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(K)ein Erlebnis am See

Die Diskussion (K)ein Erlebnis am See im Forum Sexstories / Erotische Geschichten in der Kategorie Bilder und Geschichten im Sex und Erotik Forum erotikforum.at

  1. #1
    Sex Gott/Göttin Avatar von Beverly
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    Beitrag (K)ein Erlebnis am See

    Kühl strich der Wind über Verenas nackte Haut. Dicke graue Wolken zogen über den Himmel und nur ab und zu blitzte die Sonne zwischen ihnen hindurch. In einer Wolkenlücke schillerte so unwirklich wie eine Seifenblase der erdwärtige Ausgang einer Raumzeitenge. Kalt fiel ein Regentropfen auf Verenas nackte Schulter und sie stand vor der Entscheidung, entweder umsonst an den See gefahren zu sein oder den Regen in Kauf zu nehmen. Verena entschied sich für den Regen. Sie stopfte schnell ihre Badesachen in die wasserdichte Badetasche, verschloss sie und trug sie unter einen Baum, der den meisten Regen fern hielt. Splitternackt ging sie über die Wiese und durch den Regen zum Badesee. Eigentlich war das Wasser auf ihrer nackten Haut nicht so unangenehm, eher sogar erfrischen. Den See und die Wiese hatte sie fast für sich allein. Dafür waren bei dem kühlen Wetter um so mehr Jogger und Wanderer unterwegs.
    Auf dem breiten Weg, der die Liegewiese vom See trennte, trottete langsam eine große Gruppe Spaziergänger vorbei. Sie hatten Schirme aufgespannt und ließen sich Zeit, blieben jetzt sogar stehen. So musste Verena splitternackt zwischen den meistens in konservative Kniehosen, Hemden und Jacken gekleideten Männern und den Hosen und Pullover tragenden Frauen hindurch. Gewöhnlich war ihr so was lästig, weil sie nur zum Schwimmen an den See kam und sich von Kontakten mit den anderen Badegästen nichts versprach.
    Doch heute blieb sie stehen und wartete, ob neugierigen Blicke auf sie fallen würden. Was ihr immer passierte und so dauerte es auch hier nicht lange, bis sich einer umdrehte, verstohlen etwas zu seinem Nebenmann sagte und der auch nach ihr linste. Verena war mit zwei Metern und acht Zentimetern auch für eine Frau des dritten Jahrtausends groß und sie überragte selbst viele Männer. Sie war sehr schlank, aber wohl proportioniert mit kleinen festen Brüsten und runden prallen Hinterbacken. Ihre Haut war sehr weiß und sie hatte aschblondes Haar, das sie zum Schwimmen hochgesteckt hatte. ‚Jetzt kriegt ihr viel Frau fürs Geld’, dachte sie sarkastisch und wusch sich ausgiebig in den jetzt fallenden Regen. Ein Mann ließ seinen Blick über sie wandern und meinte: »Bei dem vielen Regen diesen Sommer braucht man keine Duschen mehr. Es reicht, vor die Tür zu gehen!«
    Die anderen lachten über den Witz und betrachteten Verena jetzt ungeniert. »Ja, die spart Wasser!«, sagte ein dicker großer Kerl und nickte Verena zu. Obwohl es nicht ihr Typ war, zwang sie sich, zu lächeln. Für ein Abenteuer war es egal – Hauptsache rein und wieder raus und den Ficker seinen Spaß haben lassen, um ihn dann zu vergessen. Für Verena war es oft sogar am schönsten geworden, nachdem ihr Mann oder ein Liebhaber sich in ihr erleichtert hatte.
    Langsam trat sie auf den Weg und in die Gruppe. Die Männer sahen sich an, als ob sie etwas vorhatten, doch nichts geschah. Zwischen zwei Männern zwängte sie sich hindurch zur Treppe, die in den See führte. Sie spürte die Blicke der Männer auf ihrem Leib, aber keiner sagte oder tat noch etwas. Unbehelligt stieg sie ins Wasser hinab, begann zu schwimmen und drehte ihre Runden. Wie vielen Menschen des dritten Jahrtausends brachte Verene ihre Körpergröße gesundheitliche Probleme und so hatte ihr der Arzt geraten, jeden Tag zu schwimmen. Ihre vage Hoffnung, diese lästige Pflicht heute mit einem Abenteuer verbinden zu können, erfüllte sich nicht. An der Treppe stand niemand mehr, die Gruppe war weiter gegangen. Schade.
    Nackt und ganz allein im Regen rannte sie zu ihrer Badetasche, zog das beheizte Handtuch heraus, trocknete sich ab und kleidete sich an. Einen Schirm hatte sie nicht eingesteckt, Mist! So legte sie das Handtuch über den Kopf, drehte seine Heizung voll auf und lief zur Straße. Dort rief sie ein im Volksmund wegen seiner Tropfenform »Blob« genanntes automatisches Taxi, das sie auf der kontaktlosen und reibungsfreien Straße nach Hause brachte.
    Ruhe fand Verena nicht. Die Aussicht auf dem immergleichen Trott und die immergleichen Gespräche bedrückte sie. Ihr Abendessen nahm sie nicht am Etagentisch oder im überdachten Hof ein, sondern zog sich allein in ihr Appartement zurück. Verena war »so alt wie das Jahrhundert«: im Jahr 2500 geboren zählte sie jetzt 81 Jahre. Mindestens doppelt so viele Jahre lagen noch vor ihr und manchmal wusste sie nicht, ob sie sich jung oder alt fühlen sollte. Rein äußerlich unterschied sie sich nicht von all den anderen Frauen, welche die Dreißig hinter sich gelassen hatten und wo man nicht sagen konnte, ob sie 40 oder 200 waren. Nur wusste Verena plötzlich nicht mehr, ob die Aussicht auf weitere 120 Jahre sie freute oder erschreckte. Im zweiten Jahrtausend waren Frauen in ihrem Alter schon tot gewesen oder so faltig und entstellt, dass keiner mehr an sie ranging. An sie war heute allerdings auch keiner mehr rangegangen ... »Scheiße!« Die große Tasse mit den Haferflocken darin traf das Fenster. Der Haferbrei spritzte durch das Zimmer und ein gut Teil davon auch in Verenas Gesicht, aber Kettenmoleküle sorgten dafür, dass weder die Keramik der Tasse noch das Glas des Fensters zerbrachen. Ein Reiniger kam hervor und saugte den Brei vom Fußboden und von den Möbeln. Schluchzend ging Verena ins Bad, zog ihr bekleckertes T-Shirt aus und wusch sich damit den Brei aus dem Gesicht.
    Die von Verena in blinder Wut gegen das Fenster geworfene Tasse lag auf dem Boden. Sie gab ihr einen Tritt, der sie gegen die Wand knallen ließ. Diesmal war die Wucht zu stark für die Kettenmoleküle und die Tasse zersplitterte in eine Million Scherben. Gut so! Zufrieden drückte Verena einen Schalter, der aus den Fenstern und Wänden des Zimmers einen großen Monitor machte. »W I L L K O M M E N I M N E T Z«, sagte eine künstliche Stimme und Verena platzte heraus: »Ich will ein Erlebnis. Liste die Erlebnis-Agenturen im Raum Berlin auf!«
    Jetzt war es heraus!
    Erlebnis-Agenturen hatten für Verena und viele ihrer Zeitgenossen etwas Anrüchiges. Fanden die Menschen im Jahr 2581 auf der Erde und den mit ihr durch die Raumzeitengen verbundenen Welten nicht genug Herausforderungen und Abenteuer? Wer sich Leben auf Bestellung liefern ließ, galt da als jemand, der mit dem wirklichen Leben nicht zurechtkam. Zudem hatten die Erlebnis-Agenturen den Ruf, dass nicht alle an ihren Erlebnissen freiwillig teilnahmen. Verena ließ ihre Zungenspitze über die Lippen streichen. Ein bisschen unfreiwillig hätte es heute schon zugehen können ...
    »Zieh dich aus!«, sagte der Mitarbeiter einer Agentur. »Los!«
    Verena schluckte, nahm den Saum ihres Unterhemdes und zog es über den Kopf. Sie stieg aus ihrer Hose und stand nackt vor dem Kameras, die ihr Bild in das Büro der Erlebnis-Agentur übertrugen.
    »Sehr gut!« Der Typ nickte. »Jetzt sag, was du willst.«
    Verena gab sich einen Ruck und erzähle, was heute am See geschehen war. Und was nicht geschehen war.
    »Ich verstehe«, sagte er. »Da sollte sich was machen lassen, auch wenn du ein bisschen groß und dünn bist. Aber es gibt genug, die darauf stehen. Hast du irgendwelche Wünsche, glaubensmäßige Tabus oder Einschränkungen?«
    Wie die meisten Menschen seit dem Faerismus hing Verena der Vision der Ewigen Flamme an, der eine Vereinigung der vorfaeristischen Weltanschauungen und Religionen anstrebte. Dazu gehörte auch sexuelle Freizügigkeit und so sagte sie: »Keine Tabus. Ich will nur keine Roboficker oder Tiere. Auch keine richtigen Verletzungen.«
    »Alles klar.«
    »Was kostet mich der Spaß?«
    Das war der Teil der Sache, der Verena am meisten ärgerte: zu BEZAHLEN für ein bisschen Leben! Was nützte der Fortschritt der letzten Jahrhunderte und all das BlaBla von Faeristen, Visionären und Freidenkern, wenn es »Leben« nur noch aus der Konserve gab?
    Der Typ fixierte sie auf eine Weise, die Verena nur als »gemein« ansehen konnte. »Dich kostet es nichts!« entgegnete er. »Außer einer Erklärung.«
    Buchstaben erschienen an der Wand und Verena sprach sie nach: »Ich, Verena Ha-Gottwald, wohnhaft in Berlin, Alpenmeer-Verbund, Erde, erkläre, mich dem, was mit mir geschieht, nicht zu widersetzen und deswegen keine Anzeige oder Klage zu erheben. Dies gilt bis auf Widerruf.«
    Ihr schwindelte und das Lächeln vom Typen von der Agentur wurde noch falsche als es ohnehin war.
    »Du gehst also jeden Tag da schwimmen«, sagte er. »Zu einer bestimmten Zeit?«
    »Meistens Nachmittags, zwischen 14 und 17 Uhr.«
    »Auch bei schlechtem Wetter?«
    »Ja.« Verena nickte. »Es ... es ist sogar geiler, wenn es kalt ist.«
    »Nicht nur für dich.« Er schürzte die Lippen und nickte dann. »Sehr gut. Was immer geschieht, wird nicht lange auf sich warten lassen. Unsere Speicher sind voll mit Anfragen, da wird sich was Passendes finden lassen. Was auch immer ...«
    Was auch immer ... Verena konnte jederzeit den Vertrag kündigen, die tausend Fermark Konventionalstrafe zahlen und das Ganze vergessen. Um so weiter zu leben wie zuvor ... nein!
    Der Reiniger hatte die Splitter der von ihr zertrümmerten Tasse weggesaugt, aber so konnte es nicht weitergehen! In ihrem Fall hatte sie das Leben nicht einmal kaufen müssen. Es war schon so dagewesen, was auch immer es war ...

