Seite 14 von 83 ErsteErste ... 41011121314151617182464 ... LetzteLetzte
Ergebnis 131 bis 140 von 825
  1. #131
    Kaini
    Gast
    Zitat Zitat von Swinger_SR Beitrag anzeigen
    Bin schon gespannt welchen Plan er für seine Schwester und deren Freundinnen ausgeheckt hat ;-)
    Da muss ich dir zustimmen bin mal gespannt !

  2. # AMATEURE
    Getestet: Frauen flachlegen in der Amateur Community ist ganz einfach!
     

  3. #132
    Sex Gott/Göttin Avatar von sara89
    Registriert seit
    17.11.2010
    Alter
    24
    Beiträge
    801
    Suche keine Kontakte
    Weiblich bi Österreich, Wien, 1070 Suche keine Kontakte
    danke für die tolle fortsetzung

    freu mich auf den nächsten teil

  4. #133
    jasper2
    Gast
    Klasse Fortsetzung, bin schon gespannt wie es weiter geht!

  5. #134
    Sex Gott/Göttin
    Registriert seit
    02.07.2007
    Beiträge
    157
    Männlich hetero Österreich
    Nach wie vor eine Topstory! Bitte weiterschreiben...

  6. #135
    Jungfrau
    Registriert seit
    20.03.2006
    Beiträge
    9
    Männlich hetero Deutschland
    Hier mal alles in einem Post... just to recap:

