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  1. #1
    Sex Gott/Göttin
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    Männlich Deutschland

    Die Nachbarstochter

    Da sitzt man in seinem Garten, liest Zeitung und denkt an nichts böses und plötzlich trifft dich ein Anblick der die verzaubert.
    Eigentlich sah ich nur hoch weil jemand leise fluchte und ich kurz sehen wollte wer dies getan hatte.
    Als ich über den Zaun sah und Lena sah, erkannt ich sie zuerst nicht als diese.
    Ich sah nur eine junge Frau in einem Bikini wo alles zusammen passte.
    Lange blonde Haare, ein schlanker Körper mit wundervollen prallen Brüsten die versteckt waren in einem weißen Bikinioberteil das diesen Namen fast nicht verdiente und als mein Blick weiter an ihrem Körper entlang glitt, sah ich lange schöne Beine und nicht besser zu dem Rest des Körpers passen konnten.
    Das es Lena war die dort stand und sich den Fuß rieb den sie sich wohl gestoßen haben musste, sah ich erst beim zweiten hinsehen.
    Da ich viel unterwegs war und sonst auch wenig Zeit mit den Nachbarn verbrachte, sah ich Lena wohl seit einem halben Jahr zum erstenmal wieder. Doch da war Winter gewesen und sie hatte eine dicke Jacke angehabt und sah auch sonst kaum wie eine richtige Frau aus, ganz anderes als jetzt.
    Ich musste mir eingestehen das ich eine Latte bekam als ich sie so dastehen sah und ich bekam ein schlechtes Gewissen darüber, den ich wusste nicht wie alt sie eigentlich war und es wäre mir mehr als peinlich gewesen wenn sie sehr jung gewesen wäre, doch ich versuchte nachzurechnen wie alt sie wirklich war.
    Wir lebten in diesem Haus vier Jahre und als wie hier eingezogen waren da hatte sie Geburtstag gefeiert im Garten.
    Wie alt war sie da geworden, versuchte ich mich zu erinnern und überlegte fieberhaft.
    Ja, genau, sie war 14 Jahre alt geworden, ich erinnerte mich, den Petra, die Mutter von Lena hatte nämlich erzählt das sie gerade die Konfirmation hinter sich gebracht hatte und sie sich von dem Geld was sie da bekommen hatte, eine Musikanlage gekauft hatte.
    Ja, genau, so war es gewesen jubilierte ich einwenig, den ich war stolz darauf das mein Kopf noch einigermaßen denken konnte.
    14 plus 4 rechnete ich schnell zusammen und kam auf 18 Jahre und nun wurde es mir etwas leichter ums Herz, den ich hatte wenigstens keine Latte von einer Minderjährigen bekommen.
    Ich sah Lena nun wieder genauer an und musste wirklich sagen das sie unheimlich toll aussah,, besser noch als beim ersten Blick der mich wie einen Blitz getroffen hatte.
    Sie sah sehr niedlich aus, ihre Lippen waren eher schmal, aber so geformt das sie wirklich zu ihr passte und wie ich es mochte.
    In diesem Augenblick sah sie zu mir herüber und lächelte mich süß an und ich spürte wie alleine ihre Blick mich in ihren Bann zog.

    „Ich hoffe das mein Fluchen sie nicht beim lesen gestört hat“, sagte sie etwas lauter zu mir und ich lächelte zu ihr und schüttelte meinen Kopf.
    Nein, nein, alles in Ordnung, sagte ich zurück und merkte wie meine Stimme zitterte.
    „Ich bekomm diese blöde Liege nicht auseinander“, sagte sie zu mir und kam etwas näher an den Zaun und sah mich verlegen an.
    „Können sie mir nicht dabei helfen, meine Eltern sind dieses Wochenende nicht da und ich würde so gerne mich etwas Sonnen bei diesem Wetter“, fragte sie mich und ich sah wie sie ihren Blick leicht schief aufsetzte was total toll aussah und mich wirklich anmachte.
    Da meine Frau noch arbeitete, sonst war ich eigentlich immer derjenige der nicht zu Hause war, brauchte ich nicht lange zu überlegen.
    Klar helfe ich ihnen, sagte ich und stand auf nachdem ich meine Zeitung zusammen gelegt hatte.
    Doch bevor ich stand hörte ich wie sie lachte und als ich sie ansah, wurde ich von einem süßen Blick eingefangen.
    „Bitte nicht siezen, das hört sich an als ob ich schon 40 wäre und eine alte Frau“, sagte sie lachend und ich starrte sie an und ich spürte das ich rot wurde.
    Erstens wurde es mir bewusst das ich sie wirklich gesiezt hatte und zweitens wurde ich aus allen Wolken gerissen, den sie hatte wirklich gesagt das man mit 40 alt war.
    Ich war vierzig und dies bedeutete das sie mich für alt hielt, was all meine kleinen Träume platzen lies das sie mich vielleicht nett finden könnte.
    Doch sie schien nun ebenfalls gemerkt zu haben was sie da gesagt hatte und auch sie wurde leicht verlegen.
    „Ich meine natürlich nicht das sie alt sind“, stammelte sie diese Worte zu mir und nun musste ich fast lachen bei ihrem Anblick.
    Ich bin für dich alt, das stimmt schon irgendwie, sagte ich nun auch lachend und stand nun auf und ging zu ihr herüber an den Zaun.
    Doch als ich vor ihr stand, sah ich wie sich ihre Augen geweitet hatte und erst da merkte ich das ich immer noch eine Latte hatte die sich wahrscheinlich gut sichtbar in meiner Badehose abzeichnete die ich trug.
    Ich trug eigentlich nie diese Hose und deswegen hatte ich nicht begriffen wie deutlich man es sehen konnte was in der Hose sich abspielte.
    Und Lena musste es gesehen haben als ich auf sie zugegangen war eben und nun spürte ich wieder dieses komische Gefühl in mir das mir sagte das es mir peinlich sein musste.
    Doch Lena sagte nichts dazu, sah mir dann in die Augen und ich meinte plötzlich einen ganz anderen Ausdruck in diesen zu sehen den ich nicht wirklich greifen konnte.
    Doch sie lächelte dann mir zu und drehte sich um und ging zurück zu ihrer zusammen geklappten Liege und ich hatte einen wundervollen Ausblick als ich ihr langsam hinter her ging.
    Ihr Hintern war wirklich wundervoll geformt und ich wippender Gang machte es nicht einfacher meine Gefühle in der Hose zu beherrschen.