    © Beverly 2008

  2. # INSERATE

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  3. #2
    Sex Gott/Göttin Avatar von Beverly
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    wird fortgesetzt

  4. #3
    Sex Gott/Göttin Avatar von samtpfoetchen
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    Zitat Zitat von Beverly Beitrag anzeigen
    wird fortgesetzt

    und das ist gut so - ist nämlich wirklich toll, die geschichte bisher!


    samtpfoetchen

  5. #4
    Sex Gott/Göttin Avatar von Beverly
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    Am nächsten Tag regnete es noch immer. Um sich am See das lästige Aus- und Anziehen zu ersparen, eilte Verena nur mit einem dünnen wasserabweisenden Kapuzenmantel bekleidet zum Blob. Das blasenförmige Fahrzeug beförderte sie schnell zum See. Verena hing ihre Badetasche unter einem Baum an einen Ast und lief geduckt in das Wasser. Erst mitten im See fiel ihr wieder ihre Vereinbarung mit der Agentur ein. Ach du Scheiße!
    Den Vormittag hatte sie am Brandenburger Tor bei Dreharbeiten für »Rot und Weiß« verbracht, einem Historienschinken der im 21. Jahrhundert zur Zeit des Faerismus spielte. Verena war Historikerin und beriet das Filmteam bei all jenen Details aus dieser Epoche, in denen sich kaum jemand auskannte. Bei ihrer Arbeit und ihren unvermeidlichen Grübeleien über all den Unsinn jener Epoche hatte Verena die Abmachung mit der Erlebnis-Agentur schlicht vergessen. An den See war sie gefahren, weil sie das in der warmen Jahreszeit an fast jedem Tag tat. Vielleicht kam keiner bei diesem Regen und vielleicht kam auch keiner, wenn endlich mal wieder die Sonne schien. Womit sie wieder da wäre, wo sie war, als sie die Vereinbarung mit der Agentur gemacht hatte .. Arg! Am liebsten wäre Verena noch eine Runde geschwommen, um sich abzulenken, aber dazu war das Wasser zu kalt.
    So steuerte sie die Treppe an und richtete sich auf. Mit ihren über zwei Metern Körpergröße fand sie schnell Grund unter den Füßen und stieg an Land. Zuerst war nur ihr Kopf mit dem unter einem Haarnetz verborgenem Haar über Wasser, dann folgten ihre schmalen Schultern und die Brüste. Ihr Bauch erhob sich aus dem Wasser, der Bauchnabel wurde sichtbar und schließlich die haarlose glatte Möse. Oberschenkel und Knie folgten und ganz zuletzt stand sie auf langen schmalen Füßen auf der Uferstraße.
    »Na, das ist wirklich viel Frau!«, sagte ein Mann anerkennend und nickte ihr zu. Er war einen Kopf kleiner als sie und trug den bei gesetzten Männern beliebten Kniehosen-Anzug. Verena gab sich einen Ruck und ging langsam an ihm vorbei zu dem Baum, unter dem ihre Badesachen waren. Er fasste hinter sich, legte seine Hand auf ihre runde weiße Hinterbacke und drücke zu: »Da ist sogar was dran an der Langen, Dünnen!«
    Es zuckte durch Verena und sie blieb stocksteif stehen. Langsam wandte sie sich zu ihm um und er fragte: »Machst du das immer hier?«
    »Ja, jeden Tag.«
    »Vielleicht sollten wir mal öfters hierher kommen.« Er machte eine Kopfbewegung und rief. »Âdel, Cosima.« Ein hoch gewachsener schwarzhaariger Mann und eine dunkle, drahtige Frau mit kurzen, ebenfalls schwarzen Haaren kamen zu ihm und Verena. »Schaut mal, was wir hier haben.«
    Schaut mal, was wir hier haben ... Verena verschränkte schützend ihre Arme vor den Brüsten, doch zugleich war ihr Möse den Blicken der Drei schutzlos ausgeliefert. Ganz selbstverständlich fasste Cosima an Verenas Schoß und zog ihren Finger über den Spalt. »Naja ... dreh dich mal um!« Verena wandte ihr die Kehrseite zu und die anderen Frau gab ihr einen Klaps auf den Po. »Geht sogar.«
    »Was ...?«
    Verena brachte kein Ton mehr heraus und war auch egal. Âdel hatte ihre Tasche geholt und nahm das Handtuch heraus. »Komm, ich trockne dich ab!« Verena hätte das lieber selbst gemacht, doch ihr blieb nichts anderes übrig, als sich ihm zu überlassen. Er schaltete das Tuch ein, legte es um ihren Körper und drückte, rubbelte und rieb. »Zieh die Arschbacken auseinander!«, befahl er. Verena schluckte, gehorchte aber sofort und eifrig rieb er mit dem warmen Tuch in ihrer Pospalte. »Dreh dich zu mir!« Verena wandte sich zu ihm. »Arme hoch!« Sie hob ihre langen Arme hoch über den Kopf und er rubbelte an ihren Titten und ließ sie wackeln. »An die ist wirklich was dran!«
    Unwilig wandte Verena den Blick von ihm ab und reckte ihm die Votze entgegen. Sollte er sie doch gleich ficken! Âdel lachte nur, drückte ihre bloßen Titten und nahm wieder das Handtuch. Er trocknete ihren Bauch, den Schoß und schob das Tuch zwischen ihre Beine, wo er besonders lange rieb. »Fertig!« Spielerisch schlug er das Tuch auf ihren nackten Hintern und steckte es in ihre Tasche.
    Es hatte aufgehört zu regnen. So wurde Verena nicht gleich wieder nass, doch es gab auch keinen Grund, ihr den Kapuzenmantel zu geben. »Den brauchst du nicht«, meinte Âdel und schob ihn wieder in die Tasche. Dort waren zwei Sandalen mit dicken Sohlen und hohen Absätzen. »Läufst du darin?«, fragte er ungläubig.
    Verena nickte. »Wenn ich noch größer sein will.«
    »Anziehen!«
    Verlegen bückte sich Verena unter ihren Blicken und streifte die Sandalen über ihre bloßen schmalen Füße. Langsam richtete sie sich auf und machte ein paar Schritte. Die Drei standen um sie herum und schauten ungläubig zu ihr hoch. Vielleicht würden sie sie so davonkommen lassen ... Verena drehte sich langsam um die eigene Achse und senkte ängstlich den Blick. Langsam ließ sie sich ins nasse Gras sinken, hockte sich hin, verbarg ihr Gesicht zwischen den Knien und schloss ihre Augen. Sollten sie sie anstarren, auf sie wichsen oder weiter gehen – es war ihr egal.
    Eine schmale Hand strich über Verenas nackten Rücken und eine Frauenstimme flüsterte: »So schnell wirst du uns nicht los!«
    Die Erkenntnis schnürte Verena den Hals zu: die Drei hatten der Agentur für ein Erlebnis mit ihr viel Geld bezahlt. Jeder vielleicht tausend oder zweitausend Fermark. Und dafür wollten sie etwas erleben. Mit Verena. Die eingewilligt hatte, alles mit sich machen zu lassen.
