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  1. #1
    Sex Gott/Göttin
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    Lüneburg
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    617
    Männlich Deutschland

    Meine Schülerin Mia

    Ich saß am Lenkrad und merkte wie mein Puls immer schneller ging.
    Neben mir saß Mia, eine 18 jährige Schülerin von mir und ich wusste das es verkehrt war was ich getan hatte.
    Es regnete und nur deswegen war es passiert, nur weil es geregnet hatte und ich an dieser Bushaltestelle vorbei gekommen war und sie dort im Regen hatte stehen sehen.
    Da sie ein Dorf vor meinem wohnte, glaubte ich das es richtig sein würde sie mitzunehmen.
    Wie ich mich doch geirrt hatte.
    Ich sah nach vorne in den Regen und spürte wie sich alles in meinem Magen zusammen zog.
    Ich spürte wie sie ihre linke Hand auf meinem Knie hatte und es sanft streichelte.
    Nein, wollte ich schreien, doch ich tat es nicht, ich lies es zu das sie es machte.
    Es war wundervoll ihre Hand zu spüren, zu spüren wie sie immer höher kam mit ihrer Hand und kurz davor war an eine Stelle anzufassen in der ein Feuer brannte.
    Sie hatte dieses entfacht, ganz bewusst tat sie es, sie wusste was sie mir damit antat.
    Und obwohl ich es nicht zulassen hätte dürfen, hatte ich es zugelassen das sie ihre Hand dort hingelegt hatte.
    Ich wollte sie ansehen und dann wieder nicht.
    Ich wollte mit ihr reden das dies nicht gehen würde, aber ich schwieg.

    Ich zuckte zusammen, den ihre Hand berührte nun eine Stelle an meiner dünnen Sommerhose, worunter ein hartes und brutal erregtes Glied war und nun von ihren jungen zarten Fingern angefasst wurde.
    „Hab ich es mir doch gedacht“, hauchte sie mir zu ohne das ich sie ansah.
    „Willst du nicht dort mal abbiegen in den Wald“, fragte sie mich heiser und ihre Stimme alleine genügte um mir den Verstand zu rauben.
    Mia, sagte ich nur, leise, fast flehend und hoffend das es ausreichen würde sie umzustimmen.
    Sie sagte nicht, massierte jedoch mit ihrer Hand nun fester meine harte Stange, die schier zu explodieren schien als sie es tat.
    „Bitte“, hauchte sie mir dann zu und ich wusste das ich verloren war wenn nicht ein Wunder geschehen würde.
    Ich setzte den Blinker und fuhr in einen Waldweg hinein der kurz vor ihrem Dorf lag.
    Ich hätte nur weiter fahren brauchen und alles wäre bald vorbei gewesen.
    Doch nun war ich in diesen Waldweg gefahren fuhr immer tiefer dort hinein und irgendwann hielt ich dann an und machte den Motor aus.
    „Du wirst schnell merken das es eine gute Entscheidung von dir war abzubiegen“, sagte Mia zu mir und ich spürte wie ihr Mund nahe an mein Ohr kam und sie sanft an meinem Ohr knabberte.
    Ich konnte sie nun auch riechen und spürte ihre Zunge in meinem Ohr und ihre Hand zwischen meinen Beinen.

    „Küss mich“, hauchte sie mir ins Ohr, ich wollte nicht, noch konnte ich zurück, sagte ich immer wieder zu mir, doch ich hörte nicht af diese Stimme, stattdessen drehte ich meinen Kopf herum und sah sie nun ganz dicht vor mir.
    Sie hatte ein Engelsgesicht, sie sah so unschuldig aus, so süß, so niedlich und dennoch spürte ich es deutlich, ich wollte sie haben.
    Sie massierte mein Glied nun ziemlich fest, aber sie übertrieb es auch nicht, sie war wundervoll bei dem was sie da tat und meine Fantasie ging mit mir durch und ich fragte mich ob sie in anderen Dingen genauso gut sein würde.
    „Ich will mit dir ficken“, hauchte sie mir zu und ich verging in ihrer Stimme und an ihren süßen lächelnd das sie mir schenkte.
    Mia, du bist in meiner Klasse, sagte ich heiser und ich wusste das es eine blöde Ansprache von mir war, den als ich abgebogen war, hatte ich genau gewusst was kommen würde.
    „Das macht doch alles nur noch aufregender, findest du nicht“, gab sie mir als Antwort und ich sah sie mit großen und hilflos dreinblickenden Augen an.
    Ich war doch verheiratet, ich hatte zwei Kinder die mich brauchten und ich wusste was passieren würde wenn dies hier herauskommen würde.
    Ich liebte meine Frau doch, warum lies ich es zu das mich so ein junges Ding in diese Situation brachte.

