearbeitete...vor dem sich sich grade freiwillig in die völlige Schutzlosigkeit manövriert hatte...dem sie sich hingab und dem sie erlaubte, das er sie demütigte...- "bitte gib mir deine Finger, machs mir... lass mich kommen- bitte" ...rutschte es ihr über die Lippen...es erregte sie ungemein, sich in dieser Art einem Mann hinzugeben. Erwartet hatte sie das nicht...aber sie konnte es geniessen. Sie genoss ihr eigenes betteln - das seine Finger anzutreiben schien...ihr eine verstörende Form von Macht über seine Handbewegungen zu geben schien.
    Er hatte große Freude an diesem Anblick...wie sie sich mit abgesenktem Blick ihrem Höhepunkt entgegen bettelte. Obwohl er selber mittlerweile völlig geil mit seiner eigenen Erregung zu kämpfen hatte - wollte er die Kontrolle behalten...er wollte den Moment nicht verpassen- an dem es anfangen würde sie innerlich zu zerreissen. Ihre Atmung, die Geräusche die sie machte...ihre Hand an seiner Erregung verrieten ihm, das es unmittelbar bevor stehen musste. Er legte seinen Arm um das keuchende Häufchen Geilheit und drückte ihren Kopf gegen seine Brust...steigerte noch das Spiel seiner Finger und spürte darauf hin ihre Zähne, die sich in seinen Brustmuskel pressten. Sein Körper und der Stoff seines Shirts erstickten das Geräusch ihres einsetzenden Höhepunktes, während die junge Dame in sich zusammen sackte.

    Nach einer ewig wirkenden Verschnaufpause rappelte sie sich langsam auf...lehnte sich dabei aber immer noch gegen ihn. Sie mochte das Gefühl seiner Nähe und schämte sich gleichermaßen vor dem Moment danach. Was würde jetzt passieren? Was würde er jetzt tun? Hatte man sie bei ihrer Spielerei bemerkt... Kopfkirmes, Gedankenkarussell und leichte Panik machten sich breit. Vorsichtig verlagerte er ihren Körper mit dem Rücken gegen den Stein...sein Blick wirkte ruhig, aber auch zufrieden und warm. "Alles gut bei dir?"... durchbrach es die Stille.
    "Und jetzt?" - erwiderte sie..."Was ist jetzt?"
    Sein Gesicht ging in ein Lächeln über..."Jetzt solltest du dir unbedingt die Finger waschen"...- diese unerwarteten Antwort nahm die Spannung aus der Situation und brach ihre Verunsicherung. Beide mussten lachen...während sie sich umsahen. Sie schienen unentdeckt geblieben zu sein...

    Als sich beide die Kleidung gerichtet hatten und wieder halbwegs diensttauglich schienen...drehte er sich wortlos um und stieg in sein Auto. Noch bevor sie reagieren konnte, entschwand sein Fahrzeug aus ihrer Sichtweite! Was bitte war denn das jetzt?...verwirrt und etwas zitterig ging sie zurück ins Gebäude - schliesslich waren diese Termine alle 14 Tage und man würde sich wieder sehen.
    Allerdings hielt diese Mischung aus Sicherheit und Vorfreude nicht lange an. Bereits nach ein paar Tagen drehten sich ihre Gedanken nur noch um diesen Moment...und um ein stärker werdendes Bedürfnis, ihn wiederholen zu wollen. Ihr Vorgesetzter riss sie kurz aus ihrer Gedankenwelt, mit einem Auftrag. Dieser lenkte sie aber nicht ab - denn der Adressat einer Email war halt der Mittelpunkt ihrer Sehnsucht. Jetzt hatte sie aber zumindest seine geschäftlichen Kontaktdaten.