    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Ich saß in meinem Zimmer und sollte eigentlich Hausaufgaben machen. Doch ich hatte einfach keine Lust dazu. Anstatt im Internet zu recherchieren guckt ich mir lieber nackte Körper an. Viele aus unserer Klasse stehe ja auf Models und Frauen aus Hochglanzmagazinen. Ich mochte aber viel lieber die Amatueraufnahmen, die Nachbarin von nebenan. Ich fand das viel authentischer und machte mich mehr an. So blätterte ich mich also durch die Seiten und mein Schwanz war knüppelhart und drückte gegen gegen meine Jeans. Eigentlich war ich schon erregt, als ich nach Hause kam und wusste, dass ich allein bin. So konnte ich in aller Ruhe richtig schön wichsen. Leider war ich äußerlich nicht unbedingt das, was man einen Mann nennen konnte und die Girls in meiner Klasse beachteten lieber die Muskel bepackten Jungs. So musste ich meine Lust mit dem Internet befriedigen und das schlimme war, das ich ich ziemlich oft Lust hatte und am liebsten den halben Tag onaniert hätte. Zu Hause machte ich mir es auch immer so 2 – 3 mal am Tag. So auch heute. Ich wollte gerade schon meine Hose öffnen, als ich auf eine ganz besondere Bilderserie stieß. Mensch, dachte ich, die sieht ja wie die Anja aus meiner Klasse aus. Nur war sie es nicht erstens war Anja eine graue Maus und zweitens fehlten die komischen drei Leberflecke auf Ihrem Bauch. Die kannten wir von Ihr als wir Anja im Freibad im Bikini gesehen haben. Die sehen aus wir ein kleines männliches Geschlechtsteil mit Anhängsel. Aber Figur und Gesicht passten hundert Prozent. Die Bilder waren echt geil und ich auf äußerste erregt. Ich öffnete schnell meine Hose und zog sie mitsamt meiner Boxer zu den Fußknöcheln runter. Ich stellte mir vor, dass es Anja wäre und mich angucken würde. Voller Erregung wichste ich meinen harten Stab hoch und runter und es dauerte auch gar nicht lange, da kam eine riesige Ladung raus und landete auf meinem Shirt. Da habe ich wohl vor lauter Aufregung das Taschentuch vergessen. Aber das machte nichts, ich genoss es. Nachdem ich mein Shirt gewechselt hatte lud ich mich die Bilder auf meinem PC und dachte, wie würde das aussehen, wenn ich mit meinem Fotoprogramm Anjas Leberflecken draufzauberte. Ich machte mich an die Arbeit und bestaunte dann mein Kunstwerk. Richtig klasse war es. Auf einmal hatte ich eine irre Idee. Ich bastelte bei Facebook eine Seite mit Anjas Fakebildern. Eigentlich wollte ich nur aus Spass mal sehen, wie sie drauf reagiert. Denn schrieb ich sie mit dem Fakeprofil an und fragt sie : Na du siehst ja klasse aus. Wie ich dazu kam wusste ich nicht, plötzlich hatte ich die irre Idee. Promt kam auch eine Antwort. „Das bin ich ja gar nicht. Und wer bist du überhaupt ?“
    „Na ich bin du“ antwortet ich. „Und wenn du das wirklich nicht bist, werden das deine Freunde ja auch erkennen.“ „ Wie meinst du das mit meinen Freunden ?“ kam zurück. „Na, ich lasse sie an den Bildern teilhaben und wer deine freunde sind, steht ja auf deiner Seite.“ Ich dachte, oh Gott, was mache ich da. Aber es gefiel mir. „Das machst du nicht , das wäre echt gemein.“ kam nach einer kleinen Pause. „ Was sollte mich denn davon abhalten. Es sein denn du tust, was ich dir sage.“ Jetzt ritt mich wirklich der Teufel. Eigentlich wollte ich nicht gemein sein, aber die Nachricht war draussen. „ Ich lasse mich nicht erpressen ! „ kam kurze Zeit später. „ Wenn du meinst schrieb ich zurück. Wenn du es allerdings nicht möchtet, dann komm morgen mit Pumps in die Schule.“ Dann hörte ich nichts mehr. Na ja, dachte ich. Es war halt ein Spaß.
    Trotzdem war ich gespannt am nächsten Morgen in der Schule und wartete, bis Anja kam. Sie kam gewöhnlich mit dem Bus, weil sie außerhalb auf einem Dorf wohnte. Da kam der Bus und ich sah Anjas dunkelschwarzen Haare. Anja war nicht groß, so ca. 160 und schlank, deshalb konnte ich nicht so viel von ihr sehen. Gespannt – besser erregt wartete ich darauf, dass sie ausstieg.
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Zuerst konnte ich nichts erkennen doch dann sah ich sie ganz. Mir stockte der Atem. Sie ist auf meine Forderungen eingegangen. Sie hatte schwarze Pumps an, aus Wildleder. Nicht ganz so hoher Absatz. Für Anja war das ungewöhnlich, lief sie doch immer nur in Turnschuhen, weiten Jeans und labberigen Shirts rum. So richtig unerotisch. Die Schuhe standen ihr aber gut und ich merkte, wie mein Schwanz hart und und meine Hose eng wurde. Es klingelte und wir mussten in die Klasse. Ich hatte eine weite Boxer unter meiner Hose so so merkte ich bei jedem Schritt, wie sich meine heiße Latte an mein Bein drückt. Meine Güte dachte ich, ich kann meine Erregung ja kaum unterdrücken. In der Stunde wurde wurde es auch nicht besser, sondern nur noch schlimmer. Dauernd guckte ich auf Ihre Schuhe ( Mir fiel gerade auf, wie erregend ich das fand ) und sah in Gedanken die Nacktbilder vom gestrigen Tag und stellte mir die ganz Zeit vor, was ich mir Anja anstellen würde. Wie ich sie begierig betrachten würde und dann langsam in ihr einzudringen und dann mit einem massiven Orgasmus zu kommen. Mein Schwanz zuckte schon die ganze Zeit und ich hoffte, nicht an die Tafel zu müssen, da sonst jeder meine riesigen Beule sehen konnte. Ich hielt es einfach nicht mehr aus und ging auf die Toilette. Ich holte schnell meinen Prügel raus fest fest um den Schaft und brauchte auch gar nicht lange, bis sich ein großer Schwall in die Schüssel ergoss. War das ein Orgasmus. Ich brauchte erst mal eine Zeit, bis ich zur Ruhe kam und ging dann in die Klasse. Lang hielt das aber nicht nicht na, denn zwei Schulstunden später wiederholte sich der Vorgang. Man ist das geil, dachte ich. Auch das Gefühl, über jemanden bestimmen zu können erregt mich aufs äußerste. Da lässt sich bestimmt mehr draus machen. Ich konnte es kaum abwarten, nach Hause zu kommen um das Spiel weiterzuspielen.
    Kaum zu Hause angekommen, schaltete ich wieder meinen PC an und schrieb Anja wieder.
    „ So bist du da ja ein artiges Mädchen“, schrieb ich. „ Ich hatte aber schon gedacht, dass auch der Rest deiner Kleidung dazu passt. Ich wünsche eine engere Hose und eine engere Bluse. Und achte drauf, was du drunter anziehst. Bitte keine Baumwollunterhosen. Dünner, durchsichtiger Stoff. Auch der Bh. Push – Up Bh gehen also nicht ! Und zu Strafe ziehst du morgen rote Pumps mit mindestens 6 cm hohem Absatz an ! „ In Gedanken sah ich Sie mir vor mir und bekam schon wieder Lust bis zum Platzen.“ Ein halbe Stunde später kam die Antwort: „ He, was soll das, was hast du mit mir vor ? Das kann ich nicht machen ! Außerdem habe ich solche Klamotten nicht !! „
    „ Sei nicht so frech“ antwortete ich „ Sonst erfahren alle Deine Freunde von deinen tollen Fotos. Sieh zu, wie du zu den Klamotten kommst. Und zur Strafe deiner Aufmüpfigkeit teilst du mir deine Handynummer mit ! „ Mein Herz klopfte, als ich das losschickte. Es dauterte bis zum abend, aber dann hatte ich eine Nachricht – mit Anjas Handynummer. Und ich hatte für morgen auch schon eine geile Idee !
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Vor Aufregung konnte ich kaum einschlafen ständig kreisten die Gedanken an den morgigen Tag. Irgendwann schlief ich dann aber doch ein und hatte geile Träume. Als ich morgens aufwachte, merkte ich dass meine Boxer vorne nass war. Da muss ich im Schlaf einfach so gekommen sein. Man, war ich ich innerlich aufgegeilt. Ich wartete, bis meine Schwester im Bad fertig war und huschte dann unbemerkt rein, um alles auszuwaschen. Sollte ja bloß keiner entdecken ! Dann schnappte ich mir mein altes Handy mit der Nummer, die keiner kannte, mein Laptop, der prima in die Schultasche passte und fuhr dann los. Vorher schrieb ich aber noch eine SMS an Anja: „Guten Morgen Anja, und vergiss nicht, wenn du in die Schule gehst, dass deine Bluse nur zur Hälfte zugeknöpft ist ! Voller Spannung erwartet ich die Ankunft von Anja. Mit etwas Verspätung kam sie dann auch. Als ich sie aus dem Bus steigen sah, konnte ich es kaum glauben. Sie hatte eine knallenge helle Jeans an. Dazu tolle Wildlederpumps in einem hellen Rot, dazu braune Nylons. Trug sie nur Strümpfe, eine Strumpfhose oder Haltelose ? Das letzte nahm ich wohl kaum an. Trotz dessen hatte ich schon wieder einen Steifen und hätte mir am liebsten auf der Stelle einen runtergeholt. So spitz war ich. Mehr konnte ich nicht sehen, da sie eine weisse dünnere Jacke trug. Als wir in der Klasse waren, zog sei die dann aber aus. Man, sah Anja auf einmal scharf aus. Sie trug eine hellgelbe, dünne engere Bluse und sie hatte sie tatsächlich bis zu Mitte aufgeknöpft man konnte sogar einen kleinen Teil von Ihrem BH sehen, weiss war er. Und es war sicher kein Push UP BH. Ich konnte nämlich deutlich Ihre Nippel sehen, die fest waren und sich in der Bluse abzeichneten. Anja saß zwei Plätze weiter rechts von mir. Und immer wenn sie sich nach vorn beugte, konnte ich mehr von dem BH und Ihren Brüsten sehen. Anja hatte keine besonders großen Brüste. So zwischen Cup A und B vielleicht, aber das was ich bis jetzt sah fand ich toll. Ich bemerkte ,dass sie auch die anderen Jungs auf Ihre Bluse glotzten. Zumal Ihre Nippel ziemlich oft fest und deutlich zu sehen waren. Das mit dem dünnen BH war echt eine prima Idee ! Ich glaube, ich hatte die ganze Stunde eine Dauererektion. Mein Schwanz war so heiß, der kochte fast. Ich traute mich nicht, auf den Schwanz zu drücken, so gerne ich es getan hätte. Es hätte aber sein können, dass ich sofort gekommen wäre. Immer wieder guckte ich in Ihren Ausschnitt und auf Ihre Füße, die Schuhe und die Nylon, die einen erotisch braunen Glanz hatten. Die Stunde war gleich um und wir hatten eine Freistunde. Voller Aufregung dachte ich daran, was ich jetzt vorhatte. Ich schrieb Ihr heimlich einen SMS, dass sie sich in den leeren Computer – Klassenraum begeben und vor dem Computer mit der Nummer 8 setzen solle.
