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Thema: Cucki

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    Pubertierende(r) Avatar von Eric42
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    Männlich hetero Deutschland

    Cucki

    Die Frau des Anderen (Teil 1)

    Alles begann damit, dass ich (45Jahre, 190cm, kräftig gebaut) aus Langeweile in meiner Beziehung, Neugierde und aus Geilheit auf eine Kontaktannonce in der lokalen Tageszeitung antwortete:

    Ehepaar 48/52, er mit Bi-Interesse, sucht dauerhaften Hausfreund.
    Treffmöglichkeit muss vorhanden sein. Chiffre xxxxx

    Ich schrieb ein paar allgemeine Zeilen zu meiner Person, zu meinen Vorstellungen und Wünschen, die ich an eine Beziehung mit einem Paar habe. Dann schnell alles in einen Briefumschlag und weg. Es vergingen einige Tage, ich dachte schon es würde sich nichts mehr tun, aber da kam ein Anruf auf meinem Handy an mit einer mir unbekannten Nummer.

    Eine dunkle, sympathische Frauenstimme stellte sich als Sybille vor. Nach ein paar einleitenden Worten kam sie sehr schnell zum Thema. Man merkte, dass sie aufgeregt war. Sie erzählte von ihrem Wunsch, Sex mit einem anderen Mann zu haben und das ihr Mann dabei zuschauen muss. Erst wunderte mich diese Wortwahl, aber Sybille erzählte einfach weiter als sei es das normalste der Welt: Ihr Mann, Martin hätte Bi-Fantasien. Stockend schilderte sie: „Martin will einen anderen Schwanz blasen und auch…“, wieder stockte sie, „…sich bumsen lassen. Stört Dich das?“, fragte sie direkt. „Nein, überhaupt nicht“, antwortete ich knapp da ich in dem Moment in einem Kaffee saß und Lauscher fürchtete. „Das ist super! Wann hast Du denn Zeit für ein Treffen? Bei uns können wir uns nicht treffen, unsere jüngste Tochter wohnt noch bei uns und davon muss sie nichts wissen“, fuhr Sybille in ihrer direkten Art, die mir sofort sehr gefiel, fort. Schnell war ein Treffen in einem kleinen Lokal in der Nähe ihres Wohnortes für den nächsten Samstag vereinbart.

    Nach dem Telefonat überschlugen sich meine Gedanken. Wie sieht sie aus? Wie er? Da sie im Gespräch angedeutet hat, dass sie Unmengen von Zuschriften hatten, die meisten sehr plump, hätten sie sich entschlossen, sich mit einer Auswahl von 6 Männern zu treffen. Je näher das Treffen kam umso unsicherer wurde ich was meine Chancen bei der Auswahl anging.

    Dann war der Tag des Kennenlernens da. Ich kam direkt von einem Geschäftstermin zu unserem Treffpunkt am Rande des vereinbarten Ortes. Ihr Auto stand schon da. Ich konnte nur schemenhaft zwei Personen im vorbeirollen erkennen. Etwas aufgeregt stieg ich aus und wartete wer aus dem anderen Wagen kam. Ich war angenehm überrascht. Sybille war etwa 160cm groß, zierlich mit kleinen Brüsten und brünetten Haaren. Sie trug ein paar enge Jeans und einen eng anliegenden Pullover. Ihre Figur kam wunderbar zur Abbildung. Sie lächelte leise als sie meine gierigen Blicke bemerkte. Martin war einen guten Kopf größer als Sybille und wirkte sehr sportlich und hatte schütteres dunkles Haar. Auch er machte einen sehr sympathischen Eindruck. Er trug ebenfalls Jeans und dazu ein rot-weiß gestreiftes Hemd. Nach einer kurzen Begrüßung fuhren wir in getrennten Wagen weiter zu dem Restaurant. Während der Fahrt dachte ich bei mir: “Das wär´s!“.