    Cosima schmiegte sich an ihren Rücken und legte die Arme um sie. Verärgert über diese Zudringlichkeit von einer anderen Frau wollte Verena sie wegstoßen. Cosima lachte nur und spannte ihre Arme an. Sie küsste Verena auf die nackte Schulter: »Zier dich nur, das macht mir nichts aus.«
    Vorsichtig nahm sie Verenas weiße Schulter zwischen ihre Zähne und spielte mit der Zungenspitze auf ihrer nackten Haut. Es kitzelte erregend und in Verena wurde es warm. Cosimas Mund wanderte lustvoll über Verenas Schulter zum Halsansatz und löste sich dann von ihr. Verena wandte den Kopf zu der anderen Frau und küsste sie nun bereitwillig. Eigentlich war es nicht anders als mit einem Mann und Cosima hatte wenigstens keinen Schwanz, den sie in Verenas enge und widerstrebende Löcher zwängen konnte. Verenas Blick fiel auf ihre schmalen braunen Hände und ihre eher kurzen Finger und ängstlich fragte sie sich, wie sich das wohl in ihr anfühlte. Würde Cosima es Verena damit besorgen?
    Was sollte Verena mit der anderen Frau jetzt machen? Am besten dasselbe, was Verena mit sich selbst oft genug machte – sich einen runterholen! Verena tat das oft vor einem uralten Holografen, den sie für ihre Studien erworben und wieder in Betrieb gebracht hatte. Das Gerät projizierte ein geisterhaftes Abbild ihres großen und schlanken Körpers auf ihre Netzhaut und das machte die Selbstbefriedigung richtig geil! Wenn Verene der Anblick ihres endlos langen nackten Leibs erregte, war es eigentlich nicht verwunderlich, wenn auch eine andere Frau davon geil wurde.
    Sie seufzte ergeben, winkelte ihr linkes Bein etwas an und legte den Kopf in den Nacken, um ihren Mund für Cosimas fordernde Küsse zu öffnen. Unbehaglich dachte sie daran, das ihre Lippen sich nicht nur auf den Mund der anderen Frau pressen würden, sondern auch da, wo jetzt Verenas Hand eifrig rieb – an Cosimas feuchter Möse.
    »Nicht so schnell«, sagte Cosima und lächelte. »Wir haben doch Zeit.« Verena rieb ihre Hand langsamer und Cosima seufzte zufrieden. »Jah, so ist es gut.« Sie legte ihre dunkle Hand auf Verenas weißen Handrücken und drückte ekstatisch. »Jah ... o ... jah! JAH! Jah ... hhh!« Sie zog Verenas Hand weg und linste nach ihrer Möse. »Soll ich dich ...?«`
    »Nein!« Entschlossen schüttelte Verena den Kopf. »Ihr ... ihr könnt alles tun ... aber ich will nicht ...«
    »Ich verstehe schon.« Cosima lächelte verschmitzt. »Du bist die kühle Eisprinzessin, die es leiden über sich ergehen lässt, weil es unter ihrer Würde ist, geil rumzuschreien.« Spielerisch schlug sie Verena auf die Möse. Die sog scharf die Luft ein und Cosima lachte. »Da wird unsere Prinzessin doch geil.«
    »Fester!«, stöhnte Verena. »Bitteeehhh!« Cosimas Hand klatschte auf ihre Votze und ließ sie stöhnen. »Dankeh ... muss hart sein!«
    »Scheint so!« Fordernd und erregend lag Cosimas Hand auf ihrer Votze. »Sollen es dir jetzt die Kerle besorgen?«
    »Nein ... erst duh ... ich ... mich hat noch keine mit der Hand gefickt!«
    »Das möchtest du jetzt gern ausprobieren!«
    »Jah!« Heftig nickte Verena.
    »Naja.« Cosima ließ einen Finger nach dem Anderen in Verenas Spalte gleiten und schob dann die ganze Hand hinein. »Ooorrrhhh!« Verenas weiße Votzenlippen spannten sich um Cosimas dunkles Handgelenk und sie stöhnte vor Schmerz und Übelkeit. »Noch ... brutaler ... als ein Schwanz!«
    »Es ist geilhhh!«, keuchte Cosima. »Duh bist geilhhh! Los, komm, wichs mich!« Sie packte Verenas Hand und drückte sie auf ihre Votze. Beflissen rieb Verena und Cosima stöhnte selig. Sie wollte nun ihre Hand aus Verena ziehen, um ihr Erleichterung zu verschaffen, doch Verena schüttelte trotz ihrer unerträglichen Schmerzen den Kopf. »Neinhh! Soh ... war es bei mir immer!« Cosima zögerte, doch Verena sah den irren Glanz in ihren Augen und wusste, was sie wollte. »Tuh ... mir weh!«, stieß sie hervor und drückte ihre Hand gegen die Möse ihrer Liebhaberin. »Lass ... die Hand drin!«
    »Hooohhh!« Cosima stöhnte geil und bewegte ihr Hand. Das endlos lange Stück unter ihr schrie und stöhnte und wollte doch immer mehr. Zugleich rieb und wichste die Hand an ihrer Votze wie ein eigenes Wesen ohne Verbindung zu dem sich windenden geilem Leib, dessen Fleisch sich um Cosimas Hand spannte. Die Hand rieb jetzt stärker und Cosima keuchte, warf den Kopf in den Nacken und ließ sich ganz fallen, war nur noch Lust.
    Verenas Liebhaberin sackte im Höhepunkt hintenüber und dabei glitt ihre Hand aus ihrer gequälten Votze. Verena seufzte erleichtert, beugte sich aber sogleich vor. Sie musste sich einen Ruck geben, um ihren Mund auf Cosimas Votze zu pressen, dann ging alles wie von selbst. Es war nur ein bisschen Pressen, Lutschen und Lecken. Cosimas Hände legten sich auf ihren Kopf und um den Hals und jetzt konnte Verena nicht mehr weg von ihr.
    Kaum war die Hand des langen und dünnen Biestes von Cosimas Möse geglitten, kam es mit dem Mund wieder! Nur zu gern nahm Cosima das Angebot an und ließ sich verwöhnen. Sie hielt den Kopf zwischen ihren Beinen fest und drückte ihn auf ihren Schoß, streichelte ihren langen Hals und die weiße Schulter und stöhnte wonnevoll. Das Biest war so geil und es lernte immer besser, sie zu blasen!
    Immer besser blies Verena Cosima und hielt ihre vor Lust schreiende Liebhaberin an den Hüften fest. So war es also, von einer Frau gebracht zu werden! Nicht viel anders als bei einem Mann ... gedehntes Fleisch und unter viel Schmerz etwas Lust und Geilheit, willenloses Bedienen und Sich-überlassen.
    Mit aller Kraft presste Verena ihren Mund auf Cosimas Möse. Cosimas Schenkel hielten ihren Kopf umklammert und ihr nackter, weißer, zwei Meter langer Schlangenleib wand sich im Gras. Cosimas Hand strich über Verenas Schulter und Verena spürte die Blicke der beiden Männer auf sich, die darauf warteten, dass ihre Liebhaberin endlich mit ihr fertig wurde.