    Kurz vorm Feierabend am Freitag machte sein Diensthandy sich bemerkbar...email...! Wieder Überstunden...ging es ihm durch den Kopf. Letztlich siegte aber die Neugierde und wenn es nichts Wichtiges war, konnte man es ja immer noch ignorieren...
    Es waren die zuvor angeforderten Unterlagen - die aber nicht vom gewohnten Absender kamen. Unter der abweichenden Emailsignatur fand sich dann noch ein Nachsatz:

    "Leider konnten wir uns nicht mehr unterhalten, nach unserem letzten Termin! Ich freue mich darauf sie bald wieder in unserem Hause begrüssen zu dürfen. Ein schönes Wochenende noch, Jessi"

    Zufrieden lächelte er, als er die Antwort los schickte...
    "Besten dank für die zügige Reaktion auf meine Anfrage"
    Darunter lediglich die übliche Signatur...keine persönliche Note, kein Nachsatz.
    Danach schaltete er sein Handy ab.
    Nachdem Jessi die Kürze der Antwort realisiert hatte...machte sich ein gewisser Groll in ihr breit. Was dachte der Idiot sich eigentlich?
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Oktober 2018
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  2. Suave

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    Oh Mann... :rolleyes::up:
     
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  3. Wolke2076

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    und?
    was denkt sich der "Idiot"?
    spann uns nicht so lang auf die Folter ...
    lass uns weiter teilhaben
     
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  4. SubDomFeti

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    ;)
     
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  5. SubDomFeti

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    ...übers Wochenende... auch wenn heut erst Donnerstag ist... denkt er sich erstmal nix, ist ja ein Geschäftstermin gewesen :fies:
     
  6. Suave

    Suave Power Mitglied

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    So ein Fauli. :D
     
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  7. SubDomFeti

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    Die Stimmung muss schon passen... lag noch in meinen Notizen, hatte ich nach nem geschäftlichen Termin dort abgelegt!:D
     
  8. CurtisSwitch

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    Klasse, bitte weiter
     
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  9. SubDomFeti

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    Wie üblich ging die Arbeitswoche bereits am Montag turbulent los. Am Wochenende hatte er den Freitag noch einmal Revue passieren lassen. Wenn sie wüsste, wie derb er sich in Gedanken an diesen Moment noch den Samstag Abend selbst versüßt hatte...das kleine Stück hatte ihn so geil gemacht.
    Im Gefecht der weiteren Woche verblasste dieses Erlebniss allerdings ein wenig und in der folgenden Woche kam es ihm erst wieder in Erinnerung, kurz vor dem anstehenden Termin am Freitag. Donnerstag recherchierte er ein wenig auf den Kanälen der sozialen Netzwerke... Urlaubsfotos von Jessi liessen sein Herz ein wenig schneller schlagen. Sonnengebräunt im Bikini...:facepalm: keine wirklich gute Basis, für einen fachlich fokussierten Termin. Irgendwie machte ihn das nervös...

    Diese Nervosität steigerte sich - zu seinem Unmut - noch weiter, als er den Empfang betrat. Man kannte sich dort bereits und begrüßte sich gewohnt freundlich. Soweit schien alles normal...vorerst. "Sie müssten heute in den kleinen Besprechungsraum"... drang es in sein Ohr, als er sich grade auf den üblichen Weg machen wollte. Dort angekommen saß nur Jessi. Vor ihr befanden sich die Unterlagen, die sonst vor ihrem Vorgesetzten lagen. Ein beklemmendes Gefühl befiel ihn...und sein Bauch sollte ihn nicht täuschen. "Mein Scheff wird erst später zu uns stoßen, er entschuldigt sich fürs Erste... nimm doch Platz!"

