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  1. #1
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    Männlich bi Österreich Fakecheck erbracht

    Ausrufezeichen Jenseits der Vorstellungskraft Teil1

    Nachdem Lena-Lis mehrere Wochen als Sklavin und Gelegenheitshure unbenutzt blieb, ergab es sich rein zufällig, dass sich via E-mail ein interessierter und nach Nachfrage auch erfahrener Dom bei mir meldete und kund tat, dass er sehr an einer Anmietung der Sklavenhure sei.

    Nach einer ausgiebigen und informativen E-mail Korrespondenz und einigen Telefonaten, stand am vergangenen Samstag eine erste persönliche Kontaktauf-nahme an. Ich hatte mit dem Dom verabredet, dass wir uns erst einmal auf neutralem Boden treffen würden und hatte ihm den Bahnhof Vöhrum als Treffpunkt genannt. Ich brachte also Lena-Lis zum Hbf. in Braunschweig und wies sie an, sie möge den Zug um 17:19h in Richtung Hannover nehmen. Mir blieb eine ¾ Stunde, bis sie mit dem Zug in Vöhrum sein würde und so machte ich mich auf den Weg.

    Als ich in Vöhrum ankam, saß der besagte Gastdom noch in seinem Wagen und erwartete mich bereits. Er sah etwas enttäuscht aus, als er feststellte, dass ich alleine gekommen war, doch sein Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig, als ich ihm erklärte, dass Lena-Lis mit dem Zug käme. Wir unterhielten uns nochmal kurz über den Rahmen der Benutzung der Geilhure und waren uns einig es erst einmal langsam angehen zu lassen. Als schließlich der Zug einfuhr und Lena-Lis in ihrem eindeutig nuttigem Outfit ausstieg, stieß er einen anerkennenden Pfiff aus. Sie trug einen ziemlich kurzen Faltenmini, halterlose Strümpfe dazu schwarze High Heels sowie eine dunkle, transparente Bluse, die ihre Euter kaum verdeckte. Ich hatte Lena-Lis gestattet einen dünnen Sommermantel darüber zu ziehen und dennoch starrten sie alle männlichen Reisenden gierig nach. Sie sah uns sofort und kam unverzüglich zum Wagen des ihr vollkommen unbekannten Gastherrn.

    Er hatte seinen Wagen in der hintersten Ecke des Parkplatzes geparkt und öffnete seine Tür um Lena-Lis bereits hier die angemessene Begrüßung abzuverlangen. Ich wies sie daher per Fingerzeig an, sich zwischen die Autos vor ihren Gastdom zu knien und ihn so zu begrüßen, wie sie es gelernt hatte. Lena-Lis nahm die Hände in den Nacken und beugte sich weit hinab, ihr Rock rutschte fast automatisch hoch und gab ihren ungezeichneten und fast jungfräulich aussehenden Stutenarsch frei. Ohne in irgend einer Art und Weise auf die Begrüßung zu reagieren, zog er Lena-Lis an den Haaren hoch und gab ihr zwei schallende Ohrfeigen.

    „Du Hurensau wagst es mich so verhüllt zu begrüßen. Zieh dich sofort aus und dann steigst du hinten in den Kofferraum. Deine Sachen gibst du mir und mach dich auf eine harte Zucht bereit.“

    Lena-Lis gehorchte mit knallrotem Kopf und sah sich ängstlich um, während sie sich entkleidete. Als sie schliesslich nackt vor ihrem Gastdom kniete, nahm er diese Geste als Beweis ihrer Demut an und gewährte es ihr förmlich ihm als Nacktsklavin die Füße zu küssen. Nachdem sie beide Schuhe abgeleckt hatte stieg sie in den Kofferraum, welchen der Gastdom sofort zuwarf. Zurück im Auto beglückwünschte er mich zu Lena-Lis und meinte, dass sie ihm auf Anhieb zusage. Er erkundigte sich über den Weg zu der Mergelgrube, welche Lena-Lis ja bereits kannte und an die sie bei dem Stichwort Vöhrum sicher erinnert hatte. Die paar Minuten der Fahrt fragte mich der Gastdom über Lena-Lis noch weiter aus und bot mir, nachdem er den Wagen zwischen den Hecken des Zugangsweges geparkt hatte, 500€ für die nächsten 24 Stunden. Er schlug vor sie die ersten 8 Stunden zusammen zu behandeln und zu benutzen, dann sollte Lena-Lis 12 Std. seine Dominanz erleben um sie danach nochmal gemeinsam für die restlichen vier Stunden für die begangenen Fehler und die Vergehen abzustrafen. Ohne konkret zu werden, schlug ich ihm vor, ihm Lena-Lis erst einmal ausgiebig vorzuführen und zur strengsten Begutachtung zu überlassen. Sollte er mit der ihm dargebotenen Demut und Belastbarkeit nicht zufrieden sein, könne er sie ohne weitere Bezahlung als Maulhure benutzen und dann würden wir fahren. Sollte er aber zufrieden sein und weiterhin an einer 24 Stunden Anmietung interessiert sein, so stünde ihm Lena-Lis für einen Hurenlohn von 666€ für höllisch verdorbene Stunden zur Verfügung. Er willigte ein und so stiegen wir aus. Ich zeigte ihm kurz die Örtlichkeit, bevor ich Lena-Lis an der Leine aus ihrem Transportverließ holte. Sie hatte absolut keine Ahnung was auf sie zu kam und hatte sich vielleicht auf eine kurze Outdoorsession vor einem Gastherrn eingestellt, von einer 24 Stunden Fremdzucht hatte sie absolut keine Ahnung, als ich sie bäuchlings über den Holzstapel beugte und ihre Löcher zur Inspektion freilegte.

    Schnell hatte ich ihre Arme mit Hilfe des Gastdoms gestreckt und fixiert, mit einer Spreizstange zwang ich Lena-Liss Beine auseinander und gab ihr zum Auftakt fünf Schläge mit der flachen Hand auf das ungeschützte Fickloch und ihren schon wieder angeschwollenen Stutenkitzler. Lena-Lis grunzte säuisch die Schläge mit und bat darum die Hand küssen zu dürfen, die sie schlägt. Ich gewährte ihr diesen Wunsch und befahl ihr dies für die nächsten 24 Stunden so zu halten.

    Es folgte das Setzen von Klammern an Fotze und den Innenseiten der Oberschenkel, wobei ich durch die Wäscheklammern ein dünnes Seil zog, welches ich in den Haken der Fotzenklammern einhängte. Zusätzlich beschwerte ich die Fotzenklammern mit je einem 250Gr Lotgewicht sowie einem 1,20m langem Kettenstück.

    Die beiden Seilenden gab ich nun dem Gastdom und überließ es ihm, ob die Klammern einzeln abgenommen oder abgeschlagen würden oder aber alle auf einmal, ohne zu öffnen abgerissen werden sollten. Lena-Lis stöhnte vor Lustschmerz, den das Tragen von Klammern und der Zug des Gewichtes bei ihr auslöste. Sie wusste nichts von der Möglichkeit sie durch das ruckartige Ziehen an den Seilen durch ein Tal des Schmerzes zu schicken. Während ich mich vor sie stellte und sie zwang mir ins Gesicht zu sehen. Sie konnte ihren Gastdom nicht sehen, spüren konnte sie aber auf jeden Fall. Er stand unmittelbar zwischen ihren zwangsgeöffneten Beinen, er hatte die Seilenden in einer Hand und massierte mit der anderen intensiv Lena-Liss Nuttenkitzler. Kurz bevor er sie soweit hatte, um den Orgasmus zu bitten, hörte er schlagartig auf und setzte ihr einer dieser Zugklammern punktgenau in das lüsterne Kitzlerfleisch. Lena-Lis schrie auf, was ihr sofort drei saftige Ohrfeigen einbrachte und den Schmerz nur kurz vergessen ließ.

    Der Gastdom fragte sie nun ob sie die „Klammern“ los werden wolle, sie bräuchte ihn nur darum zu bitten sie von den „Klammern“ zu befreien. Es war offensichtlich, dass Lena-Lis dabei ausschließlich an die Zugklammer an ihrem Kitzler dachte, als sie mir einen flehentlichen Blick zu warf und schließlich um die Entfernung der Klammern bat. Ich genoss ihren ängstlichen Blick, nicht zu wissen was geschehen würde. Der Gastdom steigerte ihre Erwartung und somit ihre Spannung noch weiter, indem er mir sagte, dass er sie nehmen würde, falls sie dies zu seiner Zufriedenheit ertragen würde. Lena-Liss Blick wechselte ins Ungläubige, ihr wurde zum erstenmal bewusst, dass diese Outdoorsession lediglich der Auftakt einer längeren Fremdnutzung und –züchtigung sei. Mit einer ganzen Serie von Schlägen mit der flachen Hand auf das willig dargebotene Hinterteil der Sklavin heizte er sie noch weiter an und begann auch wieder ihren geklammerten Kitzler zu stimulieren. Sofort wechselte Lena-Lis die Tonart und begann lüstern zu stöhnen. Sie nahm allen Mut zusammen und bat ihren Peiniger, ihr die Kitzlerklammer abzunehmen.

    Er sah sie verächtlich an und zog sie an den Haaren hoch. Mit grobem Griff zwang er Lena-Liss Maul auf und spuckte ihr hinein. „Das ist dein Knebel. Ich will dich nie wieder unaufgefordert sprechen hören. Solltest du meine Spucke schlucken, ergibst du dich freiwillig und uneingeschränkt in meine Hände, verlierst du meinen Speichel, willigst du dadurch ebenfalls in eine Fremderziehung, Abrichtung und Nutzung durch mich ein. Verstanden, du Nutzficke?“

    Er zog nochmal kräftig hoch und rotzte Lena-Lis abermals in das offene Schluckmaul. Sie sah mich bittend an, doch ich verweigerte ihr mein Veto und befahl ihr statt dessen nun endlich um die Entfernung der Klammern zu bitten.

    Kaum ausgesprochen, riss der Gastdom an den beiden Seilenden und riss in kurzen Abständen alle Wäscheklammern sowie die beiden Fotzenklammern ab. Lena-Lis grunzte mit geschlossenem Maul vor Schmerz laut und heftig auf und hatte sofort Tränen in den Augen. Es war reiner Schmerz, der ihr abverlangt wurde, Schmerz der vordergründig erst einmal nichts mit Lust zu tun hat und den sie dennoch ertragen und erdulden wollte, da sie sich mir als Sklavin anvertraut hatte und mich zufrieden zu stellen. Sie schaffte es allerdings relativ mühelos, die Spucke des Gastdoms im Maul zu behalten, es bedeutete allerdings, dass sie sehr demütig dadurch wirkte. Kaum, dass das Blut in ihre Schamlippen zurück gekehrt war, spürte sie, dass noch immer die Zugklammer am Kitzler zog und sie weiterhin ziemlich quälte.

