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  1. #1
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    Meine Lehrerin Frau Heinzen - Teil 3 - Die Rivalin

    Meine Lehrerin Frau Heinzen, Teil 3
    Die Rivalin




    Auf dem Weg nach Hause zitterten mir immer noch die Beine und ich musste an die letzten Stunden denken. Wie in Trance ging ich zur Bushaltestelle und bemerkte, dass der Geruch von gutem Sex noch an mir hing. „Zu Hause schnell auf Zimmer, damit die Eltern nichts merken“, sagte ich leise zu mir selber. Zu meiner Überraschung wartete ich nicht alleine auf den Bus. Dort saß eine Frau die in derselben Ortschaft wohnte wie ich. Aber was für eine Frau. Ihr Name war Hanne Dingendorf, ca. 45 Jahre, und sie sah wieder ultrascharf aus. Sie ging immer sehr körperbetont gekleidet und war oftmals meine Wichsphantasie. Das blaue Kleid war sehr eng, die festen Brüste drückten mächtig dagegen. Da sie saß rutschte es bis über die Knie hoch und gab einen schönen Blick auf die Beine frei. Außerdem hatte sie hochhackige Sandaletten an, am linken Fuß ein goldenes Fußkettchen, und ihre rot lackierten Zehennägel glänzten in der Sonne, ebenso ihre kastanienrot gefärbte Haarpracht. Sie kramte in ihrer weißen Handtasche herum, als ich mich ihr näherte. Ich grüßte sie und beim hinsetzen konnte ich genau in ihren Ausschnitt reinschauen. Au mann, was waren das für Titten!! Prall und rund, jede eine gute handvoll. Sie grüßte auch ganz kurz und wühlte weiter in der Handtasche. Währendessen blätterte ich in einem meiner Englischbücher, natürlich nur ein Vorwand, denn so konnte ich diese geilen Füße mir ansehen. Ich bemerkte, wie sie plötzlich anfing zu schnuppern. Ja klar, ich roch schließlich nach gutem Sex! Im Augenwinkel konnte ich sehen, wie sie mich musterte. Ich dachte nur: “Wenn Du wüsstest was ich heute schon alles gemacht habe…“.

    Der Bus kam pünktlich und ich stieg sofort ein. Es waren einige Leute drin, aber mein Stammplatz, die Rückbank, war frei. Geschafft ließ ich mich in Polster fallen, als ich sah, wie Frau Dingendorf ihr Wechselgeld nahm und mit einem ernergischen Schritt durch den Bus ging, bis sie kurz vor mir stehen blieb. „Ist auf der Bank noch ein Platz frei?“ „Natürlich, bitte.“ Da saß das geile Stück neben mir. Nach und nach wurde der Bus immer leerer, und nur noch im vorderen Teil saßen noch einige. Urplötzlich fing sie ein Gespräch mit mir an. Wir unterhielten uns über dieses und jenes als sie mich dann direkt fragte: „Wie oft hast Du die Frau denn gefickt? Du riechst wahnsinnig nach Sex.“ Ich starrte sie entgeistert an. Hatte ich eben richtig gehört? Ich bekam einen roten Kopf. „Na sag schon, ich will es wissen.“ In ein paar Sätzen erzählte ich von diesem geilen Nachmittag und mein Schwanz fing wieder an zu pochen und beulte so langsam die Hose aus. Während ich erzählte, griff Frau Dingendorf mit ihrer rechten Hand an den Busen und knetet ihn leicht. „Das macht mich geil, erzähl mir mehr. Wie sieht diese Fickstute denn aus?“ Ich beschrieb ihr Frau Heinzen und sie meinte, dass das wirklich eine tolle Frau sei. Dann nahm sie meine Hand und führte sie unter ihr Kleid. „Fühl mal, wie naß ich bin, nur von deinem erzählen.“ Meine Hand glitt an der Innenseite der Oberschenkel nach oben, bis ich ihr Höschen erreichte. Dieses war schon feucht. Ich schob es beiseite und fühlte nun die klitschnasse Möse und spielte daran. Ihre Schamlippen waren wohl ganz rasiert, aber auf dem Venushügel hatte sie noch Haare, wie ich fühlen konnte.