    Ein wenig fühlte er sich grade so...wie ein kleiner Junge, den man beim Scheisse bauen erwischt hatte, kurz bevor es den Rüffel zu kassieren gab. Er versuchte sich das nicht anmerken zu lassen...und nahm ihr gegenüber Platz. Das der Tisch wesentlich schmaler war, als der in dem sonstigen Raum, viel erst gar nicht auf. Erst als die Stille wortlos durchbrochen wurde...von einer Berührung an seiner Beininnenseit...
    Wortlos und mit einem fast strengen Gesichtsausdruck saß sie ihm nun gegenüber und manövrierte ihren Fuß zwischen seine Oberschenkel..."14 Tage kein Wort, keine Satz, keine Reaktion"...betont von einem schmerzhaften Druck auf sein Genital! Das hatt er nicht erwartet...nach dieser devot wirkenden Nummer auf dem Aussengelände. Er wuste nicht, wann der Geschäftspartner zum Termin erscheinen würde und auch nicht, wie er innnerhalb der Firma reagieren sollte...
    So zerbrechlich geil sie beim letzten Mal wirkte, so stinkig und fast dominant kam sie jetzt rüber.

    "Draussen sind Kollegen und Besucher...ich bräuchte nur einmal laut werden, dann müstest du dich wohl erklären" ... knallte es ihm entgegen, während ihr kleiner Fuß ihm nochmal gekonnt nachsetzte. "Mein Spiel, meine Regeln...erninnerst dich doch, oder...?" Fuck...ging es ihm durch den Kopf...sie hatte ihn grade sprichwörtlich an den Eiern. Breit grinsend zog sie ihren Fuß zurück, zog sich ihren Schuh an und stand auf...ging um den Tisch herum und blieb hinter ihm stehen.
    Seinen Versuch aufzustehen erstickte sie ruppig mit ihren schlanken Fingern auf seinen Schultern..."nix da, vergiss es...du schuldest mir was!" Noch während dieser Worte spürte er bereits ihren warmen Atem in seinem Nacken, an seinem Hals..."sowas hat noch keiner mit mir gemacht, ich bin es nicht gewohnt so ignoriert zu werden und das bekommst du jetzt zurück !"

    Bereits in diesem Moment hatte sie seinen Gürtel geöffnet, den Knopf seiner Jeans auch und ihre Hand in seine Boxershorts geschoben...seine Vorhaut bis zur Schmerzgrenze runtergezogen. Er bäumte sich leicht auf und stöhnte. "Leise, ganz leise...nicht das jemand gucken kommt, ob alles ok ist!" Sie biss ihm ins Ohrläppchen, schnaubte ihm ins Ohr und bearbeitete ihn gehörig..."ich habe schlimme 14 Tage hinter mir! Ich habe lange und viel darüber nachgedacht, warum ich nichts von dir höre...und ich bin zu dem Entschluss gekommen, das du dafür eigentlich den Arsch versohlt bekommen müstest!" Oh man...sie konnte nicht nur devot und hingebungsvoll sein...sie konnte wohl auch anders rum. Ein verräterrisches Geräusch quittierte ihre Bewegungen an seiner Errektion..."na, macht dich das Geil...oder hast du nur schiss erwischt zu werden? - ich weis auch nicht wann er hier aufschlägt, spritz ab und es droht keine Gefahr...auffhören tue ich vorher nicht. Wehrst du dich, schreie ich"!

    Was bitte war das...? Wie ein kleines devotes Stück bettelte sie vor zwei Wochen draussen noch um ihren Orgasmus...und jetzt drehte sie den Spieß komplett um. Das kannte er so nicht. Zwar mochte er beide Spielarten...aber er hatte bei den Damen bis dato immer nur eine seiner Seiten ausleben können. Jetzt war er der deutlich Verunsicherte und er war grade in einer absolut geilen, aber auch misslichen Lage.