    Fast augenblicklich kam freiwillig von ihrem Peiniger die Hand zur Klammer, die andere Hand griff Lena-Lis von hinten in den Nacken und zwang sie ihre Zunge raus zu strecken. Ohne weitere Ankündigung wechselte die Zugklammer von ihrem Kitzler an ihr dargebotenes Leck- und Lutschorgan und ließ Lena-Lis zwischen Erleichterung und einem anderen, eher erniedrigenden Schmerz wechseln. Sie lag bäuchlings über dem Holzstapel und gab sich lüstern und willig der Hand hin, die ihr eben noch die Hölle bereitet hatte. Ihr Gastdom wichste sie quälend langsam aber punktgenau und trieb sie unweigerlich zum Orgasmus. Mit vollem Nuttenmaul zuckte und ruckte Lena-Lis unkontrolliert in ihren Fesseln und bekam daher nicht mit, dass ich mir Handschuhe angezogen hatte und mich mit einem großen Strauß Brennnesseln bewaffnet hatte. Der Gast kam auf die Idee, die Klammer an der Zuge mit einem der Baumstücke zu verbinden und tat dies auch unverzüglich und mit sicherer Hand. Ich stellte mich unterdessen hinter Lena-Lis und nahm schon mal Augenmaß. Kaum das sie Zungen fixiert war und anfing säuisch zu sabbern zog ich ihr die Brennnesseln durch die angewichste und bereits ein wenig offenstehende Möse. Lena-Lis grunzte zwar, erduldete aber die gesamte Brennnesselzucht. Ihr Arsch und Rücken, die Innenseiten ihrer Oberschenkel sowie ihr Fickloch waren nach noch nicht mal fünf Minuten Zucht knall- nein Signalrot und extrem angeschwollen.

    Nachdem wir Lena-Lis nach dieser Züchtigung von ihren Fesseln und der Zungen-klammer befreit hatten und sie vor uns auf die Knie befohlen hatten, griff ihr der Gastdom unters Kinn und zwang sie, ihn anzusehen. Ohne sie selbst anzusehen sprach er zu mir und meinte, dass er sie nehmen würde. Er griff in seine Jacke und holte eine Lederleine hervor sowie die vereinbarten 700€.
    Lena-Lis sah mich an ihrem Mietdom vorbei voller Angst und gleichzeitig voller Lust an und wusste, was dies bedeutete. Es wurde ihr bewusst, dass ich sie zum ersten mal tatsächlich vermietet und gegen einen Hurenlohn zur Zucht und Benutzung an einen scheinbar erfahrenen und erwartungsvollen Fremden freigegeben hatte.

    Ich wies Lena-Lis an, die Hand zu küssen, die für sie bezahlt und die ledernde Kurzleine anzunehmen, welche ihr, ihr Gastherr hinhielt. Tatsächlich kroch Lena-Lis zu ihm und ließ sich anleinen. Unmittelbar darauf befahl ihr der Gastdom, sie möge sich mir zur abschließenden Befriedigung anbieten, denn er wolle mit ihr endlich zu sich fahren. Lena-Lis bediente mich erst mit ihrem Blasmaul und saugte willig und hingebungsvoll meinen Schwanz, ehe ich sie erst in ihr geiles Arschloch und dann erst ausgiebig in ihre schwanzgeile Fotze fickte. Ich wusste, dass sie es genoss zu schätzen wusste, dass ich sie in ihr saftiges Mösenloch fickte und ich wollte, dass sie es genießt. Ich ahnte, dass Lena-Lis eine harte und konsequente Erziehungslektion bevorstand und wollte ihr Lust schenken..... Sie kam nach dem sie ihren Gastdom gefragt hatte und er es ihr erlaubt hatte, mit mir zusammen. Es war göttlich und ich verharrte in Lena-Lis und spürte ihr pulsierendes Loch. Es massierte meinen Schwanz und so genoss ich es eine Weile, bevor ich Lena-Lis meinen Riemen sauber lecken ließ und sie anwies ihr besamtes Nuttenloch in die Hand zu entleeren und aufzulecken.

    Ich verschmierte mein Sperma im ganzen Gesicht und gab Lena-Lis einen Kuss auf die einzige Stelle die nicht eingesaut war. Genau zwischen den Augen.

    Ich hatte meinen Wagen nicht am Bahnhof geparkt, sondern hatte ihn auf einen Wirtschaftsweg in der unmittelbaren Nähe abgestellt. Ich verabschiedete mich und

    fuhr nach hause.

    Alles was ich nun schildere, entstammt dem Videoband, bzw. den Videobändern welche mir der Gastdom mit gegeben hat.

    Lena-Lis wurde im Kofferraum in die Garage des Gastdoms verbracht, noch im Kofferraum bekam sie eine lederne Augenbinde angelegt und wurde mit einem Spreizknebel versehen, der es ihr unmöglich machte ihr Maul zu schließen.

    Das Video beginnt damit dass Lena-Lis blind und geknebelt aus dem Kofferraum gezerrt wurde und an der kurzen Lederleine durch die Garage in ein gut ausge-stattetes Spiel- und Zuchtzimmer geführt wurde. Die Kameraführung ließ keinen Zweifel zu. Lena-Lis hatte mehr als einen Schwanz zu bedienen. Nachdem der Herr des Hauses in einem Sessel Platz genommen hatte, rief er Lena-Lis zu sich und hakte die Leine aus. Der Karabiner der Leine wurde entfernt und Lena-Lis küsste die Leine. Als nächste Einstellung kniete Lena-Lis mit raus gestrecktem Arsch und empfing sehr hart geschlagene Hiebe mit der Lederleine. Sie hinterließen ca. 1cm breite dunkle Striemen und ihr Peiniger wählte die Stellen, wo es besonders schmerzte. Unmittelbar auf den Übergang zwischen Arsch und Oberschenkel klatschte das Leder und brachte Lena-Lis zum Stöhnen. Ich bin mir sicher, dass sie die Striemen, trotz ihres guten Heilfleischs ein paar Tage tragen wird. Nach der Lederriemenzucht, folgte eine extreme Wachsbehandlung. Fast 20 randvolle Teelichter verschlossen sowohl die Möse als auch die Arschfotze. Lena-Lis grunzte vor Schmerz und es brachte meinen Schwanz zum Stehen als ich sah, wie belastbar sie war. Selbst das Verschließen ihrer Maulfotze durch Wachs nahm sie demütigst hin.

    Immer noch Blind und geknebelt band man ihr die Euter ab und setzte je einen Kranz aus Wäscheklammern in das anschwellende Tittenfleisch. Lena-Liss Gesicht wurde gezeigt, während eine Klammer nach der anderen mit einer Gerte abgeschlagen wurden. Es war schmerzverzerrt und irgendwie sah sie nicht gerade glücklich aus, vielmehr sah Lena-Lis aus, als hätte man sie unter irgend eine Droge gesetzt. Nachdem die erst Titte von den Klammern befreit war, setzte es eine ganze Serie von Gertenhieben quer über die noch immer stramm abgebundene Brust und verschonte auch den Nippel nicht. Unter Lena-Liss lederner Augenmaske liefen bereits Tränen und aus dem lustvollen und nuttigem Gestöhn war ein leises Wimmern geworden. Als auch die zweite Titte die Klammerbehandlung überstanden hatte, erschien eine andere Einstellung auf dem Bildschirm. Lena-Lis lag mit gespreizten Beinen und nach oben gezogenen Armen auf einem ca. 15cm breiten Brett. Es war mit Kunstleder bezogen und hatte unzählige Ösen und Schraubhalterungen für Dildos und Gummischwänze. Man hatte es schräg mit einem geeigneten Scharnier an der Wand befestigt und Lena-Lis mit dem Kopf nach unten darauf gefesselt. Sie lag auf dem Rücken, beide Arme weit nach oben, über ihrem Kopf gebunden und beide Löcher mit aufpumpbaren Gummischwänzen restlos gestopft. Um Lena-Liss Bauch war ein breiter Lederriemen gelegt und so eng zugezogen, sodass er Lena-Liss Blase sichtbar einengte. Über ihrem Kopf hing eine 1,5Liter Flasche, von der ein Schlauch eine Flüssigkeit in ihren Rachen leitete. Sie war gelblich und klar, doch nach Lena-Liss Aussage konnte sie nichts schmecken und so erfuhr ich schließlich von ihrem Peiniger, dass es sich um eine 1:1Mischung aus seiner gesammelte Pisse und Blasentee handelte. Ich hatte Lena-Lis vorher nur die Morgentoilette erlaubt und das war bereits 18 Stunden her.

    Die Kamera wurde nun auf ein Stativ gestellt, denn ein zweiter Schwanz erschien.

    Der Gastdom stand neben Lena-Lis und traktierte ihre noch immer abgebundenen und zur Seite hängenden Titten mit derben Schlägen mit der flachen Hand. Er befahl ihr sich als Pissbecken anzubieten und erklärte, dass eine Weigerung nicht nur eine Strafe mit sich bringe sondern auch lächerlich sei, da sie sowieso schon mehr als einen Liter abgestandener Herrenpisse geschluckt hätte.

    Lena-Liss Gesichtsausdruck zeigte, dass sie tatsächlich, aufgrund des Schlauches bis in den Hals, nichts schmeckte. Mehr gegrunzt kam die Bitte von ihr, man möge sie als lebendes Pissbecken benutzen. Der mir unbekannte Schwanz kam erneut ins Bild. In Großaufnahme näherte er sich dem durch den Ringknebel noch immer zwangsgeöffneten Schluckmaul und öffnete kontrolliert seine Blase. Lena-Lis musste schlucken und jedesmal, wenn sie gerade eine Ladung runter geschluckt hatte, gab es zur Belohnung einen Hieb mit dem nicht gerade kleinen Schwanz ins Gesicht.

    Der Unbekannte hatte ein gewaltiges Reservoire und so bedankte sich Lena-Lis für 21 Schwanzhiebe, was bedeutete, dass sie 21x schlucken musste. Es sah sehr geil aus, Lena-Liss zwangsgeöffnetes Nuttenmaul randvoll mit Fremdpisse und die durch die Schwanzschläge roten Backen.