    Während ich ihren Intimbereich untersuchte, war sie auch nicht untätig gewesen. Sie streichelte meinen längst schon wieder harten Schwanz durch den Hosenstoff. Dann öffnete sie den Gürtel und den Hosenknopf, und ganz langsam zog sie den Reißverschluß nach unten. Ich nahm meine Hand wieder von Ihrer Möse und blickte nach vorne in die anderen Sitzreihen. Zum Glück hatte bis jetzt niemand von unserem Treiben etwas bemerkt. Mit sicherer Hand griff sie nun in meine Unterhose hinein. „Das fühlt sich ja richtig gut an. Den muß ich sehen.“ Mit ihrer linken Hand zog sie mir die Unterhose nach unten und befreite meinen Schwanz, den sie in ihrer rechten Hand festhielt. „Der sieht aber gut aus. Schön dick und hart. Und die Eichel so dunkel gefärbt. Kein Wunder, dass deine Lehrerin darauf abfährt.“ Sie schaute mich an und fing langsam an, meinen Schwanz zu wichsen. Dabei leckte sie sich die Lippen ab. Nachdem sie sich davon überzeugt hatte, dass niemand der restlichen Fahrgäste zu uns rübersah, ging sie mit dem Kopf zwischen meinen Schoß. „Dein Schwanz riecht noch richtig nach ihrem Fotzensaft. Aber nicht mehr lange!“ Schon hatte sie sich ihn in den Mund geschoben, lutschte und saugte so sehr daran, dass ich am liebsten losgestöhnt hätte. Es schmatzte richtig, wen sie kurz nach Luft schnappte und ihn wieder in ihren Mund rammte. Dank ihrer Stellage konnte ich mit meiner linken Hand ihren prallen Arsch massieren streifte nach und nach ihr Kleid nach oben, bis ich die blanke Haut unter meinen Fingern hatte. Ich konnte fühlen, dass dieses geile Luder einen String trug, spielte kurz mit dem dünnen Faden und ließ meinen Mittelfinger Richtung Votze gleiten. Diese war schon richtig naß und ich glitt sofort hinein. Sie quittierte es mit einem kleinen Seufzer. Als ich dann anfing, sie mit dem Finger zu ficken, nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund. „ Das ist geil, mach weiter“, hauchte sie mir schwanzwichsend zu. Ich stieß noch ein paar mal in ihre Lustgrotte hinein um dann aufzuhören. „Mach weiter, los, fick mich doch so weiter“. „In ein paar Minuten müssen wir aber aussteigen“, sagte ich leise zu ihr. Sie setzte sich wieder ganz normal hin, zog ihr Kleid ein wenig zu recht. Ich versuchte meinen harten Schwanz in die Hose zu zwängen, was nicht einfach war. Kurz darauf hielt der Bus an und wir stiegen aus.

    Mit glühenden Augen sah sie mich an. „Was ist, wollen wir beenden was wir angefangen haben oder hast Du keine Lust mehr“, fragte sie mich. Ich stand ca. 2 Meter ihr gegenüber, und schaute sie mir langsam von oben bis unten an. Die wallende Mähne, die glühenden Augen, die großen verpackten Titten, die langen schlanken Beine, deren Füße mit den rot lackierten Zehennägel in den offenen hochhackigen Sandaletten waren. „Wenn ich dich jetzt gehen lassen würde, wäre ich doch bekloppt. So ein geiles Weib wie Du es bist, gehört nach Strich und Faden durchgefickt und vollgespritzt“. „Du nimmst den Mund aber ganz schön voll. Durchficken kann ich noch verstehen, aber vollspritzen? Du hast Dich doch schon bei Deiner Lehrerin ausgetobt“. „Laß das mal meine Sorge sein, für Deinen heißen Körper habe ich noch genug im Sack drin“. „Und wo wollen es wir miteinander treiben? Mein Mann ist im Moment zu Hause, da geht es nicht. Oder willst Du mich hier mitten auf der Straße ficken?“ „Ich kenne da ne Möglichkeit, wo ich Dich vernaschen kann. Geh Du in den Kanalweg und biege dann auf den Schulhof und gehe auf die große Trauerweide zu. Ich stehe darunter und warte auf Dich“.