    Als Lena an der Liege angekommen war, bückte sie sich um etwas an der Liege zu bewegen, doch ich konnte nicht anderes als auf diesen jungen wunderschönen Hintern zu glotzen und zu spüren wie es mich anmachte so etwas perfektes sehen zu dürfen um gleichzeitig sauer über mich zu sein das ich diesem jungen Mädchen so auf den Hintern stierte.
    „Sehen sie, das geht hier nicht auf“, sagte sie zu mir wobei sie immer noch gebückt da stand und sich nur zu mir umdrehte. Ich zuckte zusammen als sie dies tat, den ich war nicht schnell genug meinen Blick von ihrem Hintern zu lösen und sie musste gesehen haben wohin ich gesehen hatte.
    Ich lief nun wirklich hochrot an und als ich dann noch sah das Lena ihren Blick wieder zu meiner Badehose lenkte wo ich immer noch eine Latte drin hatte, wäre ich am liebsten weggelaufen wie ein junger Teeny vor seinem ersten Kuss.
    Lena lächelte plötzlich und ich vergaß meine Peinlichkeit, den so ein lächeln hatte ich noch nie bei einer Frau gesehen wobei ich schon einige kannte.
    Es war das aufregernste lächeln einer Frau was ich kannte und ich spürte das mein verlangen nach hier plötzlich total wilde Züge annahm.
    Lena stellte sich nun wieder auf, drehte sich zu mir und kam auf mich zu und stellte sich ganz dicht vor mich hin, so dass sich unsere Körper fast berührten.
    Und dann spürte ich etwas an mein Glied was ich nie für möglich gehalten hätte, ganz sanft strichen ihre Finger über meine Beule in meiner Hose, nur ganz kurz und fast flüchtig, aber es war deutlich zu spüren und es war Absicht, das konnte ich in ihren Augen lesen.
    „Nicht schlecht für einen alten Mann von 40“, sagte sie sehr leise und in einem aufreizenden Ton der mir wirklich den Verstand nahm.

    Mir wurde Heiß und Kalt zugleich als sie es dann wieder machte, aber diesmal sah sie sich etwas um und kontrollierte wohl ob uns jemand sehen konnte.
    Sie nahm dann meine rechte Hand und sie führte mich zu der Tür die ins haus führte und ich war nicht in der Lage mich dagegen zu wehren.
    Kaum waren wir im Wohnzimmer angekommen, lies sie meine Hand los und ging zwei Schritte weiter von mir weg.
    Ich begriff nicht warum sie dies tat, auf jeden Fall nicht sofort, doch dann legte sie ihre Hände an ihr Oberteil des Bikinis und öffnete ihn und lies ihn dann einfach zu Boden fallen.
    Ich sah ihre prallen schönen festen Brüste vor mir stehen und ich sah in ein Gesicht das verführerisch mich anschaute und nicht daran zweifeln lies was sie vorhatte mit mir.
    Ich war ein Geschäftsmann der wirklich schon vieles mitgemacht hatte, vieles erlebt hatte, auch im sexuellen, den gute Geschäfte wurde schon oft bei Frauen beschlossen und prüde war ich dadurch auch nicht, aber diese Situation überstieg alles was ich bisher erlebt hatte.
    Doch Lena war noch nicht fertig mit ihren kleinem Spiel, nein noch lange nicht, den nachdem sie einen Augenblick gewartet hatte um meine Reaktion zu sehen, zog sie sich vor meinen Augen auch ihr Bikinihöschen aus und ich sah nun ihre wundervoll rasierte Muschi vor mir.
    Sie hatte sich vor mir ausgezogen, zeigte mir alles was sie hatte und dies war das schönste was ich je gesehen bei einer Frau.
    Es passte alles, wirklich alles perfekt zusammen und ich wusste das ich in einer großen Gefahr mich befand.
    Wenn ich nicht aufpasste würde ich es mit ihr machen und damit meine Frau betrügen was ich eigentlich so nie gewollt hatte.
    In einem Puff wenn es um ein Geschäft ging da war es etwas anderes und das wusste meine Frau auch, auch wenn wir nicht darüber sprachen.
    Sie wusste das es da passierte, sie wusste es ganz genau, aber so einen Betrug an ihr würde sie nicht akzeptieren wenn sie davon erfahren würde.