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Ich schlich mich in ein leeres Klassenzimmer, holte meinen Laptop aus der Tasche und wählte mich ins Netz ein. Schon Klasse diese neue Technik, dachte ich, dass ich mich von jedem Ort ins Netz wählen kann. Ich bekam eine SMS, „Ich in jetzt da, was nun ?“ „Mach den PC, die Webcam und deinen Messanger an“ textete ich zurück. Wir hatten am PC eine neue, hochauflösende Webcam seit neuestem, mal sehn, was die brachte. Voller Spannung wartete ich , bis ich auf die Webcam zugreifen konnte. Und dann kam endlich das Bild. Anja saß verschüchtert vor der Cam und ich ich wie schwer ihre Atmung ging.
    „ Schön, dass du so artig bist, Anja „ schrieb ich über den Messanger „ Jetzt muss ich aber auch kontrollieren, ob du meine Anweisungen befolgt hast ! Knöpf deine Bluse auf und zeig mir deinen BH ! „ Anja atmete schneller und intensiver. Ich sah, wie Ihr Gesicht knallrot anlief. Sie saß wie versteinert vor der Cam. Doch dann langsam und zögerlich öffnete sie einen Knopf nach dem anderen. Als sie den letzten Knopf geöffnet hatte, hielt sie wieder inne. Mein Herz schlug bis zum Anschlag. Voller Erregung stiere ich auf meinen Bildschirm und mein Schwanz war hammerhart. Mit einer Hand knetete ich ein wenig die Beule. Dann schob sie langsam ihre Bluse zur Seite. Was ich dann sah war irre. Sie trug einen weissen, sehr durchsichtigen BH. Ihre Brüste waren und die Nippel hart und kräuselten sich am Hof. Sie hatte auch keine großen Nippel, aber es passte zu Ihre und sah hocherotisch aus. Am liebsten hätte ich jetzt eine Ladung Sperma darauf verteilt und meine Eichel wurde schon ein wenig feucht. „ Scheinst ja wirklich artig zu sein“ schrieb ich. „ Dann wollen wir mal weiter sehen. Öffne Deine Hose !“ Ich sah den Schrecken in Ihrem Gesicht. Sie zögerte wieder. Doch dann öffnete sie verschüchtert Ihren Gürtel. Dann fasste sie mit Ihrer rechten Hand an den Knopf, der sich dann mit einem Ruck löste. Wieder ein zögerliches Warten. Dann zog sie den Reißverschluss nach unten. Voller Spannung konnte ich kaum atmen. Mein Schwanz wollte unbedingt gewichst werden und pulsierte. Dann passierte erst mal nichts. „Weiter, ich kann nichts sehen !“ Dann stand Anja auf. Durch die kleine Öffnung konnte ich sehen, dass sie eine Strumpfhose trug. Rechts und links mit den Händen an der Hüfte schob sie die enge Jenas runte, bis die zwischen den Knien lag. Das Bild, als sie aufrecht war, war göttlich. Mit halboffener Bluse, konnte ich durch die Strumpfhose ihren weissen durchsichtigen Slip sehen. Dieser Anblick mit den Nylon erregt mich aufs äußerste. Wenn jetzt noch mehr passiert, komme ich in meiner Hose dachte ich. Mist. Aber ich wollte jetzt nicht aufhören. „Strumpfhose auch runter!“ Langsam schob sie auch diese runter. Dann konnte ich direkt durch ihren String sehen. Sie hatte einen kleinen Strich in der Mitte, ansonsten war sie rasiert. Ein wenig konnte ich den Ansatz Ihrer Schamlippen erkennen. Anja atmete intensiv. „Und jetzt den String runter !!“ Voller entsetzen zögerte Anja wieder, tat es dann aber trotzdem. War das ein Anblick ! Ich sah in Natur eine echte Muschi ! Sie schien erregt zu sein, ich konnte gut ihre Schamlippen sehen ! „ Hinsetzen und Beine auseinander !“ tippelte ich ich zitternd und nervös. Anja setzte sich erst. Dann – verschämt öffnete sie Ihre Schenkel. Die Schamlippen zogen sich nach aussen und gaben eine fechte Muschi frei. Live habe ich so etwas noch nicht gesehen. Ich kannte es nur von Bildern. Voller Erregung kam ich mit einer riesen Ladung in meiner Hose. Mir war, als wäre ich mitten auf Ihrer feuchten Höhle gekommen. Man ist das eine geile Sache, dachte ich mir. Das ist ja viel besser als immer nur Bilder im Internet angucken. Das saß nun Anja auf der anderen Seite und wartete auf weitere anweisungen. „ Gut, du scheinst ja doch meinen Anweisungen folge zu leisten. Du darfst dich wieder anziehen und gehen ! Ich melde mich bei dir !“ Ich sah nur noch, wie die Webcam ausging. Dann machte ich mit Tempos mein Sperma weg und zog meine lange Jacke drüber, dass es keine sehen konnte. Ich war noch immer wie betäubt von dem, was sich da abgespielt hatte und überlegte nun, was ich als nächstes machen wollte.
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Ich musste mich ein wenig beeilen, dass ich zur nächsten Stunde kam. Anja kam kurz nach mir in die Klasse. Sie sah sehr verwirrt und verschüchtert aus. Auch während der ganzen Stunde sagte sie nichts. Ich dagegen musste immerzu an die halbnackte Anja mit braunen Nylon und weisser, durchsichtiger Unterwäsche und ihrer nassen Spalte denken. Es wurde so schlimm, dass ich in der Stunde noch aufs Klo musste um nochmal mit unterdrücktem Stöhnen mein Sperma in die Schüssel schoss. Nach der Stunde war die Schule vorbei und ich fuhr nach Hause. Vorher schrieb ich noch eine SMS: „ Für morgen besorg dir selber ansprechende Kleidung. Schreib mir wenn du wieder zu Hause bist !“ Zu Hause angekommen ging ich erst einmal unter die Dusche und wusch mein verklebtes Sperma ab. Dann setzte ich mich nur mit einem Handtuch um die Hüften ins Wohnzimmer, stellte meinen Laptop an und sah mir die Webcamaufzeichnung noch einmal an. Ich war allein zu Hause und bis jamend kam, das dauerte. Ich verfolgte noch einmal, wie Anja sich langsam auszog. Am liebsten hätte ich ihre nackte Haut berührt, wäre ihr über die bestrumpften Beine gefahren und hätte ihre süssen Brüste geküsst. Hm, dachte ich, eigentlich sieht Anja ja richtig süss aus, sie müsste nur ein wenig aus sich machen, dachte ich. Mein Schwanz stand schon wieder und mein Handtuch bildete eine Beule. Meine Hand wanderte unter das Handtuch und ich streichelte erst meinen Sack und dann meinen heissen Schaft. Wie gerne würde ich jetzt mit Anja schlafen. Plötzlich hörte ich einen Schlüssel und wie die Haustür geöffnet wurde. Mist, dachte ich wer ist das ? Dann hörte ich das Geschnatter meiner Schwester mit Ihrer Freundin. Scheisse und ich sitze hier halbnackt auf dem Sofa, hoffentlich gehen die in Ihr Zimmer. Aber es kam anders. Ich schaffte es gerade noch die Aufzeichnung der Cam zu schließen und ein Spiel zu öffnen, da schneiten die beiden schon ins Wohnzimmer. „Ach da ist ja wieder mein kleiner Bruder, der so kindisch am Computer spielt“ lästerte sie. Wenn die wüsste, dachte ich, was ich wirklich gemacht habe. . „Hast du keine Nachhilfe heute ?“ patze ich zurück. „ Ist ausgefallen. Dafür waren wir shoppen ! Hast wohl Sport gemacht ?“ „ Klar, “ sagte ich um nicht erzählen zu müssen, warum ich geduscht habe und um das noch zu unterstreichen schlenderte ich lässig zum Kühlschrank. „ Ich wollte mir gerade was zu trinken holen.“ Ich holte zwei Flaschen aus dem Kühlschrank, in jeder Hand eine und drehte mich um, um zu gehen. „ Guck mal, was wir gekauft haben, heisse Dessous !“ sagt meine Schwester im schnippischen Ton zu mir. Mir stockte der Atem: aus der Einkaufstüte zog sie ein weisses, durchsichtiges Set BH und String, dazu zwei Paar Halterlose. Schwarz und glänzend braun. Die Bilder von Anja schossen sofort vor meine Augen. Shit – ruckzuck war mein Schwanz hart. Und in beiden Händen eine Flasche. Das Handtuch , das ich um die Hüften trug schoss noch oben. Meine Schwester und Ihre Freundin schielten sofort drauf und kicherten. Ich lief wie eine Tomate an. „ Oh mein Brüderchen..... macht dich das etwas geil ????? Lass uns doch mal richtig sehen !!!!!!“ ärgerte sie mich. Schnell klemmte ich eine Flasche unter den Arm, nahm fix mein Laptop, flüchtete in mein Zimmer und schloss ab. Draussen kicherten beide weiter und machten sich drüber lustig, wetterten, was ich jetzt wohl mache. Man, war das peinlich.
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Gegen frühen Abend kam dann die Nachricht von Anja. Im Messanger schrieb ich ihr dann. „Was hast du denn für schöne Klamotten geholt ? Zeig Sie mir per Cam !“ „ Oh, eine Cam habe ich leider nicht hier zu Hause. Und heute kann ich leider keine mehr besorgen. Aber ich mache das morgen. Wirklich versprochen !“ Oh man, die frisst mir ja aus der Hand dachte ich ich mir. „ Na gut, ausnahmsweise. Dann beschreib es mir !“ „ Danke dir, wer immer du auch bist. Also, ich habe als Oberteil ein Korsett ähliches Shirt in pink, was man vorne ein wenig binden kann. Dazu eine weisse kurze Hose und Pumps auch in pink, mit einer ca. 5 cm breiten Manschette um die Fussknöchel. Dazu wollte ich einen schwarzen Spitzen Bh und schwarzen Spitzenstring anziehen. Ich hoffe, ich entspreche dem , was du verlangst.“ Boh, in Gedanken malte ich mir das aus und bekam einen Steifen. Ich begann zu wichsen. „ Na gut meine kleine Anja, ich will dir mal vertrauen. Aber denke daran, ich beobachte dich, folge ja meinen Anweisungen ! Für morgen nimm einen Briefumschlag mit ! “ „ Werde ich machen ! Bestimmt ! Versprochen !