    Während sie in den Kanalweg einbog lief ich schnell über den Dorfplatz und Schulhof und erreichte die Trauerweide. Da diese von Hecken umgeben und wirklich riesig war, konnte man von außen kaum erkennen, ob jemand darunter war. Immer lauter werdend hörte ich das klackern von Stöckelschuhen. Schließlich sah ich Frau Dingendorf auf den Schulhof kommen mit direktem Weg auf den Baum zu. Kurz davor blieb sie stehen und blickte sich kurz um und ging schnell durch den großen Spalt in der Hecke. Da stand sie nun vor mir, ich ging auf sie zu und wie ausgehungert fingen wir an uns wild zu küssen. Unsere Zungen kreisten umeinander und jeder saugte so gut er konnte. Mit meinen Händen fuhr ich an ihren Arsch und hob langsam das Kleid an. Ich hatte nun das blanke Fleisch in den Händen und mit einem Finger fing ich an ihre Poritze zu erkunden um schließlich Richtung Muschi zu gelangen. Zeitgleich spielte sie an meiner Hose herum und drückte wie wild gegen meinen Penis. Ich löste mich von ihr und sagte, dass ich sie jetzt ficken will. „Willst Du es mir hier unter dem Baum besorgen?“ „Nein, hier oben an der Schule ist doch der Schulungsraum vom DRK. Ich habe einen Schlüssel davon. Dort können wir es in aller Ruhe machen wenn Du willst“. Um an den Raum zu gelangen, mussten wir einige Treppenabsätze hochgehen. Da ich Hanne vor mir gehen ließ, konnte ich mir diese herrlichen Beine genau anschauen. Bei jeder Stufe zog die Muskulatur der Waden an, was sehr erotisch aussah. Außerdem wackelte sie mit ihrem prallen Arsch hin und her. Ich konnte nicht mehr anders und hielt sie an den Hüften fest und presste mein Gesicht gegen ihren Arsch. Ich ging noch eine Stufe höher und griff ihr von hinten an die Titten und knetete sie sanft. Sie schlang einen Arm um meinen Nacken und zog meinen Kopf auf ihren zu, und wild züngelten wir und gaben uns feuchte Zungenküsse. Ich drückte ihren Po ganz fest gegen meine Hose, in der mein Penis ganz hart drin war. Sie stöhnte leicht und wohlwollend auf und rieb mit ihrem Hintern langsam meinen Schwanz. Schließlich ging ich die Treppe weiter hinauf und stieß sie jedes Mal eine Stufe höher, was ihr sichtlich gefiel. Oben angekommen drehte sie sich um und lehnte sich gegen das Geländer und griff sich an ihren Busen. Sie knetete ihre geilen Titten und leckte sich die vollen Lippen. Ich ging auf sie zu, packte sie unter dem Arsch und hob sie hoch. Dabei versenkte ich meinen Kopf zwischen dem geilen Fleisch und fing durch den Stoff an die Titten zu saugen. In der Zwischenzeit fuhr sie mit den Händen an meiner Hose herum und öffnete schließlich den Reißverschluß. Ihre warme Hand fuhr in meine Hose und massierte meinen Schwanz. Ich ließ sie wieder runter und sofort ging sie in die Knie. Sie nahm meinen harten Schwanz aus der Hose und hielt kurz inne. „Mmmh, der ist schön dick und ganz schön hart. Und die Eichel ist so prall und tiefrot. Einen geilen Fickprügel hast du.“ Und schon fing sie langsam an ihn zu wichsen und stülpte kurze Zeit später ihre Lippen über die Eichel. Dabei hörte sie mit den Wichsbewegungen auf und saugte nur noch. Ein tolles Gefühl und ein noch schönerer Anblick, denn mit den freien Händen rieb sie sich ihre Möse. Ich merkte wie so langsam aber sicher der Saft wieder hochstieg und zog meinen Penis aus ihrem Mund. „Hey, was soll das? Macht Dir das keinen Spaß?“ „Doch doch, aber ich will ja noch mehr mit Dir machen. Ich werde Dich in den siebten Himmel bumsen!“ „Da bin ich aber mal gespannt, ob Du das schaffst. Das haben schon so viele versprochen.“