    "Nun mach schon...ich will wissen das ich auf dich wirke, grade Macht über dich habe...spritz endlich ab, bevor du argen Ärger zu erwarten hast...sonst wirst du auch nie erfahren, wie es sich mit mir in der 69.er anfühlt!" Diese Worte...mit ihrem Atem im Nacken...hatte eine völlig unbarmherzige Wirkung. In ihm zog sich alles gnadenlos zusammen, seine Atmung wurde unkontrolliert und er wurde laut. Ihre freie Hand auf seinem Mund erregte ihn zusätzlich...seine Hände krampften sich an den Armlehnen des Stuhls fest und ihn überkam ein gnadenloser Abgang...
    "Sehr schön...beruhig dich, mehr wollte ich grade nicht..." hauchte sie ihm noch ins Ohr...während er noch mit seinen Sinnen kämpfte...mittem im Termin, beim Kunden...mit nun klatschnasser Boxershorts. Noch im Bemühen sich wieder zu fangen wischte Jessi ihre nassen Finger in der Innenseite seiner Jeans ab, machte ihm die Hose wieder zu und platzierte sich wohlig grinsend wieder auf dem Platz vor ihm. "Na bitte, geht doch... muss ich jetzt wieder 14 Tage warten, oder können wir das auch anders regeln?"

    Just in diesem Moment ging die Tür auf und der noch fehlende Terminteilnehmer betrat den Raum...Gott wie unangenehm war ihm das in diesem Moment...das hatte so auch noch keine mit ihm gemacht...eigentlich gehörte ihr für diese Nummer der Arsch versohlt...
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Oktober 2018
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  10. SubDomFeti

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    Kannst mich ja motivieren...:fies:
     
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  11. Suave

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    Wie ich das bei der Wende in der Geschichte anstellen soll, weiß ich nicht. :lol::rofl:
     
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  12. SubDomFeti

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    Reis das Ruder rum... beide scheinen ja offen für alles :lalala:
     
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  13. balu6

    balu6 Mitglied

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    wow, bitte bald mehr davon :up:
     
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  14. polarfox

    polarfox Aktives Mitglied

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  15. popo1

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  16. SubDomFeti

    SubDomFeti Aktives Mitglied

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    - Vorab: ich mag Geschichten mit Handlung...hier gibts nun etwas Drumherum ...ums Stelldichein !!!

    Dieses Wochenende war er von der Frage geplagt, ob er sich melden sollte...?...würde sie sich melden...?
    "Wieder 14 Tage warten, oder anders geregelt bekommen...?"- war ja nun die fast herausfordernden Frage, die sie ihm an den Kopf geworfen hatte...

    Sie hatte den Spieß mal kurzer Hand umgedreht...! War wohl die Passende Quittung, dachte er sich und musste dabei selber schmunzeln. Am Montag ging die Woche mal ruhiger los. Büroarbeit, Papierkram...gegen Mittag stapfte sein Vorgesetzter rein, knallte ein Fax auf den Tisch...leicht mürrisch, aber doch schmunzelnd untermalt : "Keine Ahnung wie du das gemacht hast, aber du wurdest eingeladen zu einer Klausurtagung...als Geschäftspartner stellvertretend für uns...Donnerstag/Freitag/Samstag Nobelhutze mit Vollpension, viel Spaß... benimm dich!"
    Diese Art Humor kannte er bereits...er bekam in diesem speziellem Zusammenhang aber ein mulmiges Gefühl im Bauch. Auf der Einladung/Anfrage an seinen Vorgesetzten befand sich ein vertrautes Firmenlogo.

    Am Donnerstag in der Früh sollte sich um 08.00 im Eingangsbereich der "Nobelhutze" getroffen werden. Zu seinem Erstaunen befand sich zu der Uhrzeit aber nur sein sonstiger Gesprächspartner- Jessis Vorgesetzter - in der Halle und kam bereits auf ihn zu. Sein Wohlbefinden schwankte grade merklich und er versuchte krampfhaft, sich das nicht anmerken zu lassen. Nach einer kurzen Begrüßung fand man sich zusammen in einem kleinen Raum ein, der neben dem eigentlichen Frühstücksraum angelegt war. Der Raum war als reserviert beschildert und für 14 Leute eingedeckt.
    "Schön das es geklappt hat - ich schlage vor wir fangen mal an uns besser kennen zu lernen...mein Name ist Vincent, ich bin der Hauptanteilseigner des Unternehmens"
    - Vincent - wirkte dabei recht locker und offen. Er war wie üblich mit Anzug und Hemd gekleidet, ohne Krawatte...aber dennoch mit üblich souveräner Ausstrahlung.
    Man hatte die Formalität der Ansprache geklärt...trank einen ersten Kaffee miteinander und ging noch auf den Grund der Einladung ein. In Vincents Unternehmen würden sich bald Dinge verändern, die auch die Kooperation betreffen würden. Diese solle weiter bestehen und daher bereits in der Planungsphase mit eingebunden sein.
    Erstmal viel ihm ein Stein vom Herzen...ein plausibler Grund für seine Anwesenheit.