“ Dann loggte ich mich aus. Ich stellte mir vor wie Anja wohl aussehen wird und wichste dazu. Dann guckte ich mir nochmal die Aufzeichung von der Schule an. Ich wichste doller und kam mit einem Orgasmus, der mich schüttelte. Die Sahne spritze auf meinen Schreibtisch. Man, habe ich viel Saft dachte ich mir. Ich wischte es mit einem Taschentuch weg, spielte noch am PC und ging dann ins Bett. Als ich am nächsten morgen aufwachte, merkte ich, das ich die ganze Nacht von Anja geträumt hatte. Ein richtig schöner Traum und ich fühlte mich irgendwie leicht. Der Traum war so intensiv, dass Anja mir auch jetzt am Tag die ganze Zeit im Kopf umher spukte. Schnell nahm ich mein Frühstück und fuhr dann in die Schule. Ich wollte Anja und ihre Klamotten so schnell wie möglich sehen. Ich sah sie auch gleich aus dem Bus aussteigen. Man sah das klasse aus. Es war ein wenig wärmer und sie hatte keine Jacke an. Die Kurze Hose war eine dünne Stoffhose und dazu trug sie wieder diese geile braune Strumpfhose. Ich wäre am liebsten gleich über sie hergefallen. Dass ich wieder einen harten hatte, brauch ich glaube ich nicht zu erwähnen. Sie hatte sich auch ein wenig geschminkt, was sie sonst nicht macht. Also ich muss sagen, Anja sah echt klasse aus und ich merkte, wie mein Herz ganz doll schlug. Auch die anderen von der Klasse bemerkten das und schienen sich für sie zu interessieren. Anja schien das scheinbar zu gefallen. Sie wirkte nicht ganz so verschüchtert wie gestern. Gleichzeitig verspürte ich auch ein Stechen. He Jungs, lasst sie in Ruhe, dass ist alles mein Werk wollte ich schon fast sagen. Fast hätte ich mich verplappert. In der klasse musste ich oft zu Anja gucken. Sie hatte das Oberteil nicht ganz zugebunden und konnte man ein bißchen Ihren schwarzen BH sehen. Auch ihre Knospen standen schon wieder. Heimlich drückte ich meine harten unter der Schulbank. Das tat richtig gut. Dann schrieb ich Ihr eine SMS. „Ich möchte, dass du in den nächsten 5 min deinen String ausziehst und in den Briefumschlag tust.“ Ich sah, wie Anja verdutzt die SMS las. Dann meldete sich sich und fragt, ob sie kurz aufs Klo kann. Nach einiger Zeit kam sie wieder. Ich guckte in Ihren Schritt. Ich stellte mir vor, wie sie jetzt nicht als die Strumpfhose drunter hatte. Ich sah sie in Ihrer Schultasche rumwühlen. Dann kam eine SMS: „Habe ich jetzt gemacht. Und weiter ?“ „Ich weiss, wo du zur Schule gehst. Leg den Umschlag bei der Sporthalle hinter das Gebüsch !“ Klasse dachte ich mir, wenn Anja mit dem Bus weg ist, werde ich mir den Umschlag holen. In Gedanken malte ich mir aus, wie der String wohl aussieht. Und dass Anja unten ohne rumläuft. Es half nichts, ich war wieder so geil, dass ich mich in der Pause in der Toilette von meinem Sparmadruck erleichtern musste. Mit Spannung warte ich darauf, dass Schulschluss war und Anja mir dem Bus wegfuhr
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Endlich war es soweit. Der Bus fuhr mit Anja um die Ecke und ich machte mich auf zur Sporthalle. Ich suchte also hinter dem Gebüsch und fand einen braunen DIN A 5 Umschlag. Es stand nichts drauf. Ich verzog mich in den Eingang der Sporthalle. Niemand konnte mich jetzt sehen. Mit Spannung öffnete ich den Umschlag. Ich fasste hinein und zog einen kleinen schwarzen String heraus. Mein Herz klopfte wieder. Das also hatte Anja heute an. Süß sah der String aus. Hinten war nur ein breiteres Band, an den Seiten ein verziert. Vorne war es komplett aus durchsichtiger Spitze. Ich stellte mir gerade vor, wie man Anjas nackte Haut mir dem kleinen Haarstrich gut erkennen könnte. An der Oberkante hing ein kleines silbernes Herz mit einem kleinen funkelnden Stein drin. Mensch, die hat ja wirklich Geschmack. Anja gefiel mir mehr und mehr. Meine Hose Hose beulte sich schon wieder und ich musste mit meiner Hand gegen meinen harten Schwanz drücken. Im Schritt war auch durchsichtige Spitze. Hmm, hier lagen also vorhin noch Ihre süßen Schamlippen. Meine Lust wurde wieder wahnsinnig gross. Na, fährst du jetzt auch nur auf Wäsche ab, dachte ich mir und lachte in mich hinein. Am liebsten hätte ich jetzt meinen Schwanz aus meiner Hose geholt und auf den String gewichst. Mitten auf das Dreieck und in den Schritt. Aber erstens fühlte mich mich nicht ganz unbeobachtet und zweitens war er doch ein wenig zu Schade dafür. Plötzlich wurde mir bewusst, dass in der Sporthalle Unterricht stattfand, Lärm drang heraus. Ich guckte auf die Uhr. Ach ja, meine blöde Schwester, die noch was wegen gestern zurückbekommen muss, hat ja jetzt Turnen. Da schoss mir eine Idee durch den Kopf. Ne dachte ich, die Tür ist bestimmt abgeschlossen. Ich wollte dran rütteln, sie öffnete sich auch ohne das. Ich zögerte noch, aber dann ging ich hinein. Der Gang führte mich zu den Mädchenumkleiden. Auch die Tür war offen. Langsam guckte ich in den Raum, niemand war drin. Da sah ich schon die Sporttasche meiner Schwester und die ihrer Freundin direkt daneben. Ich ging hin und und sah Ihre Klamotten, ihre schwarze Strumpfhose hing über ihrer Tasche . Rache ist süss dachte ich mir. Ich öffnete meine Hose, holte meine Harten raus und begann zu wichsen. Es dauerte nicht lange, da kam eine dicke Ladung raus, direkt auf die Strumpfhosenbeine und ein Teil auf Ihr Top. Man sah das geil aus. Ich wusste gar nicht, das mich das auch erregt und so dauerte es nicht lange, da war er schon wieder steif. Diesmal waren die schwarzen Pumps ihrer Freundin dran. Eine dicke Ladung in das Fussbett vom rechten Schuh. Ich grinste. Jetzt muss ich aber machen, dass ich wegkomme, dachte ich mir. Unbemerkt schlich ich mich aus der Halle und fuhr nach Hause. Anja wollte doch eine Webcam besorgen.
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Zu Hause wartete ich darauf, dass Anja sich wieder meldete. Kurz nach 19.00 Uhr war es dann soweit. Eine SMS blinkte auf dem Handy. Ich setzte mich an den PC und schaltete mich auf Ihre Webcam. Da saß sie – aufgeregt und schwer atmend. Ich schloss meine Tür sicherheitshalber ab und zog meine Hose und Boxer aus. So setzte ich mich dann an den PC. „ Schön, dass du so gehorsam bist, Anja. Dann zeig mir mal, ob dein BH zum String passt. Zieh bitte dein Oberteil aus.“ Langsam und bedächtig kam sie meiner Aufforderung nach. Dann saß sie mit halbnacktem Oberkörper vor mir. Der BH war genau das passende Gegenstück zum String. Anja sah einfach nur klasse aus. Mein Schwanz wurde wieder hart und ich fing an ihn zu wichsen. Ihre Bruswarzen waren wieder verhärtet und bildeten süsse Berge durch den BH. „So, und jetzt möchte ich sehen, dass du tatsächlich den ganzen Tag unten ohne rumgelaufen bist. Zieh die Shorts aus !“ auch dieser Aufforderung kam sie nach. Sie streifte die Short ab und und richtete sich dann auf. Tatsächlich – unter der braunen Strumpfhose sah man nichts ausser Ihrer Haut und dem süßen schwarzen Strich. Das war richtig heiss und ich massierte meine Stab kräftig. „ Ok, brav und jetzt Strumpfhose aus und spreiz deine Beine !“ Es zeigte sich ein Bild wie in der Schule. Ihre Spalte war nicht nur feucht, sondern nass, die Schamlippen waren geöffnet. Ich habe noch nie gesehen, wie es sich eine Frau gemacht hat – jetzt wollte ich es wissen. „Fahr mit deinem Finger um deinen Kitzler und drück ihn!“ Erst passierte nichts – dann setzte Anja an: erst mit dem Mittelfinger drumherum und dann dann drückte sie den Kitzler. In dem Moment, wo sie drückte zuckte sie zusammen. Man war das erregend. „Weiter drücken !“ schrieb ich. Erst zögernd – doch dann drückte sie weiter. Das zucken wurde häufiger und intensiver. Erst guckte sie noch in die Cam – dann schlossen sich langsam ihre Augen. Das Kreisen wurde heftiger, das zucken auch. Sie fing an zu stöhnen. Dann kruze Zeit später ein grosses Zucken und ein langer Stöhner – sie kam direkt vor meiner Cam. Mein Augen klebten fast an dem Bildschirm. Es dauerte fast eine Minute bis sie sich erholt hatte. Dann bemerkte ich es auch bei mir: der Schuss ging über die die halbe Tastatur. Ich habe es gar nicht so richtig mitbekommen, dass ich gleichzeitig mit Anja kam, so fasziniert war ich. Anja saß mir verwirrt gegenüber. Ich erlöste sie und schrieb: „Ich bin zufrieden mit dir! Sieh zu dass du weiter solche Sachen trägst und denke dran – ich beobachte dich !“ Ich Gesicht wirkte erleichtert und Sie schaltete ab. Ich ging mit einem schwebendem Gefühl ins Bett und schlief mit Gedanken an Anja ein.
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Als ich aufwachte war Wochenende. Das brauchte ich auch erst mal, um mich auszuruhen. Die Woche war echt geil gewesen. Anja würde jetzt immer mit heißen Klamotten in die Schule kommen, und ich kann dann per Cam weiter gucken. Was kann es schöneres geben ? Aber eins muss ich sagen, Anja ist echt eine süße Maus, das ist mir vorher gar nicht so aufgefallen. Und immer wenn ich an sie dachte, klopfte mein Herz. Montag war Projektwoche in der wir untereinander was erarbeiten müssen, kein richtiger Unterricht. Ich wollte mich überraschen lassen, was Anja trägt, so hielt ich vorerst keinen Kontakt.
    Am Montag hielt ich wieder nach Anja Ausschau – mein warten wurde belohnt. Sie trug ein schwarzes Oberteil, die Schulterpartie war aus durchscheinender, schwarzer Spitze ab Ihrer Brust war schwarzer Samt, der durch den Einschnitt an ihrer Brust wie ein Herz aussah. Es sah nicht so aus, als ob sie einen BH trägt, ihrer Oberweite wackelte ein wenig bei jedem Schritt und ihre knospen waren gut zu erkennen. Druter trug sie einen weißen, kürzeren Rock, dazu schwarze Nylons uns weiße Stiefel mit einem dünnen Metallabsatz.
    Wow – mein Schwanz stand wieder wie eine eins. Was für ein herrliches Leben. In Gedanken stehe ihr vor ihr und wichse und komme dann auf ihr schwarzes Samttop. Doch leider ging es zum Unterricht. In der Stunde wurden die Arbeitsgruppen von dem Lehrer bestimmt. Ich sollte zusammen mit Anja eine Arbeitsgruppe bilden. Mir blieb fast das Herz stehen. Die ganz Zeit neben diesem heißen Geschöpf ! Wir mussten auf dem Fußboden Plakate machen. Als wir am Arbeiten waren fiel mir auf, dass Ihr Rock seitlich einen Schlitz hatte und immer, wenn Anja in die Hocke ging, sah ich den tiefschwarzen Ansatz Ihrer Strumpfhose. Auch in ihr Dekoltee konnte man sehr gut durch die Spitze sehen, den Wölbungen ihrer festen Brüste. In Gedanken sah ich sie wieder, wie sie halbnackt drunter aussah und ich bekam meinen Steifen einfach nicht weg. Das war mir neben Anja megapeinlich. Ich betete, dass sie es nicht sah. Trotzdem ging ich erst mal auf das Schulklo. Ich holte meinen Schwanz aus den Hose und brauchte gar nicht lange zu reiben, das schoss eine riesige Fontäne in die Schüssel. Man, habe ich da einen Druck drauf und mich wundert es, wie viel das immer ist. Als ich zurück in die klasse wollte, war gerade eine Pause. Ich sah, wie sich Anja hervorragend mit Björn unterhielt. Ise amüsierte sich richtig. Björn mochte ich nicht. Er tat immer obercool und prahlte damit jede Braut auf den Rücken zu legen. Ach ja, auf einmal interessiert er sich für Anja, jetzt wo sie keine graue Maus mehr ist. Ich gönnte es ihm nicht, es war mein Werk und die blöde Kuh findet das auch noch toll. Auch das ist mein Werk, dass sie durch die Klamotten jetzt akzeptiert wurde. Ich wurde richtig wütend, besonders auf Anja. Was muss die sich mit so einem Kerl abgeben. Voller Zorn schrieb ich Ihr eine SMS: „ Du bist bist heute wieder ganz heiß anzogen und machst du Jungs verrückt. Ich möchte, dass dass du du es einem von euch mit dem Mund machst. Und damit du dir den nicht aussuchen kannst, soll das der 5. Junge sein, den du heute begrüßt hast. Und ich möchte, dass du das ganze auf eine Cam aufnimmst !“