    Schnell schloß ich die Tür vom DRK Raum auf und als sie am mir vorbeistolzierte wichste sie mir ganz kurz am Schwanz. Ich machte die Tür wieder zu und schloß ab. Als ich mich umdrehte stand sie bis auf die Unterwäsche und Highheels vor mit. Mein Schwanz wippte bei diesem Anblick auf und ab. „Na na, ist der kleine Schüler etwa so geil, das er gleich sein Sperma abschießen will, ohne mich vorher zu ficken?“ Sie kam auf mich zu und ihr großer Busen wippte hin und her. Ihre Brustwarzen drückten sich durch den Stoff hindurch und ihr Höschen hatte schon einen feuchten Fleck bekommen. An den Oberschenkeln lief ein wenig Mösensaft hinunter. Sie riss mir die Klamotten von Leib und warf diese achtlos in den Raum. Das gleich machte ich mit ihrem BH und String. Jetzt konnte ich ihren nackten Körper komplett sehen. Der Busen hing nur ein wenig runter und hatte eine schöne runde Form. Der Warzenhof war kaum zu erkennen, dafür waren die Brustwarzen riesig! Ich schätze sie auf 1 cm in der Breite und 1 cm in der Höhe! So etwas hatte ich noch nie gesehen. Sie nahm ihre Titten in die Hände und zwirbelte an den Warzen. „So was geiles hast Du noch nie gesehen, oder? Ich bin auch wahnsinnig scharf auf meine Brustwarzen. Komm, und sauge dran.“ Kaum ausgesprochen hing ich schon dran und saugte mich an den Prachtexemplaren fest. Ich wechselte hin und her und Hanne fing an zu stöhnen. Weiter an den Zitzen saugend nahm ich sie hoch und setzte meinen steinharten Schwanz an ihrer fechten Möse an. Als die Eichel drin war, hielt ich sie so fest, und Hanne ließ einen Seufzer von sich. Ich hielt sie so einen Moment fest, ehe ich sie auf meinen Schwanz fallen ließ und gleichzeitig zustieß. Dadurch hatte sie meinen harten direkt und ohne Vorwarnung bis zum Anschlag rein bekommen. Sie schrie laut auf. „Jetzt hast Du einen Vorgeschmack bekommen, was ich mit dir machen werde. Hoffentlich hälst Du genau so viel aus wie Frau Heinzen!“ „Du geiler Hengst. Mir den Prügel so reinzujagen! Da muss man ja erst mal Luft holen. Und jetzt fick mich durch!!“ Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen und begann mit langsamen Stoßbewegungen. Dabei versuchte ich immer, meinen Penis so tief wie möglich in ihre Möse zu schieben. Ihre langen Beine hatte sie hinter meinem Rücken über Kreuz gelegt und ich spürte die Highheels auf der Haut. Wir küssten uns wild und als meine Stöße schneller wurden, ging sie richtig ab. „Ja, fick mich. Stoß zu, mach doch, stoß zu. Fester…ahhhh…ja…ja.“ Schließlich kam sie mir bei den Fickbewegungen immer wieder entgegen. Sie war so wild, dass ich nur noch ruhig da stand und sie alleine rauf und runter ging. Plötzlich ließ sie einen Schrei los, klammerte sich fest an mich, und ich spürte, wie sich ihre Möse mehrfach zusammenzog und der Orgasmus durch ihren Körper zog. Schwer atmend hing sie auf mir drauf.