    © Beverly 2008

  6. #5
    scheherazade Avatar von eiskristall
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    Zitat Zitat von samtpfoetchen Beitrag anzeigen
    und das ist gut so - ist nämlich wirklich toll, die geschichte bisher!


    samtpfoetchen
    Wo samtpfoetchen war, da kann ich nicht vorbeigehen...und dass ich dich gerne lese, das weißt ja inzwischen!
    Auf dem Weg in ein neues Leben.
    Die Dinge geregelt die Koffer gepackt die Segel gehisst. Irgendwann wieder den Anker werfen.
    Nicht mehr getäuscht nicht mehr belogen nie wieder betrogen.
    Stattdessen bepackt nur mit etwas Mut. Mit Hoffnung und Frieden unterwegs zu mir selbst.

  7. #6
    HoratioM
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    Das futuristische Setting macht die Sache interessant. Bitte schreibe weiter.

  8. #7
    Sex Gott/Göttin Avatar von Beverly
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    Zitat Zitat von HoratioM Beitrag anzeigen
    Das futuristische Setting macht die Sache interessant.
    Ich bin von Haus aus SF-Autorin und mir macht das Entwerfen von Zukunftswelten großen Spaß. Nur mag ich die nicht immer mit Geballer und Intrigen füllen wie in den Space Operas (es gibt nichts Langweiligeres als Raumschlachten). Sex scheint mir da eine gute Alternative.

    Zitat Zitat von HoratioM Beitrag anzeigen
    Bitte schreibe weiter.
    Der nächste Teil ist schon in Arbeit