    Wir parkten ein paar Meter von dem Lokal und gingen gemeinsam hin. Ich muss gestehen, ich habe dabei öfters auf den Po von Sybille geschielt: er zeichnete sich geil durch die Jeans ab und war leicht birnenförmig, ganz wie ich es liebe. Während des Laufens entspann sich ein Gespräch über dies und das, nur nicht über den Grund unseres Treffens. Im Lokal suchten die Beiden einen etwas ungestörteren Tisch aus. Die Bestellung ging schnell und man verlor sich wieder im Gespräch.

    Wieder war Sybille die treibende Kraft: „Also Eric, was stellst Du Dir vor?“, fragte sie unverblümt und mitten in einem Gespräch über die Sehenswürdigkeiten von Paris, da sie einen Kurztrip dorthin planten. Ich schaute im ersten Moment wohl etwas verdutzt, die beiden lachten, ich stimmte ein. Danach antwortete ich: „Ich suche eine dauerhafte Beziehung mit einem Paar, absolut keinen One-Night-Stand! Es sollte dabei alles gehen was den beteiligten Spaß macht und…,“ führte ich weiter aus, „ein Bi-Interesse besteht bei mir auch.“ Abwechselnd schaute ich dabei beiden in die Augen. Martin war wohl sehr froh insbesondere über meine letzten Ausführungen. Sybille antwortete: „Wir hatten schon ein paar Beziehungen….besser gesagt ich…“, und schaute dabei mich mit ihren braunen Augen an. „Martin war da nie dabei und wir wollen jetzt einen Dreier probieren“, dabei streichelte sie Martin über die Hand. „Und ich will Martin einen Wunsch erfüllen. Er will mal einen Schwanz blasen…“, sagte sie recht leise damit es ja niemand außer uns hören konnte. Ich nickte lächelnd als Antwort. Und so plötzlich wie sie das Thema angeschnitten hatte verließ sie es wieder und wir redeten über unsere Berufe und unsere Familien. Die Zeit verging wie im Flug bei unseren Gesprächen und wir mussten aufbrechen, da das Lokal schließen wollte. Bei der Verabschiedung am Wagen hauchte Sybille mir einen Kuss auf die Wange und unsere Wege trennten sich. Die beiden wollten sich ein paar Tage später telefonisch melden.

    Auf der Heimfahrt dachte ich bei mir, wie Sybille wohl nackt aussieht, wie es wohl ist wenn ich meinen Schwanz in ihre Muschi bohre. Total geil mit einem Halbsteifen kam ich daheim an und musste erstmal selbst Handanlegen um den Druck zu mildern der sich in mir aufgebaut hatte. Dabei stellte ich mir vor was wir alles zu dritt erleben könnten. Es war ein Riesenorgasmus der sich auf meinen Bauch ergoss. Danach fiel ich in einen unruhigen Schlaf.

    Zwei Tage später. Mein Telefon klingelte. Mittlerweile kannte ich die Nummer. „Hallo, Sybille“, begrüßte ich sie direkt. „Hallo Eric, ich wollte Dir nur sagen, wir haben Dich ausgesucht“. Ich schluckte. „Ich melde mich bald wieder“, sagte Sybille noch, „ich kann jetzt nicht sprechen“, und legte auf. Mein Herz oder besser mein Unterleib schlug Kapriolen, aber auch mir blieb nichts übrig, der nächste Termin wartete insofern verdrängte ich die Gedanken an die Beiden.