    So ging ich mit ihr zu einem der im Raum stehenden Tische und setzte sie darauf ab. Hanne fiel mit dem Oberkörper nach hinten und atmete immer noch sehr heftig. Ich ging einen Schritt zurück und mein Penis flutschte aus der überfeuchten Möse raus. Durch den Mösensaft glitzerte er richtig und von der Eichel zog sich ein langer Geilschleim-Faden nach unten. Auch mein Sack war richtig naß. Ihre Hilflosigkeit nutzte ich nun schamlos aus. Ich kniete mich vor den Tisch und hob nacheinander die Beine auf meine Schultern. Dabei liebkoste ich natürlich ihre geilen rotlackerten Zehennägel. Es sah besonders geil aus, weil sie ja noch in den hohen Schuhen drin waren. Nun hatte ich freie Sicht auf ihre Möse die vom ficken noch Saft herunter laufen ließ. Auch ihr Kitzler war noch sehr gut zu erkennen und recht groß. Ich packte sie an den Hüften und legte mit meiner Zunge los. Ich bohrte sie in die Möse rein, vibrierte damit auf ihrem Kitzler und nahm dann alles und den Mund und saugte. Hanne über mir walzte sich hin und her und schrie ihre Lust heraus. Plötzlich beugte sie sich auch, ich verlor mein Gleichgewicht und lag mit dem Rücken auf dem Boden. Mit verschmiertem Gesicht sah ich sie an und sie sagte: „So du geile Sau, jetzt mach mich fertig.“ Ich rutsche rauf und runter und wurde immer feuchter. Mein Gesicht war nur noch ein Stück Fickschleim. Mit meiner Zunge und dem Mund glitt ich immer wieder bei ihrem Ritt auf den immer größer werdenden Kitzler. Über mir schnaufte und stöhnte Hanne sich zum nächsten Orgasmus. Mit meinen freien Händen knetete ich zusätzlich ihren Busen und zwirbelte die großen Brustwarzen durch. „Ja ja, gleich ist es so weit, gleich komme ich…ah ist das geil…..ah ah…“. Dann mit einem lauten Schrei hob sie ihre Möse von meinem Gesicht, steckte sich zwei Finger rein und fickte sich wie wild. Nach ein paar Sekunden schrie sie nochmals laut auf, zog ihre Finger raus und spritzte ab! Aus ihrer Votze schossen ein paar kleine Schübe Flüssigkeit mitten in mein Gesicht! Ich war so überrascht aber auch so geil, dass ich gar nicht anders konnte und versuchte, den Saft aufzufangen. Er schmeckte etwas anders als der Mösensaft, aber auch gut.