  9. #8
    Sex Gott/Göttin Avatar von Beverly
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    »Jetzt ist es aber genug!«
    Kurzerhand packte Âdel Verena an den Füßen und zog sie von Cosima weg. Cosima hatte nicht mehr die Kraft, sie fest zu halten und konnte nur noch über Verenas Haar streichen. Ihre Liebhaberin hatte sich ausgetobt und wandte träge und zufrieden den Kopf, um zu sehen, was mit Verena nun geschah.
    Schicksalsergeben sah Verena zu Âdel und seinem Freund hoch. Sie hoffte auf einen kurzen harten Fick, um es schnell hinter sich zu bringen, doch die Beiden ließen sich Zeit. Sie hockten sich zu ihr und Âdel fragte: »Simon, hast du schon mal eine so Große gehabt?«
    »Nein!« Der Andere schüttelte den Kopf. »1,98 war das Größte und das war eine Transe.« Er legte seine Hand auf Verenas Brust und drückte die Finger zwischen ihre Rippen. »Wie groß bist du genau?«
    »Zwei Meter Acht«, antwortete Verena und Âdel pfiff durch die Zähne. »Mit den Sandalen Zwei Zwanzig. Du solltest in den Süden gehen, da kannst du mit deiner Größe und der weißen Haut jeden Preis verlangen.«
    »Nein!« Erbittert schüttelte Verena den Kopf. »Außerdem kriege ich da immer Sonnenbrand.«
    »Was machst du sonst noch?«
    »Außer zum Sex gezwungen werden?« Verena hockte sich hin und legte den Kopf auf die Knie. »Historikerin. Aufklärung und Revolutionszeit, Postnapoleonische Epoche und Faerismus.«
    »Als ich ein Junge war, haben wir immer Faeri gespielt«, erzählte Âdel und lachte. »Bis uns klar wurde, dass das schon fünfhundert Jahre her ist.«
    »Zuerst hat mich das alles entsetzt«, erzählte Verena. »Das ganze Grauen und die vielen Kriege. Selbst die Parolen der Faeri, obwohl es ohne sie heute weder ein Deutschland noch die Raumfahrt geben würde. Später ... irgendwann wurde es interessant, gerade weil es so gruselig war. Dann habe ich erst gemerkt, wie verschieden die Zeit damals von unserer wirklich war und was es da alles zu wissen gibt.«
    Âdel strich mit dem Handrücken ihren Oberschenkel entlang und Verena fragte sich, ob es ihn und Simon zusätzlich anmachte, dass eine Akademikerin nackt und bereit für alles zwischen ihnen saß. Ihre Schwänze hatten sie schon aus den Hosen befreit und hart und klobig ragten sie in die kühle Luft. »Was arbeitet eine Historikerin so?«, fragte Simon und legte seine Hand auf ihre Schenkel. Die Hand glitt zwischen Verenas Beine. Anspannung und Erwartung zuckte durch sie und sie bereitete sich schon auf den ersten von vielen Ficks vor. Simon ließ seine Hand aber wieder nach oben wandern und legte sie auf ihr Knie. Verena seufzte, strich sich eine Haarsträhne aus der Stirn und stopfte sie wieder unter das Netz. »Was macht eine Historikern?«, seufzte sie. »Außer sich dreißig Jahre von einem Kerl gebrauchen lassen und dabei auch noch zwei Kinder zu kriegen?«
    »Ist es dir denn nie gekommen?«, fragte Âdel.
    »Manchmal schon.« Verena seufzte. »Meistens tat es nur weh. Am schönsten war es oft hinterher ... ich hatte alles getan was er wollte und fühlte mich richtig als Frau.« Sie sah Âdel direkt ins Gesicht. »Und ‚alles’ heißt wirklich ‚alles’. Danach ... eine ganze Zeit war ich froh, keinen Sex zu haben.«
    »Was du als Historikerin machst, hast du uns immer noch nicht verraten«, nörgelte Simon und Verena keuchte rau vor plötzlicher Geilheit: »Macht euch das ... an? Eine richtig gebildete Frau zu nehmen, wie es euch passt?«
    »Ich glaube, dich macht es an, genommen zu werden«, meinte Âdel und Verena errötete. »Ja«, zwang sie sich zu sagen. »Es ... ich habe mich schnell daran gewöhnt, euch Männern ausgeliefert zu sein ... und ...« Verlegen dachte sie an das Erlebnis gestern. Wo sie gern ausgeliefert gewesen wäre.
    »Du sagst uns jetzt, was du arbeitest und dann sollt du sehen, wie geil uns das macht!«, erklärte Simon.
    Verenas Herz raste vor Aufregung und stockend erzählte sie: »Ich habe natürlich oft unterrichtet, hauptsächlich, um eine Abwechslung und Kontakt mit Menschen zu haben, die keine Experten sind. Am liebsten schreibe ich oder mache Beratung.«
    »Wer will denn heute noch über Geschichte beraten werden?«
    »Filmproduktionen zum Beispiel. Das mache ich jetzt. Oder Ortskonzile, die einen Straßennamen vergeben und da nicht unwissentlich einem Verbrecher zum Namensgeber eines Neubaugebiets machen wollen.« Sie strich die widerspenstige Haarsträhne zurück. »Lokale Geschichte ist sehr beliebt, gerade hier in Berlin, was damals ein Brennpunkt war. Am liebsten hätte hier jedes Konzil seinen Zeitraum und da gibt es mehr als genug Aufträge.«
    »Eine interessante und gebildete Frau.« Simon sah zu Âdel und ließ seine Hand Verenas Schenkel hinab zu ihrem Schoß gleiten. Jetzt war es so weit! Verena legte den Kopf in den Nacken und langsam sank ihr Oberkörper in das kühle Gras. Sie wandte den Kopf zur Seite und spürte den brünstigen Atem eines der Kerle an ihrem Hals. Schwer lastete er auf ihrem nackten Leib und ohne viel Federlesens stieß sein Mörser in sie! »Aahhh!« Verena schrie überrascht von dem plötzlichen Schmerz auf. Er machte weiter und es tat noch mehr weh. Verena keuchte. Sollte er nur machen! Sollte er ihr wehtun!
    Das Teil in ihr zuckte, doch glitt hinaus, ohne abzuspritzen. Dafür schob der Andere sein Ding in sie und fickte sie mit schwungvollen Stößen. Er stützte sich auf ihre Schultern und Verena glaubte, es war Âdel, doch sie drehte den Kopf nicht zu ihn. Es reichte, ihn wie flüssiges Feuer zwischen den Beinen zu spüren, ihn und seinen Freund, der jetzt wieder in ihr an der Reihe war. Verena hob ihre langen Beine und schloss sie um Simon, damit der nicht eher aufhörte, bis er endlich in sie abspritzte. Simon keuchte, plumpste schwer auf ihren nackten Leib und stieß heftig in sie. Verena schrie vor Schmerz, legte aber trotzdem die Arme um seinen breiten Rücken und küsste ihn. Er keuchte wütig, rammelte sie mit kurzen Stößen und ergoss endlich Ströme heißen Saftes in sie.
    »Den hast du aber gut gemolken!« Âdel deutete auf Simon, der erschöpft und mit glasigen Blick auf der Wiese hockte und ein Grasbüschel heraus riss, um damit seinen kleinen Freund zu säubern. »Wasch dich auch!« Hastig stand Verena auf und lief geduckt über die Wiese und den Weg zum Wasser. Sie schöpfte mit bloßen Händen Wasser, ließ es über ihren endlos langen Körper laufen und wusch ihre Möse. Âdel und seine Freunde hockten auf dem Gras und schauten ihr dabei zu. Verena konnte ihre Blicke nicht erwidern und sah verlegen zu Boden. »Es ... es ist schon so lange her«, stammelte sie.
    »Dafür kannst du es aber noch gut«, meinte Âdel. »Naja, ihr verlernt so was wohl nicht!«
    Eine Gruppe Wanderer kam den Weg entlang, die meisten um Zwanzig oder jünger. Sie sahen Verena im Wasser stehen und mehr als einer pfiff anerkennend. »Ireina, die ist so groß die du!«, sagte ein Mädchen. »Aber hat nicht so viel an.«
    »Sie wurde wohl gerade gefickt«, meinte ein junger Männ und alle lachten. Abrupt wandte ihnen Verena den Rücken zu und ging noch einige Stufen tiefer in den See. Das machte es nicht besser. Im Gegenteil! Sie hörte Wasser plätschern, als einer auf die oberste Stufe der Treppe trat. »Jetzt bist du genau so groß wie sie, Frederick«, sagte eine helle Mädchenstimme. Bewundernd ergänzte sie: »Ist die groß!«
    Ist die groß! Das fand auch Frederick. Er legte seine kräftigen Hände um Verenas schmale Hüften und keuchte geil. Sein Eichelkopf stieß gegen ihre Arschbacke und mit bei ihrem Mann lange geübter Routine fasste Verena hinter sich und platzierte sie vor ihrem engen und noch krampfhaft verschlossenem Arschloch. Die Clique lachte, weil Verena das sofort und ohne Sträuben machte, doch was blieb ihr anderes übrig? Lang und dünn stieß Frederick in sie. »... hhaaahhhahahahhahhhh ...« Laut hallte Verenas schmerzerfülltes Klagen über den See und Fredericks Griff um ihren Leib werde fester. Ihr Kopf fiel in den Nacken und das Haarnetz löste sich und plumpste ins Wasser. Wie geschmolzenes Silber ergoss sich eine Flut aschblonden Haares über ihren Rücken und fiel bis auf Fredericks Schwanz, der zur Hälfte in Verenes widerstrebenden Fleisch steckte. Sie kippte nach hinten und Frederick musste sie festhalten, damit sie nicht stürzte. Zugleich trieb sie seinen Schwanz immer weiter in sich hinein, pfählte sich selbst in unerträglicher Qual und ließ Frederick in ihr explodieren. Ohohohoh! Es tat so weh und tat sogar noch weh, als er schon längst aus ihr war. Ängstlich drehte sie ihr Arschloch zu ihm: »Blute ich?«
    »Nein.« Er streichelte ihre Hinterbacke. »Hättest du das gern?«
    »Nein!« Energisch schüttelte sie den Kopf. »Weh tun kann es ruhig, aber keine Verletzungen.«
    »Ich passe auf.«
    Langsam glitt er in sie und diesmal ertrug sie ihn besser. Es brannte in ihrem Unterleib und der Schmerz breitete sich über ihren ganzen Körper aus, füllte sie ganz aus, bis für nichts anderes in ihr Platz war ... »... so hat mein Mann das immer gemacht ...« ... erst hinterher begriff sie, dass sie laut gesprochen hatte ... »... er arschfickte mich am liebsten ...« ... und wie früher bei ihrem Mann schluchzte Verena auch jetzt vor Dankbarkeit und Erleichterung, als sich Frederick verausgabt hatte und sein Ding wie ein mit Erde bedeckter nasser Regenwurm aus ihrem Arschloch glitt. Sogleich beugte sie sich vor und leckte ihren Dreck und Schleim ab, bis sein Schwanz wieder sauber glänzte.
    Verena muste sich zwingen, Wasser zu schöpfen und auch ihr Arschloch zu reinigen. Sie mied den Blick all derer, die gierig auf ihren schlanken weißen Leib starrten und sah auf den See hinaus, in dessen glatter Oberfläche sich der graue Himmel spiegelte. Sie gab sich einen Ruck, steckte zwei Finger in ihr Arschloch, um es auch von innen zu säubern. Der eine oder andere keuchte geil, doch niemand sagte etwas oder fickte sie. Noch einmal ließ sie Wasser von oben bis untern über sich laufen und hob ihr herunter gefallenes Haarnetz aus dem Wasser. Die Clique verschwand gerade um eine Biegung des Weges. Eine sehr große und schlanke junge Frau mit langen schwarzen Haaren sah zu Verena und ihre Blicke trafen sich. Das musste Ireina sein und Verena zwang sich trotz der Demütigung durch ihre Clique, sie anzulächeln. »Lass die doch!«, sagte jemand, nahm Ireina an der Hand und zog sie weiter.