    Am Abend saß ich bei einem Glas Rotwein und sinnierte über das Leben im Allgemeinen und über meine neue Nebenbeziehung nach. Von einem Ring Ring wurde ich auf meinen Gedanken aufgeschreckt. Als ich abhob war wieder dies dunkle Frauenstimme am anderen Ende der Leitung: „Tut mir leid, dass ich heute morgen so abrupt auflegen musste,“ sagte sie, „aber unsere Tochter kam unerwartet von der Schule nach Hause. Sie ist krank.“ „Kein Problem“, antwortete ich, „ich hoffe sie hat nichts schlimmes“ „Nein, das wird schon wieder“, fuhr Sybille fort. Dann kam wieder ihre direkte Art heraus: „Wann können wir uns treffen? Und wo?“, fragte Sybille. Nach kurzer Überlegung: „Bei mir hier, denke ich, ist es am einfachsten. Von mir aus übermorgen, am Samstag“, schweigen in der Leitung, dann: „Ok“. Danach gab ich ihr noch meine Adresse. Zum Abschluss des Gespräches fragte Sybille noch einmal: „Und Du magst es wenn Martin Deinen Schwanz bedient und ich zuschaue?“. „Ja, klar“, sie atmete hörbar erleichtert auf. „Und Du willst wirklich mit mir schlafen wenn Martin dabei zuschauen muss? Mich richtig vögeln?“. „Klar, was denkst Du denn? Du hast doch schon meine Blicke bemerkt bei unserem Treffen, oder? Ich finde dich einfach lecker…geil und kann es kaum abwarten Deinen Körper in Besitz zu nehmen!“, ein Stöhnen war am anderen Ende der Leitung zu hören. Leider schweifte unser Gespräch wieder von dem einen Thema ab und es endete wieder relativ abrupt mit: „Ich freu mich auf Samstag“ von Sybille. Ich ging davon aus, dass sie wieder von jemand gestört wurde. Bei den Nachgedanken kam mir wieder der Satz “Martin muss uns zuschauen“ in den Kopf. Was das bedeutete sollte ich am Samstag erfahren und die nächsten Monate danach genießen dürfen.

    Dann kam der Samstag. Meine Familie war ein paar Tage weggefahren. Den Tag verbrachte ich mit aufräumen, Ehebett neu beziehen und den Vorbereitungen für den Abend. Ich bereitete ein leichtes Abendessen vor und stellte etwas Champagner kalt. Je später es wurde umso nervöser wurde ich. Gegen 18 Uhr duschte ich, zog mich frisch an und ging anschließend wieder nach unten. Kurz nach sieben Uhr klingelte es. Sybille und Martin standen vor der Tür. Sybille sah bezaubernd aus in ihren engen Jeans und der weitfallenden Bluse. Sie kam direkt auf mich zu und küsste mich auf den Mund: „Hallo Eric, entschuldige die Verspätung, aber Martin wurde im Bad nicht fertig“. Wieder wunderte ich mich über ihre Aussage aber bat beide herein. Martin trug wieder ein Hemd und Jeans und reichte mir kurz die Hand: „Hallo, tut mir leid, dass ich getrödelt habe“, und schaute dabei auf den Boden wie ein kleines ausgeschimpftes Kind. „Kommt mal vor. Aber jetzt kommt herein. Ich freue mich, dass ihr hier seid. Geht bitte gerade aus…ins Esszimmer….ich habe eine Kleinigkeit vorbereitet…ich hoffe es passt..“. Beide gingen vor mir her. Wieder gefiel mir Sybilles Po extrem gut und war etwas enttäuscht als sie sich auf den angebotenen Stuhl setzte und es aus war mit dem Anblick.

    Jeder von uns wusste warum wir hier zusammen saßen und vor hatten. Wir waren alle aufgeregt und dementsprechend stockte das Gespräch häufig. Nach dem ersten Glas Champagner wurde es etwas leichter mit unserer Unterhaltung und Sybille war wieder sehr offen. Sie erzählte von ihrem Sexerlebnis ohne Martin und schwärmte vor wie schön es nach über 20 Jahren Ehe mal wieder war einen anderen Schwanz in ihrer Muschi zu spüren. Sie erzählte zum Teil sehr detailliert, ich wurde dabei geil und mein Schwanz machte sich bemerkbar, besonders als sie erzählte wie der andere sie von hinten in ihre Muschi gebumst und ihr Schoss laut dabei geschmatzt hatte. Martin schien es etwas unangenehm, dass Sybille mir das alles erzählte und auch beschrieb wie groß der andere Schwanz im Vergleich zu Martins war. Da spürte ich die Hand von Sybille auf meinem Oberschenkel. Sie streichelte mein Bein und ließ ihre Hand nach oben auf meine Beule gleiten und drückte sie leicht. Versonnen lächelte sie dabei: „Das fühlt sich aber auch gut an“. Danach wechselte sie wieder schlagartig das Thema, zog die Hand zurück, und redete wieder über den geplanten Kurztrip nach Paris. Ich war ob ihrer Gedankensprünge wieder verwirrt.