    Hanne zitterte am ganzen Körper und rutschte mit ihrer feuchten Möse über meinen Bauch und stieß mit ihrem Arsch an meinen immer noch steifen Schwanz. Sie rutschte etwas hin und her und hatte ihn dann in ihrer Votze drin. „So mein geiler Hengst, jetzt mach ich mit Dir einen Ausritt, den Du so schnell nicht vergessen wirst.“ Und schon legte Hanne los. Sie steigerte das Tempo langsam aber stetig bis sie schließlich wie im Galopp auf meinem Schwanz ritt. Ihr großer Busen wackelte hin und her und ich bearbeitete mit einer Hand ihren Kitzler bis sie wieder abspritzte. Sie sackt auf mir zusammen. „Wann spritzt Du denn auch mal ab. Das ist doch nicht normal. Ich kann schon bald nicht mehr“, wimmerte Hanne und sah mich ungläubig an. „Wenn Du unbedingt mein Sperma haben willst, dann ficke ich Dich jetzt in den siebten Himmel.“ „Gibt es denn noch eine Steigerung von dem eben?“ Ich stand auf, half Hanne an den Tisch und sagte: halt Dich am Tisch fest, denn ich nagel Dich jetzt von hinten bis Du nur noch wimmerst.“ Und schon schob ich meinen harten Riemen in ihre feuchte Grotte und fickte sie von Anfang an richtig schnell und hart. Hanne hatte sich mit dem Oberkörper auf den Tisch gelegt und hielt sich schreiend fest. Einmal rutschte mein Schwanz kurz raus, schnaufend lag Hanne auf dem Tisch. Ich sah sie mir genau an, wie sie da am Tisch lag. Breitbeinig stand sie da, die muskulösen Beine drückte sie durch und streckte so den Prachtarsch nach oben. Ich zog meinen Schwanz durch die nasse Fotze durch und sammelte den Mösenschleim auf meiner Eichel. Gleichzeitig zielte ich mit meinem Mund auf ihre Arschfotze und ließ eine große Menge Speichel drauf. Dann setzte ich meinen Penis an ihre Hinterpforte. „Hey, das ist das falsche Loch. Du kannst mich doch nicht in den Arsch ficken. Das habe ich noch nie gemacht.“ „Na dann wird es aber Zeit. Du wirst sehen wie geil das ist.“ Langsam versuchte ich meinen Schwanz in ihren Arsch zu drücken. Hanne flehte mich an aufzuhören. „Du wolltest doch, dass ich abspritze. Da musst Du jetzt durch. Aber wenn wir fertig sind, bereust Du es, noch nie in den Arsch gefickt worden zu sein. Sei ganz locker und verkrampfe nicht.“ Hanne verkrampfte sich nicht mehr so und als meine Eichel drin war, ließ der Schließmuskel nach und mein Schwanz glitt langsam und ohne Widerstand bis zum Anschlag in ihren Arsch rein. Hanne atmete erregt und ich fing mit sanften Stößen an. „Oh ah, ist das geil. Dein harter Riemen in meinem Arsch. Oh ja, fick mich.“ Ich steigerte das Tempo und stieß schneller und härter zu. Ihre Arschbacken wackelten bei den Stößen hin und her. Hanne hielt sich stöhnend an den Tischseiten fest. Mit meinen Händen packte ich ihre Titten und knetete sie wieder durch. Ihre ohnehin schon großen Brustwarzen wuchsen unter der Behandlung noch mehr. Hanne stöhnte wie eine Besessene, sie hielt sich auch nur noch mit einer Hand fest. Mit der anderen massierte sie wieder ihre Möse. Kurz darauf spritzte sie ab und sackte zusammen. Ich fickte sie noch einige Minuten in den Arsch wie sie so auf dem Tisch lag.