    Der Gastdom nahm Lena-Lis den Knebel ab und griff ihr unters Kinn.

    Er zwang ihr Maul sofort wieder auf und befahl ihr sich für die Erfrischung erkenntlich zu zeigen. Mit festem Griff in ihre Haare dirigierte er Lena-Liss Kopf in Richtung des Fremdschwanz der schließlich Stoß um Stoß bis in ihren Hals fuhr. Ihr wiederholtes Würgen brachte ihr jeweils drei Schläge mit dem Riemen auf die schutzlos frei liegende Möse ein. Schließlich griff der Unbekannte in Lena-Liss Haare und fickte sie ziemlich derbe ins Maul. Sie hielt ihr Fickmaul nur noch hin und empfing nach etwa fünf Minuten eine nicht gerade kleine Menge Fremdsperma. Es war ihr von dem Gastdom befohlen worden das Sperma nicht sofort zu schlucken und da der Unbekannte wirklich reichlich abspritzte, quoll ihr der Saft rechts und links aus den Mund(fotzen)winkeln. Der Schwanz zog sich zurück, er wurde aber zuvor an Lena-Liss Haaren abgewischt. Das besamte Nuttenmaul kam in GROSS auf den Bildschirm, der Gastdom nahm erneut den Schlauch zur Hand, der zu seiner abgestandenen Pisse hinauf führte. Voller Hohn fragte er Lena-Lis, ob sie etwas zum nachspülen wolle. Sie wusste, dass er wollte, dass sie ihm mit offenem Maul zeige, wie sie das Fremdsperma schluckte und nickte somit brav. Nicht ahnend, dass sie abgestandene und herbe Pisse trinken würde. Als Lena-Lis das Sperma sichtbar genüsslich geschluckt hatte und sich der herbe Geschmack der abgestandenen Herrenpisse auf ihrer Zunge und in ihrem Nuttenmaul breit machte, sah sie nicht mehr ganz so genießend aus. Eher gedemütigt. Nachdem sie die restliche Pisse geschluckt hatte, machte sich (verständlicherweise) ihre Blase bemerkbar. Lena-Lis wagte es allerdings nicht, den Gastdom auf ihre übervolle Blase anzusprechen. Es schien Zufall zu sein, dass er sie just in diesem Moment fragte, wie es ihr ginge. Er sei ja schließlich kein Unmensch. Ob sie vielleicht einen Schluck Sekt trinken wolle, wurde sie gefragt und da sie die Gefahr nicht erkannte, tappte sie in die Falle. Sie bat ihren Peiniger um Erlaubnis sich entleeren zu dürfen, woraufhin er nur lachte.

    „So....du verkommene geile Drecksnutte. Erst Sekt saufen wollen und dann sofort wieder raus pissen wollen..... Ich glaub es nicht! Aber bitte, wie du willst. Einen großen Sekt ohne Eis für die Dame....“

    Aus einem Glas wurde eine dieser großen Sondenspritzen mit Sekt gefüllt. Es war genau 0,1l. Der Unbekannte griff Lena-Lis und zwang ihr Maul auf. Der Gastdom befahl Lena-Lis alles restlos zu schlucken, sonst würde es den Stock setzen. Ich wusste um die Wirkung eines auf diese Weise verabreichten Sektes und glaubte zuerst nicht was ich sah. Lena-Lis schaffte es, die gesamte Spritze mit einem Schluck aufzunehmen. Es kam allerdings ein gewaltiger Rülpser aus ihrem Hals, der ihr den Titel Drecksau einbrachte. Lena-Lis lag die ganze Zeit mit dem Kopf nach unten und durch den Alkohol bedingt, konnte sie sich kaum aufrecht halten, als man ihre Arme losband und sie aufrecht hinsetzte. Man half ihr von den beiden Gummischwänzen zu steigen, die man mittlerweile beide voll aufgepumpt hatte und sich über eine ovale Öffnung zu setzen. Nach ein paar Minuten der Erholung musste Lena-Lis die Arme hinter dem Kopf verschränken und bekam die beiden Gummischwänze zum Sauberlecken hingehalten. Die Kamera schwenkte von unten auf die ovale Öffnung und mit sicherer Hand setzte ihr der Gastdom zwei der Zugklammern an die äußeren Fickleffzen. Er fragte sie, ob sie noch immer pissen müsse, was mit einem demütig gelallten „Ja Herr“ beantwortet wurde. Unter Lena-Lis stand ein massiver Metalleimer, den der Gastdom nun mit den Klammern verband und schließlich auf Zug brachte.

    „Wenn du pissen willst, kannst du es jetzt tun. Ich werde mich stärken gehen, mein Assistent wird dich überwachen“

    Mit diesen Worten ließ er den Eimer erstmals frei hängen und brachte Lena-Lis zum Grunzen vor Geilheit. Ich weiß, dass es sie tierisch aufgeilt, wenn ihre Schamlippen so auf Zug gebracht werden. Die Kamera zeigte ein Gesamtbild von Lena-Lis und kaum hatte der Gastdom das Zimmer verlassen, nahm sich der Unbekannte das Recht sich nochmal an Lena-Liss Nuttenmaul zu bedienen. Im Stehen zwang er Lena-Liss Maulfotze soweit nach unten, dass er sie mühelos abficken konnte. Mehrfach setzte es derbe und schallende Ohrfeigen und schließlich verlor Lena-Lis ihren letzten Stolz und pisste sich in den Eimer aus, während sie wie eine Straßennutte blank ins Maul gefickt wurde. Der Unbekannte fickte sie wirklich tief in den Hurenhals und besamte schließlich das gesamte Gesicht, wobei er das Sperma auch unter die lederne Augenmaske verrieb. Lena-Lis pisste noch immer und der Eimer zog ihre Schamlippen nun bereits um das doppelte lang. Um sie weiter aufzugeilen und zu noch extremeren Praktiken zu bringen, packte sich der Unbekannte einen Dildo und ein Vibro-Ei. Das Ei verschwand in Lena-Liss Darm und der Dildo quälte punktgenau ihren schutzlos ausgelieferten Kitzler. Er brachte sie innerhalb weniger Minuten viermal zum Orgasmus, wobei sie nicht ein einziges mal gefragt hatte, ob sie kommen dürfe. Als schließlich der Gastdom nach einer halben Stunde zurück kam, hatte er für Lena-Lis etwas mitgebracht. Er lachte nur als ihm sein Assistent erzählte, dass sie viermal ungefragt gekommen sei und meinte, dass wäre doch nichts besonderes. Er fragte ihn, ob er nicht wüsste, dass Lena-Lis geil wie eine läufige Hündin sei. Als Hündin, so erklärte er, habe er sie schließlich schon auf Video erleben dürfen. Sicher das Band aus dem Sexshop in Amsterdam. Davon hatte er mir nichts gesagt, aber gut....wollte ich es doch so. Lena-Lis war als Hundenutte geoutet. Er holte einen dicken Knochen zum Vorschein und hielt ihn Lena-Lis unter die Nase. Auf seine Frage, ob sie eine standesgemäße Mösenfüllung vertragen könne, nickte Lena-Lis willig und so fickte er sie noch dreimal mit dem Knochen zum Höhepunkt. Diesmal fragte und bedankte sich Lena-Lis brav für die ihr geschenkten Lust. Der Eimer mit ihrer Pisse wurde abgenommen und zur Seite gestellt.

    Der Oberkörper Lena-Liss wurde nach vorne gebeugt und mittels Nippelklammern und einer dünnen Kette auf das Brett fixiert. In ihre lüstern offenstehende Fotze verschwand erneut einer der Aufpumpgummischwänze und wurde sogleich aufgepumpt. Die Zugklammern an ihren Nuttenleffzen wurden mit dünnen Schnüren mit den beiden großen Zehen verbunden. So hockte Lena-Lis mit ihrem ganzen Körpergewicht auf dem Gummischwanz und längte sich bei allzu ungestümen Bewegungen der Beine selbst die Leffzen. Der Gastdom nahm sich nun das Recht sich an ihr auf die harte Art zu vergehen. Mit drei Fingern nahm er den Arsch der Geilsau und rammte ihr schließlich brutal seinen abgebundenen und ziemlich dicken Schwanz hinein. Lena-Lis stöhnte auf und ließ alles mit sich machen, was man mit einer devoten Analhure machen konnte. Obwohl ich ihr morgens die Möglichkeit gegeben hatte sich innerlich zu reinigen und zu spülen, entzog sich mit einmal der herrschaftliche Gastschwanz aus ihrem Darm. Sein Riemen war braun verschmiert und mir war sofort klar, dass dies eine wirklich harte Strafe nach sich ziehen würde. Bevor die Szene auf dem Bildschirm wechselte, zeigte es Lena-Liss Gesicht. Der Gast- dom war außer sich, er beschimpfte Lena-Lis als Dreck, als Scheißloch und wischte sich seinen wirklich ziemlich verschmierten Schwanz unmittelbar unter ihrer Nase sauber. Die nächste Einstellung zeigte Lena-Lis an den Armen frei hängend. Ungefähr fünfzig Zentimeter über dem Boden sind ihre Beine mit Ketten in gespreizter Form gespannt und fixiert. Ein Schwenk geht auf den Eimer mit ihrer Pisse, in ihr liegen zwei Lederpeitschen. Der Unbekannte, der die ganze Zeit eine Sturmhaube und eine dunkle Brille trug hatte eine Latexpeitsche zur Hand und wärmte Lena-Liss gesamten Körper an. Ihr Gastdom hatte ihr klar gemacht, dass sie die 200 Hiebe der Anwärmrunde genauso mitzuzählen hätte, wie die anschließenden 100 mit den beiden Peitschen. Hieb um Hieb traf Lena-Liss Körper. Der Unbekannte ging stetig um sie herum und bedachte sie überall gleichmäßig mit den eher sanften Latexschlägen. Schnell hatte Lena-Liss ohnehin schon geiler Körper die richtige Färbung und glänzte vor Lustschweiß. Kaum hatten die unzähligen Latexstreifen der Peitsche das 200.mal zugebissen, bedankte sich Lena-Lis für die Zucht und erwartete die Peitschenzucht.

    Fortsetzung folgt...

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  3. #2
    Sex-perte/in
    Registriert seit
    14.03.2008
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    Beiträge
    55
    Männlich bi Österreich Fakecheck erbracht

    Ausrufezeichen Jenseits der Vorstellungskraft Teil2

    Peng. 1 Die mit ihrer eigenen Pisse gewässerte Peitsche biss fürchterlich zu.