    Nach vielleicht fünf Minuten kam wieder ein Sprung von ihr. „Also was machen wir jetzt? Zum Quatschen sind wir nicht hergekommen…wo wollen wir es machen?“, fragte mich Sybille direkt. „Oben…im Schlafzimmer“, antwortete ich spontan. „Wo geht es lang?“, fragte Sybille zurück und stand auf: „Komm mit Martin“ und lief in den Flur hinaus und Martin hinter ihr her. „Da lang?“, und deutete auf die Treppe nach oben. Ich nickte nur und schluckte kurz. Jetzt kam die Stunde der Wahrheit. Oben angekommen sagte ich mit dem Finger nach rechts zeigend: „Hier ist das Bad…und gerade aus das Schlafzimmer“. Sybille ging direkt ins Schlafzimmer und schaute sich um: „Wer ist die Frau auf dem Bild?“. Ich schaute kurz auf das Aktbild: „Meine Frau“. Daraufhin mustert Sybille es noch genauer: „Hübsch. Wo ist sie?“. „Bei ihren Eltern“. „Aha“, war ihre einzige weitere Reaktion. „Und nun?...Wie geht es weiter?“ und schaute mich und Martin an. Aber sie erwartete keine Antwort. Sie zog sich einfach aus. Erst die Bluse. Es kam ein roter atemberaubender Spitzen-BH zum Vorschein, dann streifte sie die Jeans ab. Ich verschlang jeden cm ihrer Haut die sie offenbarte. Dann stand sie nur noch in ihren roten Spitzendessous vor uns. Ich musterte sie. Sie grinste als sie meine Blicke bemerkte, drehte sich. „Und gefällt Dir was Du siehst?“. Ich nickte: „Sehr…echt lecker…ich und meine kleiner Freund freuen sich auf Dich“, und schaute dabei nach unten. „So jetzt seid ihr dran…Martin zieh Dich aus…ganz!“, sagte sie in einem harten Ton. Dabei legte sie sich auf das Bett und stellte ein Bein an, so dass ich den dunklen Fleck in ihrem Schritt sehen konnte und schaute mich mit halbgeöffneten Augen an. Zu gern hätte ich gewusst ob sie rasiert ist oder noch Haare im Schritt hat.

    Aber da hörten wir die Bewegungen von Martin. Beide schauten wir zu ihm. Martin gehorchte. Er zog sein Hemd aus, seine Jeans, sein Unterhemd und seine Strümpfe. „Hörst Du nicht? Ich habe alles gesagt….also mach schon, zeig Eric Dein Eheschwänzchen, dass mich nicht befriedigen kann“. Ich stand da mit offenem Mund. Martin bekam einen knallroten Kopf, aber er streifte seinen schwarzen Slip herunter. Zum Vorschein kam ein schlaffer normalgroß aussehender Penis der zwischen seinen Beinen baumelte und teilrasiert war. „Zeig Dich Eric! Er will bestimmt sehen was er sich für einen Ehebock zum ficken in sein Bett eingeladen hat“. Die Wortwahl und die dunkele und zunehmend raue Stimme von Sybille ließen mich an meine Beule greifen und reiben. Dabei wanderte mein Blick zwischen Sybille mit ihren steifen Nippeln die durch den BH zusehen waren und ihrem nassen Slip und Martins Schwanz hin und her.

    „Das kann doch Martin für Dich tun. Nicht wahr, Schatz?“. Martin nickte, kam auf mich zu und kniete vor mir nieder: Dann griff er zu meinem Gürtel, öffnet ihn. Dann den Jeansknopf, den Reißverschluss und dann zerrt er mir die Jeans nach unten. Mittlerweile kniete Sybille neben ihrem Mann vor mir und betrachte die Beule in meiner Unterhose. Martin greift in Richtung des Slipbundes. „Warte“, unterbrach Sybille ihren Mann und legt ihre Hand auf meinen Schwanz. „Mmmh, das fühlt sich gut an….nun pack den Schwanz aus der mich nachher ficken darf,“ feuerte sie Martin wieder zum weitermachen an. Sofort folgte der Slip meiner Jeans. Mein Hemd hatte ich mir zwischenzeitlich selbst abgestreift so dass ich nackt vor beiden stand.