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    »Sie sind weg«, sagte Âdel. »Komm jetzt her!«
    Verena zuckten bei den letzten Worten zusammen. Wenn ihr Mann so geredet hatte, hatte es danach Schläge gegeben. Außer sie hatte ihn aufgegeilt, dann hatte er sie erst nach dem Ficken geschlagen ... Bilder und Gefühle kamen wieder hoch und all die seitdem vergangenen Jahre verklärten sie und machten alles lustvoll und geil. Langsam ließ sie sich zu Boden sinken, legte sich auf den Rücken und bot sich jedem an. Ihr zwei Meter großer nackter weißer Leib lag quer auf dem Weg und die langen Haare waren um ihren Kopf und Oberkörper wie ein überdimensionaler Heiligenschein drapiert. »Fast zu schade zum Ficken«, meinte Simon, doch sie schüttelte den Kopf. »Es wollten mich mehr als genug ... wenn ER nicht gekommen wäre ...«
    »Ich sagte ja auch ‚fast’.« Simon und Cosima lachten, Âdel stieg über Verena und sah auf sie herab. Sein Dödel ragte leicht gebogen aus der offenen Hose. Verena beugte sich zu ihm, küsste sacht den Schaft und die Eichel und ließ sich wieder auf den Boden sinken.
    »Wenigstens weißt du, was sich gehört«, sagte Âdel. »Auch wenn du ein Flittchen bist!« Schamröte stieg in Verenas Gesicht. Âdel lachte: »War schon geil, zuzusehen, wie du es mit dem Jungen getrieben hast!. Zeigt aber auch, was für Eine du bist!« Sie zu beschimpfen erregte ihn und ließ sein Teil noch weiter anschwellen. Verena seufzte. So etwas war für sie nichts Neues und so erzählte sie: »Wäre mein Mann nicht, wäre ich schon früher so geendet wie eben. Es waren genug auf mich scharf und ich habe mich dann von Guisbert nehmen lassen, weil der mich allein wollte.« Âdel keuchte. Mit ihrem Handrücken strich Verena über seinen Schaft, der aussah wie eine fleischfarbene Zucchini. Er nahm ihre Hand und drückte sie. Verena plapperte weiter: »Wir waren damals nicht viel älter als die eben und ich war die Größte in der Clique. Das fanden alle so geil, dass sie mir die Klamotten runter rissen und ...« Verena stockte und legte ihre Finger um Âdels steinharten Schaft. »P ... passiert ist dann nicht viel ... als mich die anderen Jungs haben wollten, habe ich es zuerst mit Guisbert gemacht. Ihm auch gezeigt, wie er mich in den Arsch ficken konnte. Das hat ihn dann so geil gemacht, dass er mich nicht mehr hergeben wollte. Und ich ... « Verena stockte. »Bei Guisbert wusste ich immer, dass er mich geil fand. Egal ob ich in einem Kartoffelsack oder einem Abendkleid steckte ... naja, meistens steckte ich in gar nichts, dafür steckte er in mir.«
    »Dann wolltest du es doch lieber mit Vielen treiben, was?!«
    »N ... nein, bitte glaub mir!« Verena schüttelte den Kopf und Tränen der Scham und Erniedrigung schossen ihr in die Augen. »Als die dreißig Jahre rum waren, war ich froh, nicht mehr sein Fickfleisch sein zu müssen. Oft kam ich mir vor wie eine lebende Matratze mit ein paar Löchern drin. Dann endete der Vertrag und keiner wollte ihn verlängern. Die Kinder waren ja schon groß. Ich ... die meiste Zeit seitdem habe ich ohne viel Sex gelebt ...«
    Sacht drückte Âdel seine Schuhspitze auf ihre Möse und Verena stöhnte. Unwillkürlich schloss sie ihre Finger mit aller Kraft um seinen Prügel. Âdel seuftze nur, ließ seine Sohle über ihrer Votze kreisen und keuchte rau: »Also bist du noch unverbraucht.«
    »Guisbert hatte mich als Erster!«, stöhnte Verena. »Und ... und ... mein Vertrag war zwar übertragbar gewesen ... aber ... aber ...« Damals war es die schlimmste Erniedrigung gewesen, doch die Erinnerung machte es geil. »Als sein Geschäft in den Miesen war, bot ihm ein Partner für die Restlaufzeit Geld. Viel Geld. Ich hätte mich gefügt und hatte ihm das sogar gesagt. Er schlug mich, bis ich schrie und wir redeten nie wieder davon.«
    »Ich hätte dich auch nicht hergegeben«, sagte Âdel rau. »Und dich auch ordentlich verprügelt!«
    »Ich ... ich wusste, wie Guisbert reagieren würde. Er ist nicht der Typ, der es ertragen könnte, mich an der Seite eines Bekannten zu sehen. Eher wäre er durch die Raumzeitenge gegangen. Nur ... wie er mich schlug und anschließend fickte und dann wieder schlug ... dann küsste er mich und ich durfte ihm nackt Gesellschaft leisten ...«
    »Du hast das gewollt!« Âdels Ding zuckte und Verena spürte, dass er sich nicht länger zurückhalten konnte. Grob stieß er ihre Hand von seinem Teil weg und sank auf ihren nackten Leib. Sein Ding schien sich durch sie hindurch in das Pflaster des Weges bohen zu wollen. Verena schrie, er biss sie in die Wange und keuchte: »Jetzt plapperst du nicht mehr, was?!«
    Sie konnte kaum einen klaren Gedanken fassen und erst recht nicht sprechen. Ihr dünner Leib schien mit seinem Teil darin auf den doppelten Umfang anzuschwellen und sie konnte nicht anders, als hilfos unter ihm zu liegen und zu leiden. Er musste irrsinnig geil sein, so groß und hart wie sein Schmerzbringer in ihr stak und pulsierte. Zugleich fickte er sie völlig beherrscht, was nicht einmal Guisbert gekonnt hatte. Brünstig keuchend hob er sein Teil aus ihrer Votze und sie drehte sich auf den Bauch. Ihr langer Rücken und die noch längeren Beine waren für Guisbert ein unwiderstehlicher Anblick gewesen und so war es auch mit Âdel. Ihr Gesicht war unter der Flut ihres aschblonden Haares verborgen und von den ausgestreckten dünnen Armen bis zu den schmalen Füßen musste sie drei Meter messen. Verena seufzte, froh über jeden Moment wo er nicht in ihr stak. Wenn nicht Âdel, dann ein anderer ... außer, sie machte ihn so geil wie damals Guisbert und wurde wieder Privatbesitz.
    Sie schlug die Waden übereinander und hob den Arsch. »Tuh ... dir keinen Zwang ... an!«, stieß sie hervor. »N ... nimm auf mich ... keine Rücksicht!« Guisbert hätte sie längst gerammelt, aber Âdel wollte das Vorspiel ganz auskosten. Er strich über ihren langen Rücken und ließ seine Hand zu ihrem Hals wandern. Seine Finger spielten an ihrem Nacken und schlossen sich sacht um ihren langen Hals. Voller Angst und Erwartung presste Verena ihr Gesicht auf den Boden. Sie hob ihren Arsch noch etwas an, höher und tatsächlich strich sein langer und dicker Prügel über eine Hinterbacke. »Oooohhh!« Âdel stöhnte genussvoll und lachte: »Duh ... wirst ihn noch früh genug zu spüren bekommen!« Seine Finger drückten ihren Hals ... ja, o ja, er machte das genau richtig! Fast bedauerte sie es, als sich seine Finger wieder lösten und seine Hand von ihrem Hals glitt. Seine Finger glitten ihr Rückgrat entlang und neugierig ertastete er ihre Rückenwirbel. Ihre Rippen zeichneten sich unter der weißen Haut ab und auch das erregte ihn. Kraftvoll legte er seine Hände an ihre Seiten, drückte zu und bohrte die Finger zwischen die Rippen. »Hhhhoooohhhhh!« Verena stöhnte vor Lust und zugleich schluchzte sie verzweifelt. »Wenn du nicht so geil wärst, würde ich ein Flittchen wie dich nicht mal ansehen!«, keuchte Âdel. Er strich über die Innenseite ihrer Hinterbacken und stieß den Mittelfinger gegen ihr Arschloch, da wo eben Frederick gewesen war! »Hure!«
    Das Wort traf Verena wie ein Schlag und zugleich wünschte sie sich nichts sehnlicher, als von ihm genommen zu werden. Diese Verachtung und dabei seine Geilheit. Und schließlich war sie ja eine Hure, für die sie bezahlt hatten. Auch wenn Verena selbst von dem Geld nichts sah ... »Jah ... ich bin ... eine Hureh!«, stöhnte sie. Âdel sah zu Simon und Cosima und die beiden grinsten. »So ist das bei den Agenturen halt«, meinte Simon.
    Eine Nutte! Erbittert krallte Âdel seine Finger in Verenas lange, schmale und weiße Arschbacke und wieder stöhnte sie auf diese Art, war zugleich geil und voller Angst. »Musst du es machen?«, fragte er mit vor Erregung heiserer Stimme.
    Musst du es machen ... Verena nickte, begriff dann, dass er die Kopfbewegung unter all ihrem Haar nicht sehen konnte. »J ... jah!«, würgte sie hervor. »A ... auch wenn es die Hölle ist!«
    Wieder grub er seine Finger in ihr Fleisch: »Die Hölle macht dich doch noch geil!« Heftig schüttelte sie den Kopf und nun sah er es. »Schämst du dich?« Sacht strich er über ihre Rückenbeuge und sie stöhnte wonnig. »... jah ...«, würgte sie hervor, unfähig, weiter zu sprechen.
    »... dazu hast du auch allen Grund!«, stieß er hervor und ließ die große und runde Spitze seines Zepters über ihre Arschbacken schwinden, damit sie wusste, was sie erwartete. Ja, sie hatte allen Grund sich zu schämen und ein Mann, der ihr das sagte, machte sie nur noch unterwürfiger und ergebener.