    Peng. 2 Sofort zeigen sich unzählige Striemen.

    Peng. 3 Zwei rechts, zwei links. Der erste brachte sie zum Jammern (Fehler)

    Peng. 3 Wiederholung

    Peng. 4 Gepresstes Gestöhn

    Peng. 5,6,7,8,9....usw.

    Ohne Pause wurden die 100 Hiebe in einem durchgezogen. Lena-Lis sah fürchterlich aus. Ich muss zugeben, dass ich für den erstem Moment fast abgestoßen wurde, vor lauter kalter, fast mechanischer Zuchthiebe, die Lena-Liss gesamten Körper trafen. Arsch,Bauch,Arme,Rücken,Oberschenkel,Titten alles war mit Striemen überzogen. Aber was heißt hier aussahen...? Aussehen! Lena-Lis ist gerade aus ihrem erholsamen Tiefschlaf wach geworden und zu mir gekommen. Ich werde sie schonen müssen, befürchte ich zumindest.

    Doch zurück zu ihrer mit Abstand härtesten Zucht durch einen Gastherrn.

    Als man Lena-Lis nach ihrer Züchtigung los machte, sackte sie sofort völlig entkräftet zu Boden. Ohne sich um sie zu kümmern, schaffte man der Zuchtbalken weg und nahm sie schließlich in die Mitte. Auf Zuruf reagierte Lena-Lis nicht. Sie war aufgrund der Härte wirklich weggetreten und ich machte mir nun doch so meine Gedanken. Der Unbekannte wurde von dem Gastdom aufgefordert, Lena-Lis wach zu bekommen. Er habe schließlich noch was mit der Sau vor. Der Unbekannte sah sich kurz um und die Kamera folgte seinem Blick. Der Eimer kam ins Bild, der Eimer und dann ein Schwenk auf die total fertige und geschaffte Sklavin. Ein Griff und die mittlerweile schon kalte Pisse landete in einem Schwall in Lena-Liss Gesicht. Prustend und völlig erschrocken kam Lena-Lis zu sich und empfing gleich wieder zwei schallende Ohrfeigen, die ihr ihre Lage klar machten.

    „Komm zu dir, du Hure. Gleich kommen drei Jungs und werden dich ficken. Sie kommen gerade von einem dreimonatigem Einsatz bei der KFOR und hatten schon lange keine Fotze mehr. Sie sind alle nachweislich gesund und werden dich ausschließlich als Analnutte ficken.“

    Es folgte ein Exkurs in Hauswirtschaft. Lena-Lis musste die Pisse zuerst mit ihren Haaren und schließlich mit einem Lappen und ihrer Zunge aufwischen, bzw. aufnehmen. Es dauerte nicht lange und tatsächlich traten drei stramme Soldaten in Erscheinung. Sie waren höchstens Anfang 20 und hatte mächtige Schwänze. Lena-Lis lag über einem Bock geschnallt und bekam sogleich den ersten Riemen zwischen ihre Lutschlippen. Kaum steif, wechselte er in die Hitze ihres Arschs und fickte sie hart und heftig ab. Es spielte keine Rolle, dass er nach gerade mal zwei Minuten abspritzte, denn der nächste Schwanz stand schon bereit. Auch er stieß mit aller Heftigkeit zu und brachte Lena-Lis sofort zum Schreien. Sein Schwanz war sehr dick und quälte permanent ihren Schließmuskel, was sie aber zugleich auch extrem aufgeilte. Der Schwanz der schon abgespritzt hatte, knebelte Lena-Lis und so grunzte sie ihre Geilheit säuisch heraus. Auch er rotzte seine erste Ladung in Lena-Liss Darm und machte sofort für Schwanz 3 Platz. Auch er nahm sie wie eine Osthure vom Straßenstrich und entlud sich schließlich abermals in dem schmatzenden Arsch der Nuttensklavin Lena-Lis. Die drei Jungs nahmen Lena-Lis noch drei Stunden ziemlich hart ran und fickte sie dabei ausschließlich in den Arsch. Ohne ihren Rammstößen ausweichen zu können, lag Lena-Lis immer noch Blind über dem Bock und stöhnte schon fast monoton ihre immer noch erlebte Geilheit heraus. Nachdem alle drei ihre letzte Ladung in das vor Kraftlosigkeit offenstehende Blasmaul abgespritzt hatten, verabschiedeten sich der Bundeswehrstoßtrupp. Lena-Lis bediente noch mal den Unbekannten als Blasnutte ehe auch er sich verabschiedet. Der Gastdom kam wider ins Bild. Er sagte in die Kamera, dass er selten solch eine verkommene und durch und durch devote und belastbare Sklavennutte rann genommen hätte und gab Lena-Lis sozusagen als Unterstreichung seiner Worte fünf schallende Ohrfeigen. Mit einem Ruck zog er die Augenbinde ab und sah, dass die Augen vor Sperma verklebt waren und Lena-Lis noch immer nichts sehen konnte.

    „Du Spermaschlampe willst dich sicher waschen und dir die Fremdwichse abspülen oder ?“

    Sofort kam die demütigste Antwort die ein Dom zu hören bekommen kann. Lena-Lis bat ihren Peiniger ihr das Fremdsperma durch seine herrschaftliche Pisse abzuspülen und nahm eine dementsprechende Haltung ein. Der Gastdom hakte die kurze Leine in das Halsband und zog sie aus dem Bild. Die nächste Einstellung zeigte die Geilhure rücklings vor der Kloschüssel sitzen und den Kopf soweit in den Nacken nehmend, dass die Klobrille auf ihren Titten lag. Sie hatte die Hände rechts und links an den Schläfen, um die herrschaftliche Pisse besser verreiben und sich waschen zu können. Ihr Gastdom nahm Maß und pisste von oben herab mitten ins Gesicht meiner Sklavennutte. Er schlug ihr mit pissendem Schwanz ins Gesicht und ließ sie seinen Urin auch mit der Nase aufnehmen. Lena-Lis war wie von Sinnen, sie kratzte quer über ihre ohnehin schon arg strapazierten Titten und zog sich freiwillig die Nippel extrem lang. Der Gastdom erkannte die Situation und nutzte die Lage. Er stellte sich vor Lena-Lis und befahl ihr sich abzuwichsen. Er hatte sie soweit, dass sie sich vollkommen aufgegeben hatte und keinerlei eigene Grenzen mehr hatte. Auf sein Geheiß fickte sie sich selbst mit der Klobürste in den Arsch und bettelte förmlich um harte Schläge. Diese bekam sie reichlich, immer wieder klatschte die Hand auf die Euter oder traf die stöhnende und nahezu weggetretene Sklavenhure im Gesicht. Unregelmäßig trat der Gastdom kräftig zwischen die Beine und rieb mit dem Absatz direkt über den schutzlosen Kitzler. Lena-Lis fiel von einem Orgasmus in den nächsten und zuckte nur noch schwach zusammen, als er ihr eine ganze Serie Handschläge auf die Titten gab. Es kam die Badezimmeruhr ins Bild, sie zeigte 2:30h und somit stand Lena-Lis bereits mehr als 12 Stunden non stop als Devothure diente.

    Die Nacht so erfuhr ich später dürfte Lena-Lis in einem riesigen Himmelbett mit einer Mega Daunendecke verbringen. Sie blieb dabei allerdings hilflos auf den Rücken gebunden und so zeigte sie am nächsten Morgen aus das Videoband. Ohne Decke lag sie mit gespreizten Beinen auf dem großen Bett und schien noch zu schlafen. Ich hatte mich für 10h angekündigt und so nahm sich der Gastdom das Recht Lena-Lis noch für eine Stunde zu seiner Befriedigung zu nutzen. Auf Band konnte ich sehen, wie er sich von Lena-Lis ausgiebig das Arschloch lecken und zungenficken ließ. Ich sah wie sie ihm hingebungsvoll die Füße küsste und ihn schließlich bat, er möge seine Morgentoilette doch bitte in sie entleeren. Ohne sie los zu machen, zog er ihr eine transparente Latexmaske über und ging über ihrem Kopf in die Hocke. Lena-Lis schnappte nach seinem Schwanz, sie bekam ich auch und saugte an ihm, bis ihr der bittere Nachturin ins Maul lief und sie nicht tun konnte als zu schlucken. Als der Strahl versiegte, rutschte der Gastdom etwas weiter hoch. Zwischen seinen Beinen hindurch sah er Lena-Lis an und fragte sie, ob sie eine wirklich gute und allseits einsetzbare Sklavin sein wolle. Als Lena-Lis dies unverzüglich bejahte, meinte er nur zu ihr, dass sie dann brav das Maul offenhalten solle. Er presste etwas und schiss Lena-Lis erstmals ins Maul. Meine Sklavin und Gelegenheitsnutte diente aus reiner Freiwilligkeit als KV-Sau. Ich selbst habe mit KV nichts am Hut, doch dass was mir jetzt auf Video gezeigt wurde ist doch ziemlich heftig. In Großaufnahme konnte man beobachten, wie Lena-Liss Maul langsam gefüllt wurde und sie tatsächlich alles runter würgte. Als sie die erste Ladung geschluckt hatte, leckte ihre verkommene Hurenzunge die Rosette sauber und bedankte sich bei ihrem Peiniger für die Gunst durch ihn endlich zur vollkommenen Sklavensau gemacht worden zu sein.

    Lena-Lis war völlig eingesaut, Urin, KV und reichlich Sperma klebten an ihren gestriemten Körper und so war sie unendlich glücklich, als ihr von dem Gastdom gestattet wurde, sich vor meiner Ankunft zu duschen.

    Hier endete die Videoaufzeichnung und ich muss zugeben, dass mich Lena-Liss Demut und Unterwürfigkeit mit sehr, sehr viel Stolz erfüllte. Als ich gegen 10h vor das Haus des Gastdoms fuhr, empfing er mich bereits. Er führte mich ins Wohnzimmer und meinte auf meine Frage, wo Lena-Lis, dass sie sich für mich frisch machen würde. Außerdem sagte er mir, ich möge Rücksicht auf sie nehmen, da sie sicherlich nicht sonderlich viel geschlafen hätte und eventuell etwas mitgenommen sei. Er rief nach Lena-Lis und sofort kam die geile Zuchtnutte zu uns gekrochen.