    Beide schauten sich meinen Schwanz aus der Nähe an der meines Erachtens nur normaler Durchschnitt ist. „Leck ihn für mich! Nimm den geilen Schwanz endlich in den Mund, dass wolltest Du doch immer, einen großen dicken Schwanz lutschen“, feuerte Sybille ihren Mann an. Martin streckte die Zunge heraus, zog meine Vorhaut zurück und leckte meine blanke Eichel. Ich zuckte. „Was ist? Macht er es nicht gut?“. „Doch schon….“, da nahm Martin meine ganze Eichel in den Mund, „ooh ist das geil….nimm ihn tiefer“. Mein Wunsch schien ihm wie ein Befehl, sofort nahm er ihn tiefer in seinen Mund auf. Ich schaute Sybille an. Als wüsste Sie was ich fragen wollte, nickte sie. „Nimm ihn ganz rein“, stöhnte ich und legte meine Hände auf seinen Hinterkopf und unterstütze ihn beim schlucken. Er würgte erst, zog den Kopf etwas zurück aber dann nahm er ihn immer tiefer, so tief das meine Schamhaare sein Gesicht berührten. Ich stöhnte und sah dabei Sybilles stolzen Blick: „Hab ich nicht eine geile Schwanzzofe? Bläst sie gut? Schluckt sie Deinen Schwanz gut?“, fragte sie mich lüstern und ich sah wie sie ihren Schritt über dem Höschen rieb. „Oh ja und was für eine geile…Komm zeig Dich mir auch…ich will Dich endlich nackt sehen, Deine Titten, Deine Muschi…aaah Deine Fotze“, dabei stieß ich Martin immer wieder tief in den Mund. Es störte mich dabei nicht das er deswegen manchmal würgen musste. Ich war zu geil.

    Sybille stand auf, schaute auf Martin hinab. „Martin soll mich ausziehen.“, sagte sie und nickte in seine Richtung. „Hör auf!“, sagte ich zu Martin. „zeig mir Deine Frau. Ich will sie nackt sehen…Mach, beweg Dich!“ Martin stand auf. Sein Schwanz stand jetzt hart von ihm ab. Er war dünn und maß vielleicht 13 cm. „Da schau was er nur für ein kleines Teilchen hat, wie soll das nur für mich reichen?“, blamierte sie ihren Mann erneut, „ich verstehe gar nicht wie er damit unsere Kinder fertig gebracht hat“, höhnte Sybille weiter. Martin wurde, während er sich den Mund vom blasen trocken wischte, wieder rot. „Mach zieh mich aus“, kommandierte sie Martin weiter, „Du hast doch gehört, Eric will mich endlich nackt sehen, meine Brüste und meine Muschi, die früher nur Dir gehört hat…..und dich jetzt nichts mehr angeht…oder?“. Aha, dachte ich bei mir, so geht das bei den beiden. Er ist ein Cucki, ein richtiger Cuckold. Die Vorstellung gefiel mir total gut und ich war gespannt wie weit es bei den beiden gehen würde.