    Aus irgendeinem Grund war dann auch plötzlich der Unterricht vorbei und ich fuhr nach Hause. Zum abreagieren spielte ich länger am PC. Dann gegen späteren Nachmittag loggte ich mich bei Facebook ein. Eine Nachricht mit einem mir unbekanntem Absender war dort. Ich las sie und bekam einen Schrecken.
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    „Du machst ja mit Anja nette Sachen.“ Regungslos las ich die sieben Worte. Wer war das ? Als Absender stand nur Sarah. Wer war Sarah ? Ich kannte keine Sarah. „Ich weiß nicht, was du meinst, ich kenne dich nicht.“ schrieb ich zurück. „Dafür kenne ich dich. Und ich meine die Anja aus deiner Klasse, die du z.B. gewagte Sachen tragen lässt.“ kam zurück. Mist. Wie ist das aufgeflogen ? Wer steckt dahinter. Leugnen war jetzt eine schlechte Lösung dachte ich. Am liebsten wollte ich den PC ausstellen. Aber damit war das Problem ja nicht beseitigt. Jetzt stecke ich in der Klemme. „Was willst du ?“ schrieb ich deshalb zurück. „Ah, ich wusste, das du nicht dumm bist. Ich möchte, dass du morgen zur Schule eine weite Beachhose trägst. Drunter trägst du nichts, kein Slip, keine Boxer. Dann schreib mir deine Handynummer !“ Verdammt. War ich jetzt genauso in der Falle ? Was sollte ich machen. Die sogenannte Sarah wusste scheinbar sehr viel über mich. Ich wurde nervös. Trotzdem schickte ich ihr meine Handynummer. Kurz darauf erschien ein Smiley auf meinem Handy, Nummer natürlich unbekannt. Auf was habe ich mich da bloß eingelassen ? Ich konnte kaum schlafen.
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Als ich aufwachte, dachte ich es wäre ein Alptraum, aber als ich auf mein Handy guckte, wurde ich in die Realität zurückgesetzt. „Ach ja, ich vergaß dir zu sagen, dass du in der Schule nicht auf Toilette gehen darfst, also trink nicht so viel heute morgen.“ Dann folgten ein Smiley und der Name Sarah. Shit, was will die von mir ? Aber egal, ich befolgte ihre Anweisungen. Ich zur meine weisse Beachshort an und ein Shirt drüber. Ich war leicht erregt durch das freie Gefühl in meiner Hose und die freie Bewegung verstärkte dies noch ein wenig. Egal dachte ich, so musst du jetzt zur Schule. Dort angekommen, bemerkte ich eine SMS von Anja. Vor 20 Minuten verschickt. Die hatte ich ja ganz vergessen. Dort stand:
    „ Da du nicht gemeldet hast, denke ich, dass du unzufrieden mir mir bist. Deshalb trage ich heute unten keine Unterwäsche. Dazu eine dünne Hose. Ich merke auch wie sich der kühle Stoff der Short an meine nackte Haut schmiegt. Anja“ Im nächsten Moment sah ich sie auch. Sie trug ein weisses Top mit weitem Ausschnitte, in der Mitte durch zwei Knöpf gehalten Danach teilte sich die Bluse wieder und man konnte Ihren Bauchnabel sehen. Dazu trug sie ein pinke Elastanshort und Pinke Ballerinas. Eine braun glänzende Strumpfhose vervollständigte das Bild. Ruck – zuck bekam ich wieder einen Steifen. Da ich keine Short drunter anhatte verfing sich mein Schwanz an der Hose am Oberschenkel und konnte sich nicht weiter nach oben versteifen. Bei jedem Schritt rieb er dran. Oh Mist dachte ich, wenn das so weitergeht, komme ich gleich durch die Reibung in meine meine Hose. Bloß nicht. Unter einem Vorwand hielt ich an und ließ die anderen weitergehen. In der Klasse wartete Anja schon auf mich dass wir weiterarbeiteten. Als ich ihre wohlgeformten Beine mit den Nylon sah schoss mir durch den Kopf: Wie kann sie denn unter der Nylon den Stoff der Short spüren ? Oder ist die Strumpfhose unten etwa offen ? Erst ein wenig später bemerkte ich meinen Steifen und die Beule in der Hose, die jetzt größer war, da ich nichts drunter trug. Ich wollte gleich zum Klo um meinen Schwanz zu wichsen und mich zu erleichtern – aber shit - das durfte ich ja nicht. Dies Gefühl der Machtlosigkeit verstärkte meine Erektion noch. Das kann ja was werden dachte ich. Gut, dass wir uns hinknien mussten. Während des Arbeitens versuchte ich in ungestörten Momenten Anja in den Schritt zu gucken. Und manchmal glaubte ich ihre Schamlippen zu sehen, die sich drunter abzeichneten. Und sah es vielleicht auch ein wenig dunkler aus ? War sie feucht ? Mein Schwanz war zum explodieren knüppelhart und es bildeten sich die ersten Lusttropfen. Jetzt wurde meine Hose ein wenig feucht. Sah es Anja – oder nicht ? Ich wusste es nicht. Und ich schwankte zwischen total erregt und megapeinlich. Am liebsten hätte ich Ihr jetzt meinen Saft mit einer vollen Ladung in ihren Schritt gespritzt und zugesehen, wie mein Sperma ihr bestrumpftes Bein herunterlief. Irgendwann war die Schulstunde vorbei und ich sah, dass die sogenannte Sarah mir eine SMS geschrieben hat. Was denn nun schon wieder sagte ich mir und öffnete sie. Ich las die Nachricht und fragte mich, was das denn nun bedeuten solle ?
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    „ Begib dich in den Raum 325. S.“ stand da einfach nur. Ich kannte den Raum nicht. Der muss aber im 3 Stock sein. Ich ging die Treppen nach oben und suchte dann den Raum. Ganz am Ende, kaum zu sehen war er. Ich öffnete die Tür, der Raum war dunkel. Als ich das Licht anmachte, sah ich dass es ein Konferenzraum ohne fenster war, ca. 5 m x 5 m, die Tische standen in U – Form. Es war niemand drin, auf der Stirnseite der Tische am anderen ende des Raums lag etwas schwarzes. Ich ging hin, es war eine Augenbinde. Ich fragte mich wieder, was das alles sollte. Da kam wieder eine SMS. „ Setze die Augenbinde auf, bleib dort stehen und dreh dich dann zur Tür. Gleich wird jemand in den Raum kommen. Sobald die Person im Raum und die Tür geschlossen ist, zieh dich aus. Ganz. Egal, was passiert: Wehr dich nicht, Nimm nicht die Augenbinde ab ! Beeile dich !“ Oh Gott dachte ich , was passiert hier ? Ich wollte flüchten oder den Anweisungen nicht Folge leisten. Aber ich hatte keine Zeit zum überlegen. Ich sollte mich ja beeilen. Egal, dachte ich, setzt erst mal die binde auf. Dann drehte ich mich zur Tür. Erst passierte nichts. Sollte das alles ein Scherz gewesen sein ? Dann hörte ich, wie die Türklinke gedrückt wurde. Langsam öffnete sich die Tür. Schritte. Dann schloss sich die Tür. Wer war da in dem Raum ? Was sollte das ? Ich war nervös. Jetzt war mein Part dran, ich sollte mich ausziehen. Trotz der Nervosität schwoll mein Schwanz bei dem Gedanken, dass ich mich gleich vor jemandem ausziehe an. Die Beule musste jetzt zu sehen sein. Ich hörte, wie etwas auf einem Tisch abgestellt wurde. Dann ein feines Klick. Was war das ? Ich zögerte noch. Dann zog ich mit den Füssen meine Slipper aus. War schon ein komisches Gefühl. Weiter, dachte ich, du musst noch mehr fallen lassen. Dann zog ich mein Shirt über den Kopf. Erst wollte ich versuchen, die Augenbinde dabei ein wenig zu lüften, hatte aber Angst vor den Folgen. Jetzt hatte ich nur noch die Shorts mit der riesen Beule an. Ok, dachte ich, dann das letzte Stück. Ich öffnete den Knopf und den Reißverschluss, meine Latte sprang heraus. Dann ließ ich meine Hose runterrutschen und stieg heraus. Jetzt stand ich der unbekannten Person splitternackt mit einer Mordlatte gegenüber. Wer war das dachte ich ? Auf jeden Fall erregte mich die Situation. Dann kam die Person auf mich zu. Ich hörte, wie Beine aneinander reibten. Nylon. Sofort zuckte meine Schwanz. Dann stand die Person vor mir. Und wieder das supererotische Geräusche, wenn Nylonbeine aneinander reiben. Mein bestes Stück zuckte doller. Dann merkte ich, wie ddie Person sich duckte. Irgendwas, vielleicht ein Fingernagel strich an den Innenseiten meiner Oberschenkel hoch. Dann über meinen Beutel. Ich hielt es kaum es. Mein Stück zuckte wie wild. Dann merkte ich eine Hand an meinem Schaft, die ein wenig zudrückte. Ahh, ein abreagierendes Gefühl. Dann wurde meine Vorhaut zurück geschoben. Was passiert hier mit mir ??????? Dann merkte ich ein warmes, feuchtes Kitzeln an meiner Eichel. War das eine Zunge ???? Dann umschloss meine Eichel etwas warmes, feuchtes. Der Druck auf meinem Schaft mit der Hand verstärkte sich rhythmisch. Jemand machte es mir mit dem Mund !!!! Eine Zunge streichelte im Mund mein Schwanz, dazu saugen. Ich konnte es gar nicht so lange genießen, da ich von Anjas Anblick heute so aufgegeilt war. SO dauerte es nur wenige Sekunden und ich kam mit irrer Wucht. Eine volle Ladung Sperma mit einem lautem Stöhner von mir ergoss sich in einem fremden Mund. Ich zuckte beim Orgasmus und wenig danach. Dann hörte ich ein Schlucken. Die Person schluckt wohl mein Sperma. Dann rutschte der Mund langsam von meinem Schwanz, der jetzt kleiner wurde, ab. Ich war wie gelähmt und wollte was sagen. Ich bekam aber kein Wort raus. Dann merkte ich, wie die Person aufstand. Sie stellte sich hinter mir. Oh Gott fragte ich, was passiert jetzt noch mit mir ? Die Person löste auf einmal die Augenbinde. Ich traute mich nicht, mich umzudrehen. Tausend Fragezeichen schwirrten durch meinen Kopf. Dann merkte ich, wie die Person um mich herum kam.