    Doch von meinen Gedanken wusste Lena nichts, sie wusste ganz genau wie sie auf mich wirkte und ich wusste was sie wollte von mir.
    Ihre Eltern waren nicht da, sie hatte sturmfreie Bude und da war ich, ein älterer Mann den sie wahrscheinlich nett fand und sie wollte etwas erleben und da sie gesehen hatte welche Reaktion mein Glied gezeigt hatte wusste sie das sie mich erregt hatte.
    Ich fand es natürlich als Kompliment das sie mich wollte, doch ich spürte wie es innerlich in mir tobte und meine Gefühle mit sich rangen.
    Lena kam so nackt wie Gott sie geschaffen hatte auf mich zu und stand wieder ganz dicht vor mir und ohne das sie zögerte, griff sie nun fester mit ihrer rechten Hand an mein Glied das immer noch hart und steif in meiner Badehose lauerte.
    Sie massierte ihn sanft und ich hörte in meinem Kopf die Glocken läuten obwohl auch Stimmen da waren die mich warnten dieses Spiel von Lena weiter mitzuspielen.
    Doch ihr duft, ihre zarten Hände, ihre lächelnden Lippen und ihr sanftes Spiel mit meinem Glied ließen die warnenden Stimmen immer leider werden.
    Sie massierte meinen Freund immer schöner und geschickter und ich konnte spüren wie meine Lust immer mehr anstieg.
    Sie war doch noch so jung und sie könnte tatsächlich meine Tochter sein, schrie es in meinem Kopf, aber die andere Stimme sagte das sie alt genug sei um zu wissen was passieren würde wenn sie weiter machen würde und die Stimme sagte auch, dass sie alt genug dafür wäre.
    Ihr Haar duftete so wundervoll und ich konnte nicht mehr an mich halten, ich nahm meine Hände und legte sie an den Kopf von Lena und zog diesen nach oben, so dass ich ihr in die Augen sehen konnte.
    Ihr lächeln war göttlich und verzauberte meine Sinne nur um so mehr.
    Genauso ihre blauen tiefen Augen ließen mich versinken in eine Tiefe voller Lust und Gier.
    Ihre Hand an meinem Glied wurde nun etwas fester und ich stöhnte ungewollt dabei auf und ich sah wie sich ein lächeln auf Lenas Mund zog. Dann legte sie etwas ihren Kopf schief und ich wusste was sie wollte. Jetzt war endgültig der Punkt gekommen wo ich eine Entscheidung fällen musste.
    Jetzt war der Zeitpunkt zu entscheiden ob die Gier oder die Vernunft entscheiden würde.
    Doch ich zog den Kopf von Lena zu meinem Mund und ihre Lippen trafen die meinen und er folgende Kuss war eine Offenbarung der Leidenschaft die zwei Menschen zusammen erleben können.
    Leidenschaftlich wuchs der Kuss an, voller Lust und Gier verschlangen sich unsere Zungen und unsere Lippen glühten heiß im Takt unserer Lust.
    Diese junge Frau war wirklich wundervoll und auch jetzt konnte ich mich nicht daran erinnern das ich je so geküsst hatte und wenn ich mir vorstellte wie es erst wäre diese Frau zu nehmen, dann fragte ich mich wirklich wie ich dann fühlen konnte.

    Dann löste sich Lena von mir und ich sah wie sie lächelte als sie ganz langsam an mir herunterglitt um sich auf ihre Knie hinzubegeben.
    Ich sah von oben auf sie herab, sah ihr blondes Haare und sah ihre Hände die sich an meine Badehose legte.
    Langsam und aufreizend zärtlich zog sie mir nun meine Badehose herunter und legte dadurch mein Glied frei das nun endlich in Freiheit gelangt war und vor den Lippen von Lena zuckte.
    Sie sah zu mir auf, lächelte süß um dann ihre Lippen sanft auf meine hochrote und gierige Eichel zu legen. Sanft leckte sie mit der Zunge über meine Eichel um dann ihre Zunge herunter zu meinen Hoden zu führen um mir das herrlichste Gefühl zu geben was ein Mann nur haben kann.
    Auch wenn sie wohl gerade 18 Jahre alt war diese Lena, wusste sie jedoch genau was ein Mann brauchte und wie sie es anstellen musste um mich wahnsinnig zu machen.
    Sie leckte und schleckte an meinem Glied herum, so als ob sie wirklich ein Eis essen würde.
    Meine Frau blies auch sehr gut, aber dieses hier war nicht damit zu vergleichen, es war erotischer, liebvoller, gieriger und fieser wie sie mich verwöhnte.
    Ich hatte keine Gedanken mehr daran ob dies hier ein Fehler war oder ob es Konsequenzen haben würde für mich, es war mich schlicht und ergreifend egal.
    Dann stülpte Lena ihren Mund ganz über mein Glied und fing an sanft und langsam mein gesamtes Glied mit ihrem Mund zu verwöhnen. Ich glaubte die Engel singen zu hören und wünschte mir das sie nie wieder damit aufhören würde.