    Martin war derweil hinter Sybille getreten und hatte ihren BH geöffnet. Langsam streifte er ihn nach vorne ab. Ihre Brüste kamen zum Vorschein. Sybille hatte kleine Brüste die leicht hingen und sehr dunkle Warzenhöfe. Ich atmete tief durch. Die Nippel waren etwa so groß wie eine kleine Himbeere und waren total steif. Ich griff ohne zu zögern zu und petzte sie leicht. Sybille stöhnte auf: „Oooh, ja …das tut gut..ich will mehr…“. Ich grinste Martin an: „ Willst Du das ich Deiner Frau mehr gebe? Soll ich sie auch ficken? Meinen Schwanz in ihren Bauch schieben? Sie abficken?“. Sybille stöhnte bei meinen Worten: „Oooh ja, mach mit mir was Du willst….Martin hat nichts zusagen!...Ich will Dir gehören…ja, petz meine Nippel…aaaah“. „Stimmt das Martin? Willst Du wirklich, dass ich das alles und noch mehr mit Deiner Frau tue? Alles was Du nicht mehr darfst?“. Martin nickt. „Sag es! Ich will es hören! Ich will es aus Deinem Mund hören was ich mit Deiner Ehefrau tun soll!“. Er schluckte und presste dann hervor: „Mach mit Sybille was Du willst, befriedige sie.“ „Das ist mir zuwenig, sag es nicht so brav, sag es versaut“, feuere ich ihn an. „Ja Martin, sag es! Sag Eric was ich für ihn sein soll!“, pflichtete Sybille mir bei. „Nimm Sybille“, stotterte er, „fick sie ab, gib ihr Deinen Schwanz, mach sie zu Deiner Ficke, mach sie zu Deiner Hure“. Bei diesen Worten Stöhnte Sybille auf und rotierte mit ihrem Becken. „Dann zeig mir endlich ihre Muschi, Du siehst doch, dass mein Schwanz sie endlich ficken will“, raunzte ich Martin an. Endlich zog Martin Sybille das Höschen nach unten.

    Ich beobachtete jede seiner Bewegungen und war erfreut, dass Sybille noch Haare auf ihrer Scham hatte, schwarze Haare. Den Schritt ausrasiert und die Haare etwas eingekürzt. Ich grinste. „Was ist?“ fragte Sybille verunsichert, „magst Du keine Haare auf meiner Muschi sehen? Soll ich mich für Dich rasieren?“. „Nein, ganz im Gegenteil, ich mag es wenn Frauen noch einen Busch haben“, und griff in ihren Bären und kraulte ihre Scham, achtete aber darauf, dass meine Hand nicht zwischen ihre Beine glitt. Verlangend stöhnte Sybille. „Komm zeig mir die Spalte Deiner Frau, ich will endlich ihr Fickloch sehen…es gehört jetzt mir“, sprach ich. Martin schob Sybille in Richtung meines Ehebettes, legte sie auf die dunkelblaue Fläche. Sybilles heller Körper kam auf der dunklen Fläche noch aufregender zur Geltung. Ohne weitere Worte spreizte Sybille Ihre Schenkel und zog sie an. Zum ersten Mal sah ich ihre Spalte. Die Schamhaare um ihr Löchlein klebten an der Haut vor lauter Nässe. Die kleinen Schamlippen lugten dunkel zwischen den zarten Wülsten ihrer großen Schamlippen hervor. „Martin, zeig mir die Muschi Deiner Frau! Zieh sie auf für mich! Zeig mir wo ich meinen Schwanz hineinbohren soll!“, sprach ich Sybilles Mann an. Sybille wackelte verlangend mit ihrem Becken. Martin griff seinem Schatz zwischen die Schenkel und zog ihre Schamlippen auseinander. Sybilles Fickkanal öffnete sich leicht. Er glänzte nass. Sie stöhnte und schaute mit verschleiertem Blick an. Ich rieb meinen harten Schwanz vor dem Bett stehend. „Komm jetzt zu mir…bitte...ich brauche dringend einen Schwanz in meiner Dose“, stöhnte Sybille und rieb ihren Kitzler zwischen ihren auseinandergezogenen Schamlippen. Ich kam näher. Mein Verlangen mich in die Fotze dieser geilen Frau zu bohren war riesig. Ich kniete mich zwischen Sybilles Beine und führte meinen Stachel in Richtung ihres Geschlechts. Die erste Berührung meiner Eichel mit ihren Schamlippen. Wir stöhnten beide. „Komm schon, steck ihn mir rein“, winselte Sybille um meinen Schwanz. Im ersten Reflex wollte ich zustoßen, aber dann hielt ich inne und grinste Martin an: „Willst Du das ich Sybille, Deine Frau, jetzt aufbohre? Ihr meinen Pimmel in den Leib treibe? Sag es, bitte mich darum“. „Ja bitte Eric darum, ich halte es nicht mehr ohne aus…bitte Martin, tu es mir zu liebe“, bettelte Sybille ihren Mann an. Man sah wie er mit sich kämpfte. Erst nickte er nur. Dann kam es aus ihm heraus: „Ja, steck meiner Frau Deinen Schwanz in die Muschi, fick sie durch, sie braucht es so dringend. Sie braucht einen Schwanz der sie richtig hart rannimmt“. Sybille schrie in diesem Moment auf.

