Das Pokerspiel

-Ein Geschichte über Fantasie-

Eines Abends beschlossen eine junge Frau und ein junger Mann, nach einigen Bieren und Tequila ein Pokerspiel zu spielen. Strippoker!
Beide lagen voreinander auf dem Fußboden in dem kleinen Zimmer. Nur der Laptop bot ein wenig Licht. Jenny spielte mit ihren Reizen. Sie wusste genau wie gerne er sie nackt sehen wollte.
„Mist schon wieder verloren!“ Sagte sie abwertend, als würde es nichts bedeuten, dass sie wieder einen Teil ihrer Kleidung ablegen musste.
Sie schob ihre Hose herunter, als ob daran nichts Schlimmes wäre, achtete aber darauf, dass sie sich schnell wieder das dünne, weiße Bettlaken über den Körper zog.
So ging es immer weiter, bis er nackt vor ihr lag, seinen Bettbezug über den Körper gezogen. Die letzte Partie Poker verloh sie und zog ihr Höschen unbeholfen unter dem Bettlaken nach unten. Ihre Hände hielten, das um sie geworfene Laken fest umklammert, damit er nicht ihre Brüste sehen konnte. So lagen beide auf dem Boden, auf die Arme gestützt voreinander.
Er springste mit einem Grinsen auf ihren Hintern, und lachte hämisch. Sie erwiderte dies mit einem dumpfen lachen ihrer tiefen Stimme, die so gar nicht zu ihrem lolitahaftem Erscheinungsbild mit den roten Haaren passen wollte. Ihr Blick richtete sich auf seinen blanken Arsch, der unter dem Laken hervorschielte. Ihre Langen Finger vor ihr Dekolte gepresst. Sie grinste ebenfalls.
„So Jenny, und jetzt?“ Fragte er, in der Hoffnung, dass sie wüsste wie beide aus der prekären Situation entkommen könnten.
„Weiss nich.“ Sagte sie unbeholfen.
„Komm wir machen noch ein paar schweinische Fotos.“ Lächelte er sie an, um den perversen Satz ein wenig die Kraft zu nehmen.
„Ha, da stehste drauf, was?“ Erwiderte sie mit einem weiteren Lachen. „Na gut, wie willste mich haben? So?“ Sie machte eine lustige Pose mit ihrem Kopf. „Oder so?“ Sie verzog das Gesicht zu einer Grimasse.
„Witzig bist du widermal, Jenny. Sehr, sehr witzig!“
Beide tranken ein weiteres Glas Tequila, um die Situation zu überspielen. Da kamen Stöhnschreie aus dem Laptop, den er mitgebracht hatte.
„Boah eh“ Lachte sie laut auf. „Jetzt mach doch ma deine Pornos aus!“
„Wieso, da kannste ma was von lernen!“ Grinste er.
Beide blickten auf die Szenen auf dem Bildschirm. Eine Frau lag auf einem Mann und beide befriedigten sich oral.
Beide sagten einige Zeit nichts und blickten weiter auf den Bildschirm.
„Pah, so was hab ich auch schon gemacht!“ Sagte sie abwertend.
„Wie jetzt, Jenny? Du hattest doch nur einen Freund!“
„Ja, meinste wir haben die ganze Zeit nur Händchen gehalten?“
„Ich, aber ich dachte…“
„Hä, hä, hä, hä“ Lachte sie leise.
„Du kleines Schwein!“ sagte er lachend aber auch ernst.
Er zog ein wenig an ihrem Laken, um das Dekolte herum. Nicht zu stark, das traute er sich nicht.
„Na!“ Sagte sie, und zog das Laken schnell wieder hoch. Was ihr nicht leicht viel, so wie beide voreinander auf dem Boden lagen.
„Mh“ Sagte sie, während sie auf den Bildschirm zusah wie ein Mann eine Frau unter Schreien von hinten ran nahm. Dann lachte sie wieder auf und strich ihr rotes Haar aus dem Gesicht.
„Noch einen Tequila, Jenny?“
„Ok!“
Er griff nach dem Glas und sie sah dabei an seinem Oberkörper vorbei auf seinen Hintern.
Er sah sie an und sie blickte schon wieder weg, damit er es bloß nichts bemerke.
Beide exten und bemerken den Alkohol in ihrem Blut.
-Stille von beiden-
„Fotos?“ Sagte er nebenher.
„Wie denn?“ Erwiderte sie sofort.
„Wart ma. Er setzt mich ma auf das Bett.“
Er wollte sich aufrichten, bemerkte dabei aber seinen steifen Schwanz, der nun unter dem Laken aufrecht stand.
„Huch“ Sagte er und ging schnell zu einem der beiden, kleinen Betten. Das Laken an sich gepresst.
Sie lachte laut auf wie ein kleines Mädchen und legte ihre Hand auf den Mund um das Lachen zu verbergen.