    Längst hatte sich Simons Schwanz vom letzten Fick erholt und drückte schon wieder mächtig gegen seinen Hosenbund. Er sah sich um. Weit und breit waren keine Spaziergänger und so öffnete er den Hosenstall und ließ seinen kleinen Freund in die Welt schauen. Was der da auf dem Weg vor ihnen sah, ließ ihn gleich noch mal um einige Zentimeter wachsen. »Dass bei dem Sauwetter ... alle im Süden sind, hat auch sein Gutes«, meinte er und deutete auf Âdel und Verena.
    »Wieso?«, entgegnete Cosima. »Die hätte jeden geil gemacht und sich ficken lassen.«
    »Stimmt auch. Mensch, Cosima, ich kann schon wieder!«
    Âdel hörte ihn, sank jetzt schwer auf Verenas nackten Leib und hauchte ihr ins Ohr: »Wirst du ihn nach mir auch noch bedienen?« Die hätte jeden geil gemacht und sich ficken lassen ... Tränen der Scham schossen in Verenas Augen. »Antworte!« Schmerzhaft fest drückte er ihre schmalen weißen Schultern. »Hhh ... ja!«, keuchte sie. »... ich ... ich werde jeden bedienen ...«
    »Hure!«
    Erbittert schlug er ihr ins Gesicht. Verena wusste, das sie nur gesagt hatte, was er hören wollte. »Au!« Sie schrie bei der zweiten Ohrfeige, doch er stöhnte nun vor Lust und sein Riesenteil zuckte wie ein eigenes Wesen. Es fand ganz von selbst den Weg durch Verenas Arschloch in sie. Verenas widerstrebendes Fleisch und ihre animalische Schreie ließen es nur noch härter werden und tiefer in sie stoßen, bis es bis zum Ansatz in ihr steckte. Für Verena war es nur noch weißglühender Schmerz, dem sie entfliehen wollte. Doch Âdel verlor auch inmitten lustvoller Ekstase keinen Moment seine Selbstbeherrschung und die Kontrolle über das endlose blasse Flittchen, das nur zur Befriedigung seiner Gier diente. Einer Gier, die unstillbar war und um so mehr zunahm, je mehr das Fleisch unter ihm sie stillen wollte. Langsam zog er seinen Lustbringer aus ihr und ließ sie vor Erleichterung seufzen und langsam senkte er ihn wieder in sie und ließ sie qualvoll stöhnen. »Wenn du leidest, bist du geiler!«, keuchte er, hob und senkte sein fleischernes Schwert erneut, schneller und schmerzhafter und Verena wollte es nicht anders! Wenn du leidest, bist du geiler! Sollte er sie nur leiden lassen, wenn sie geil war! Sein nächster Stoß ließ sie unartikuliert schreien und ihr Leib wand sich unter ihm wie ein großer weißer Wurm. Der riesengroße Schmerzbringer in ihr pulsierte und pochte gegen ihr Fleisch, entlud sich aber immer noch nicht! Sie schluchzte verzweifelt, zwang sich trotzdem, zu erzählen: »Guisbert hat mir die Hände um den Hals gelegt, wenn ich mich zu sehr gewehrt habe. Ganz sacht, da wurde ich schon ruhig.«
    »Irgendwann hast du dir dann gedacht, dass du dafür auch Geld nehmen kannst!«, keuchte er. Verena schluchzte. Wie kam er nur immer auf so was? Aber es schien ihn noch mehr aufzugeilen. Seine Finger strichen über ihren weißen Hals und ihr Fleisch spannte sich über seinem riesengroßen fleischernen Kolben. Ruhig lag Âdel auf ihr, genoss ihre glatte weiße Haut und den endlos langen Leib, ihr um ihn zuckendes Fleisch und ihr schmerzerfülltes Stöhnen. Ekstatisch strich er ihr durch das herrliche lange Haar, küsste ihre weiße Schulter und stieß noch etwas tiefer in sie. »Aaahhhhh!« Sie stöhnte nur noch leise, ertrug ihre Qualen immer besser und stieß ihm ihren Arsch entgegen, pfählte sich selbst, damit neuer frischer Schmerz durch sie zuckten und sie schreien ließ. »Biest!« Erbittert biss er sie in die Schulter und rammte sein Ding in sie. »Ooohohohhhh!« Dankbar für alles, was er ihr antat keuchte Verena, doch es war noch nicht hart genug. »K ... komm jetzt!«, bat sie ihn. »Si ... Simon will auch nochhhh!«
    »In dich wollen viele noch!«, stieß Âdel hervor und rammte das lange Biest, bis es vor Schmerz und Wahnsinn nur noch wimmern konnte. Simon wartete nicht darauf, dass sein Freund fertig wurde. Er trat mit hoch erhobener Rute zu dem langen weißen Stück unendlich geiler Frau, das unter Âdels Stößen zuckte. »Spritz mich nicht voll!«, keuchte Âdel, fasste in das lange Haar der Frau unter ihm und schob es über ihren Kopf nach vorn. »Wichs in ihr Haar.« Simon trat auf Verenas Haar, unter dem ihr Kopf verborgen war, und rieb seinen Dödel. Langsam und vorsichtig, damit es ihm nicht zu schnell kam ... der lange weiße Rücken und der schöne längliche Arsch, in dem Âdels Stollenbohrer stak ... der Vorhang ihrer aschblonden Haare, unter dem Wimmern und Stöhnen hervor kam. Ihre langen schmalen Hände ertasteten Simons Schuhe und strichen blind darüber und seine Waden hoch. »B ... bitte«, röchelte sie unter den Haaren hervor. Was Âdel ihr mit seinem Riesending antat, reichte ihr noch nicht! »Lll .... lass mich ... wichsen!« Flamme und Einheit! Was für eine geile Frau!
    Simon sank auf die Knie und hockte auf ihrem herrlichen Haar. Er nahm ihre Hand, küsste sie und führte sie an seinen Schwanz. »Ganz sacht, sonst explodiere ich gleich!«
    »Fass sie hart an!«, keuchte Âdel. »Das braucht sie!«
    »Jah!«, stieß Verena hervor. Simons Schwanz zuckte zwischen ihren Fingern und sie zwang sich, den Kopf zu heben. Er strich das Haar aus ihrem Gesicht. Erwartungsvoll öffnete sie den Mund und richtete Simons Sahnespender auf ihn. »HU-RE!« Das zu sehen war für Âdel zu viel und er entlud sich noch vor Simon, ließ alle Kontrolle fallen und war nur nocht Tier, das ein Tier fickte! Das Ungeheuer auf ihr ließ Verena heiser schreien und der in ihren Rachen spritzende Lustsaft erstickte ihre Schreie. Âdels Teil glitt aus ihr und spritzte wie ein kaputter Gartenschlauch auf ihren nackten Rücken. Hilflos lag er da, jetzt ganz seiner Lust und Ekstase ausgeliefert. Geil und gierig starrte er auf Verenas nackten Leib und schlug ihr wütend über sich selbst auf den Arsch. Die Votzen schafften es immer wieder! Aber diese hatte sich wenigstens angestrengt und sich ihm ganz ausgeliefert! Jetzt sah sie unterwürfig zu ihm und an ihrem Blick erkannte Âdel, dass sie Schläge nach dem Ficken gewohnt war. Nur zu gern hätte er ihr den Wunsch erfüllt, doch er konnte nur stumm den Kopf schütteln.