    Brav und voller unterwürfiger Hingabe begrüßte mich Lena-Lis. Sie küsste meine Hand und wanderte dann mit ihrer Zunge langsam zu meinen Stiefel herab und leckte sie spurlos sauber. Ich lies sie aufstehen und mir ihren geschundenen und über und über mit derben Striemen überzogenen Körper präsentieren. Obwohl der Gastdom ganze Arbeit geleistet hatte, war kein einziger Striemen aufgeplatzt. Die Striemen lagen dicht an dicht und kaum eine Stelle von Lena-Liss Körper war ungestriemt geblieben.

    Auf meine Frage, ob sie sich denn zur absoluten Zufriedenheit des Gastdoms

    benommen hätte, bekam ich ein „Ja, sie hat sich tadellos benommen“ was mir zwar einerseits gefiel, mir aber anderseits die Möglichkeit nahm, sie für evtl. Fehler zu bestrafen. Lena-Lis schien zu ahnen, was ich dachte, denn sie schmiegte sich hingebungsvoll an meine Beine und sah mich bittend von unten an. Ich griff ihr unters Kinn und fragte sie, was sie wolle. Ich war irgendwie unzufrieden und fuhr sie an, sie möge sich zur Züchtigung bereit machen. Prinzipiell gab es keinen Grund, sie abzustrafen und dennoch hatte ich einfach Lust dazu Lena-Lis auf das derbste zu züchtigen. Ich wollte sie vor mir im Dreck knien sehen und sich unter meiner Schlägen winden sehen. Einfach so, nur aus Lust an ihrem Schmerz. Als Straf- und Zuchtwerkzeug wählte ich zu erst ein Paddel. Es war ca.20cm breit und war mit Nieten besetzt. Der Gastdom stieß einen anerkennenden Pfiff aus und meinte, dass ich das Strafwerkzeug wohl gewählt hätte.

    Ich fragte ihn, wie oft Lena-Lis während der Überlassung gekommen sei und als er mir sagte, dass sie ungefähr 10-15 Orgasmen hätte erleben dürfen, meinte ich nur, gut, in der Annahme dass die Hure „nur“ 12mal gekommen sei, pro Orgasmus ein Dutzend. Erst mit dem Paddel und dann mit der Gerte schob ich noch hinterher. Lena-Lis kniete mit weit raus gestrecktem Arsch vor mir und sah mich flehentlich an. An ihrem Blick konnte ich ablesen, dass sie mir etwas mitteilen wollte und so gestattete ich ihr das Sprechen. Sie bat mich sie konsequent und mit der angemessenen Strenge zu züchtigen und sagte mir, dass sie durch den Gastdom zur ganzen Sklavin gemacht worden zu sein. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nichts von ihrer KV-Premiere und so fragte ich, was sie mir damit sagen wolle. Sie schaute mich an und sagte mit leiser Stimme, dass sie erstmalig als Scheißloch gedient hätte und es sie sehr erregt hätte. Völlig überrascht von so viel Versautheit und Mut zugleich, wollte ich natürlich mehr darüber wissen und so spielte mir unserer Gastgeber den Teil auf der Videokamera vor, auf dem Lena-Lis als KV-Sklavin diente und sich für diese Erniedrigung auch noch demütigst bedankte. Um endlich zur Tat zu schreiten, stellte ich mich direkt vor Lena-Lis und drückte ihren Kopf zwischen meine Stiefel herunter. Ich sah zwei Zugklammern rumliegen und entschloss mich Lena-Liss Züchtigung etwas zu verschärfen. Schnell bissen die Klammern in die angeschwollenen Zitzen der Ficksau. Die beiden Schnüren waren gerade so lang, dass sie bis zum Boden reichten. Ich stellte mich mit beiden Stiefeln auf die Enden und überprüfte durch mehrfaches hochreißen an den Haaren, ob die Nippel auch ordentlich gelängt würden. Sie wurden es und Lena-Lis quittierte es jeweils mit einem lang gezogenen Ahhh.

    „Du geile Striemenhure, du weißt weshalb ich dich nun züchtigen werde.... Sag es mir und zähle die Hiebe im Geist mit. Nach jedem Hieb küsst du BEIDE Stiefel und sagst DANKE mein HERR. Verstanden, du Nuttenloch?“

    Zwei Küsse auf meine Stiefel signalisierten mir, dass Lena-Lis verstanden hatte und bereit zur Zucht war. Ein demütiges „Ich werde gezüchtigt, weil sie Lust dazu haben und sie sich an meiner Maso-Ader aufgeilen wollen.“

    In kurzem Abstand klatschte das Paddel auf Lena-Liss, nun wirklich schon arg strapazierten Hurenarsch und brachte das Fleisch noch stärker zum Glühen. Der Arsch wurde schön rot, die Striemen zeichneten sich sehr gut ab und langsam kam auch wieder die Hitze zurück. Nach den ersten 3 Dutzend gewährte ich ihr eine kurze Verschnaufpause. Das zweite Viertel setzte es erneut in einem durch und Lena-Lis sabberte nun vor purer Schmerzlust. Sie stöhnte bei der kleinsten und leichtesten Berührung hörbar auf. Die restlichen 6 Dutzend, immerhin 72 Hiebe musste ich Lena-Lis dann ersparen, denn ihr Arsch stand regelrecht in Flammen und noch stand die Gertenzucht an. Ich gönnte Lena-Lis eine halbe Stunde Pause, in der ich mich mit dem Gastdom über ihre weitere Nutzung unterhielt.

    Er fragte an, ob ich mir vorstellen könne, ihn zum festen Zweitherrn der Hurensklavin zu ernennen. Er wäre bereit Lena-Lis mindestens einmal im Monat für 3 Tage anzumieten und erwähnte, dass er auch eventuelle Kosten für eine Verschönerung, wie etwa weitere Tattoos, Ringe usw. übernehmen würde.

    Mein Blick ging während dieser Unterhaltung immer zu wieder zu der am Boden knienden Sklavenfotze, sie einem festen Zweitherrn zugänglich zu machen und sie dabei bzw. dadurch auch noch als Realhure gegen ein nicht zu unterschätzenden Hurenlohn zu erniedrigen. Ein mehr als reizvoller Gedanke... Ich bat mir Bedenkzeit aus und setzte das erste Viertel der Gertenzucht an. Sie klatschte ein ums andere mal auf den immer noch willig hingehaltenen Prachtarsch meiner Hurensklavin und brachte sie schnell zum Stöhnen. Ein kurzer Kontrollgriff an ihr angeschwollenes Fickloch ließ mich wissen, dass sie vor Geilsaft nur so tropfte.

    „Wenn du mich brav bittest und mir sagst, dass du eine verkommene Extremsklavin und –ficksau seist, dann darfst du uns damit unterhalten, dich vor unseren Augen abzuwichsen. Willst du das tun oder soll ich die Intensität der Hiebe erhöhen?“

    Mit zittriger Stimme bat mich Lena-Lis sich für uns abwichsen zu dürfen und betitelte sich selbst als devote und schmerzgeile 3LochExtremHure. Der Gastdom wand ein, dass sie doch sicherlich gerne ihre Willigkeit unter Beweis stellen wolle und dies dadurch tun könnte, indem sie innerhalb der nächsten 3 Dutzend Gertenhieben, käme. Die vor Lust zitternde Stute kniete vor uns und nickte mit demütig gesenktem Blick. Nach den ersten 7 Hieben fragte ich die nuttenhafte Delinquentin, bei welchem Hieb wir angelangt wären. Sie stammelte etwas von Gemeinheit und brummte dann doch 43. Sie hatte also gehorsam mitgezählt. Dieses Spiel wiederholte ich noch mehrfach und zwang sie somit sich auf die Hiebe zu konzentrieren. Als sich bei der Wichsnutte der befohlene Höhepunkt ankündigte, steigerte ich das Tempo der Schläge. peng64,peng65,peng66 unkontrolliert zuckend und laut und säuisch stöhnend kam Lena-Lis zum Orgasmus. Sie bekam die letzten 6 Hiebe nicht mehr mit und sank völlig fertig zu Boden. Ihr Gastdom hatte allerdings keinerlei Mitleid mit ihr sondern forderte sie auf die beiden noch ausstehenden Viertel nun laut mitzuzählen. Ich drehte Lena-Lis auf den Rücken, spreizte ihre Beine und entfernte die Nippel-klemmen, welches von Lena-Lis ein dankbares „Danke Meister“ folgen ließ. Mit Hilfe des Gastdoms legte ich sie der Länge nach rücklings über einen stabilen Holztisch. Ohne weitere Fesseln fragte ich Lena-Lis ob sie bereit wäre für den zweiten Teil der Gertenzucht, was sie mit einem leisen aber deutlichen „Ja Bitte“ beantwortete. Der Gastdom ließ sie ein Stück höher rutschen, sodass ihr Kopf über die Tischkante hing und er sie bequem ins Maul ficken konnte bzw. sie herrlich seinen Arsch lecken und züngeln konnte. Die ersten 12 Hiebe der zweiten Hälfte traf Lena-Liss ziemlich mitgenommenen Euter und trieb ihr sofort wieder die Geilheit in ihre Möse. Nach zwei Dutzend lag sie förmlich in einer Pfütze ihres eigenen Fotzensaftes. Dies nahm der Gastdom zum Anlass sie für diese Sauerei zusätzlich zu bestrafen. Er nahm die beiden Euter der Sklavin und quetsche sie ziemlich heftig zusammen und schlug dann immer abwechselnd auf die rechte und dann auf die linke Titte. Sie nahmen sofort Farbe an und leuchteten in einem nuttigen Rot. Die Gertenzucht ging während dessen weiter und schon bald hatte ich mich auf ein neues und doch so bekanntes Ziel eingeschossen. Jeder zweite Hieb traf die ungeschützte und immer noch auslaufende Fotze der geilen Sau. Als das dritte und vierte Viertel der Lustzucht abgeschlossen war, küsste Lena-Lis unterwürfig die Gertenspitze und dann die Hand die ihre Euter auf das härteste gezüchtigt hatte. Es war mittlerweile kurz nach 12h und an Lena-Lis selbst konnte man sehr leicht erkennen, dass sie schon über Stunden nichts weiter als Zucht und Hiebe bekommen hatte. Es blieben aber noch zwei Stunden und so schlug ich vor, mit der geilen Hure noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Der Gastdom nahm an und so sperrten wir die lüsterne Mietsklavin, mit einer blickdichten Kopfhaube versehen wieder in den Kofferraum und fuhren in getrennten Wagen in Richtung Braunschweig. Unterwegs kam der Gastdom auf die Idee Lena-Lis wie eine richtige Hündin Gassi zu führen und hielt daher kurz vor BS auf einem Parkplatz unmittelbar an der B1 an und holte die Sau trotz reichlich vorbei fahrender Autos aus ihrem Transportgefängnis. Sie musste auf allen Vieren neben uns kriechen und bekam reichlich Hiebe mit frischen Brennnesseln ab. Die ganze Aktion dauerte nur wenige Minuten, diese reichten aber um Lena-Liss Bereitschaft zur Nutzung als Outdoor-Nutte aufs Neue wachsen zu lassen. Es war Sonntag und so gab es nicht all zu viele Möglichkeiten, sie zahlendem Publikum als Nutte und Ficksau anzubieten. Am Braunschweiger Hafen fanden sich schließlich zwei polnische LKW-Fahrer, die bereit waren für einen Blow Job inklusive Schlucken oder Gesichtsbesamung jeder 20€ zu zahlen. Zwischen den LKW’s kniend empfing die Hure nacheinander die beiden Polenschwänze und saugte sie unterwürfig leer. Der Gastdom und ich saßen in seinem Wagen und unterhielten uns weiter über eine eventuelle Doppelzucht der Sklavin. Als die beiden Polen mit der Sau fertig waren, schoben sie ihr jeweils einen zusammen geknüllten Zwanziger in die Fotze und schickten sie auf Knien zu uns zurück. Ohne weitere Aufforderung kletterte Lena-Lis wieder in den Kofferraum und bot ihre Möse zum entleeren an. Sie dürfte sich den Hurenlohn selbst aus der Möse holen und diese Summe behalten. Nachdem wir noch ein Stück gefahren waren, hielten wir und ließen die Sklavin umsteigen.