    Ich hatte meinen Lustspender in sie getrieben. Mit einem Stoß bis zum Anschlag in die klitschnasse Fotze. „Oooooh“, kam von Sybille, „Martin, er ist in mir. Ein fremder Schwanz steckt in mir. Steckt in meiner Fotze...oooh ist das geil…siehst Du es Schatz? Das wolltest Du doch immer….sehen wie ein fremder Schwanz mich fickt“. Langsam fing ich an Sybille zu stoßen, rein und raus. Immer wieder. Ihr Schoß schmatzte. Sie jammerte und stammelte unverständliche Worte. Martin schaute von Sybilles Kopf aus zwischen ihre Schenkel. Er beobachtete genau wie mein Schwanz ein und aus fuhr aus seiner Frau und immer nässer wurde. Meine Schamhaare waren mittlerweile auch durch Sabines Säfte nass geworden. Ich war total geil und dachte an nichts außer ans ficken. Ich bohrte mich immer wieder in Sybille. Sie heulte bei jedem Stoß auf. „Dein Weib hat eine total geile Fotze….ist die eng…das halte ich nicht lange aus“, stammelte ich zwischen meinen Stößen. Die Worte wurden durch das Schmatzen von Sybilles Schoss unterstützt. „OOh Sybille, Deine Fotze ist so gut…ich kann bald nicht mehr…ich muss in Dich spritzen…Dich geiles Weib begatten….oooh ja“. „Ja spritz mir alles rein…“, war nur ihre Antwort. Sie atmete heftig und drückte mir ihren Schoß immer mehr entgegen. „Fick mich…ja …oooh hab ich das lange vermisst…einen Schwnaz der tief in mich fährt…oh ja. Bums...mach …schneller…AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHhhhhh“, schrie sie ohne Vorwarnung und warf ihren Kopf hin und her. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf. Ich drückte mich ganz tief in ihren Schoß und spritzte. Ich spritzte wie wohl selten zuvor in meinem Leben. Schub um Schub pumpte ich mein Sperma in ihren Fickkanal. „Aaaah Martin ich spritze in deine Frau...meinen ganzen Saft…oooh“, schrie ich während den Spritzern. Ganz tief steckte ich in ihr, in ihrer zuckenden Fotze und ihr Mann schaute zu. Sie kam langsam wieder zur Ruhe. Ihr Orgasmus ebbte ab. Schwer atmend lag sie vor mir. Ich ließ mich auf sie sinken. Unsere verschwitzten Körper schmiegten sich aneinander. Wir knutschten vor den Augen ihres Mannes. „Danke“, lächelte Sybille, „das war ein Riesenorgasmus…wie schon lange nicht mehr“, und hauchte mir einen Kuss auf den Mund. „Bei so einer wunderbaren Frau…mit solch einer geilen Männerfalle zwischen den Beinen…“, bei diesen Worten verschmolzen unsere Münder und wir fochten einen heißen Kuss aus.

    Während wir uns noch gegenseitig streichelten, erschlaffte mein Schwanz langsam. Wir merkten beide wie er langsam aus der Scheide von Sybille herausrutschte. Sybille schüttelte sich leicht. „Es läuft aus mir…schnell ich brauche etwas zum aufwischen..“. „Nein,“ sagte ich nur kurz und hart, „lass Martin Dich sauberlecken…er soll unsere Lust schmecken“. Sie schaute mich böse grinsend an und nickte.