    Der Hundeblick mit dem das lange Luder Âdel nach all den Qualen und Demütigungen ansah und um mehr bat, ließ Simons Freudenspender wieder anschwellen. »Den hast du fertig gemacht!«, lachte er. Verständnislos sah sie ihn aus glasigen Augen an und er tätschelte ihre Wange. »Aber meinen kannst du wieder haben!« Sie vergrub ihren Kopf zwischen ihren Armen und den endlos langen Haaren und hob den schön geformten länglichen Arsch. Als ob Âdel da noch nicht genug gewütet hatte und sie immer noch mehr brauchte!
    Kaum hatte der unerträgliche Schmerz in Verena zu einem stetigen Brennen nachgelassen, wollte sie wieder leiden. Wenn du leidest, bist du geiler ... Âdel konnte ihr nicht mehr geben, aber wenigstens hatte ihr Betteln um neue Qualen und Demütigungen Simon wieder geil gemacht. Sie presste ihr Gesicht auf den Boden und hob ihren Arsch, in dem noch immer Âdels Feuer glomm. Simons Teil fachte es wieder an, aber sein Schwanz war nicht so riesig wie der seines Vorgängers und mit ihm war es fast angenehm. Ab und zu ließ Simon Schmerz durch sie zucken, gerade genug, um ihr zu zeigen, dass sie noch da war und sie gierig auf mehr zu machen. Beflissen presste sie ihren Arsch gegen seinen Schoß und stöhnte: »Fass mich hart an!« Jemand trat sie gegen die Rippen und ließ sie nach Luft ringen. Der Fuß war klein, es war Cosima! Der anderen Frau war Zuschauen zu wenig und erbittert und aufgegeilt über Verenas Schamlosigkeit und Gier gab sie dem langen Stück einen Tritt. Simon umklammerte den weißen Schlangenleib mit Armen und Beinen, biss ihn und fickte ihn! Verena verging vor Schmerz und konnte nur noch heiser röcheln und rieb ihren Arsch an seinem Schoß und bereitete sich selbst immer neue Qualen, während ihr Ficker selig vor Lust und Wonne in einem nicht enden wollenden Rausch stöhnte ...
    Leise wimmernd lag Verena auf der Seite. Ihre beiden Ficker hatten sich in ihr verausgabt, hockten im Gras und sahen gleichmütig zu ihr und Cosima. Erbittert schlug Cosima sie auf den Arsch und stöhnend wandte Verena ihr die andere Hinterbacke zu. »Stück!« Mit aller Kraft schlug Cosima auch auf die und Âdel lachte: »Die ist das so gewöhnt.«
    »Stimmt das?«, fragte Cosima und Verena nickte: »Jah ... entweder vorher oder nachher. Oft auch Beides.« Schon beim Reden wandte sie ihr wieder die andere Arschbacke zu und Cosima konnte nicht anders als erneut zuzuschlagen. Verena zuckte zusammen, drehte sich aber wieder um, um den nächsten Schlag entgegen zu nehmen. Nun traf sie Âdels Hand und ließ sie überrascht aufschreien. Der nächste Hieb kam von Simon, dann scheuchte Cosima die beiden Kerle weg. »Ihr hattet sie lange genug!«
    »Lange, aber nicht genug!«, keuchte Âdel. »Sie kann noch immer und du wirst sie auch nicht fertig machen!«
    Cosima hatte keinen Schwanz, um Verena so zu ficken und zu quälen wie ihre beiden Freunde. Aber es ging auch anders. Sie boxte das lange Stück in den Bauch, dass es sich krümmte, stand auf und stupste Verena mit der Schuhspitze in die Seite. »Dreh dich um!« Verena japste, wälzte sich auf den Rücken und sah zu ihr hoch. Cosima sah viel Angst in ihren weit aufgerissenen Augen ... aber noch mehr Erwartung. Du wirst sie auch nicht fertig machen! Cosima schüttelte den Kopf. Was Âdel mit seinem Riesenschwanz nicht geschafft hatte, brachte sie auch nicht zustande! Aber wenigstens lag unter ihr zwei Meter lang die geilste Wichsvorlage ihres Lebens und so machte sie ihre Hose auf und rieb. Prompt richtete sich die nackte und weiße, gefickte und geschlagene, gedemütigte und aufgegeilte Wahnsinnsfrau zu Cosimas Füßen auf und langte nach ihrer Muschi.
    »Jetzt macht sie Cosima fertig!«, lachte Simon, doch Cosima hörte es schon nicht mehr. Sie konnte Verena noch sacht in den Bauch stupsen, um ihr klar zu machen, wer das Sagen hatte, dann schloss die Andere ihre Lippen um Cosimas saftige Pflaume. Cosima stöhnte und ließ sich kommen, sackte im Höhepunkt über Verenas nackten weißen Leib zusammen und die fing sie auf, blies und wichste sie, bis sich Cosima völlig verausgabt hatte.
    Alles in Verena war Schmerz und Demütigung und noch immer spürte sie die fordernden Prügel der Männer und die gierige Votze der anderen Frau. Ihr war übel und zugleich zitterte sie vor Geilheit. Mühsam richtete sie sich auf und machte auf wackligen Beinen einige Schritte ins Wasser. Sie hielt sich am Geländer fest und stieg immer tiefer hinein. Das kalte Wasser erfrischte sie, sie ging in die Knie und tauchte ganz unter, hielt einen Moment die Luft an und tauchte wieder auf.
    Nass und frierend stieg sie aus dem See und lief zu ihrer Badetasche. Mit dem auf die höchste Heizstufe gestellten Handtuch trocknete sie sich ab. Schon sahen sie Âdel, Simon und Cosima wieder an und Verena nahm sich viel Zeit beim Abtrocknen. Sie muss hart angefasst werden ... Âdel packte ihre Hand und Erinnerung und Erwartung, Angst und Geilheit zuckten durch sie.
    Er nickte seinen Freunden zu. »Lasst uns ein bisschen spazieren gehen.«
    Âdel ließ sie nackt neben sich gehen, so wie sie es nach einem Fick gewohnt war. Willig ging sie an seiner Seite, ihr schmales Handgelenk in seinem festen Griff.

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