  7. #136
    Jungfrau
    Registriert seit
    20.03.2006
    Beiträge
    9
    Männlich hetero Deutschland
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    „ Und jetzt möchte ich richtig mit dir schlafen.“ Erst eine vertraute Stimme, dann sah ich sie -
    Es war Anja.
    Völlig verdutzt und verschämt stand ich nun nackt allein mit Anja im Raum. Es war aber kein vorwurfsvoller Blick, sondern es stand ein Grinsen auf Ihrem Gesicht. Ich brachte nur ein Stottern heraus „ Äh... woher ....“ Sie fiel mir gleich ins Wort. „ Erst wusste ich wirklich nicht, wer dort auf der anderen Seite saß – aber dann fielen mir ein paar Sachen auf. Dein Flecken auf der Hose – deine ständigen Blicke – als ob du wüsstest, was ich drunter trage. Und dann habe ich es irgendwie gehofft, dass du es bist. Denn eigentlich mochte ich dich schon immer. Du spielst dich auch nicht so auf wie die anderen. Außerdem haben mir die Erpressungsspiele Spaß gemacht und sie haben mich erregt. Auch die Klamotten, die ich jetzt trage – ich hätte nie gewagt, die zu tragen, jetzt gefallen sie mir und mir gefällt es, wie mir alle hinterhergucken. Und dann habe ich auf Verdacht die Nachrichten geschickt und es dir ein klein wenig heimgezahlt. Eine kleine Strafe muss ja sein. Und aufgenommen habe ich es auch – so wie du es mir auf getragen hast.“ Jetzt sah ich den kleinen Camcorder. Ah das war also das kleine Klick. Sie sah mich mit freundlichen Augen an. Erst sagt ich nichts – dann musste ich grinsen – dann lachten wir beide. „So, sagte ich – du willst also mit mir schlafen ?“ „Ja, da will ich ich !“ Dann zieh deine Schuhe und deine Short aus !“ Mein Schwanz regte sich schon wieder. Mir den Füssen streifte Anja Ihre Ballerinas ab – Ich sah Ihre braun bestrumpften Füße. Ein herrlicher Anblick. Dann zog sie ihre Short aus. Der Schritt von der Hose war feucht und ein kleiner Schleimfaden zog sich. Anja trug wirklich eine Stumpfhose, die unten offen war. Mein bestes Teil war wieder knüppelhart. Dann schob ich sie in Richtung Tisch, setzte sie auf die Kante und zog noch zwei Stühle hinzu, an denen sie Ihre Beine ablegte. Wir guckten uns die ganze Zeit in die Augen. Als sie Ihre Beine öffnete, sah ich dass sie nass und bereit war. Ich stand zwischen ihren Beinen und näherte mich langsam ihrer feuchtesten Stelle. Ich knöpfte ihr shirt auf, darunter verbarg sich ich süßer Spitzen BH in weiss. Ihre Knospen drängten aus dem Stoff . Jetzt war ich direkt vor Ihrer Grotte. Der BH war vorn mir einem Verschluss zu öffnen, als ich den Haken öffnete, viel der Stoff zur Seite. Leicht stieß ich mit meiner Hüfte vor. Anja stöhnte. Jetzt sah ich ihre Brüste ca. 15 cm vor mir liegen und küsste sie. Gleichzeitig schob ich unten wieder mehr nach. Auch Anja schob ihre Hüfte vor, damit ich weiter eindringe. Anja war so ausgehungert, dass sich mich mit ihrer Hüfte noch mehr drängte, ich gab ihrem Wunsch nach und schob meinen Schwanz ganz hinein, Anja schloss die Augen und genoss es unter stöhnen. Ich merkte, wie ihre Muskulatur meine Latte rhythmisch massierte. Ich konnte nicht mehr an mich halten und wurde unkontrolliert schneller, gleichzeitig stärker wurde Anjas stöhnen ich sah nur noch Anja, ihre Brüste, nackte Haut, und wieder Anja - spürte ihre Nylon auf meinem Rücken, wie diese vor Ekstase diesen streichelten. Als ich meinte, mit ihr eins zu sein, stöhnte Anja laut, als sie ihrem Orgasmus bekam. Durch dieses ausgelöst, kaum ich genauso laut mit einer massiven Ladung. Dann lagen wir verschwitzt ganz still und genossen eine Weile. Wir sahen einander an und küssten uns zärtlich. Als wir unsere Situation bemerkten, mussten wir auf einmal lachen. „ Jetzt muss ich aber erst mal nach Hause“ grinste Anja „ wir sehen uns heute vor dem PC – versprochen ?“ „Ja, alles klar“ Und gab ihr noch einen Kuss. Mit Schmetterlingen im Bauch ging ich nach Hause und freute mich auf heute Abend.
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Am Abend saßen wir vor dem PC und chatteten. Wir hatten uns irgendwie eine Menge zu erzählen. Da merkte ich umso mehr, dass Anja eine richtig tolle Frau war. Ich erfuhr, dass sie ab morgen Nachmittag mit Ihren Eltern in den Urlaub fuhr. Stimmt ja, ab morgen waren ja zwei Wochen Ferien. Sie fuhr ins Ausland und deshalb konnte ich mich mit Anja nicht per Handy oder Internet unterhalten, weil es zu teuer gewesen wäre. Schade. Aber so unterhielten wir uns fast die ganze Nacht. Anja schrieb aber noch, dass ich mir die erotischen Anweisungen aber bitte nicht abgewöhnen soll. „Keine Angst“ schrieb ich ihr mit einem Grinsen zurück. „ Aber nur wenn wenn du dich weiterhin so kleidest.“ Ich bekam einen Kuss zurück. Die Uhr zeigte vier Uhr als ich den PC abschaltete. 2 Stunden Schlafen müssen dann halt reichen.
    Am nächsten Tag holte ich Anja vom Bus ab. Sie sah wieder klasse aus. Sie trug ein pinkes Shirt, mit hohem kragen, der wie bei einem Rollkragenpullover den Hals umfasste. Ihr Dekoltee war frei. Genauso wie der Rücken. Das heißt fast ein paar Schnüre hielten zur Deko die Shirtseitenteile zusammen. Man konnte aber mehr als deutlich sehen, dass sie keinen BH trug. Dazu trug sie einen pinken Rock, sah gestrickt aus, der ihr bis zu den Oberschenkeln reichte. An der Seite waren Knöpfe zu erkennen. Wahrscheinlich wird er damit zusammengehalten. Weiter trug sie schwarze Nylon und ihre pinken Pumps. Am liebsten hätte ich sie gleich vernascht.
    Heute saßen wir den ganzen Tag im Physikraum. Die Tische waren wie im Kino podestförmig angeordnet und nach vorne mit Brettern verkleidet. Au klasse, dachte ich, da sieht man gar nicht, was man so hinter der Bank anstellt. Bevor wir in die Klasse gingen, sagte ich noch zu Anja: „Jedes mal, wenn du heute an die Tafel musst, musst du einen Knopf vom Rock aufmachen“ Anja grinste mich an. „Ok“ sagte sie. Wir gingen in die Klasse und setzen und zusammen in die hinterste Reihe. Und die Stunde fing gut an. Anja musste gleich als erste an die Tafel. Ich zeigte nur kurz auf den Rock. Mit einem Grinsen öffnete sie den ersten Knopf und mehr von ihrem Nylon wurde sichtbar. Und irgendwie hatte der Lehrer sie heute im Visier und musste immer wieder nach vorne. Keine 10 Min und die Hälfte der Knöpfe war offen. Der Ansatz Ihrer Nylon wurde gut sichtbar. Es sah aber so aus, als ob sie Haltelose trug. Schein merkte das Lehrer auch und holte sie immer öfter. Bald konnte man beim Laufen ihre Halterlosen sehen und wie die nackte Haut darüber abstach. Wie gebannt glotzen alle aus der Klasse. Als Anja wieder bei mir saß, fuhr ich mit meinen Händen auf der Innenseite Ihrer Oberschenkel über die Nylon. Es war ein erregendes Gefühl und ich hatte sofort einen Steifen. Hol meinen Schwanz raus und massier ihn sagte ich. Ich hatte zum Glück meine Weite Hose und nicht drunter. Wie befohlen holte sie meine Latte raus. Gut, dass durch die verdeckten Tische niemand was sehen konnte. Es war so richtig geil wie sie mit meinem besten Stück umging. Dann fuhr ich höher bei Anja. Ich fühlte dünnen feuchten Stoff. Los, zieh es aus, flüsterte ich zu ihr. Sie gehorchte. So, dass es keiner sehen konnte, zog sie unter der Bank ihren pinken String aus. Und jetzt leg ihn auf den Tisch befahl ich. Anja guckte mich kurz an, dann tat sie es. „Es macht mich richtig geil, zu wissen, dass alle ahnen, dass ich nichts drunter habe.“ flüsterte sie mir ins Ohr. Ich testete sie. Sie war wirklich patschnass. Sie rieb weiter. Plötzlich kam ich ich mit einer vollen Ladung. Sie ging größtenteils unter die Bank und auf Anjas Pumps. Boh, war das heiß. „Und jetzt will ich dass du es dir machst. Jetzt.“ Anja schluckte, aber sie tat es. Sie fuhr mit der Hand unter ihren Ruck und streichelte sich. Und immer tat sie so als ob sie aufpassen würde. Doch dann kam sie mit einem unterdrückten Gluckser, einem Schütteln und einem hochroten Kopf. Ich glaube, ich hatte noch nie so eine geile Physikstunde.
    Doch dann kam die Zeit des Abschiedes für zwei Wochen. Wir küssten uns nochmal innig vor dem Bus, dann fuhr sie für 2 Wochen fort. Zu Hause angekommen merkte ich, wie müde ich war. Ich duschte mich und legte mich ins Bett. Schnell fiel ich in einen traumlosen Schlaf. Ich wurde wach, als ich irgendetwas an meinen Händen merkte
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Es dauerte , bis ich wacher wurde. Ich lag auf dem Rücken und irgendwie konnte ich meine Arme nicht bewegen. Dann merkte ich , dass die Bewegungsfreiheit meiner Beine auch eingeschränkt war. Ich hörte Gekicher. Dann verstand ich den Grund meiner Bewegungsunfreiheit. Meine Arme und Beine waren festgebunden. Dann sah ich, woher das Gekicher kam. Meine Schwester und Ihre Freundin waren in meinem Zimmer. Was sollte das alles ? „Oooch, kann mein Bruder sich nicht bewegen ? Kann er jetzt nicht weglaufen ?“ spottete es neben meinem Bett. „Bindet mich los ! Was soll das ?“ „ Reg dich nicht auf. Und sei nicht so laut. Es ist sowieso keiner sonst zu Hause. Sonst müssten wir Deinen Mund auch noch zukleben.“ Wieder Gekicher. „Was wollt ihr von mir ?“ fragte ich nochmals. Aber sie schienen mich nicht zu hören. Sei unterhielten sich. „Guck mal den süßen schwarzen String an, den ich habe.“ Sagte meine Schwester Svenja zu ihr Freundin Katja. Und sie hielt ihn so dass ich ihn gut sehen konnte. „Und ich habe so einen schönen roten hier. Aber welcher ist schöner ? Hmmmm “ antwortete Katja. „ Was meinst du Steffen ?“ Und sie hielten mir beide halb vor die Nase. Beiden war fast nur aus Spitze und hatten wenig Stoff. Sofort schwoll mein Schwanz an. Zum Glück lag die Bettdecke drüber. „Ich weiß es nicht.“ wiegelte ich ab. „Meinst du, man kann viel dadurch sehen. Auch die Schamhaare, wenn man nicht ganz rasiert ist, sonder ein bisschen übrig gelassen hat ?“ Ich konnte nicht anders, ich musste mir vorstellen, wie das Aussah. Mein Schwanz war plötzlich knüppelhart und stieß an meinen Slip. Ich wurde rot im Gesicht. „ Keine Ahnung.“ stammelte ich. „Ooch Brüderchen, was wirst du denn so rot ? Wir wollen aber deine Meinung wissen.“ „Lasst mich in Ruhe“ konterte ich. „Schaade. Spielverderber.“ „Dann müssen wir nachsehen, oder was meinst du Svnja.“ „Ja, tolle Idee“ „Wie was....“ versuchte ich zu sagen und ich wollte mich wehren, doch die Bänder an den Armen und Beinen hielten mich fest.
    „Du meinst die Bettdecke wegnehmen ? Au ja, dann los.“ spornte meine Schwester Katja an. Ich bekam Angst, wenn die jetzt meinen Steifen sehen. Ich versuchte an nichts zu denken, aber je mehr ich das tat, umso härter wurde mein Schwanz. Mein einem Ruck zog Katja die Decke weg. „Oooch, der hat ja noch was an. Da kann man zwar was sehen aber noch nicht viel. Und nun ?“ Mein Schwanz zuckte. Svenja gab ihr eine Schere. „Versuch es doch damit.“ Beide grinsten wieder. Ich wollte es verhindern,, doch die Bänder hielten mich davon ab. Ich spürte an meiner Hüfte kalten Stahl. Und mit drei vier Schnitten war die Seite durchtrennt. Mein Schwanz sprang hoch und glühte. „ Ohhhh geht doch. Scheint dir ja sehr zu gefallen, die Strings.“ Sie zog den Rest von meinem Slip weg. Jetzt lag ich splitternackt mit einem Riesenrohr vor den beiden. „Komm, zeig mir doch nochmal deine Halterlosen, Svenja.“ „Meinst du die braunen hier ?“ Ich konnte nicht anders, ich musste hingucken. Meine Latte zuckte unaufhörlich. „Gefällt dir das auch, mein Bruder ?“ fragte meine Schwester und wedelte streichelnd über den Steifen. Oh man, war das ein erregendes Gefühl, auch wenn ich es nicht zeigen wollte. Katja zog sich einen Strumpf über ihren Arm. „ Und die schwarzen hier ?“ konterte sie. Und sie fing an, mir mit der bestrumpften Hand über die Brust zu streicheln. Was für eine geile Qual. Ich hätte am liebsten gewichst, konnte es aber nicht. Und mein Schwanz war fast am tanzen. Die beiden amüsierten sich darüber. „ Oooch guck, mal“ Dann holte beide legten noch ein paar Haltelose auf meine Brust und Katja zog ihren schwarzen Wildlederpump aus. Mit der Spitze strich sie über meinen Harten. „ Und der Schuh hier ? Findest du den auch geil ? Es soll ja Leute geben, die in Schuhe wichsen, kannst du dir das vorstellen, Svenja ?“ Jetzt wusste ich, woher der Wind wehte. Sie wollten sich rächen an mir. Shit. „Glaube ich dir nicht Katja.“ forderte meine Schwester sie auf. „ Dann schauen wir mal. Sie streichelte weiter an der Unterseite von meinem Schwarz, da wo es am empfindlichsten war. Und streichelte gleichzeitig mit der bestrumpften Hand über meine Beine. Das war eindeutig zu viel. Mit einer riesen Explosion kam ich auf meinen Bauch, und bespritzt die Halterlosen, die da lagen. „ Uuiiiiiii, braver Bruder“ beider kicherten. Und dann bekam ich wirklich Angst. Meine Schwester machte so ein Foto von mir. „Oh, was für ein schönes Foto. Mein Bruder befriedigt sich mit Strümpfen und Schuhen. Ts, ts, ts.“ Dann guckte sie mich an. „Ich denke, mein Bruderherz, du wirst alles tun, was wir sagen, oder ?“ Alles in mir fiel zusammen.
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Erst hatte ich gedacht, es hätte sich erledigt, aber ein paar Tage später kam meine Schwester zu mir. Es war Vormittag und unsere eltern waren zur Arbeit. „Gleich kommt Besuch und ich möchte, dass du mir hilfst!“ „Wieso sollte ich ich ?“ muffelte ich zurück. „Schon vergessen, mein Brüderchen ?“ grinste mein Schwester. Mit Schrecken fiel mir das Erlebte wieder ein. „Ist ja schon gut.“ „Ok, dann sind wir uns ja einig. Ach ja – ehe ich es vergesse. Das hier ist für dich zum anziehen.“ Damit warf sie mir ein paar Klamotten zu. Bevor ich etwas sagen konnte, verschwand sie. Ich sah sie mir an. Was sollte das ? Ich sah mir die Klamotten an. Ein enges Elasthan shirt und eine enge lange Elasthahose, so wie sie Läufer tragen. Beides in Pink. Dazu ein paar Socken sowie eine braune Strumpfhose. „Hee was soll das ? Und was ist mit einer Unterhose ?“ rief ich ihr hinterher. „Gibt es nicht ! Und beeil dich !“ Au man, in was bin ich da nur hineingeraten ? Was hatte meine Schwester vor ? Aber ich hatte nicht viel Zeit zu überlegen. Ich zog mich also erst mal aus, bis ich ganz nackt war. Dann nahm ich die Strumpfhose in die Hand. Dabei fing es schon an, sich bei mir zu regen. Na klasse, dachte ich. Vorsichtig zog ich sie an. Ich konnte gerade noch so meine Schwanz mit einpacken. Schnell zog ich die Elasthanhose und die Socken drüber. Dann kam das kurze Shirt. Hoffentlich sieht keiner, was ich drunter habe dachte ich nur. Bei den ersten Schritten merkte ich schon, wie die Elasthanhose an der Strumpfhose rieb. Ein irres Gefühl. Mein Schwanz wurde sofort hart. Scheisse, was soll das nur werden. Leider reichte das Shirt auch nur bin zum Hosenbund, so dass man die dicke Beule sehen konnte. Man war das peinlich. So kann ich mich doch nicht blicken lassen. Plötzlich klingelt es. „Willst du nicht unsere Gäste begrüßen, mein Brüderchen ?“ kam es aus dem Wohnzimmer. Ich lief rot an. Mir war kler, war gespielt wurde und wie es ablaufen würde. Ich hatte einen richtigen Hass auf meine Schwester. Aber ich konnte – wollte nichts machen. Also lief ich mit der Beule und den erotischen Reibeffekten an den Hosen zur Tür und öffnete. Vor der Tür standen 3 Ihrer eingebildeten Freundinnen. Kamen aus vornehmen Haus und verhielten sich auch so. Eingebildete aber in der Schule stohdumm. Sie guckten mich an und auf meine Beule. Und kicherten gleich. Ich bemerkte, dass sie alle kurze Röcke und Nylon trugen – braun, schwarz und schwarz gemustert. Mein Schwanz fing an zu zucken. Ich führte sie aber dennoch ins Wohnzimmer. Auch mein Schwester guckte zufrieden auf mein Geschlechtsteil. Im Wohnzimmer waren eine Menge Schuhe. Hatte sie wohl beim Schuhversand bestellt. Was sollte das ? „Schön, dass du uns beim Schuhshopping helfen möchtest, Brüderchen. Also, Girls, er steht euch zur Verfügung. Lass euch durch meinen Gehilfen die Schuhe anziehen.“ Fassungslos sah ich sie an. Aber schon johlte alles und Katja fing schon an. „ Na dann zieh mir meine Stiefel aus und die weissen Pumps mit dem Metalhacken dort an !“ setze sich und streckte mir die Stiefel entgegen. Der Gedanke daran machte mich schon heiß und beim Ausziehen noch mehr, da ich immer über Katjas Nylon streichen musste. Sie versuchte auch gar nicht ihre Beine zusammenzuhalten und so konnte ich einfach sehen, was sie unter ihrem kurzen Rock trug. Einen weissen String. Die Bewegungen durch meine Hosen verstärkten das noch. Mein Schwanz zuckte unaufhörlich und wollte einfach nur gewichst werden. Aber hier vor allen ? Dann zog ich ihr einen von den Pumps an. Alle anderen standen drumherum. „ Komm, stell dich vor mich. Wie findest du den ? Hm ?“ Ich stellte mich vor sie und betrachtete den geilen Schuh und den anderen bestrumpften Fuss. Das zappeln von meinem Schwanz konnten nun alle sehen und sahen es auch. Na klar, deshalb waren sie ja auch alle hergekommen. So langsam verstand ich es Um mich lächerlich zu machen und um zu spannen. Ich war knallrot im Gesicht und schwitzte. Dann fuhr sie mit dem Schuh in meinen Schritt. „Na, wie gefällt dir der ?“ wiederholte sie die Frage. „ G....gut“ stammelte ich. „Aha ! Und das ?“ Sie setze den Fuss ab und hob den andere Fuss, ohne Schuh, aber mit schwarzen Nylon. Direkt auf meinen Ständer und fing mit den Zehen an zu spielen. Au shit, das war zu viel. Ich konnte es nicht verhindern. Ich kam mit einer gewaltigen Masse, die Hose färbte sich dunkel und ich merkte und sah, wie das Sperma aus der Hose lief. Alles kreischte. „Eh, ist das ne notgeile Sau.“ Ich wollte schon weg, aber meine Schwester ermahnte mich. „Geh doch nicht, wir fangen doch gerade erst an.“ Oh Gott, wie sollte das nur weitergehen.......