    Ich spürte nun ihre Hand an meinem Hosenstall, sie fingerte dort herum und kurz danach merkte ich wie sie an meinem Glied war und es tatsächlich berührte.
    Sie holte ihn aus der Hose und sie lächelte süß als sie mein zucken in meinem Gesicht sah als sie anfing mein Glied leicht zu wichsen.
    Sie war ein elendiges Luder, ja das war sie eindeutig, aber ich war ihr unterlegen.
    Warum, hauchte ich ihr zu und sie setzte ein lächeln auf das ich noch nie bei einer Frau gesehen hatte.
    Ich zitterte bei diesem lächeln am ganzen Körper.
    „Ich hab gedacht du willst dich vielleicht an deiner Frau rächen“, sagte sie so einfach und ich brauchte eine Weile bis ich begriff was sie da eben gesagt hatte.
    Warum sollte ich mich an ihr rächen wollen, fragte ich verdutzt und Mia lachte einwenig, so als ob ich die dümmste Frage aller Zeiten gestellt hatte.
    „Du weist es nicht, ja tatsächlich du hast keine Ahnung was alles um dich herum passiert, nicht wahr“, sagte sie zu mir und wieder starrte ich sie nur an ohne etwas zu begreifen was sie gesagt hatte.

    „Deine sogenannte Frau ist eine kleine Schlampe, schlimmer könnte ich selbst kaum werden“, sagte sie dann trocken zu mir und wichste dabei meinen Schwanz einfach weiter, so als ob das Gespräch von uns über das Wetter gehen würde.
    Wie kannst du so etwas sagen, sagte ich schockiert zu Mia und spürte das Wut in mir hochstieg.
    Doch sie lachte nun wieder und sah mich mit ihren wundervollen Augen Mitleidig an.
    „OK, dann werde ich dir mal auf die Sprünge helfen“.
    „Ein Freund von mir arbeitet bei einer Gartenfirma und du weist hoffentlich wenigstens das ihr eine Firma für den Garten habt, oder“.
    Ich nickte, ja wir hatten eine Firma für unseren Garten.
    „Sagen wir mal so, deine Alte läst sich nicht nur den garten bearbeiten vor dem Haus, auch ihren eigenen Garten lässt sie sich schön bearbeiten“.
    Das ist eine Lüge“, schrie ich fast, doch wieder grinste Mia nur.
    „Ein Lebefleck am linken Po, drei kleine an der linken Titte und sie hat eine kleine Narbe über ihrer Muschi, sehr klein, aber sichtbar, besonders wenn ein Mann die Fotze der Frau leckt und sie genau vor den Augen hat“.
    Ich starrte Mia an, alles stimmte was sie sagte, woher sollte sie das wissen wenn sie nicht recht hatte mit dem was sie gesagt hatte.
    Sie sah mich mitleidig an, wichste aber immer weiter meinen Schwanz der dick und hart war und ich wusste nicht was ich tun oder sagen sollte.
    „Und wenn dir das noch nicht reicht, dann hab ich noch einen für dich“.
    „Mein Vater ist Heizungsmonteur und ihr hatten doch vor 3 Wochen einen Ausfall, nicht wahr“?
    Ich nickte und hoffte da sich jetzt nicht das zu hören bekommen würde was ich ante was sie gleich sagen würde.
    „Mein Vater hat sein leer leergepustet bekommen von deiner Frau und der Einfüllstutzen deiner Frau wurde freigelegt“.
    Sie lächelte nun etwas verschmitzt und ich spürte wie ihre warme süße Hand nun schneller meinen Schwanz massierte und es wundervoll war wobei ich gerade innerlich starb.