    Ich zog meinen harten Schwanz raus, drehte Hanne zu mir herum und drückte ihren Mund auf meine Nille. „Leck mir den Schwanz sauber und schmecke, wie Dein Arsch ist.“ Sie lutschte an meiner Stange, als ob sie ein Eis im Mund hätte. Zusätzlich verwöhnte sie meine Eier mit den Händen. „Jetzt will ich einen Tittenfick machen und Dir dann meine Sahne zum trinken geben.“ Sie stand auf ging wieder an den Tisch und bückte sich noch einmal ganz Richtung Boden und drückte dabei die langen Beine durch. Ihre Wadenmuskeln zeichneten sich richtig gut ab und mein Schwanz fing bei dem Anblick an zu wippen. Dann drehte sie sich um, setzte sich auf die Tischkante und rutschte breitbeinig in die Mitte und hinterließ eine Schleimspur von ihrem Mösensaft. Sie legte sich auf den Rücken und fing an ihre Muschi zu streicheln. Mit der rechten Hand fingerte sie drin herum und mit der linken rubbelte sie über ihren geschwollenen Kitzler, der mittlerweile groß wie eine Erbse war und feuerrot. Schnell war ich mit meinem Mund auf ihrer Möse, saugte den Kitzler ganz tief ein und wirbelte mit meiner Zunge wild darüber. Je mehr ich dieses Spiel machte um so mehr stöhnte Hanne auf, bis sie sich zu einem Orgasmus verkrampft vom Tisch hob und mein Gesicht in ihre überlaufende Möse drückte. Den auslaufenden Saft schleckte ich auf, erhob mich und gab Hanne einen Zungenkuß und ließ ihren Geilsaft in ihren Mund laufen, den sie geil runterschluckte. Ich konnte nicht anders und rammte ihr meinen Schwanz noch einmal in die Möse hinein und fickte sie so fest und schnell wie es nur ging. Hanne schrie laut auf und stöhnte ganz irre, aus ihrer Fotze kam noch mehr Saft und dann spritze sie noch einmal ab. Der Saft lief mir über die Eier an den Beinen runter und nun war es auch bei mir soweit. Ich zog meinen völlig nassen und tropfenden Schwanz aus ihrer Möse, zog sie zu Boden dass sie vor mir kniete. Ihr Gesicht war ganz rot und die Augen glühten vor Geilheit. Mit der linken Hand hielt ich ihren Kopf fest und mit der anderen wichste ich meinen Schwanz. Auch sie spielte mir mit einem Finger im Arsch herum und bearbeitete meine Prostata. „Spritz doch endlich ab, ich will Deinen Saft endlich haben Du geiler Hengst. Ich will wissen, ob wirklich noch so viel in Dir drin ist, um mich vollzusauen.“ In meinem Schwanz machte sich das aufsteigende Sperma bemerkbar, meine Beine fingen an zu zittern und es gab kein zurück mehr. Wild pumpend schoss mein Sperma heraus und klatschte auf ihr Gesicht und in die Haare. Es waren sechs, sieben Spritzer, die ich auf sie feuerte.

    Aber sie hatte noch nicht genug, denn als ich meinen Schwanz los ließ, ergriff sie ihn. „Ich will alles haben,“ schrie sie geil auf und war ihr ausgeliefert. Den einen Finger wirbelnd an der Prostata und mit der anderen Hand wild und fordernd am Schwanz wichsend stand ich vor ihr. Es dauerte auch nicht lange und ein mir bekanntes Gefühl stieg in mir hoch. Mein Herz fing so schnell an zu schlagen wie noch nie und ich verlor die Kontrolle über meinen Körper. Ich stöhnte laut auf und es ging ein Blitz durch alle Regionen. Völlig unkontrolliert fing ich an zu vibrieren und die Erlösung kam prompt. Ich spritzte nochmals ab, aber es war so eine Wucht dahinter, das ich die Treffer auf Hannes Gesicht und Körper aufklatschen hören konnte. Ich weiß nicht, wie oft ich pumpte, aber das Gefühl dauerte wie eine Ewigkeit. Sie zog mich an meinem steifen Schwanz zu sich hinunter und fing an, meinen Prügel sauber zu lecken. Dabei wirbelte sie mit der Zunge blitzschnell über die Eichel, ab und zu ging die Zungenspitze in die Harnröhre hinein, was sehr geil war. „Leg dich auf den Rücken. Ich will, dass Du mir noch einmal die Pussy ausleckst und ich kommen kann“. Mit einem Schwung lag ich auf dem Rücken und Hanne stand nun breitbeinig über mir. Wild wichsend stieß sie mehrere Finger in ihre vom ficken rot gefärbte Möse und ließ sich wie ein Stein auf mein Gesicht fallen. Mit meiner Zunge konnte ich sofort in ihre Möse eindringen und wirbelte darin herum. Natürlich vergaß ich ihren Kitzler nicht, den ich wenn ich dran saugte, auch mit der Zunge bearbeitete. Hanne wurde immer geiler und rutschte immer schneller und unkontrollierter über mein Gesicht. Sie atmete immer schneller und stöhnte. Das reiten wurde wieder wilder und ich bekam kaum noch Luft unter ihrer nassen Möse. Aber ich hielt stand und leckte auch immer weiter. Auf einmal fasste sich mich am Hinterkopf und drückte mich noch fester auf ihre Votze und ritt wild weiter. Da ich nun vollkommen von der geilen Möse bedeckt war, versuchte ich irgendwie mit offenem Mund nach Luft zu schnappen. Hanne ließ einen Urschrei los und hatte einen Orgasmus. Dabei spritze sie mir eine Menge Votzensaft in meinen offenen Mund hinein, den ich reflexartig schlucken musste. Es schmeckte leicht bitter, aber auch gut.

