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Sex Gott/Göttin
Eine geile Vorstellung
Eine erotische Kurzgeschichte von Frau p6461.
Eine geile Vorstellung
Die Theaterkarten liegen auf der Kommode. Ich stehe vor dem Kleiderschrank, wähle zwei Kleider, die ich abwechselnd an meinen Körper halte und mich dabei kritisch im Spiegel betrachte. Die Wahl fällt auf das „kleine Schwarze“. Noch schnell passende Unterwäsche zurecht gelegt und ab geht es in das Bad.
Wir betreten das Theater und suchen unsere Plätze. Diese sind in einer kleinen netten Loge. Das Ambiente ist zwar sehr altmodisch - mit den Plüschsesseln und der gepolsterten Brüstung - aber vermittelt doch ein besonderes Flair. Besonders interessant finde ich den kleinen Vorraum mit dem Plüschsofa, dem kleinen Tischchen und dem schweren Vorhang zur Loge. Wir teilen uns diese mit einem anderen Paar. Während des ersten Aktes bemerke ich, dass mich der Mann des Paares immer wieder beobachtet. Es treffen uns die Blicke. Keck blinzelt er mir zu. So ein Kerl, was will der?
Die Pause wird eingeläutet. Wir stehen auf und gehen in den Vorraum der Loge. Mein Mann erklärt mir, dass er schnell Getränke organisiert, ich möge auf dem Sofa warten. Das Pärchen steht noch in der Loge bei der Brüstung und beobachtet die Menge. Dann spricht sie zu ihrem Begleiter, dreht sich um, geht an mir vorbei und verlässt unsere Loge. Der Mann sieht herein, und kommt auf mich zu.
Ich erwarte, dass nun das normale Anstandsgespräch folgt, doch falsch geraten. Er ist so schnell in seiner Bewegung, dass ich gar nicht reagieren kann. Seine Hand drückt meinen Hals in die Lehne.
Leise spricht er: „Kein Schrei, ich tue dir nichts was dir nicht gefällt. Also lass es zu, wir haben nicht viel Zeit. Du bist sehr reizvoll.“
Er befiehlt mir seine Hose zu öffnen, seinen Schwanz herauszuholen und zu blasen. Sehr schnell ist sein Glied vollständig erigiert. Mit kräftigen Stößen drängt er seinen Prügel tief in meinen Mund. Ich bekomme keine Luft und bin der Ohnmacht nahe. Wo bleibt mein Mann?
Er stößt immer härter und kräftiger. Er befiehlt mir: „Schluck, und dass ja kein Tropfen verloren geht!“ Da kommt es ihm schon und er entlädt sein Sperma in meinem Mund. Ich schlucke und sauge, schlucke und sauge, und lecke in sauber. Er macht einen Schritt zurück, packt seinen Schwanz wieder sorgsam in die Hose. „Das hast du gut gemacht. Nächste Pause werde ich dich verwöhnen. Ich weiß, du willst es!“ Er tritt hinaus auf die Loge, wie wenn nichts gewesen wäre.
Ich bin verwirrt. Was ist da gerade abgelaufen. Ich krame in meinem Täschchen, suche einen Spiegel, trage frischen Lippenstift auf, richte die Frisur. Endlich geht die Türe auf und mein Mann kommt mit den Getränken. „Liebling, leider hat es etwas gedauert. Aber die vielen Leute, die engen Gänge, das ist einfach mühsam.“ Wir prosten uns zu. Nun erscheint auch wieder die weibliche Begleitung des Fremden. Es läutet zum 2. Akt. Wir nehmen Platz auf unseren Stühlen. Etwas nervös sehe ich zur Seite. Der fremde Mann erhascht meinen Blick, wendet ihn nicht ab und lächelt verschmitzt. Mein Herz rast. Nur am Rande kann ich dem dargebotenen Theaterstück folgen. Ich hadere mit mir, was ich tun soll. Was hat er vor? Ich überlege: Meinen Mann werde ich in der Pause nicht wieder alleine weg lassen. Also bietet sich keine Gelegenheit für den Fremden mich wieder zu bedrängen. Etwas beruhigter und gelassener sehe ich der Pause entgegen.