    „Ich denke du hast es mal verdient dich zu rächen an ihr und da du süß bist hab ich mir gedacht, wenn sie dich Chance bieten würde, dann würde ich mich dafür zur Verfügung stellen“.
    Kaum hatte Mia dies gesagt rückte ihr Kopf herunter und ich sah wie versteinert wie ihr Kopf in meinen Schoß landete.
    Und dann spürte ich ihre warmen weichen Lippen an meiner harten und prallen Eichel und sie spielte einwenig mit ihrer Zunge daran herum.
    Ich stöhnte auf, unfähig mich dagegen zu wehren, etwas zu sagen oder es zu verhindern.
    Ich war leer im Kopf, ich war schockiert und hilflos in diesem Moment.
    Mia verwöhnte mich wundervoll mit ihrem Mund, sanft, zärtlich, sehr liebevoll knabberte sie an mir herum.
    Der regen prasselte leise gegen die Windschutzscheibe was alles so merkwürdig harmonisch machte.
    Sie war ein Luder, ja das war sie, aber ich wusste das meine Frau ebenfalls eine Schlampe war, wie sonst hätte diese Mia so viel über meine Frau wissen können. Die Dinge die sie beschrieben hatte konnte nur jemand wissen der sie nackt gesehen hatte.
    Und wann war man nackt?
    Nur wenn man mit einem Mann schlief und den eigenen Mann der arbeiten war, betrog.

    Mia kam wieder hoch und sah mich lächelnd an.
    „Gefällt es dir“, hauchte sie mir zu und obwohl ich kaum denken konnte, nickte ich und ich schämte mich irgendwie dafür und dann jedoch auch wieder nicht.
    „Schön, sehr schön“.
    Dann nahm sie ihre Hand von meinem Glied und ich sah wie sie neben mir sich ihre Sommerbluse aufknöpfte und diese lächelnd und verführerisch auszog vor meinen Augen.
    Dann öffnete sie ihren BH der ihre jungen und festen Brüste festhielt, doch als er von ihnen weg war, sah ich die wundervollsten Brüste die ich je gesehen hatte.
    Sie waren nicht zu groß und nicht zu klein, standen fest und wundervoll von ihr ab und ihre Brustwarzen waren hart und einladend.
    Sie nahm meine rechte Hand und legte sie auf einen dieser wundervollen Hügel und ich konnte es kaum fassen wie wundervoll sie sich anfühlten.
    Sie waren ein Traum, genau wie Mia selbst und ich vergaß mich nun, innerlich voller Schmerzen darüber das meine Frau mich betrog, aber lustvoll weil diese Frau einfach ein Engel war.
    Ich massierte nun ihre schönen jungen Brüste und sie lächelte als ich anfing mit einer ihrer Warzen zu spielen.
    „Du bist echt zärtlich“, hauchte sie mir zu und fing dann an sich die Hose zu öffnen und zog sich dann die engen Jeans an ihren Beinen herunter und kurz darauf saß sie komplett nackt neben mir.
    „Komm, fick mich, ich will dich spüren“, sagte sie sanft und doch bestimmend und ich sah zu wie sie den Sitz herunter drehte und sie in die waagerechte dadurch kam.
    „Komm, fick mich endlich, ich will dich, mein süßer Kleiner Lehrer.
    „Ich konnte nicht anderes, ich war gefangen von dieser Frau die sich mir hingeben wollte und ich spürte auch wie das Gefühl der Rache in mir war.
    As meine Frau konnte, konnte ich schon lange.
    Ich zog mir hastig meine Hose aus und krabbelte zwischen die Beine dieses jungen Dinges das 20 Jahre jünger war als ich.
    Ich glitt in sie hinein, ganz langsam drückte ich meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und genoss jeden Millimeter der in ihre nasse Furche eindrang.
    „Ja, das ist wundervoll“, hauchte Mia mir zu als ich ganz in ihr war und die heiße Lust zwischen ihren jungen Beinen spürte.