    „Frank, Frank, wo bist du“, hörte ich plötzlich dumpf in meinem voller Lust gefüllten Kopf eine Stimme und nur als Lena aufhörte mich zu verwöhnen, begriff ich das ich die Stimme meiner Frau gehört hatte und wie mit einem Vorschlaghammer getroffen, kam ich wieder zurück in das reale jetzt zurück.
    Lena sprang auf, nahm ihren Bikini vom Boden und lief aus dem Wohnzimmer heraus wobei sie mich noch einmal lächeln anschaute und etwas ihre Schultern hochzog, so als wollte sie mir sagen, so ist das Leben.
    Auch ich war wieder so im realen Leben angekommen das ich mir meine Badehose hochzog und zur Terrassentür ging und sah das sie wieder ins Haus ging und weiter rief.
    Ich hastete zum Zaun, sprang herüber und lief zum Gartenhäuschen, wo ich hineinging und mir etwas Schmiere auf die Hände machte vom Rasenmäher.
    Dann ging ich wieder heraus und rief meine Frau die kurz danach wieder herauskam und mich so verschmutzt sah und lächelte.
    Wollte den blöden Rasenmäher wieder heil machen, sagte ich so normal wie es nur ging und sie kam auf mich zu und gab mir einen dicken Kuss.
    „Du bist eben der beste Mann den man sich wünschen kann“, sagte sie als sie aufhörte mich zu küssen und ich merkte wie mir ihre Worte weh taten, den eigentlich hatte ich ihre Zuneigung nicht verdient.
    Meine Frau Lisa hatte Giros mitgebracht und wir beide setzten uns an den Tisch im garten und wir fingen an zu essen wobei meine Gedanken überall waren, nur nicht bei Lisa und dem Essen du ich musste mich wirklich zusammen reißen um ihr nicht zu zeigen wie unwohl ich mich gerade fühlte.
    „Hallo Lena, wie geht es dir“, rief plötzlich meine Frau laut und ich zuckte zusammen als ich den Namen von Lena hörte.
    „Komm doch rüber, deine Eltern sind doch nicht da, wie ich meine“, sagte Lisa zu Lena und ich spürte wie meine Hand zitterte als ich die Gabel zum Mund führte und ihre Worte hörte.
    !Aber gerne doch“, gab Lena tatsächlich zur antwort und gleich darauf saß dieses junge Ding neben mir und meine Frau und sie unterhielten sich über die Reise ihrer Eltern. Ich roch ihren Duft und ich spürte wie es in meiner Hose ziemlich eng wurde und ich wusste wie gefährlich diese Situation für mich war.
    Und ich musste sagen das ich Lena extrem frech fand das sie sich einfach zu uns setzte und sich mit der Frau unterhielt von dem sie gerade den Mann verführt hatte und dessen Glied sie vor keinen 10 Minuten im Mund gehabt hatte.
    Was für ein Luder Lena doch war, aber ich merkte auch das mich diese Frechheit auch faszinierte an ihr und ich merkte deutlich wie ich nicht wusste was ich tun sollte.

    „Kaum sind meine Eltern weg ist auch schon das Wasser bei uns kalt und ich weiß nicht wie ich es heile machen kann“, sagte Lena fast beiläufig und kaum hatte sie es gesagt, sah mich meine Frau an und sagte zu mir das ich doch mal mit rüber gehen könnte um zu sehen ob ich helfen könnte.
    Ich sah Lisa wie ein Auto, so glaubte ich auf jeden Fall.
    Dieses geschickte Luder brachte mich und meine Frau tatsächlich dazu das ich wieder zu ihr ins Haus gehen konnte ohne das meine Frau misstrauisch werden würde.
    Sie war ein Luder, ein richtiges Luder.
    Kaum hatten wir aufgegessen stand Lena auf und Lisa sagte das ich doch jetzt ruhig rüber gehen sollte, sie würde sowieso noch baden wollen und sie dies brauchte, also sollte ich ruhig in Ruhe alles kontrollieren dort drüben.
    Ich wollte ihr sagen was sie damit machte, in welche Gefahr sie mich brauchte und in welche Gefahr sie unsere Ehe damit brachte.
    Doch ich konnte es natürlich nicht ohne das zu erzählen was eben noch passiert war und ich sagte kein Wort und folgte dieses jungem Ding zurück in das Haus wo sie wohnte und wo ich ihr total ausgeliefert war.