    Martin hatten wir während unseres Ficks fast vergessen. Er saß noch immer am Kopf von Sybille und hatte einen Steifen. „Komm leck mich, Schatz! Das wolltest Du doch auch, meine vollgespritzte Muschi sauberlecken…den Samen eines anderen aus mir heraussaugen und schlucken…tu es für mich“, und spreizte Ihre Beine wieder. Ihre Scham war total nass. Ein Rinnsal von Samen entleerte sich aus ihrem leicht geöffneten Schoß in Richtung ihres Po´s. Martin rutschte nach unten und sah die Bescherung. Als er nicht weiter reagierte sagte ich: „Mach schon oder willst Du, dass das Bett schmutzig wird“. Dabei schubste ich ihn in Richtung der Fut von Sybille. Langsam näherte er sich der klibberigen Fotze seiner Frau. Streckte die Zunge heraus und leckte vorsichtig. „Richtig“, herrschte Sybille Martin an. „Leck Sybille richtig sauber oder meinst Du ich habe Lust nachher so eine verschmierte Fotze wieder zu ficken?“, stimmte ich Sybille zu. Sofort strengte sich Martin an. Er schleckte mit großen Zügen Sabines Geschlecht ab. Er leckte sie auch zwischen den Pobacken wo sich mittlerweile auch schon unsere Liebessäfte verteilten. Sybille stöhnte leise. Als Martin mit seiner Arbeit fertig war, tauchte sein Kopf wieder zwischen den Beinen von Sybille auf. Es war total verschmiert. Er schaute auf seinen Harten: „Darf ich?“, fragte er Sybille. „Nein untersteh Dich. Du weißt ich möchte die Schweinerei von Dir nicht sehen, also lass die Finger weg von Deinem Stummel…Wenn Du weiter so brav bist darfst Du vielleicht nachher auf der Toilette wichsen…wenn Eric es erlaubt“. Martin tat mir fast leid, aber auf der anderen Seite erregte mich der Umgangsstil von Sybille mit ihrem Mann extrem, so dass ich merkte wie mein Lustpegel wieder anstieg.

    Wenn Euch die Geschichte gefallen hat, kann ich gerne weiterschreiben. Für konstruktive Kritik und Anmerkungen zum Schreibstil bin ich dankbar. Es handelt sich um ein reales Erlebnis welches zu einer Beziehung mit diesem Paar über mehrere Jahre führte und immer abstrusere Formen annahm.

  2. # INSERATE

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    Bianca Ganz Neue

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  3. #2
    slaud
    Gast
    super geile storry, würd so was auch gern mal erleben

  4. #3
    Sex Gott/Göttin Avatar von quantensprung
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    Männlich hetero Österreich, Wien, 1070 Persönlich bekannt
    jaaaaa - weitermachen

  5. #4
    Sex Gott/Göttin Avatar von thorsten_t
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    Männlich bi Österreich, Wien, 1010
    super geschichte. bitte mehr ...

    °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

    fighting for peace is like fucking for virginity

  6. #5
    HoratioM
    Gast
    Das ist ein starker Anfang. Bitte weiter so.

  7. #6
    HoratioM
    Gast
    Über Teil 2 und viele weitere würden sich auch die anderen Leser dieses Forums sicherlich sehr freuen. Schreib bitte weiter.

  8. #7
    Sex Gott/Göttin
    Registriert seit
    01.08.2007
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    328
    Männlich Österreich

    Daumen hoch Yes,das ist einfach ....

    ...top,besser geht`s nicht mehr....wo findet man solche geilen Ladys in Wien....sorry,es war ja nur eine geschichte

  9. #8
    Pubertierende(r) Avatar von ooe_dur
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    Paar [hetero] hetero Österreich, Oberösterreich, 4310
    Wow, der Mund ist dabei komplett trocken geworden; da fühlt man sich in die geschichte versetzt; freu mich schon auf ne fortsetzung!

  10. #9
    Sex Gott/Göttin
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    30.04.2006
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    113
    Männlich hetero Österreich
    Supergeschichte, bitte weiter so, noch dazu wenn diese Story sich echt abgespielt hatte.
    FG/kstrom

  11. #10
    [inaktiv]
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    15.02.2010
    Beiträge
    29
    Männlich hetero Österreich

    geile geschichte

    die erzählung ist wirklich geil, möchte man gleich mitmachen
    Zitat Zitat von kstrom Beitrag anzeigen
    Supergeschichte, bitte weiter so, noch dazu wenn diese Story sich echt abgespielt hatte.
    FG/kstrom

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