    Die 24Stunden waren um und Lena-Lis hatte eine dringende Ruhepause nötig. Als wir Zuhause waren und ich den Kofferraum öffnete, war Lena-Lis eingeschlafen. Ich trug sie nach oben, ließ ihr eine heiße Wanne ein und packte sie solange aufs Bett. Während das Wasser einlief, machte ich noch einen starken Kaffee und bereitete Lena-Liss Ruhelager vor. Es war Sonntag, gegen 15h und ich dachte im Traum nicht daran Lena-Lis vor dem Schlafen nicht noch einmal zu meiner Befriedigung zu nutzen.

    Fortsetzung folgt....

  4. #3
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    Ausrufezeichen Jenseits der Vorstellungskraft Teil3

    Nachdem der Kaffee fertig war und die Badewanne auch, weckte ich sie und ließ sie den Kaffee trinken. Das Bad weckte noch mal die letzten Reserven an Kraft und so gab sich Lena-Lis meiner nun rein fleischlichen Lust hin. Fast anderthalb Stunden fickten wir zusammen, bis ich mich zwischen ihren glücklich grinsenden Blaslippen entlud. Noch in meinem Schoß liegend schlief sie schließlich völlig erschöpft ein.

    Kaum das ich mich aus dem Bett entfernt hatte, ging das Telefon. Der Gastdom rief an und fragte, ob Lena-Lis schon schlafen würde. Als ich bejahte, schlug er vor sich noch mal kurz mit mir zu treffen. Er hätte noch etwas mit mir zu besprechen und wolle mir etwas zeigen. Da mein Kopfkino noch auf Sex programmiert war, nahm ich seine Einladung an. Ich legte Lena-Lis noch schnell Hand- und Fußfesseln an und verschloss diese mit jeweils einem Vorhängeschloß. Ich verließ das Haus und fuhr zu dem Gastdom. Er empfing mich abermals an der Haustür, diesmal war er aber nicht alleine. Eine gut gewachsene Mitvierzigerin kniete nackt und mit hinter dem Kopf verschränkten Armen neben ihm und sah demütigst auf meine Stiefel. Sie wurde mir als seine Ehesklavin Eva vorgestellt. Nachdem die Haustür ins Schloß gefallen war fiel sie vor mir auf die Knie und leckte voller Unterwürfigkeit über meine mittlerweile schon wieder eingestaubten Stiefel.

    Der Herr des Hauses fragte mich, ob ich ihm einen Gefallen tun würde. Er erklärte mir, dass er kurzfristig bis zum Abend geschäftlich weg müsste und seiner Sub noch eine ordentliche Abreibung versprochen hätte. Er meinte, er sei bis spätestens 22h zurück und ich könne in dieser Zeit mit Eva machen was ich wolle. Noch bevor ich richtig zugesagt hatte, hatte er bereits sein Jackett an und ließ mich mit seiner Sub alleine. Ohne jede weitere Hintergrundinformation stand mir nun also eine völlig Fremde zur Verfügung. Sie rührte sich nicht von der Stelle und leckte immer noch meine Stiefel. Natürlich fragte ich mich, welche Praktiken mit dieser Sklavensau machbar wären und so machte ich mich daran, es herauszufinden. Ich fragte sie nach Zuchtfotos oder dementsprechenden Videomaterial, worauf sie ins Wohnzimmer zu m Schrank kroch und auf eine bestimmte Tür deutete. Als ich sie öffnete sah ich fast 50 Videocassetten, alle peinlichst mit Name, Datum und Dauer versehen. Ich nahm das von Datum her aktuellste Band und legte es in den Recorder.

    Ein Toilettenhäuschen auf einem Rastplatz kam ins Bild. Die Kamera schwenkte in das Häuschen und fuhr auf eine der Kabinen zu. Dort kniete Eva mit einem Schild um den Hals, auf dem sie für die Toilettenbenutzung um 10€ bat. Ein erster Typ kam und besah sich Eva ganz genau. Er packte seinen Schwanz aus, pisste ihr in den Hals und bediente sich anschließend noch ungehemmt in ihrer Fickschnauze. Er spritzte alles ins Gesicht der Sau bezahlte und verschwand. Keine Minute später kam der nächste, auch er überlegte nicht lange und füllte sie mit Pisse und Sperma ab. Im Schnellvorlauf sah ich, dass sich nun hintereinander fast 30 Typen an Eva als Toilettenhure bedienten. Ohne großartig nachzudenken, befahl ich Eva, sie möge mir den Schwanz blasen und mir ihre Kehlenficktauglichkeit beweisen. Sie gehorchte sofort und saugte sich meinen Riemen bis in den Hals. Sie schien darauf trainiert zu sein sich bis zum Anschlag in die Kehle ficken zu lassen, denn sie schluckte meinen Schwanz regelrecht. Es war sehr gut und ich dachte mir, dass ich wissen wollte, wie sie auf eine Tracht Hiebe reagieren würde. Ihr Körper war ziemlich unversehen, nur hier und da ein etwas älterer Striemen. Ich schickte sie ein geeignetes Zuchtwerkzeug holen und war gespannt, was sie anschleppen würde. Mit einer Fiberglasgerte zwischen den Zähnen kam sie zurück und sagte mir, dass sie diese Gerte bis zu 150x auf ihrem verkommenen Sklavenfleisch vertrüge. Ich nahm dieses Strafmaß an und sagte ihr, dass sie mir als Ficksau zu alt und zu häßlich sei, ich mir aber nicht das Vergnügen nehmen lassen wollte sie auf das heftigste zu züchtigen. Es machte mir einfach Spaß, die Ehenutte auf das derbste psychisch zu erniedrigen und so fragte ich sie, ob sie mitbekommen hätte, dass ihr Herr die Nacht über eine andere, wesentlich jüngere und attraktivere Sklavin zur Verfügung gehabt habe. Eva nickte stumm und erzählte mir, dass sie regelmäßig in absoluter Passivität gezwungen sei, ihrem Herrn bei Sessions mit anderen Sklavinnen zu zusehen. Sie sagte mir, dass es letzte Nacht besonders erniedrigend gewesen sei, da sie die ganze Nacht den sogenannten Strafslip getragen hätte. Ich ließ mir erklären, was es mit dem Strafslip auf sich hätte und bekam ihn zur Erklärung sogleich vorgelegt. Es war ein Schrittgurt mit zwei eingearbeiteten Edelstahldildos, die beide an ein Reizstromgerät angeschlossen werden konnten. Das eigentliche Reizstromgerät verfügte über einen fernsteuerbaren Regler, der auch durch geschlossene Räume funktionierte. Bei jedem Orgasmus meiner Sklavenfotze hatte ihr Peiniger seiner ansonsten vollkommen passiven Ehesklavin einen ca. eine Minute anhaltenden Stromstoß versetzt. Ich legte ihr den Gurt an und befahl die Altnutte bäuchlings auf den Esstisch. Im Sekundentakt biss die Fiberglasgerte schmerzhaft zu und verwandelte die ansonsten recht zurückhaltende Sklavin in eine wahre Furie. Sie wand sich unter den Hieben und bettelte bereits nach dem ersten Dutzend um Erlaubnis ihre Schmerzgeilheit schamlos raus schreien zu dürfen. Ich gewährte ihr diese Bitte und drehte den Regler des Reizstromgerätes hoch. Unkontrolliert abspritzend saute mich Eva mit ihrem spritzenden Fotzensaft ein und sah mich schließlich demütigst an, als sie sah welche Schweinerei sie veranstaltet hatte. Eine ganze Serie schwerer Ohrfeigen traf ihr lustverzerrtes Gesicht. Das zweite und dritte Dutzend der schweren Gertenhiebe brachte die geile Sau letztendlich schnell zum Grunzen vor lauter Lustschmerz. Ich zog die nächsten vier Dutzend in einem durch und steigerte dabei abermals die Intensität der Hiebe. Eva bettelte mit einmal, ich möge sie doch bitte vollpissen. Sie hätte schon lange nicht mehr die herbe Pisse eines Gastherrn trinken dürfen und als Nuttensau dürfe sie in Anwesenheit eines Dom ausschließlich herrschaftlichen Urin trinken. Diese Bitte schlug ich der Sau fürs erste aus, denn meine Blase war ziemlich leer. Ohne mich weiter um ihre sklavischen Gelüste zu kümmern, vollzog ich die restliche Zucht und sah mir anschließend zufrieden das Ergebnis an. Sicher würde ihr Herr zufrieden sein.