    Nachdem ich im Haus war, machte Lena hinter mir die Terrassentür zu und drehte sich dann zu mir herum und ich sah ein lächeln in ihrem Gesicht das eine Mischung aus Frivolität und Erregtheit zeigte.
    Sie nahm meine Hand und zog mich weg vom Fenster, sie brachte mich durch das Wohnzimmer hindurch zum Abstellraum wo auch die Heizung mit der Warmwasseraufbereitung war und schloss die Tür hinter sich.
    „Ich mag deine Frau, sie ist echt nett“, sagte Lena frivol grinsend und schon hatte sie ihr Oberteil aufgemacht und wieder lag er auf dem Boden und mich starrten wieder diese herrlichen Brüste dieser jungen Frau an.
    Sie war ein absolutes Luder, eine kleine süße Schlampe, es gab kein andere Bezeichnung für sie, das war klar.
    Sie kam zu mir und diesmal zog sie mir meine Hose einfach herunter und zog sie mir eigenhändig aus und warf sie ebenfalls einfach auf den Boden.
    Lena nahm meine beiden Hände während sie sich so drehte, das sie mit dem Rücken zur Waschmaschine stand.
    Sie setzte sich geschickt auf die Maschine und spreizte ihre Beine während sie mich zu sich heran zog.
    „Jetzt kannst du anfangen mich zu reparieren“, sagte sie heiser und leise und ich spürte das sie mein Glied in ihre Hände nahm und mich ganz dicht an sich heranzog.
    Sie lies mein Glied nicht los, drückte mich ganz dich an sie heran und führte meine rote und harte Eichel an den Stoff ihres Höschen.
    „Ich will mal hoffen das du das tust was deine Frau gesagt hat, repariere die Stelle die anscheinend kaputt ist bei mir“, hauchte sie mir zu und schon legte sie sch zurück und willig machte sie ihre Beine noch weiter auseinander.
    Mein Glied lag an dem Stoff ihres Höschen, nur Millimeter trennte mich nun von diesem wundervollen Körper der sich mir jetzt anbot.
    Sie war wundervoll anzusehen, diese süßen Brüste mit diesen kleinen festen Knospen die mich anstarrten und mich förmlich anschrieen sie zu berühren.
    Meine Hände legten sich an den dünnen Stoff und langsam zog ich das kleine Stoffteil ihrer Hose zur Seite und ihre Muschi kam wieder zum Vorschein.
    „Komm, spieß mich auf“, hechelte sie mir zu und ich legte meine Eichel tatsächlich an ihre Muschi und mich empfang eine Hitze dort unten die kaum zu fassen war.
    Sie war so nass, so erregt wie ich es selten bei einer Frau erlebt hatte und ich spürte wie endgültig alle Sicherungen in meinem Kopf heraussprangen.
    Langsam drückte ich meinen Speer nach vorne, merkte wie meine Eichel immer mehr umschlossen wurde von heißem willigen Fleisch.
    Dann bäumte sich diese Frau vor mir laut stöhnend auf und ein langgezogenes „Ja“, kam aus ihrem Mund und ich sah herunter und konnte es kaum glauben.
    Mein Glied steckte in der Muschi von Lena und ich fühlte Hitze und Wärme dort unten.
    Es war himmlisch und gleichzeitig erschreckte es mich was ich sah.
    Was tat ich hier eigentlich, das konnte doch nicht wahr sein, ich betrog meine Frau mit diesem jungen Ding und wusste nicht was ich tun sollte.