    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    „Zieh deine Socken aus ! Dann können alle sehen, wie notgeil du bist !“ Oh Gott, die Socken aus ? Dann sehen ja alle, dass ich ne Strumpfhose drunter trage und denken, dass ich ne Schwuchtel bin. Aber es blieb mir ja nichts anderes übrig. Zitternd und knallrot zog ich die Socken aus. Alle guckten auf meinen Strumpffuß. „ Eh, was trägst du denn da ?“ rief eine „ Los zieh die Hose aus, wir wollen mehr sehen !“ In was war ich da nur reingeraten ? Ich zog also die Elasthanhose aus. Am linken Oberschenkel lief mir noch das Sperma runter. Alle starrten mich an und lachten. „ Guckt mal, der trägt Strumpfhosen ! Los, zieht im ein Paar Pumps an !“ Uns schon kam Tanja und brachte mir rote Pumps. „Los ! Anziehen ! Die müssten passen !“ Unsicher zog ich sie an. Sie waren vielleicht 5-6 cm hoch, mein Gang war unsicher. Ich kam mir richtig blöd vor. Und blöderweise erregt mich das auch. Schon wieder schwoll mein Schwanz an. „Guckt mal ! Das macht den richtig geil !“ Wie blöd musste ich jetzt weiter den „netten“ Freundinnen ihre Schuhe anziehen und mit einem Ständer durch die Gegend laufen. Dann warf mir meine Schwester ein Paar schwarze Halterlose zu. „Los ! Zieh die an, man sieht ja so wenig von dir !“ Welch eine Schmach. Also auch das noch. Ich konnte nicht anders. Also zog ich vor allen die Hose aus und die Strümpfe an. Jetzt stand mein bestes Stück natürlich mit 19 cm richtig ab. Die Blicke der andere tut den Rest, dass es hart blieb. „Na, das siehst ja richtig nett aus !“ schmunzelte Tanja. Und so bediente ich sie mit riesem Stände weiter, zog Sandalen, Stiefel, Ballerins und Pumps an bestrumpfte Beine mit Blicken und die knappen Minis. Normalerweise hätte ich das geniessen müssen, doch ich fühlte mich gar nicht wohl. Die Mädels konnten sich gar nicht sattsehen an meiner Manneskraft und nutzten mich total aus. „Hast du eigentlich mal gesehen, wie es sich Dein Bruder macht ?“ fragte Vera plötzlich. Mir blieb die Luft im Hals stecken. „Nee eigentlich noch nicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.“ „Er soll sich auf den Tisch legen und es uns zeigen !“ Mir wurde es mulmig und wusste nicht, was ich tun sollte? Sich vor allen einen runterholen in Haltenlosen und Pumps ? Wie oberpeinlich. „Hast du nicht gehört Brüderchen ? Los, leg dich auf den Tisch und zeig es uns. Aber ja nicht zu schnell !“ riss mich Svenja aus meinen Gedanken. Gehorsam legte mich mich also auf den Tisch. Meine Latte ragte steil nach ober. Tanja, Vera, Katja und meine Schwester sassen um mich rum und guckten mich gespannt an. „Wir warten !“ Zögernd legte ich meine Hand um den Schaft. Ich merkte wie hart und warm er war und wie er gewichst werden wollte. Langsam wichste meine Hand auf und ab und schloss die Augen. „ Und lass ja die Augen offen ! Wir wollen die so sehen !“ Noch nicht mal Augen durfte man schliessen. Also guckt ich die Girls an. Ich bemerkte, wie Tanja ihre Hand zwischen den Beinen hatte und sich streichelte. Vera hatte ihre Hand schon im Höschen drin. Je mehr ich wichste, desto hemmungsloser wurden sie. Bald hatten alle vier ihre Hände direkt an ihrem Kitzler. Das machte mich so an, dass ich zu stöhnen anfing. „ Verkneif es dir ja, zu kommen ! „ brachte Svenja unter stöhnen heraus. Mist. So musste ich mein Tempo verlangsamen. Und ich wollte doch kommen, so geil war ich. Plötzlich sah ich, wie Tanja kam. Ein unterdrücktes Glucksen zeigte mir, wie doll es ihre gekommen war. Auch die anderen 3 kamen kurz danach. Katja konnte ihr glucksen nicht unterdrücken und kam mit einem lauterem Stöhnen. Jetzt war mir alles egal. Ich wichst eine wenig doll und schloss die Hand fester um den Schwanz, bis ich mich mit einer grossen Ladung auf mein Shirt entlud. Ein paar Minuten passierte nichts. Dann stand meine Schwester verlegen auf und sagte: „ Hab ab, für heute bist du entlassen !“ Erlöst machte ich mich auf ins Bad um zu duschen und verschwand dann in mein Zimmer.
    Ihre Freundinnen kamen jeden Tag, ließen mich aber in Ruhe. Irgendwie traute ich dem Frieden nicht. Sie waren im Wohnzimmer, da das Zimmer meiner Schwester zu klein für alle war. Ich war neugierig und wollte gucken, was die zusammen ausheckten und so stellte ich zwei kleine Cams mit Mikrofon auf, um sie zu beobachten. Ich fand auch zwei tolle Plätze, so dass die Spion nicht bemerkt werden konnten. Es klingelte und ich setze mich mich meinen PC um gucken, was die so machten. Eigentlich war es erst langweilig. Typisches Mädchengefasel. Sie tranken ein wenig Alkohol und fühlten sich stark. „Jetzt bräuchten wir einen Butler“ seufzte Vera. „Haben wir doch“ antwortete Svenja mit einem gemeinen Grinsen. Ich ahnte, dass da nichts Gutes bei rauskommen würde. Kurz darauf kam Sie in mein Zimmer: „Los, komm her wir brauchen dich !“ Da Widerstand zwecklos war, folgt ich ihr. „Hier ist unser Butler“ präsentierte sie mich. „Ach nee, der kleine Wichser. Gute Idee. Aber hat er dazu nicht zuviel an ?“ Tanja beantwortet Veras Frage gleich: „Stimmt, ich denke er sollte sich freimachen. Also los !“ Ich stand in der Mitte und sah gespannte vier Augenpaare. Mir war wieder heiß und ich fing an zu schwitzen. Aber es half nichts, ich war gefangen. Ich fing an, mein Shirt auszuziehen und legte es auf den Boden. „ Weiter, weiter !“ tönte es. Also folgten Strümpfe und Jeans. Nun stand ich mit Boxer und einer Beule drin vor allen. „Na los, was ist ? Alles !“ Ich zog nun auch die Boxer aus. Ich war splitternackt und ein riesen Ständer ragte von mir. „Ah schon besser !“ alles starrten und meine heisse Latte. Diese Blicke wirkten zusätzlich erregend und mein Schanz fing wieder an zu zucken. „Dann fang mal an, zu bedienen !“ forderte meine Schwester mich auf. So musste ich also mit Serviertablett und meinem Ständer die Damen bedienen, was auch schonungslos ausgenutzt wurde, dass an meinem Schwanz ein wenig rum gespielt wurde. „Damit er auch schön steif bleibt“ Dann war der Sekt alle. „Dann muss der Butler halt neuen holen“ Ich guckte meine Schwester an. Nicht, dass ich den beim Supermarkt auch nackt holen soll. Doch Vera funkte dazwischen. „Aber nicht nackt, andere sollen ja kein Vergnügen haben. Aber ganz so einfach kommst du nicht davon. Los , komm her !“ Einspruchslos ging ich zu ihr. Was hatte sie vor ? Vera holte mein Shirt und hielt es mir vor meine Latte. „Los, Tanja, wichs mal seinen Schwanz.“ Worauf sie meinen Prügel auch schon umschloss und grinste. Sollte ich jetzt auf meine eigenes Shirt wichsen ? Ich versuchte, es zu unterdrücken. Aber es gelang nicht. Ich war geil und Tanja hatte einen tollen festen Handgriff, so dass ich in kürzester Zeit abschoss. Direkt auf mein Shirt. Alle lachten. „Jetzt kannst du dich anziehen. Aber, wehe, wenn du es wegwischt.“ Man, war das megapeinlich. Mir blieb ja nichts anderes übrig. Also zog ich mich wieder an und ging zum Supermarkt. Als ich aus dem Haus ging, zog ich meine Shirtvorderseite auf den Rücken. Da ein einfarbig war, fiel es nicht auf und so konnte man meine Wichse wenigstens nicht gleich sehen. Kurz bevor ich den Supermarkt verlassen wollte, traf ich Mike. Mike gabe meiner Schwester Nachhilfe. „Sag mal, geht es Deiner Schwester und Ihren Freundinnen jetzt besser ?“ Ich sah ihn fragend an. „Na, ich sollte ihr und ihren Freundinnen in den Ferien doch Nachhilfe geben. Aber die haben ja einen ansteckende Magen – Darm Grippe und können so nicht.“ Ach ne, dachte ich mir. Die schwänzen also. Na wird doch wohl meine Eltern interessieren. Ich sah einen Weg, mich zu rächen. „Äh .. ja geht so.“ stammelte ich in Gedanken und verschwand. Kurz bevor ich wieder zu den Weibern ging, zog ich mein Shirt wieder anders herum. Im Wohnzimmer sah ich, dass sie was auf dem Tisch liegen hatten, was sie verdeckt hatten. „Ok, stell den Sekt ab und verschwinde dann !“ herrschte meine Schwester mich an. Was war auf einmal los ? Die hatten bestimmt was vor. Ich ging in mein Zimmer und hörte noch, wie die Wohnzimmertür abgeschlossen wurde. Schnell setzt ich mich an mein PC und wollte sehen, was die da treiben. Ich sah alle vier sitzen und Vera verteilte Tabletten. „ Los, jede nimmt eine, danach ist mein super gut drauf.“ Ach ne, das wird ja immer besser dachte ich mir. Die braven Mädchen nehmen Drogen. Nachdem alle was geschluckt hatten, enthüllte meine Schwester den Tisch. Darauf lagen mehrere Dildos. Jede nahm sich darauf einen ein betrachte sich ihn. Meine Schwester hatte schon ihre Jeans und ihren Slip ausgezogen und fing an ihren Dildo einzuführen. Man, wird das jetzt eine Massenorgie ? Sofort hatte ich wieder einen Steifen. Ich zog auch meine Hose und Boxer aus und begann auch, mich zu wichsen. Und tatsächlich. Auch die anderen Mädels zogen sich aus und fingen an es sich zu machen. Sie unterhielten sich über Sex und kamen dabei immer mehr in Stimmung. „Oh man, dein Bruder hat echt nen geilen Schwanz !“ stöhnte Vera. „Und wie der abschossen hat, ne richtige Ladung. So was macht mich richtig an.“ setzte Katja hinzu und stöhnte auf. „ Schon mal Sperma auf der Haut gehabt, ist auch irre magageil.“ „Schlucken finde ich total erregend“ Man was das geil, den Mädels zuzuhören und und wichsen. Es dauerte auch nicht lange, da kam eine nach der anderen mir einem lauten Stöhnen. Ich lehnte mich zurück und ließ mein heißes Sperma auf das Shirt spritzen. Das war eh schon eingesaut. Heute war wohl mein Glückstag. Toller Abschuss, alles aufgezeichnet und jede Menge Sachen gegen meine Peiniger. Dann wollen wir das Blatt mal wieder wenden dachte ich mir hämisch.
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Am nächsten Tag bekam ich eine SMS von Anja, dass sie wieder da ist. Ich freute mich riesig und wir verabredeten uns sofort in der Stadt. Anja kam lächelnd auf mich zu und sah einfach klasse aus. Sie trug ein weißes, dünneres Kleid, was durchscheinend war und mit drei großen Köpfen vor zusammengehalten wurde. Dazu weiße Pumps mit einem höheren, dünnen Metalabsatz. Unter Ihrem Kleid konnte ich – da es durchscheinend war – einen weißen String und weißen BH ausmachen. Ihre Brüste wiegen bei jedem Schritt, auch wenn Ihre nicht so groß waren. Ich bekam mal wieder sofort einen Steifen. Wir küssten uns leidenschaftlich und rieben unsere Hüften aneinander. „Da freut sich aber, jemand mich zu sehen !“ grinste Anja. „Oh ja und wie. Am liebsten würde ich dich jetzt gleich nehmen.“ „Jetzt gleich ?“ fragt sie mich keck zurück. „Klar, aber so einfach kommst du mir nicht davon. Ich glaube, du brauchst noch ein Paar heiße Nylon.“ „Oh, habe aber keine dabei.“ „Dann müssen wir halt jetzt welche besorgen.“ befahl ich ihr. Wir gingen in das nächste Kaufhaus in die Strumpfabteilung. „Und welche ?“ fragte sie. „Hmmm. Ich würde sagen: schwarz mit Naht und für Strapsgürtel.“ Anja antwortete mit einem Ok und fing an zu suchen. Derweil bemerkte ich neben mir einen Mann mit seiner Frau, er war ca. 45, dünn, langweilig gekleidet, graue Hose, Hemd. Seine Frau war ebenso langweilig, dick und suchte ich hässlichen dicken Strumpfhosen. Er hatte wohl gehört was ich zu Anja gesagt hatte und blickte neidisch zu uns. Endlich hatte Anja welche gefunden und zeigte sie mir. Geile, glänzende schwarze Nylon mit Naht. „Gut, die nehmen wir und jetzt brauchst du natürlich noch was zum befestigen. Bevor wir zur Dessousabteilung gingen, sah ich die Augen des Mannes mit einer Beule in der Hose. Armes Schwein, dachte ich mir. Ich suchte Anja ein schwarzes Set mit Strapshalter, BH und String aus, alles hochverführerisch und durchsichtig. „Und jetzt zieh es für mich an!“ grinste ich sie an und wir gingen zur Umkleide. Die Umkleiden waren fast leer, wir fanden nur den Mann von vorhin, der artig auf seine Frau vor der Kabine saß. Auch hier sah ich wieder seine neidischen Blicke. Wir gingen in die Umkleide und zogen den Vorhang zu. Anja zog erst ihr Kleid, dann die Schuhe und danach ihre Unterwäsche aus. Jetzt stand sie nackt vor mir. Mein Schwanz war wieder hammerhart. Wie auch schon beim aussuchen der Dessous. Auch das hatte mich schon richtig geil gemacht. Dann zog sie sich das schwarze Set an. Bei den Strümpfen ließ sie sich zeit und ich schaute gebannt zu, wie sie sich die Strümpfe nach oben zog und befestigte. „So und jetzt zieh die Schuhe an und sieh sich vor den Kabinien im Spiegel an !“ Anja zögerte noch, zog dann aber den Vorhang zurück und ging hinaus vor den Spiegel. Der Mann, der artig auf seine Frau wartete, fielen fast die Augen raus. Anja drehte sich munter vor dem Spiegel. „Meinst du nicht, dass es ohne String auch gut aussieht ? Zieh es jetzt aus !“ Anja war so im Rausch, dass sie vergnügt den String vor den Kabinen auszog. Der Mann musste wie ich schon kurz vor dem Platzen sein. „Und jetzt komm her !“ Anja kam zu mir. Ich öffnete meine Hose und zog sie herunter. Mein heißer Schwanz sprang heraus. Als Anja vor mir stand, streichelte ich sie zwischen den Beinen. Sie war nass und geil. Als ich ihre Knospe drückte, zuckte sie voll Lust immer zusammen. „Nimm mein bestes Teil in den Mund !“ forderte ich sie auf. Anja kniete sich vor mir nieder und fing an, meine Eichel mit der Zunge zu umspielen. Der Vorhang war die ganze offen und der Mann guckte uns wie versteinert an. Ich grinste. Dann nahm sie ihn vollends in den Mund und als ich die Wärme spürte, kam es mir soft mit einer großen Ladung. Anja nahm es willig auf und schluckte es dann runter. Ich genoss noch ein wenig. Dann sagte ich : „ Und jetzt reib dir deine Lust auf dem Bein von dem Mann weg !“ Anja schaute mich erst fassungslos an. Dann stand sie jedoch auf und ging mit verführerischen Blick auf ihn zu. Seine dumme Frau war immer noch in der Kabine. Dann setzte sie sich auf ihn und fing an, sich ihre Lust wegzureiben. Der Mann ließ es versteinert geschehen. Anja guckte ihm tief in die Augen und es dauerte nur ein paar Sekunde, da kam sie mit heftigem Zucken. Ich merkte wie der fassungslose blick des Mannes noch versteinerter wurde. Dann stand sie auf und ging zu mir mit einem Grinsen. Wir beiden guckten zu ihm hin und sahen einen großen nassen dunkelgrauen Fleck auf seiner hellgrauen Hose. „Der ist ja auch gekommen. Wie er das wohl seiner Frau erklären will ! „ gluckste Anja. Anja zog sich an. Und wir gingen zur Kasse. Ich bekam schon wieder Lust, da sich die schwarze Wäsche noch besser als die weiße abzeichnete. Anja bemerkte das und sagte : „Wir sollten eilig zu mir gehen und es richtig machen !“ Ich grinste. Plötzlich hörten wir aus den Umkleiden ein heftiges gekreische einer Frau. Wir sahen uns an, lachten und sahen zu, das wir zu Anja kamen.
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Wie gingen also direkt zu Anja. Währenddessen musste ich sie mir immer wieder angucken. Die schwarzen Dessous konnte man hervorragen durch ihr Kleid sehen. Auch Ihre Beine mit den schwarzen Strümpfen und der Naht an ihren Waden machten mich schon wieder verrückt. Schon im gehen bekam ich wieder eine Steifen, der sich bei jedem Schritt gegen die Hose rieb. Plötzlich fing fing stark an zu regnen. Wir hatten leider keinen Schirm leider, so mussten wir uns beeilen. Was leichter klang als es war. Denn Anja hatte Ihre Pumps an und wollte sie nicht ausziehen, weil sonst die Strümpfe kaputt gehen würden. So erreichten nass bis auf die Haut Ihr Haus. Sie wohnte in einem Altbau im 4 Stock. Im Treppenhaus guckten wir uns an und lachten. Anjas Kleid klebt an Ihrer haut und man konnte jetzt fast alles sehen. Mein Schwanz pochte. Anja guckt direkt mit einem Grinsen drauf. „Jetzt will ich aber auch mal was sehen. Komm, zieh dich aus.“ sagte sie. „Wie ? Ausziehen ? Hier im Treppenhaus ? “ fragte ich verstört. „Ja klar, jetzt will ich bestimmen. Ich bin schon ganz gespannt und geil.“ „ Zuerst zögerte ich noch, doch dann fing ich an, mich ganz auszuziehen. Splitternackt und und mit einem Riesenständer stand ich vor ihr. Das Gefühl ausgeliefert zu sein, und dass mich jederzeit jemand sehen kann, erregte mich zusätzlich. „Na dann lass uns hochgehen!“ sagte Anja mit freudigen Augen. Nackt führte sie mich also durch das Treppenhaus zu Ihrer Wohnung und ihrem Zimmer. Es war niemand zu Hause, wir waren alleine. Zuerst zog sie sich ihre Schuhe aus, dann ihr Kleid. Mit nassem String, BH und nassen Strümpfen stand sie jetzt vor mir. Am liebsten wäre ich jetzt auf Ihrem gesamten Körper gekommen. Ich guckte auf Ihre Füße, sie hatte schöne Füße und Zehen, nicht zu groß und durch das Nylon sahen sie doppelt so gut aus. Dann zog sie Ihren String aus. „Komm, leg dich aufs Bett“ forderte sie mich auf. Willig gehorchte ich Ihr. Mein Ständer stand wie ein Fahnenmast. Auch Anja erregte es. Sie ging mit Ihren Fingern zwischen Ihre Beine und rieb heftig ihre Perle, während sie mich ansah. Ich wollte sie zu mir ziehen, doch sie befahl mir, dass ich liegen bleiben solle. Mein Schwanz zuckte heftiger. Dann endlich setzte sie sich auf mich, der Nylon rieb an meinen Beinen. Die enge, feuchte und willige Höhle, die jetzt mein Schanz umschloss waren einen Wohltat. Langsam, dann immer schneller, bewegte sie Ihre Hüften, während sie sich weiter fingerte. Da ich in der Umkleide schon kam, dauerte es ein wenig länger bei mir, so konnte ich es mehr genießen, doch trotzdem kündigte sich mein Höhepunkt bald an. Das merkte auch Anja und wurde kurz vorher langsamer. „Nein, jetzt darfst du noch nicht“ grinste sie mich an. Sie fingerte sich auch mir sitzend jetzt schneller und kam heftig. Ich wollte auch kommen, aber sie ließ mich nicht. Statt dessen fingerte sie sich weiter und wiederholte das Spiel, mal schneller, mal langsamer zu sein. Ich wurde fast wahnsinnig und wollte unbedingt kommen. Beim zweiten mal kam sie doller und es schüttelte sie richtig.Voller Genuss drückte sie Ihre Hüften auf meine.Ich fasste ihre Beine an und strich über ihre nassen Nylon. Das war auch der Moment, wo ich selber mit einer riesigen Explosion endlich kam. Auch ich zuckte noch 3 – 4 mal und keuchend guckten wir uns verliebt an. Anja legte sich auf meinen Bauch und wir schliefen erschöpft, aber selig ein.
    Schreiber, wenn dich meine Zusammenfassung stören sollte, gib mir bitte Bescheid, damit ich diesen Post nulle...