    Bettina lag auf der Massageliege und genoss die Hände des Mannes auf ihrer Haut.
    Es tat gut ihre verspannten Muskeln zu spüren die so verwöhnt wurden von diesem Mann.
    „Wissen sie eigentlich das meine Freundin in die Klasse ihres Mannes geht“, fragte der Mann sie und sie lächelte.
    „Nein, das habe ich nicht gewusst“, sagte sie leise, es war ihr eigentlich auch egal, aber sie musste ja reden, es wäre unhöflich es nicht zu tun. Dieser Mann hatte sie schon so oft massiert das sie ihn mochte und deswegen redeten sie auch ab und an über einige Dinge.
    Gut, etwas peinlich war es schon zu wissen das der freund einer Schülerin ihres Mannes sie schon oft ganz nackt gesehen hatte, aber es war ja nicht zu ändern bei den Schmerzen die sie gehabt hatte und diese Massagen einfach brauchte.
    „Und, mag sie ihn“, fragte sie zurück.
    „Ja, sie mag ihn auch wenn sie nicht so gut ist“, bekam sie als antwort und sie freute sich das ihr Mann gemocht wurde von ihren Schülern.
    Oh, wie sie ihren Mann liebte.
    Er war ein guter Mann und sie könnte sich nie vorstellen ohne ihn zu leben.
    Nie hatte sie auch nur den Gedanken daran verschwendet ihn zu betrügen, auch wenn sie ab und an mal einen Mann ansah und ihn musterte, aber das war wohl normal.
    Auch diesen hier der sie massierte war ein Prachtexemplar von Mann, jung, stark und so geschickt mit seinen Händen.
    Und sie musste sich auch eingestehen das ihre Muschi ab und an heiß wurde wenn sie massiert wurde von ihm, aber betrügen würde sie ihren Mann deswegen ganz bestimmt nicht.
    „Ja, Horst ist wirklich ein guter Mann“, sagte sie zu Thomas der ihren Rücken sanft aber genau an den richtigen Stellen massierte.
    Bettina sah aus dem Fenster und hörte den Regen gegen die Scheiben fallen und sie dachte an Horst, er würde bald zu Hause sein und sie würde ihn einen dicken Kuss geben, den in diesem Augenblick spürte sie wirklich wie sehr sie ihn liebte.


    Ich lag auf dieser wundervollen Frau, nahm sie sanft und zärtlich und sie spielte leicht mit seinen Brustwarzen dabei.
    Sie war wundervoll dabei und ich wollte gut sein, sie hatte es verdient, sie hatte mir die Augen geöffnet über meine Frau.
    Immer wieder stieß ich zu, voller Leidenschaft und Wut.
    „Du bist wundervoll“, hauchte sie mir zu und er lächelte leicht und genoss den Anblick dieses Engels unter mir.
    Ich hatte noch nie eine schönere und niedlichere Frau gesehen als diese Mia.
    Sie war nicht unerfahren für ihr alter, oh nein, ganz bestimmt nicht.
    Aber es war Klasse wie sie mitging und sich nehmen lies.
    Es war genau die Frau die ich jetzt für sich und seine Rache brauchte.
    Sie hatte recht gehabt damit das Rache gut war und das sie es getan hatte genoss ich jetzt in vollen Zügen.
    Ich nahm Mia, meine Schülerin leidenschaftlich und ich dachte dabei auch ab und an, an meine Frau.
    Ich grinste einwenig als ich daran dachte das sie wirklich glaubte sie könnte mich verarschen. Ich schlief mit einer Traumfrau und ich genoss es.
    „Komm mein süßer, spritz alles in mich hinein“, hauchte mir Mia zu und ich tat es was sie gesagt hatte.
    Ich schoss mein Sperma tief in ihre junge geile Muschi hinein und genoss es sehr wie sehr sie dabei stöhnte und sich wand.
    Ich war glücklich als ich fertig war und sie unter mir liegen sah und ich genoss ihr lächeln das sie mir schenkte.