    Doch ich sah wie ich mich bewegte, ja ich bewegte mich und verstand es gleichzeitig nicht.
    Lena stöhnte dabei, es gefiel ihr was ich machte und ihre nasse und heiße Muschi umschloss mein Glied wie ein warmer Pelz den man im Winter auf dem Kopf trug. Es war herrlich dieses junge Ding auf der Waschmaschine zu sehen, wie weit sie ihre Beine gespreizt hatte, es war der Wahnsinn.
    Ich nahm sie nun heftiger was gleichbedeutend war das sie lauter stöhnte.
    Es war wundervoll dieses süße Gesicht voller Extase zu sehen, diese herrlichen Titten hüpfen zu sehen, ihr stöhnen zu hören und selbst zu merken wie erregt man war.
    Ich wurde immer schneller immer heftiger und ich konnte spüren das ich mich nicht sehr lange zurückhalten könnte.
    Wie peinlich für einen Mann in meinem Alter, was würde sie bloß von mir denken, dachte ich zu mir, doch es gab kein zurück mehr, es war mir alles egal. Meine Frau, alles was passieren könnte wenn ich jetzt mein Sperma in sie hineinschießen würde, alles war in den Hintergrund getreten, nur noch meine unbändige Lust zu kommen war in mir.
    Und dann passierte es schon, mein Saft fing an sprudelnd aus meinem Glied hinauszuschießen und in diese junge Muschi zu spritzen.
    Es war gigantisch, einfach der pure Wahnsinn und als ich glaubte das ich alleine kommen würde, da hatte ich mich den doch geirrt.
    Lena bäumte sich auf als sie meinen Saft spürte und dies muss sie ebenfalls zu ihrem Orgasmus gebracht haben, den nun zuckte sie selbst wild hin du her auf der Waschmaschine
    Und ich konnte mich nicht satt sehen an ihrem Körper.
    Irgendwann war es dann vorbei, wir beide schwitzten und sahen uns an. Lena lächelte glücklich und ihr Gesicht war engelsgleich.
    Sie war total befriedigt, genauso wie ich und als mein kleiner Freund aus ihr herausrutschte, kam sie hoch, rutschte von der Maschine herunter und ging vor mir auf die Knie und fing an meinen Freund zu lecken und zu saugen.
    „Damit deine Frau nichts sieht“, sagte sie als sie ihn wieder los lies und dann stand sie auf und wir beide küssten uns eine Weile ziemlich innig.
    Es war so vertraut und dennoch so neu wie sich dieser Kuss anfühlte und ich merkte wie Lena mich immer mehr in ihren Bann zog.
    Ja, ich spürte wie diese Frau mich langsam zu sich hinzog, mich an sie band und ich hatte plötzlich fürchterliche Angst das aus diesem einen mal mehr werden könnte.
    Nein und nochmals nein, so etwas durfte nicht passieren, auf gar keinen Fall.

  2. # INSERATE

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  3. #2
    Sex-perte/in
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    49
    Männlich hetero Österreich, Kärnten, 9020 Fakecheck erbracht
    tolle Story.


  4. #3
    Sex Gott/Göttin Avatar von wild_rose
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    Jaja. Also wirklich kann Mann sich nicht beherschen. Bin gespannt wie Mann dieser Frau weiter verfällt ob es einen dreier mit seiner Frau gibt. Wäre nach Mann's geschmack. So wie du die Nachbarstochter beschrieben hast ist sie auch fü rseine Frau (auch für mich) sicher supper.
    Wild Rose
    Weine nicht um die Liebe, weine nur wenn du dich nicht mehr liebst.

  5. #4
    Sex Gott/Göttin Avatar von waff10
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    Männlich hetero Österreich, Niederösterreich, 3711
    Sehr gut geschrieben! Da kann man ja richtig neidig werden

  6. #5
    Sex-perte/in
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    Männlich hetero Österreich, Salzburg, 50xx
    super Geschichte, solche Nachbarin hätte auch gerne. Ich hätte Lust auf eine Fortsetzung.

  7. #6
    [inaktiv]
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    46
    Paar [hetero] hetero Deutschland
    Tolle Geschichte und sehr schön geschrieben - bitte die Geschichteunbedingt fortsetzen; zumal eine Protagonistin noch überhaupt nicht auf ihre Kosten gekommen ist.

  8. #7
    Sex Gott/Göttin Avatar von Ristretto
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    Männlich hetero Österreich, Burgenland, 7000 Persönlich bekannt
    „Komm, spieß mich auf“, hechelte sie mir zu und ich legte meine Eichel tatsächlich an ihre Muschi und mich empfang eine Hitze dort unten die kaum zu fassen war.
    dem ist nichts hinzuzufügen
    "Doch soll man wahrhaft froh zu leben, sich mit Verstand der Lust ergeben"
    aus "Der Waffenschmied" von Albert Lortzing, Arie des Georg

  9. #8
    Rebel86
    Gast

    Kompliment

    Wirklich sehr sehr schön geschrieben

    Würde mich auch über eine fortsetzung sehr freuen.


    lg Rebel86

  10. #9
    Pubertierende(r)
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    Blinzeln Rechenaufgabe

    [14 plus 4 rechnete ich schnell zusammen und kam auf 18 Jahre und nun wurde es mir etwas leichter ums Herz.
    Ich sah Lena nun wieder genauer an ]

    Wenn das Ergebnis niedrieger ausgefallen wäre, hättest dann nicht mehr hingeschaut?!

  11. #10
    Sex Gott/Göttin
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    Männlich Deutschland
    Teil 2