  8. #137
    Pubertierende(r)
    Registriert seit
    13.02.2007
    Alter
    23
    Beiträge
    15
    Männlich hetero Deutschland
    Ich hoffe, dass wir hier nicht im Trockenem Warten müssen

  9. #138
    Jungfrau
    Registriert seit
    18.12.2005
    Beiträge
    6
    Männlich hetero Österreich
    bitte bitte fortsetzen :-)

  10. #139
    Pubertierende(r) Avatar von niceguy-badboy
    Registriert seit
    04.03.2011
    Ort
    Wien
    Alter
    25
    Beiträge
    22
    Männlich hetero Österreich
    einfach nur noch hammer ich hoffe da gibts ne fortsetzung.
    ps: wieso schreibst du nicht einfach ein buch xD

  11. #140
    Sex Gott/Göttin Avatar von The-Boy
    Registriert seit
    15.08.2011
    Ort
    Südsteiermark
    Alter
    32
    Beiträge
    130
    Männlich bi Österreich, Steiermark, 8430
    Super geschrieben.
    Toll zu lesen.
    Respekt @ Schreiber

    Freu mich auf die Fortsetzung
    Lieber eine gesunde Verdorbenheit als eine verdorbene Gesundheit!!

Seite 14 von 83 ErsteErste ... 41011121314151617182464 ... LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 2 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 2)

Ähnliche Themen

  1. Die Erpressung meiner Schwester
    Von GolfGTI363 im Forum Sexstories / Erotische Geschichten
    Antworten: 19
    Letzter Beitrag: 17.09.2011, 18:11
  2. kleine hände = kleine ...?
    Von tanner im Forum Sex Talk
    Antworten: 44
    Letzter Beitrag: 30.09.2010, 15:46
  3. Erpressung
    Von petersexy66 im Forum Sexstories / Erotische Geschichten
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 28.02.2010, 14:40
  4. Erpressung
    Von Legolas22 im Forum Sexstories / Erotische Geschichten
    Antworten: 16
    Letzter Beitrag: 12.01.2010, 23:22

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

» Anmelden

Benutzername:

Kennwort:

Noch kein Mitglied?
Jetzt kostenlos registrieren!

» Sponsored Links

Ihr Link hier?