    Gegen 09.00 fanden sich die anderen Teilnehmer zum gemeinsamen Frühstück ein. Auch Jessie...die neben Vincent saß - und ihm direkt gegenüber. Sie verhielt sich allerdings angenehm neutral, auch wenn sie ab und an einen tief wirkenden Blick rüberwarf. Thematisch war der erste Tag gut gefüllt...auch war es interessant die geplanten Entwicklungen genau kennenzulernen! Warum seine Anwesenheit aber deshalb nötig war...leuchtete ihm nicht ein. Um so mehr freute er sich auf Abendbrot und die "dienstliche Geselligkeit", die zwischen den Tagen solcher Treffen üblich waren. Nach dem üppigen und guten Essen traf man sich in der Lounge. Tolles Ambiente...dachte er sich noch, als Jessi die Bühne betrat.
    "Shit" gings ihm durch den Kopf...Shit, Shit, Shit...ein strammer Zopf, dezent geschminkt, ein schwarzes Kleidchen - etwas mehr als knielang -, Nagellack, ein wenig Schmuck, ein dunkles und feines Maschenbild um die Beine herum...mattschwarze Pumps, dezenter Absatz...nicht flach, aber auch nicht übertrieben hoch. Verdammter scheiss...sie sah so ungewohnt heiss aus...

    In seinen deutlich gefesselten Blick...schob sich plötzlich Vincent seitlich in den Fokus. "Trinken wir was zusammen...ich möchte noch etwas besprechen!" Vincent ließ wenig Spiel für Ausflüchte und so fand man sich an einem massiven Tisch wieder, in zwei schweren Ledersesseln sitzend, mit einem hochpreisigen und wohlschmeckenden Fläschchen auf dem Tisch! "Mir ist aufgefallen das sich zwischen dir und Jessi was verändert hat...bis dato hat es das Geschäftliche noch nicht beeinflusst und ich möchte auch, das es so bleibt!"

    Betretene Stille...- Vincent fuhr weiter fort...

    "Ich mag es wenn meine Mitarbeiter zufrieden sind...das gilt besonders für meine Tochter!"

    BAM... mit einem gefühlten Schlag ins Genick floss des Edelgesöff in die falsche Röhre...und erzeugte Tränenfluss, Hustenreiz und kurzzeitigen Verlust der Selbstbeherrschung.

    Betretene Stille...- Vincent fuhr wieder fort...

    "Ich mag es überhaupt nicht - wenn persönliche Dinge geschäftliche Abläufe negativ beeinflussen! Läuft da was zwischen Euch, das zu einem geschäftlichen Problem werde könnte? Wenn du meine Tochter magst ist das ok...sie nimmt sich eh was sie will, macht was sie will und lässt sich von mir auch nicht bremsen...- darum setze ich bei dir an! Mir ist egal ob du rauchst...ich habe Lust auf eine Zigarre, lass uns raus gehen!"

    Nicht nur Geschäftspartner, Abteilungsleiter und quasi Besitzer der Firma...auch noch der Vater der jungen Frau...mit der er echt schmutziges Zeug innerhalb der geschäftlichen Beziehung getrieben hatte. Der Gang nach draußen fühlte sich wie der Gang zur Hinrichtung an. Die Abendluft war zum Glück kühl...auch der Cognac schmeckte irgendwie wieder...zur Zigarre!