    Ich ließ Eva erneut meinen Schwanz anblasen und nahm mir dann ihren doch noch ziemlich engen Arsch. Um meine Lust ein wenig zu steigern, schob ich der lustvoll stöhnenden Schlampe noch einen der Stahldildos in die Möse und quälte die Hure durch unzählige und unregelmäßige Stromstöße zusätzlich. Als ich merkte, dass es mir kommen würde entzog ich der Hure meinen Riemen und wichste ihr mein Sperma mitten ins Gesicht. Ich saute ihre beiden Augen dick mit dem zähen Saft ein und ließ sie mir den letzten Tropfen absaugen. Eigentlich hätte ich noch über drei Stunden Zeit gehabt, eher der Herr der Sklavin zurück kam, doch ich hatte einfach keine Lust mehr auf sie und so führte ich die Sau ins Gästeklo. Ich wies sie an, sich rücklings vor die Schüssel zu setzen und fesselte sie nun in einer sehr unbequemen Position vor das Klo.

    Ihren Kopf hatte die Sau dabei soweit in den Nacken zu nehmen, dass die Klobrille ihre frisch gestriemten Euter wie einen Bilderrahmen einrahmten. So positioniert, fixierte ich ihre Arme rechts und links an den Heizungsrohren und schob ihr erneut die beiden Metalldildos in Fotze und Arsch. Den Regler stellte ich auf den längsten Intervall und sah zufrieden, wie Eva innerhalb der nächsten zwei Minuten jeweils für eine Minute unter den Stromstößen zuckte und dabei reichlich Fotzensaft produzierte. Unter Aufbringung aller Kraft rang ich meiner wirklich ziemlich leeren Blase ein paar Tropfen meiner Pisse ab und lies sie direkt in das Maul der Drecksau laufen. Sofort und noch bevor sie alles geschluckt hatte, stopfte ich ihr einen getragenen Slip aus der Wäsche ins Maul. Zwei schallende Ohrfeigen noch und dann löschte ich das Licht in dem fensterlosen Gästeklo und zog die Tür hinter mir zu. Ich sah mich noch ein wenig um und sah mir noch drei andere Videobänder im schnellen Vorlauf an. Lena-Lis und Eva waren trotz gleicher Neigung grundlegend verschieden und würden sicherlich wunderbar nebeneinander als Sklavinnen und Gelegenheits-nutten dienen. Ich rief den Gastdom an um ihm zu sagen, wo er seine Ehehure finden würde und erfuhr von ihm, dass er sich verspäten würde, ich mir aber keine Gedanken über die weitere Lage seiner Sau machen bräuchte. Er schlug mir vor, ich könne die Sau auch mitnehmen, um sie Lena-Lis vorzustellen und oder um sie die Nacht über als das zu nutzen, was Eva ganz besonders gerne sei. Als Käfigsklavin und als Nutzhure. Ich sagte ihm, dass ich für heute keine weitere Verwendung für sie hätte, dass ich aber gerne an einem anderen Tag auf sein Angebot zurück kommen würde. Es war jetzt schon kurz vor 20h und sicher würde Lena-Lis noch immer schlafen. Was wäre also logischer, als Eva doch noch ein wenig zu meiner Befriedigung zu nutzen. Ich hatte aber keine Lust sie selbst zu züchtigen und so nahm ich erneut das Telefon und rief kurzer Hand Lena-Lis an. Nachdem sie ziemlich müde ans Telefon kam, war sie sofort hellwach, als ich sie zu mir bestellte. Ich gab ihr die Adresse und befahl ihr sich ein Taxi zu nehmen. Ich ging zurück zu Eva und sagte ihr, dass ich sie nun verlassen würde, da ich mich noch ein wenig um meine Jungnutte zu kümmern. Ich sagte ihr weiterhin, dass sie sicherlich gefunden würde und wünschte ihr noch viel Spaß bei der Elektrostimulation. Ich ließ extra laut die Tür von innen zuschlagen und verhielt mich ein paar Minuten völlig ruhig. Keine halbe Stunde später fuhr das Taxi vor. Ich empfing Lena-Lis am Taxi und meinte zum Fahrer, ob er etwas dagegen hätte, wenn ihn meine Hure mit Naturalien bezahlen würde. Das Taxameter zeigte einen Betrag von 22€ an und so bot ich ihm Lena-Lis als Ficksau an. Er zögerte etwas, nahm den Vorschlag dann aber an. Noch im Flur musste Lena-Lis seinen Schwanz anblasen und bekam ihn dann sofort hart in ihre Fotze geschoben. Der Typ fickte sie wie ein Karnickel und spritzte ihr schließlich seine Ladung ins Gesicht. Als er sich verabschiedet hatte zeigte ich Lena-Lis ein wenig die Räumlichkeiten und weihte sie in mein Vorhaben gegenüber der Sklavin der Hauses. Anschließend schickte sie ins Gästebad zu Eva. Diese erschrak fürchterlich als die Tür geöffnet wurde. Lena-Lis und ich verhielten uns vollkommen ruhig und ließen Eva erst einmal im eigenen Saft schmoren. Ohne die alte Nutte über unsere weitere Vorgehensweise zu informieren, reichte ich Lena-Lis eine Peitsche und flüsterte ihr ins Ohr, dass sie Eva ordentlich züchtigen solle. Ich riet Lena-Lis zu einer gewissen Strenge und drohte ihr an, sie trotz ihres geschundenen Körpers doppelt so hart abzustrafen, sollte ich nicht mit dem Zuchtergebnis zufrieden sein. Ich wusste wie schwer es ihr fällt, einer anderen Sklavin und somit Leidensschwester echtes Leid zu zufügen und genau dies war der Grund, weshalb ich ihr diese Aufgabe übertrug. Als Zuchtmaß legte ich 50 Hiebe fest und befahl Lena-Lis, Eva anschließend zu mir ins Wohnzimmer zu führen. Per SMS teilte ich dem Herrn des Hauses, dass ich doch noch bei ihm im Haus wäre und das Lena-Lis augenblicklich seine Sklavin an meiner Stelle züchtigen würde. Keine zwei Minuten kam seine Antwort, er schrieb mir, dass er doch schon auf dem Heimweg wäre und er aufgrund der Annahme ich sei schon weg noch einen Geschäftsfreund zum Übernachten mitbringen würde. In knapp 10 Minuten müsste er da sein, schrieb er noch. 10 Minuten, das war nicht viel Zeit und ich befürchtete schon, dass Lena-Lis noch immer mit Evas Zucht beschäftigt wäre, doch als ich in das Gästebad kam, stöhnte Eva gerade den letzten Hieb voller Geilheit laut heraus. Nur kurz begutachtete ich das Ergebnis der Hiebe und löste Evas Fesseln. Ich befehligte sie ins Wohnzimmer und schickte Lena-Lis zur Begrüßung des Hausherrn in den Flur. Ich hatte gerade im Sessel Platz genommen und Eva meinen Riemen in ihr lüsternes Blasmaul geschoben, als ich die Haustür hörte. Da die Tür zum Flur offenstand, konnte ich hören, wie er seinem Geschäftsfreund Lena-Lis als Extremnutte und vollkommen tabulose Drecksau betitelte und sie ihm als Blashure anbot. Durch die Tür rief er mir zu, dass er sich sehr freuen würde, dass ich und auch meine Sklavenhure doch noch da wären. Über den sich stetig auf und ab bewegenden Kopf der wahrhaft gierig saugenden Haussklavin hinweg, sah ich, wie der Gastgeber Lena-Liss Kopf zwischen seine Hände nahm und sie zwang den nicht gerade kleinen Schwanz seines Bekannten bis in ihren Hals stoßen zu lassen. Nach dem der Bekannte Lena-Lis mehrfach bis zum Würgen ins Maul gestoßen hatte, überließ er ihm Lena-Lis zur alleinigen Nutzung und kam zu mir ins Wohnzimmer. Als er meinte er müsse mit mir reden, schickten wir Eva ebenfalls in den Flur. Nachdem die Tür ins Schloß gefallen war, kam er direkt zur Sache. Er erklärte mir, dass sein Freund schon länger von seiner Ehehure wusste und sie auch schon zu seiner Lust genutzt hatte. Sie wären langjährige Geschäftspartner und Eva hätte schon so manches mal beim Abschluss eines Vertrages nachgeholfen. Er fragte mich, ob es mir etwas ausmachen würde, wenn Lena-Lis auch diese Nacht bei ihm bleiben würde. Ohne das ich einen Ton gesagt hätte, bot er mir an, sie auch für diese Gefälligkeit zu entlohnen. Ich erbat mir erneut etwas Bedenkzeit, da ich erstens um Lena-Liss körperliche Unversehrtheit fürchtete und zweitens sehen wollte, was für ein Typ sein Bekannter war. Ohne eine tiefer gehende Einigung gingen wir in den Flur und leinten die beiden Säue an, um sie in das im Keller befindliche Spielzimmer zu führen. Hier musste Eva erst einmal ihre frischen Striemen und ihren belastbaren und sehr leicht erregbaren Körper präsentieren. Ihr Herr schien zufrieden und meinte zu mir, dass es ihm ein echtes Vergnügen wäre, wenn er sie mir, bzw. mir und seinem Bekannten nun ohne jede Einschränkung vorführen könnte. Er bat mich seinem Freund solange Lena-Lis zur Befriedigung seiner Lust zu überlassen, wozu ich gerne bereit war, denn ich sah an Lena-Liss Blicken, dass sie es offensichtlich genoss, erneut von einem Fremden benutzt zu werden. An zwei Deckenhaken wurde Eva nun an den Füßen aufgehängt. Er nahm ihr die Kopfhaube ab und fragte sie, ob sie einen Knebel wolle oder ob sie die nun folgende Züchtigung als Beweis ihrer Belastbarkeit und Demut ohne Jammern oder Wehklagen ertragen würde. Er hatte in der Zeit den Stock als Zuchtwerkzeug ausgewählt und hielt ihn seiner Hure unter die Nase. Sie bat um den Knebel und bot sich zur vollkommenen Zucht an. Ich fragte sie was sie mit vollkommener Zucht meinte und bekam die Antwort sogleich ganz praktisch demonstriert. Je ein derber Hieb direkt auf die Unterseite ihrer Euter ließ Eva unverzüglich um Milde betteln, was ihr allerdings sofort eine ganze Serie an harten Hieben einbrachte. Willkürlich schlug ihr Herr auf die frei hängende Hure ein und so traf er auch mit voller Härte den angeschwollenen Nuttenkitzler. Eva schrie laut auf und krampfte in ihren Fesseln, was ihr nun endlich den Knebel einbrachte. Ein aufpumpbarer Ball Gag wurde ihr zwischen die Lippen geschoben und dann mit einen Lederriemen fixiert. Während dessen hatte der Bekannte Lena-Lis in den Sessel gehoben und untersuchte ausgiebig ihre beiden nuttigen Körperöffnungen. Er fragte mich, ob ich sie Erfahrungen in Sachen Atemkontrolle hätte, was ich aber verneinte. Er meinte daraufhin, dass es dann ja wohl mal an der Zeit wäre. Ich wand mich daher nun an den Gastgeber und meinte zu ihm, dass dies schon die zweite Premiere meiner Sklavennutte wäre und dies doch eine spezielle Belohnung verdienen würde. Der Gastgeber grinste verächtlich und meinte, dass dies kein Problem darstelle, er dann allerdings erwarte, dass Lena-Lis wirklich uneingeschränkt als Extremnutte nutzbar sei. Nach kurzem Nachdenken willigte ich schließlich ein. Sofort und ohne zu zögern holte er schließlich einen 500€ Schein aus der Tasche und schob ihn zusammengeknüllt in ein Kondom. Dieses knotete er sorgfältig zu und reichte es seinem Bekannten. Dieser nahm es und zwang Lena-Liss Maul weit auf. Nachdem er ihr es ins Maul geschoben hatte, befahl er ihr es runter zu schlucken und kontrollierte ob die Nuttensau es tatsächlich geschluckt hatte.