Auf dem Bett angekommen, legte er ein Kissen auf seinen Schoss. „Setzt dich doch mal auf mich.“ Sagte er, und wusste schon fast dass sie wieder lachen würde. Ohne mit der Wimper zu zucken sagte sie: „Ok.“
Sie stand vorsichtig auf, damit ihr Laken ihre helle Haut völlig verbarg. Sie kam auf ihn zu, während er auf dem Bett lag, stellte sich kurz über ihn und hockte sich dann mit einem Satz auf das Kissen, das auf seinem Schoss lag.
Er wusste nicht wie ihm geschah. Sie saß auf ihm! Er spürte sie, ihren Unterleib. Sein Schwanz pochte hart unter ihr auf. Ihm war als würde sie es spüren, da sie ihr Laken zurecht schob und so ihren Unterleib hin und her bewegte.
Es war, es war als würde sie ihn reiten!
Sie blickte zu ihm runter. In sein Gesicht und sah ihn ernst an. Dann kam ein breites Grinsen über ihr Gesicht und sie sah weiter dominant zu ihm runter. Immer wieder und wieder zog sie ihr Laken zurecht und rührte ihren Unterleib über seinen.
Er fühlte sie so nah, so feste auf ihm. Er wurde immer steifer und er wüsste, dass sie es merke. Sein Schwanz zitterte! Er wusste nicht wie ihm geschah. Jeden Augenblick würde er, nur wenige Zentimeter unter ihm abspritzen und sie geilte sich daran auf.
Sie lachte auf ihm auf. Dumpf und hämisch. Und obwohl sie dominant wirkte kam ihr mädchenhafter Anschein an den Vorschein. „Und nu?“
Er kam zu Sinnen und begann zu sprechen. Seine ersten Worte kamen kaum aus seiner Kehle, worauf er sich räusperte und sie wieder auflachte.
„Komm, Jenny. Ich … ich mach mal Fotos von dir. Leg die Arme runter auf meine Brust. So ist das auf jedenfall meistens wenn man das macht.“ Er sprach es nicht aus, aber sie verstand was er meinte.
Sie versuchte ihre Hände runter zu legen, doch rutschte ihr Laken beinahe runter.
„Leg die Hände auf mich, Jenny!“
„Ja, warte. Das ist gar nicht mal so leicht mit dem Ding hier.“ Erwiderte sie, während sie an ihrem Laken fummelte und zwischen ihre Arme quetschte.
Schließlich legte sie die Hände auf ihn. Er griff neben das Bett nach der Kamera, wobei er sich unbeabsichtigt nach oben presste und sie anscheinend feste seinen harten Penis unter ihr spürte. Sie hob ein wenig ihren Unterleib, um von der Erregung, die sie gerade spürte erschrocken aufzuschrecken. Als er sie wieder ansah, drückte sie sich wieder auf ihn ohne eine Miene zu verziehen, als ob sie ihn nicht gespürt habe.
Dann begann er Fotos zu machen.
„Ja, genau Jenny. Jetzt guck ma rattig.“ Er sagte es witzig, doch guckte sie geil in die Kamera. Plötzlich lachte sie wieder auf und drückte ihre Hand vor den Mund, ihre langen Finger, ihre langen Fingernägel. Ihre Scham, ihre Unbeholfenheit geilten ihn ungemein auf. Sein Schwanz zuckte heftig und er konnte nicht anders als sich rhythmisch zu ihr hoch zu bewegen, als würde er sie von unten ficken.
Nur kurz um zu sehen, wie sie reagierte. Sie verzog keine Miene und sah ihn weiter an.
Nach weiteren kräftigen Stoßen gegen ihren Unterleib hörte er auf. Jeden Augenblick würde ein Schwall Sperma einige Zentimeter unter Jenny hervorspritzen. Direkt unter ihr würde es ihm kommen. Sie sah es ihm an. Sie wusste wie hart er war. Sie hatte es gespürt.
Dann stieg sie von ihm. Kurz vor seinem Höhepunkt. Sie fühlte selbst wie feucht sie war. Wie geil sie darauf war auf ihm zu ficken und es ihm abzureiten. Endlich auf einem Schwanz zu ficken, bis es ihm in ihr kam. Doch nun hockte sie neben ihm.
Wieder bei Sinnen sprach er sie direkt an. Niemals die Situation betreffend, niemals den halben Fick den sie taten.
„Leg dich mal da hin, okay?“
„Okay, warum?“ Sie guckte skeptisch. Ihre Geilheit und Neugier im Kopf versuchte sie abzuschütteln, doch der Alkohol ließ es nicht zu. Sie spürte ihren nassen Unterleib, ihre Gier nach mehr.
Er wollte er ihr so gerne zeigen. Zeigen wie er sie wollte. Seine Lust über sie spritzen.
„Leg dich da mal hin und ich mach von oben Fotos.“
Ohne ein Wort legte sie sich hin und er hockte sich im selben Augenblick über sie.
Sein Laken rutschte runter und sein Oberleib war freigelegt, doch das war ihm egal.
„Leg die Arme zurück!“
„Ok“ Flüsterte sie.