    Ich saß wieder angezogen neben Mia und lächelte sie an.
    Auch sie hatte ihren Körper wieder verhüllt und auch sie sah mich lächelnd an.
    „Ich gehe mal davon aus das ich nun bessere Zensuren bekommen, oder“, fragte sie mich säuselnd und mein Gesicht verzog sich heftig.
    Eigentlich hätte ich es mir denken können das sie so etwas sagen würde, aber mein Gehirn hatte es nicht zugelassen.
    Sie hatte mir meine Augen geöffnet und ihre Beine, einwenig würde ich da schon machen können, dachte ich zu mir und nickte einwenig zu ihr herüber.
    „Ist auch besser so, sonst würde ich es ihrer Frau sagen müssen das sie mit mir gefickt haben“, sagte sie dann und ich starrte sie nun doch etwas böse an.
    Na und, ich werde sowieso mit ihr reden, sagte ich etwas unwirsch und ich sah nun wie Mia ganz breit lächelte.
    „Na, sagen wir mal so, ich hab da wohl nicht ganz die Wahrheit gesagt“.
    Ich starrte sie an, begriff nicht was sie eben gesagt hatte, doch ich spürte wie mir eiskalt wurde.
    Mia lächelte nun nicht süß oder lieb, nein ihr Grinsen sah eher fies und hinterhältig aus.
    Wobei ich sagen musste, obwohl mir schlecht war nach ihren Worten, das sie auch so unheimlich reizvoll aussah und ich sie am liebsten sofort geküsst hätte.
    „Ich hab gelogen, deine Alte vögelt nicht fremd“.
    Und woher weist du dann wo meine Frau ihre Muttermale hat, schrie ich fast als ich verstand das sie mich verarscht hatte und mich belogen hatte.
    Sie grinste noch breiter und schien mich damit verhöhnen zu wollen.
    „Mein Freund ist Masseur und du weist bestimmt das sie sich massieren läst wegen ihren verspannten Körper und er hat es mir gesagt“, sagte sie triumphierend und ich sackte innerlich zusammen.
    Ich hatte mich verarschen lassen, mich durch dieses junge Mädchen in etwas hineinziehen lassen was ich nie getan hätte, wahrscheinlich auf jeden Fall, aber sie hatte mir Dinge gesagt die so glaubwürdig waren.
    „Ach übrigens, ich hab alles hier auf Tonband von meinem Handy aufgenommen, also mach was ich sage und es wird alles gut werden, wenn nicht, wirst du deinen Job und deinen Frau verlieren, den immer dran“.
    „Und nun fahr mich nach Hause, muss mich erholen von so einem lahmen fick mit so einen alten Daddy“, zischte sie mich an und ich war so verwirrt das ich tatsächlich den Wagen anmachte und diese junge Frau, die mich total verarscht hatte, nach Hause zu fahren.

  2. # INSERATE

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    Desiree

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  3. #2
    [inaktiv]
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    Männlich hetero Österreich
    so ein Miststück!!!
    Genieße jeden Tag!!!

  4. #3
    NackterWahnsinn
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    boaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa geil schreib weiter.. .das is vielleicht a teifl

  5. #4
    Swinger Avatar von bi-tina
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    suuuper geile geschichte.
    bitte schreib bald weiter.

    gruß tina
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    Fotos von mir: http://www.erotikforum.at/forum/gefaellt-t119973.html
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  6. #5
    Sex Gott/Göttin Avatar von samtpfoetchen
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    eine deiner geschichten, die ich bisher nicht gelesen habe - sie war es wert, dass ich das heute nachgeholt hab.

    samtpfoetchen

  7. #6
    Sex Gott/Göttin Avatar von lovehurts
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    Sehr geil, sehr verwegene Gedanken ;-)

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