Es läutet. Die Lichter gehen an, die letzte Pause beginnt. Keiner in unserer Loge macht Anstalten sich von seinem Platz zu erheben. Dann steht mein Mann auf, lehnt sich an die Brüstung und meint zu mir: „Komm schau. Was für ein prachtvolles Gebäude, wie es in diesem Licht strahlt.“ Ich stehe auf, lehne mich zu ihm an die Brüstung und lasse meinen Blick gedankenverloren durch das Theater schweifen.
Mein Mann legt den Arm um mich und drückt mich noch tiefer auf die Brüstung. Ich sehe dies als eine nette Geste an und genieße den engen Kontakt zu ihm. Doch plötzlich spüre ich Hände an meinem Kleidersaum. Ich will mich aufrichten doch mein Mann flüstert mir ins Ohr: „Ganz ruhig, ich bin ja da. Genieße!“ Der Fremde steht nun etwas seitlich hinter mir und schiebt mein Kleid bis zu den Hüften hoch. Mein rundlicher Po reckt sich genussvoll empor. Die Strasssteine auf dem schwarzen String glitzern im Licht der altmodischen Kerzenleuchter der Loge. Die weibliche Begleitung hat sich nun hinter mich gehockt und beginnt zärtlich mit ihren Fingern über meinen Po zu streichen. Immer tiefer führen ihre Berührungen bis zu meiner geilen Möse. Ich fühle meine Feuchtigkeit. Sie streift mir langsam den Slip ab, drängt dabei meine Beine auseinander. Ihre Finger auf meiner blanken Möse zu spüren erregt mich noch mehr. Währenddessen liebkost mein Mann mein Ohrläppchen und bedeckt meinen Nacken mit sanften Küssen.
Schon gut vorbereitet folgt nun ein gekonntes Zungenspiel. Sie streicht mit ihrer Zunge meine feuchte Spalte entlang, saugt an den Schamlippen. Meinen geilen Saft verteilt sie mit der Zunge bis zum Anus. Immer gieriger und fordernder arbeitet ihre Zunge. Ich erzittere, mein Orgasmus kämpft sich in mir hoch. Doch da entzieht sie sich. Der Fremde tritt schnell hinter mich. Mit gekonntem Griff – den Daumen in den Anus, den Zeige-, Mittel- und Ringfinger in die Möse gedrückt, beginnt er mich rhythmisch mit der Hand zu ficken. Gerade als das Läuten das Ende der Pause ankündigt überwältigt mich mein Orgasmus. Nur mit Mühe kann ich einen Aufschrei unterdrücken. Langsam nimmt er seine Finger aus meinen Körperöffnungen und richtet mir das Kleid. Fürsorglich und liebkosend hilft mir mein Mann meinen Platz einzunehmen. Zum Glück ist bereits das Licht erloschen und mein erhitztes Gesicht nicht zu erkennen. Mein Mann hält meine Hand, blickt mich an und flüstert mir ins Ohr:
„Du bist meine geilste Vorstellung!“
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13.12.2010 22:15
# INSERATE
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Gelungener Einstand. Da wäre ich doch gerne der Fremde in der Loge.
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Sex Gott/Göttin
ANALytiker 
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Sex Gott/Göttin
Wahnsinn diese Story... so kenne ich dich gar nicht- aber vielleicht eine neue Ader an dir?
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Sex Gott/Göttin
Suche keine Kontakte
angenegm, einladende gedanken....
lg
....wenn du es nicht machst, wirst du es nie wissen... 
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Pubertierende(r)
sehr heisse geschichte :-)
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Sex-perte/in
Sehr scharfe Vorstellung. Da geht man gerne ins Theater
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Sex Gott/Göttin
Ein Szenario das sich in der Tat sehen lassen kann!
Gratuliere!
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Frühreife(r)
Suche keine Kontakte
Sehr schön geschrieben und sehr schöne Vorstellung.
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