Habe meinen Vorsatz nun endlich wahrgemacht und die Gelegenheit genützt, geschäfliche Termine in Wien zusammen kommen zu lassen, 2 Nächte dort zu bleiben und mir diese mit ein wenig gekaufter Liebe zu versüssen. Eigentlich wollte ich mich ja am Messegelände mit den schwarzen Mädels versuchen, bin aber als Ortsunkundiger an geographischen Problemen gescheitert.
Aber nun zu meinen Erfahrungen mit zwei Mitarbeiterinnen von 6escort.
Erster Tag: Denise
Denise ist, wie sie mir erzählt hat, eine typische Gastarbeiterin. Sie kommt immer mal wieder für ein bis 2 Wochen nach Wien, um sich dann für mehrere Wochen wieder ins heimatliche Polen zu verzeihen (wo sie auch z.B. in Breslau als Gunstgewerblerin arbeitet - allerdings würde sie dort nur 35 die Stunde kosten)
Denise ist meiner Einschätzung nach ein Vollprofi, ihr ganzes benehmen und die Art wie sie sich gibt deuten darauf hin. Sie ist ein wirklich hübsches Mädchen mit tollen großen blauen Augen und einem schönen, festen und nahtlos gebräunten Körper. Ansehnliche feste Brüste und ein überaus aufreizendes Nabelpiercing so wie ein fast unwiderstehlicher Knackarsch sind ihre besten Attribute. Ihr leider zu stark geschmicktes Gesicht hindert sie daran beim gemeinsamen Duschen wirklich zur Sache zu kommen. Aber es war trotzdem schön sie einzuseifen

.
Ihr Service und die Art wie sie mitgeht ist sehr angenehm und stimulierend, wenngleich das Küssen nicht so sehr ihre Leidenschaft zu sein scheint. Aber das sie ihre Zunge zu verwenden weiss, hat sich spätestens bei ihrem Gebläse gezeigt, das nicht von schlechten Eltern war (obwohl mit Gummi) . Nach einer sehr professionellen Nummer (trotzt eingehender Klitorisbehandlung meinerseits musste vor dem Bumsen Geiltcreme eingesetzt werden) sind wir zum gemeinsamen Rauchen und Kuschel/Tratschen über gegangen, was sehr nett war, da wir uns dabei ständig zärtich liebkost haben. Da sie sowohl deutsch wie auch englisch spricht war es eine nicht ganz unspannende 2sprachige Unterhaltung. Sie war ganz ohne Zeitdruck unterwegs, denn 55 Mituen nach ihrer Ankunft bei mir sind wir noch immer im Bett gelegen. Dann war sogar noch Zeit für eine Abschlußdusche, bei der sie meinen Junior noch mal ordentlich mit den Händen verwöhnt hat. Nach 75 Minuten hat sie mich dann sehr zufrieden in meinem Hotelzimmer zurückgelassen.
Zweiter Tag: Loretta
Eigentlich wollte ich mir eine der Wunderfrauen von Love Escort bestellen ( aber das ist eine andere Geschichte, hier nachzulesen
http://www.erotikforum.at/forum/showthread.php?p=93386#post93386 ) habe aber dann doch, auf Empfehlung der Telefonstimme, Loretta zu mir gebeten.
Schon allein ihr Auftritt war

. Ich mach die Tür auf und sie rauscht einfach, mit einem unwiederstehlichen Lächeln, an mir vorbei, wirft die Tür zu und baut sich mitten im Zimmer auf bevor ich nur ein Wort sagen kann. Und der Anblick - ein echt süßes Gesicht umrahmt von kohlschwarzen Haaren und ein Körper dessen sekundäre Geschlechtsmerkmale einen fast zu erschlagen drohen. Zugegeben, sie könnte 5 Kilo weniger haben ohne zu dünn zu sein, aber das ist schon das Einzige, was an dieser Frau auszusetzen ist.
Nach dem üblichen Vorgeplänkel und der obligatorischen Zigarette hat sie einfach angefangen mich zu küssen und auszuziehen und ehe ich noch das Wort DUSCHE sagen konnte, waren ihre wunderschönen, schweren Brüste in meinem Gesicht und ihre Hand fest um meinen Hodensack. Wer denkt da noch an Körperhygiene

. Die erste Nummer war Leidenschaft und Enthusiasmus pur - ein fantastischer CBJ (ohne wäre es mir wahrscheinlich in 2 Minuten gekommen) gefolgt von einem Ritt der mir wegen der Kombination aus ihrer Reittechnik und dem Anblilck ihres Luxuskörpers den Saft schneller kommen ließ, als es mir lieb war. Danach hat sich sich aber auch noch als ausgesprochen unterhaltsame Gesprächspartnerin herausgestellt, die offensichtlich darauf aus war, mich voll und ganz zufrieden zu stellen. Denn nach einiger Zeit des Quatschens, Rauchens, Trinkens und Fummelns hat sie wieder angefangen mich zu küssen und zu massieren, worauf ich gleich wieder hart und zu allen Schandtaten bereit war. Die zweite Nummer hat dann doch erheblich länger gedauert und einige Stellungswechsel mit sich gebracht. Wie ich also so hinter ihr knieend gerade meine Ladung in den Gummi verschossen habe und genussvoll ihre Brüste massiere, läutet Ihr Handy. Der Fahrer ist am anderen Ende: Was ist los, Du bist schon 5 Minuten über der Zeit! Sie sagt ihm er solle sich noch ein wenig gedulden, wir machen noch gemütlich Schluß, sie geht ins Bad und verabschiedet sich dann mit einem wunderbaren, leidenschaftlichen Zugenkuss, bevor sie in die Nacht verschwindet.
Fazit: Die Mädels von 6escort nehmen es offensichtlich mit der Zeit nicht so genau, was der ganzen Sache eine erfreulich persönliche Note verleiht.
Beide Mädels waren definitiv ihr Geld wert, wobei Loretta auf jeden Fall auf meiner Liste der zu wiederholended Erfahrungen ganz oben steht (aber dann gleich für 2 Stunden).