„Warte, ich nehm mal die Dose hier als… als Attrappe.“ Er hielt sie ihr vor das Gesicht. Beide wussten, so wäre es also. So würde er letztendlich seinen steifen Schwanz über ihr wichsen und schließlich in ihren Mund abwichsen. Beide sagten nichts und er begann Fotos zu machen. Fotos, die nicht die Wirklichkeit zeigte, das wusste er.
Seine Hand verschwand unter seinem Laken. Er konnte nicht mehr, bei dem geilen Anblick der sich unter ihm bot. Er ergriff seinen Schwanz unter dem Laken, dessen Adern bereits hart zitterte. Er sah sie nur durch die Kamera an. Sah ihren Blick der seine Bewegungen unter dem Laken erblickte.
Darauf ließ sie die Arme neben ihrem Gesicht fallen und guckte schnell wieder zu ihm auf. Guckte ihn an und wusste, was er tat. Sie war so geil darauf, so neugierig. Er machte es sich über ihr. Er war wirklich kurz davor vor ihr abzuspritzen. Sie gab sich ihm völlig hin. Der Gedanke, wie abwertend es sei, wenn ein Mann einer Frau ins Gesicht spritzte war aus ihrem Kopf verflogen. Sie spürte die Gier, die Gier jemand wolle sie mehr als alles andere. Die Gier seine Geilheit auf sich spritzen zu spüren. Darauf schloss sie die Augen und öffnete leicht ihren Mund.
Dann geschah es. Sie hörte ihn verkrampft aufstöhnen, hörte wie er sich wichste und stellte sich vor wie sein Schwanz in seiner Hand Zentimeter vor ihrem Gesicht sich aufbäumte. Ein lautes, abgebrochenes Stöhnen ertönte über ihr.

Völlig benommen kam es ihm! Nur auf ihr wunderschönes Gesicht starrend spritze eine riesige Ladung Sperma aus seinem Schwanz und schoss gegen sein Laken.
Sie hörte seine festen Schübe mit der Hand. Könnte sich vorstellen wie mit jedem Schub eine Ladung auf ihr Gesicht, ihre Zunge klatschte. Sie wollte aufblinzeln. Das nass werdende Laken sehen, hinter dem sein Schwanz abwichste, doch sie tat es nicht.
Es kam ihm so feste wie noch nie und fiel er beinahe auf nach vorne, wobei sein spritzender Schwanz auf ihren Brüsten gelandet wäre. Doch langsam kam er wieder zu sich und konnte sich fassen. Schnell hockte er sich nach hinten spürte wie seine letzten Tropfen aus ihm herausollen. Dann sah er sie wieder an. Sie hatte die Augen geöffnet und guckte ihn grinsend an. „Rauchen?“ Flüsterte sie ihn an. Beide grinsten.
Sie stieg auf und beugte sich ans kleine Fenster. Sie spürte wie er sich hinter sie stellte, sich kurz an sie drückte und spürte das nasse Laken und seinen abschlaffenden Schwanz dahinter. So gerne wollte sie von hinten feste genommen werden. Doch sofort ging er wieder weg.
„Er muss mal aufs Klo, Jenny.“
Sie guckte weiter aus dem Fenster, nickte und zog an der Zigarette.
Als er aus dem Zimmer gegangen war und sie in dem kleinen Zimmer mit den beiden, auseinandergestellten Betten allein war überlegte sie. Sollte sie sich wichsen? So feucht wie sie war würde es ihr wahrscheinlich sofort kommen. Die Kamera. Er hatte die Kamera dagelassen. Sofort legte sie sich aufs Bett und guckte sich die Fotos an, auf denen auch er abgebildet war. Sie rieb ihren Unterleib über das Bett. Sie stellte sich vor, wie er sie fickt. Er lag auf ihr. DAs mag Jenny sie am liebsten. Und so fickte er sie. Voller Wonne stellte sie sich vor wie er seinen Schwanz immer wieder in sie hineinschob. Und es sie gleich zum Orgasmus ficken würde. Sie würden sich in die Augen schauen. Sich gegenseitig anstöhnen. Sich völlig gehen lassen. Gleich! Sie merkte es! Gleich würde es ihr kommen.
Da kam er durch die Tür und fragte was sie da mit der Kamera mache.
„Ich… ich lösche nur ein paar Fotos von eben, die mir nicht gefallen.“
„Nein! Nicht!“
„Warum? Holste dir dabei einen runter oder was?“ Sie sagte es so abwertend, um die Situation von sich abzulenken.
Der Rest des Abends verlief kurz. Sie wolle nun schlafen und er auch. So legte sie sich in das eine Bett und er in das andere. Die Kamera hatte er mitgenommen.
Sie wusste was nun kam. Sie würden sich selbstbefriedigen. Jeder für sich allein und jeder die Dinge von eben im Kopf. Immer wieder hörte Genny die Kamera an und aus gehen und immer wieder hörte sie ihn seinen Schwanz massieren. Sie geilte sich daran auf und wichste sich ebenfalls. Sie wussten beide was sie Bett an Bett da taten. Sich vorstellten den anderen zu ficken. Und so kam es beiden noch einige male diese Nacht und auch heute noch wenn sie an diese Geschichte denken oder sie lesen.