    Lena ging mir nicht mehr aus den Kopf, nein, sie saß fest und unerbittlich in meinem Kopf fest obwohl ich mich dazu Zwang sie nicht tiefer in mich einzudringen zu lassen.
    Meine Beine zitterten heftig als ich wieder zurück ging zu meinem Haus wo Lisa war, meine Ehefrau.
    Ich hoffte sehr das sie nichts merken würde von dem was Lena und ich gerade getan hatten.
    Zuerst wollte ich nicht zurück in unser Haus und setzte mich wieder auf den Stuhl auf unsere Terrasse, doch ich wusste das ich mich nicht ewig davor drücken konnte.
    „Hallo, Schatz, konntest du Lena helfen“, fragte mich Lisa plötzlich und ich zuckte heftig zusammen als ich ihre Stimme hinter mir hörte und ich merkte dort erst wirklich wie angespannt war. Ich drehte mich um und sah Lisa an und ich sah eine Frau die wundervoll aussah.
    Lisa hatte einen Bademantel an der ihr knapp über den Po ging und ihr lächeln sah wundervoll aus. Ich wusste ja das sie gebadet hatte und jetzt wusste ich auch sofort warum.
    Sie würde mit mir Sex haben wollen, das spürte man sofort wenn man sich so gut kannte wie wir.
    Und ich muss zugeben das Lisa selten so verführerisch ausgesehen hatte in letzter Zeit wie in diesem Augenblick.
    Ja, ich hab alles hinbekommen, sagte ich heiser und hörte selber wie zweideutig meine antwort war und wieder merkte ich wie sich mein Magen zusammen zog, weil ich Angst hatte das Lisa es genauso verstehen würde wie ich es eigentlich gemeint hatte.
    Doch Lisa lächelte nur und zeigte kein Anzeichen davon das sie misstrauisch war oder einen Zweifel an mir hegte.
    „Das freut mich, sie ist doch so eine Liebe“, sagte Lisa und am liebsten hätte ich ihr gesagt das sie total falsch lag mit ihrer Aussagen, den eines war Lena wirklich nicht, lieb.
    Sie war ein kleines Luder das genau wusste was sie tat und sie schreckte auch nicht zurück einen älteren Mann zu verführen der verheiratet war.
    Doch ich hielt mich natürlich zurück mit dieser Äußerung und stand lieber auf um zu Lisa herüber zugehen um sie in den Arm zu nehmen.
    Lisa drückte mich fest an sich und ich spürte ihre Brüste gegen meinen Oberkörper drücken und ich meinte zu spüren das ihre Brustwarzen hart und fest waren, was ein deutliches Zeichen dafür war das sie erregt war.

    Lisa und ich küssten uns und mir wurde fast schlecht bei dem Gedanken das keine 10 Minuten vorher die Lippen der kleinen süßen Lena auf meinen Lippen waren und ich nun mit den gleichen Lippen meine Frau küsste. Wie abartig war das bloß, dachte ich zu mir, spürte aber das genau bei diesem Gedanken mein kleiner und saubergeleckter Freund anfing wieder zu wachsen.
    Das beruhigte mich einwenig, den ich wusste dadurch das ich Sex machen könnte und Lisa auch dadurch keinen Zweifel an mir bekommen könnte.
    Doch konnte ich das tun, konnte ich mit meiner Frau schlafen obwohl ich gerade erst mit Lena geschlafen hatte?
    Mein Herz raste als Lisa mich ins Haus zog und die Tür zum Garten schloss um mich dann zu unseren Schlafzimmer zu führen.
    Sie wollte wirklich Sex mit mir und meine Gedanken waren so in Wallung das ich es kaum fassen konnte.
    Kaum waren wir im Schlafzimmer angekommen, drückte mich Lisa auf das Bett, stellte sich vor mich hin und öffnete langsam den Gürtel ihres Mantels.
    Langsam lies sie ihn zu Boden fallen und öffnete den Mantel um mir dann ihren Körper zu zeigen den ich so lange so sehr begehrt hatte.
    Sie sah wundervoll aus, ja das sah sie und ich spürte wie ich ein schlechtes Gewissen bekam für das was ich heute getan hatte.
    Dann lies sie den Mantel an ihrem Körper herabgleiten und sie stand nackt vor mir. Klar war sie älter als Lena, klar sah man das ihr Körper nicht mehr so jung und straff war wie der von Lena, doch sie sah gut aus, sehr gut sogar und mein Glied schwoll sofort an, so als ob ich keine Sex eben gehabt hatte.
    Lisa kam zu mir aufs Bett gekrochen, setzte sich auf ihre Knie neben mich und fing an mir langsam meine Badehose auszuziehen und legte meinen steifen Freund frei.
    Sie lächelte als sie meinen steifen Freund sah und als sie meine Hose ganz ausgezogen hatte, kam ihr Mund herunter und küsste meinen Bauch um mit ihren Lippen mich zu verwöhnen.
    Immer näher kaum sie mit ihren Lippen meinem kleinen Freund und als sie mit ihrer Zunge über meine Eichel strich, wurde mir schwarz vor Augen.
    Es war wundervoll und gleichzeitig fühlte ich mich so unendlich schlecht. Genau das was sie hier tat, hatte Lena auch getan, nicht mal vor einer halben Stunde hatten die Lippen von Lena mich genauso verwöhnt wie die von Lisa jetzt.
    Lisa verwöhnte mich lange und leidenschaftlich mit ihrem Mund und mir war klar das ich nie so lange ausgehalten hätte wenn ich nicht vor kurzem mit Lena geschlafen hätte.
    Es war erschreckend diese Erkenntnis und ich spürte immer mehr wie schlecht es mir dabei ging, doch ich wusste auch das ich nichts sagen konnte wenn ich nicht wollte das mein Leben eine Wendung nehmen würde die außerhalb meiner Vorstellungskraft lag.