    Sie hatte es getan und schien schon wieder ein weiteres Stück auf der Leiter der Verdorbenheit nach oben gestiegen zu sein. Interessiert sah ich zu, wie der Bekannte Lena-Liss Hals zu drückte und sie dadurch keine Luft mehr bekam. Nur für ein bis zwei Sekunden gewährte er Lena-Lis die Gunst atmen zu dürfen, ehe er erneut zu drückte. Evas Züchtigung nahm mich aber sofort wieder in Beschlag. Ich nahm dankbar die kurze Lederleine, die am Tag zuvor bei Lena-Lis diese wunderbaren Striemen hervor gerufen hatte und zog sie der Altsklavin Hieb um Hieb über die Innenseiten ihrer zwangsgespreizten Oberschenkel. Nach jedem Hieb pumpte ihr Dom den Ball Gag ein weiteres Stück auf und so kam schon bald nur noch unverständliche Gegrunze aus Evas Fick- und Schluckmaul. Insgesamt fünf Dutzend zog ich der geilen Sau über, ehe ich mich wieder zurücklehnte und dabei zusah wie Eva auf der einen Seite auf das heftigste gezüchtigt und gequält wurde und auf der anderen Seite Lena-Lis immer wieder um Atem rang. Ihr Peiniger hatte ihr unterdessen einen ziemlich dicken Gummischwanz in ihre klatschnasse Möse gedrückt und diesen mit zwei Zugklammern im Loch fixiert. Abwechselnd schlug er ihr mit der flachen Hand auf den über und über mit frischen Striemen überzogenen Nuttenarsch. Ich hatte darauf bestanden, dass Lena-Lis jetzt und hier ausschließlich mit der Hand geschlagen dürfte, das allerdings uneingeschränkt und überall. Der Herr des Hauses hatte Eva in der Zwischenzeit die Euter abgebunden und fragte mich, was ich, bzw. was Lena-Lis von Nadeln halten würde. Ohne meine Antwort abzuwarten, holte er einen Beutel mit Kanülen und setzte Eva zwei Zugklammern an ihre Zitzen. Diese verband er mit je einer dünnen Kette und brachte die einen nicht zu unterschätzenden Zug auf die Nippel. Er zog sie nach vorne und befestigte die beiden Ketten an zwei Wandhaken. Die Titten wurden dadurch extrem lang nach vorne gezogen und boten sich förmlich zur Nadelung an. In Evas Augen konnte man deutlich den Respekt und die aufkommende Angst erkennen, doch dies spielte für ihren Herrn keine Rolle. Abwechselnd spickte er eine Titte nach der anderen mit den handelsüblichen Kanülen und schob sie jeweils bis zum Anschlag in das abgebundene Euterfleisch seiner Ehesklavin. Eva bedankte sich demütigst für den Sklavenschmuck und schien zu ahnen, was ihr Herr noch vor hatte. Bedingt durch den Knebel konnte sie nur recht undeutlich reden und grunzte mehr als das man sie hätte verstehen können. Auf meine Frage hin, sagte mir ihr Dom, dass sie gelernt hätte neben den normalen Kanülen auch ungefähr 25cm lange Edelstahlnadeln quer durch die Titten zu ertragen. Kaum ausgesprochen, klatschten zwei saftige Ohrfeigen das Gesicht der Sklavin. „Du geile, verkommene Schlampe, willst du nicht endlich deutlich darum bitten, dass ich unseren Gästen zeige, wie deine Hurentitten am Spieß aussehen?“

    Unverzüglich wiederholte Eva ihr Gegrunze, diesmal war es schon etwas verständlicher, doch noch immer nicht deutlich genug. Wieder setzte es zwei Backfeigen und diesmal konnte man Eva dann doch verstehen. Zumindest kam das „Bitte durchstechen Sie meine Hängetitten“ relativ deutlich und so trat ihr Dom vor sie und walgte das bereits genadelte Tittenfleisch ziemlich schmerzhaft durch. Sofort traten Eva dicke Tränen in die Augen, doch dies wertete ihr Herr abermals als Jammern und stach seiner Sklavin quälend langsam den Spieß durch die linke Titte. Ohne sich weiter um den zu erduldenden Schmerz der Sau zu kümmern durchstach er auch die zweite Brust und fragte mich, wie mir dieser Schmuck an seiner Ehesklavin gefallen würde. Ich sagte ihm, dass ich nicht unbedingt ein Freund dieser Praktik sei, sie aber durchaus mein Interesse wecken würde. Eva hing wie ein Stück Vieh vor mir, ihr lüsternes Blasmaul genau auf Schwanzhöhe und so zwang ich ihr Maul auf und fickte sie genüßlich tief in ihren kehlig grunzenden Hals. Lena-Lis kniete mittlerweile vor dem Geschäftsfreund unseres Gastgebers und diente ihm als Fußbank. Er hatte ihr ein Seil um den Hals gelegt und zog es in unregelmäßigen Abständen derbe nach hinten zu sich. Lena-Liss Blick hing förmlich an meinem Schwanz, gierig und sicherlich voller Neid sah Lena-Lis zu, wie ich Eva ausgiebig in den Hals fickte. Ihr Peiniger stieß sie mit einem Fußtritt zu Boden und stand auf, er stellte sich über sie und zwang sie auf den Rücken. Als sie rücklings mit weit gespreizten Beinen unter ihm lag, ging er in die Hocke und riet ihr brav alles aufzunehmen. Ich wollte gerade mein Veto einlegen, als mir der Gastgeber sagte, dass er immer noch zu seinem Angebot stünde. Ich willigte also ein und sah zum ersten mal Live wie ein Fremder meiner Dreckshure ins willig geöffnete Maul schiss. Obwohl ich nun wirklich kein Freund dieser Nutzungsart bin, so steigerte der Anblick noch mal meine Geilheit. Die hängende Nutte Eva bot mir eine willige Kehle und ich genoss ihren Hals. Noch hielt ich mich aber weitestgehend zurück und entzog mich schließlich ihrer gierigen Kehle. Ihr Herr fragte Eva, ob sie nun willig genug sei, um auf den Knebel verzichten zu können und befreite die Hure nach deren demütigen Nicken den Ball Gag. Langsam ließ er seine Schlampe runter und befreite sie schließlich aus ihrer Hängeposition. Ohne sich um die Nadeln und die abgebundenen Euter der Ficksau zu kümmern, befahl er ihr sich ebenfalls rücklings neben Lena-Lis zu legen. Willig und unverzüglich kam sie seinem Befehl nach und dürfte nun den Geschäftsfreund mit ihrer Zunge säubern. Ich muss gestehen, dass ich bis Dato noch keine solch versaute und vollkommen hemmungslose Session erlebt hatte. Eine Session die neben der Zucht und Abrichtung auch noch etwas einbrachte und das war ein Haufen Geld. Kurz malte ich mir aus, dass Lena-Lis noch einiges verdienen würde, sollte ich sie tatsächlich als Realhure abrichten und regelmäßig anschaffen lassen. Eva leckte den Bekannten ihres Herrn gehorsam sauber und auf seinen Vorschlag hin, ließen wir die beiden Nutten sich innigst küssen. Lena-Lis hatte die Ladung KV bereits runter gewürgt, was aber noch nicht bedeutete, dass sie ein zum Blasen sauberes Maul hatte. Grob an den Haaren riss der Gastgeber Lena-Lis zu seinem Geschlecht und ließ sie seine Eier lecken, ehe er ihr seinen Riemen immer wieder tief in den Hals stieß. Sein Bekannter machte es ihm nach und fickte Eva oral als Kehlenhure ab. Die beiden schlugen den Blasnutten dabei immer und immer wieder mit der flachen Hand ins Gesicht und beschimpften sie als Fick- und Drecksäue. Der Typ, der Lena-Lis ins Maul fickte, fragte sie ob sie schon einmal mit einem Umschnalldildo eine andere Sau gefickt hätte oder ob sie schon mal auf diese Weise penetriert worden sei. Beides verneinte meine Nutte wahrheitsgemäß, worauf er vorschlug, dies nun unbedingt ausprobiert werden musste. Gesagt, getan. Eva bekam den nicht gerade kleinen Umschnalldildo umgelegt und musste sich hinter Lena-Lis knien. Diese hatte während der ganzen Zeit den Schwanz des Gastgebers in der Nuttenkehle und quittierte das Eindringen des Gummischwanzes in ihren Darm mit lautem Gestöhn. Ihr herrschaftlicher Kehlenficker schlug ihr darauf hin erneut ins Gesicht und steigerte das Tempo seiner Stöße. Der Gummischwanz füllte Lena-Liss Arsch völlig aus und brachte sie schnell an den Rand eines Orgasmus. Diesen sollte sie sich aber erst verdienen, so der einhellige Tenor der Runde. Ohne das sie es sehen konnte hatte ich mich hinter sie gekniet und leitetet urplötzlich den Gummi- dildo um. Gerade als ihre Lust genau auf der Schwelle der Höhepunkts erreicht hatte und Eva gerade erneut zustoßen wollte, drückte ich den Umschnalldildo ein Stück nach unten und mit einem gewaltigen Rammstoß stieß sie derbe in Lena-Liss Fotze.

    Fortsetzung folgt......

  5. #4
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