    "Ich stelle mir das wie folgt vor..." setzte Vincent erneut an!
    "Du wirst die Kooperation an einen geeignet wirkenden Kollegen abgeben, unter Berücksichtigung der zu erwartenden Umstrukturierungen...- wenn meine Vermutung richtig sein sollte - ist das unausweichlich, um weiter miteinander zu Arbeiten! Ich will dich aus dienstlichen Gründen im Unternehmen nicht mehr sehen...wenn das für dich akzeptabel und machbar ist, ist mir auch der Altersunterschied egal...den es zwischen euch gibt! Du kannst mir aber auch einfach ins Gesicht sehen und mir garantieren, das zwischen euch nichts läuft...- dann betrachte dieses ganze Gespräch als hinfällig!"

    Jetzt war völliger Hirnsalat angesagt...offensichtlich war das Stelldichein aufgeflogen...und es mußte eine Entscheidung getroffen werden. Vincents nun ernsthafter Blick machte eine lange Denkphase unmöglich...er hatte eine klare Ansage gemacht und entsprechend eine Erwartung...- also Bauchgefühl!
    "Ok, ich kümmere mich drum"... war die Antwort! Vincent hielt ihm gelöst wirkend sein Glas zum Anstoß entgegen..."Ich habe nichts anderes von dir erwartet! Kein Wort über die Inhalte dieses Gesprächs zu meiner Tochter! - Auf ein neues Miteinander!"
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Oktober 2018
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  17. SubDomFeti

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    Nach diesem Gespräch war ihm nicht mehr nach viel Geselligkeit. Er musste sacken lassen, was da grade gelaufen war...und auch, das er sich grade für eine junge Frau entschieden hatte, die er eigentlich gar nicht kannte. Welcher Kollege sollte das nun übernehmen...wie sollte das begründet sein? Jessi war grade auch nicht zu sehen und so zog er sich auf sein Zimmer zurück ...es war ein sehr schön eingerichtetes Zimmer im gehobenen Standart. Sitzgruppe, Doppelbett...ein Schreibtisch, Bad, Wc...
    Während er das so auf sich wirken ließ klopfte es. Das Fräulein Scheff-Tochter stand in der Tür...frech grinsend, angetrunken, lasziv im Rahmen stehend..."Darf ich reinkommen, oder hast du jetzt schiss...nach dem Gespräch mit meinem Vater?"...dabei wirkte sie total provokant! Eine Antwort hatte sie wohl nicht wirklich haben wollen, denn sie stand bereits im Zimmer...die Tür zugestoßen lehnte sie mit dem Rücken an der Tür. Während sie sehr gekonnt den unteren Teil ihres Kleides hochzog...so ca. bis über dem Bauchnabel.
    "Ich hab dir auch was mitgebracht...leck mich, wenn du dich noch traust!"