    Dann setzte sich Lisa auf meinen Luststab und fing an mich zu reiten, wild und leidenschaftlich bewegte sie ihren Körper und der Anblick war wundervoll und kurz vergaß ich meine schlechten Gefühle ihr gegenüber.
    Es war herrlich zu sehen wie sie es genoss auf meinem Glied zu sitzen, mich zu reiten und dabei laut zu stöhnen.
    Sie war eine tolle Frau, das wusste ich schon immer und ich fragte mich warum ich bloß so blöd gewesen war sie zu betrügen.
    Doch es war passiert und ich fühlte mich wie ein Schwein nun mit Lisa zu schlafen, so als ob nichts passiert wäre.
    Lisa ritt uns beide zu einem Höhepunkt den wir so schon lange nicht mehr erlebt hatten. Voller Lust kamen wir zusammen und unsere verschwitzten Körper schmiegten sich schwer atmend zusammen als Lisa sich auf mich legte als der Höhepunkt langsam abebbte.
    Ihre vertraute Wärme fühlte sich wundervoll an und ich stand kurz davor zu weinen.
    Nach einer Weile lies sie sich zur Seite rollen und legte sich in meinen Arm und sie fing an meinen Bauch zu kraulen.
    „Du bist einfach wundervoll“, hauchte sie mir zu und ich drückte sie näher an mich obwohl ich mich mehr als schlecht dabei fühlte.
    Einige Zeit lagen wir so zusammen und ich hoffte das Lisa einschlafen würde und ich etwas zur Ruhe kommen würde, doch Lisa war hellwach und erhob sich plötzlich und sah mich verträumt an.

    „Lena ist eine süße, findest du nicht auch“, sagte Lisa überraschender Weise zu mir und ich starrte sie mit großen Augen an.
    Wie kommst du den jetzt darauf, sagte ich etwas frostig und sah wie Lisa mich verwundert ansah.
    „Ich mein ja nur, ich finde sie süß, und sie hat auch ein tolles äußeres“, sagte Lisa weiter und ich verstand nicht warum sie dies gerade jetzt sagte, hatte sie etwas gesehen und uns im verdacht, schoss es mir durch den Kopf.
    Ich sah Lisa böse an, warum auch immer, wahrscheinlich jedoch weil ich mich ertappt fühlte.
    Plötzlich grinste Lisa breit und sah mich neckisch an.
    „Du hast sie dir genauer angesehen und sie als sehr attraktive empfunden, nicht wahr, deswegen bist du jetzt so“, sagte sie fast fröhlich und ich spürte wie ich immer wütender wurde.
    Du spinnst doch, herrschte ich Lisa an und wollte mich umdrehen und aufstehen, doch sie legte sich halb auf mich und grinste mich frech an.
    „Du findest sie geil, hab ich recht“, stichelte sie weiter und ich glaubte nicht was ich da von Lisa hörte.
    „Hast du ihr auf die Brüste geschaut und auf den kleinen Hintern, nicht war“, sagte Lisa weiter und plötzlich sah ich Lisa an und setzte einen mehr als bösen Blick auf.
    Ja, das habe ich und du hast recht, sie macht mich an, sagte ich so forsch wie ich nur konnte und erwartete eigentlich das sie nun selbst böse werden würde, doch da hatte ich mich geirrt.
    Lisa lächelte nur und ihr Blick sah mich seitlich an, so als ob sie mich mustern wollte ob ich dies ernst meinte.
    „Kann ich gut verstehen, sie hat etwas ganz besonderes, finde ich auch“, sagte Lisa und legte sich dann wieder in meinen Arm.
    „Ich bin dir nicht böse, wirklich nicht“, sagte sie weiter ohne mich anzusehen, aber ich konnte deutlich hören d sie es ernst meinte was sie sagte.
    „Würdest du sie haben wollen wenn sie dich anmachen würde“, fragte sie mich und nun wurde mir heiß und kalt zu gleich bei dieser Frage, was soll ein Mann auf so was antworten ohne sich dabei nicht in ein Fettnäpfchen zu setzten.

    Ich leibe dich, sagte ich dann, doch Lisa lachte nur auf, küsste mich auf die Wange und sah mir wieder in die Augen.
    „Du würdest mit ihr schlafen, das spüre ich, du findest sie geil“, sagte sie so normal so als ob sie über einkaufen reden würde.
    Du spinnst, gab ich zurück, doch Lisa lachte nur noch breiter.
    „Ich glaub Lisa mag dich auch, so wie sie dich vorhin einmal angesehen hat“, redete Lisa weiter und ich wollte eigentlich nicht mehr darüber reden, mein schlechtes Gewissen war immer mehr in meinem Kopf.
    Ich sagte das sie endlich aufhören sollte und das sie spinnt und dann drehte ich mich um und versuchte zu schlafen und ich war froh das Lisa aufhörte über Lena zu reden, es war schon genug passiert an diesem Tag und ich wollte einfach nicht mehr.

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