    Hanne ließ sich vor Erschöpfung nach hinten fallen und ringte so wie ich nach Luft. Nach ein paar Minuten waren wir beider wieder bei Atem. „Das war einfach nur geil. So eine Fickerei hatte ich schon lange nicht mehr. Ich bin völlig fertig“, sagte Hanne mit leiser Stimme. „Mir geht es genau so. Ich kann nicht mehr. Mein Schwanz brennt und meine Eier schmerzen auch ganz schön“. Hanne beugte sich zu meinem schlaffen Schwanz hin, nahm ihn in die Hand und und küsste zärtlich die Eichel. „Bei dem was er heute alles machen musste, ist das ja auch kein Wunder. Er hat sich seine Ruhepause redlich verdient“.

    Kurz darauf standen wir vom Boden auf und sammelten unsere Klamotten auf, die überall im Raum waren. Beim anziehen beobachtete ich Hanne nochmals ausgiebig. Dieser tolle Körper war nun wieder im blauen Kleid verschwunden, aber die Ausstrahlung blieb.

    Wir gingen hinaus und ich schloß die Tür ab. Als ich mich umdrehte, sah ich direkt in Hannes Augen. Sie schlang ihre Arme um meinen Kopf und wir küssten uns noch einmal leidenschaftlich. „Versprich mir, dass wir uns wieder sehen. Ich möchte zu gerne wieder mit Dir eine Reitstunde machen“, sagte Hanne. „Also auf so einen Ausritt hätte ich auch wieder Lust“, pflichtete ich ihr bei. Wir tauschten unsere Handynummern aus und gingen wieder unsere eigenen Wege.

    Jetzt hatte ich zwei geile Frauen, denen ich es besorgen musste. Wie es weitergeht, steht in einer neuen Geschichte.+

  2. # INSERATE

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  3. #2
    Swinger Avatar von Testsepp
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    Männlich hetero Deutschland, Bayern Suche keine Kontakte
    war wieder super..jetzt warten wir dann auf Nachschub..

  4. #3
    Sex Gott/Göttin
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    Männlich hetero Österreich, Tirol, 6020
    hoffentlich folgt bald die Fortsetzung!

  5. #4
    Swinger Avatar von wo22st
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    Männlich bi Österreich, Salzburg, 5020
    wieder eine geile Fortsetzung, freu emich schon auf den nächsten Teil!

  6. #5
    Sex Gott/Göttin
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    Sehr sehr gut... Weiter bitte

  7. #6
    Swinger Avatar von seasdu
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    Zitat Zitat von alex69-69 Beitrag anzeigen
    Sehr sehr gut... Weiter bitte
    Eine tolle geile Geschichte
    extrem gut geschrieben.

  8. #7
    romario87
    Gast
    Wow echt geil

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