    Oh man...Halterlose...kein Slip, völliger Kahlschlag...ein Piercing...
    - eine knallharte Erektion mit bereits erfolgter feuchter Vorfreude...war die Reaktion seines Körpers.
    Leck mich...wenn du dich noch traust... -Rotzgöre- ging es ihm durch den bereits angetrunkenen Kopf!
    "Am Arsch Fräulein..." rutschte es ihm raus...
    Selbst darauf hin reagierte Jessi spontan...sie dreht sich um...schob ihre prallen und wunderbar glatten Hintern in seine Richtung. "Sehr gerne auch da...Weichei"
    Das war dann der Tropfen, der das Fass seiner Geduld zum überlaufen brachte. Mit recht zügigem Schritt stand er hinter ihr, presste sie gegen die Tür und griff stramm in ihren Zopf.
    "Das reicht mir jetzt, mit deiner aufmüpfigen und rotzigen Art...dein kleiner Arsch bekommt jetzt erstmal was ganz anderes!"... diese Worte kamen wenig zärtliche über seine Lippen...die sich nah an ihrem Ohr befanden, während ihr Kopf bereits überstreckt in ihrem Nacken lag...
    "Mach doch...los, mach doch"... erwiderte Jessi...allerdings jetzt ehr erregt klingend!
    Sie hatte echt nerven...sie triggerte ihn selbst jetzt noch immer weiter.
    Im nächsten Moment fand sie sich mit ihrem Oberkörper auf dem Schreibtisch plaziert wieder...einen Arm auf den Rücken gedreht...mit der anderen Hand zog er sich geübt seinen ehr robusten Gürtel aus den Schlaufen seiner Hose...
    Dieses Geräusch schien Jessie in eine gewisse Vorfreude zu versetzen...
    "Na komm schon, mach endlich..." - gefolgt von einem ersten harten Kontakt zwischen Leder und Haut - und einem Aufstöhnen. Abwechselnd erwischte es ihre Arschbacken...die allmählich Farbe bekamen. "Weichei"... röchelte Jessi ihm nochmal entgegen...während sie ein Bein angewinkelt auf den Schreibtisch legte und ihm so ihre bereits Nasse Spalte schutzlos anzubieten schien...
    Dieses Angebot nahm er dankend an und platzierte das Ende seines Gürtels - mit wohl dosierter Kraft - genau dort...
    Ihr Unterleib fing an sich nach jedem weiteren Schlag zu winden, Körperflüssigkeit sammelte sich im Bund ihres Strumpfes...und lief weiter über die Maschen Richtung Boden...

    Jessi wirkte fast abwesend, weggetreten...ausser Stöhnen, leichtem Aufbäumen und diversen Zuckungen kam von ihr nichts mehr...er entschloss sich dazu, sich jetzt seiner Erektion zu widmen. Gummis hatte er zum Glück immer bei -
    eins war schnell übergezogen und er genoss nochmal diesen herrlichen Anblick von geröteter Haut und soviel Hingabe.
    "Oh mein...-verdammt...-endlich" war Jessis Reaktion, auf die erste Begegnung zwischen ihrem Innenleben und seinem Schwanz...! Nach diesem Vorspiel dauerte der eigentliche Akt nicht mehr lange...zum Finale fanden sich beide auf dem Boden wieder...er hatte beinah das Gefühl, sich nur noch von Hinten an ihr zu befriedigen und es machte ihn geil dabei ihren Arsch und den durchgedrückten Rücken zu sehen. Ob sie die warme Flüssigkeit noch realisierte, die sich in seinem Höhepunkt über ihren Rücken und Hintern verteilte, war nicht zu erkennen. Beide waren völlig drüber und im körperlichen Miteinander hatte der Alkohol seine volle Wirkung entfaltet...

    Nach einer kurzen Verschnaufpause, nebeneinander auf dem Boden liegend...schwang Jessi sich auf ihn. Ihre mittlerweile zerwühlten Haare fielen über ihre Schulter...sie hatte einen wunderbaren Gesichtsausdruck.
    "Bist ja doch kein Weichei"... frotzelte sie, bevor sie ihm ihre Zunge in den Hals schob...
    Nach einer gemeinsamen Dusche endete dieser Abend ehr wortkarg aber innig - im Bett seines Hotelzimmers!
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Oktober 2018
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  18. polarfox

    polarfox Aktives Mitglied

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  19. fernsteuerung

    fernsteuerung Mitglied

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    Gerade das macht die Geschichte außerordertlich gut und fördert den Spannungsaufbau!
    Da wird der tatsächliche Akt beinahe schon nebensächlich...
    Die Verflechtung von Berufsalltag, erotischen Begierden und Sex
    ist thematisch interressant und in die Verflechtung der Handlungsstränge ist dir perfekt gelungen!
    Deine detailierte Schilderung der Gedanken und Gefühle der beiden macht es dabei
    ausserordentlich lebendig.

    Da kann ich nur sagen, Respekt!
    Bin sehr gespannt wies weiter geht!
     
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  20. popo1

    popo1 Power Mitglied

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