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Sex Gott/Göttin
Auf Abenteuersuche
»Eeeyy, hör auf!«, kreischte eine Frauenstimme und ein Kerl brüllte irgendetwas Unverständliches.
‚Gleich prügeln sie sich’, dachte Beate und Ulrike verzog das Gesicht. Die beiden Frauen hatten den Nachmittag im Strandbad Wannsee verbracht. Nun trockneten sie sich in der Umkleidekabine gegenseitig ab. Oft ließ sich die eine dabei in die Arme der Anderen fallen, sie rieben am Schoß besonders gründlich oder bliesen sich gegenseitig einen. Doch heute ... eine Flasche rollte über den Betonboden und Ulrike flüsterte: »Bloß weg hier!«
»Ja.«
Beate nickte und zog ihr kurzes, ärmelloses Kleid in verwaschenem Grün über. Hastig steckte sie ihr Haar auf und legte Ohrringe und eine Kette an, deren Anhänger sie zwischen ihren Brüsten drapierte. Zufrieden schlüpfte sie in ihre Sandalen: »Fertig!«
Beate und Ulrike waren knapp 1,80 und mit einer üppigen Figur ausgestattet. Ihre Brüste waren straff und fest, die Taille schmal, Po und Oberschenkel ausladend. Beate trug das dunkelblonde Haar aufgesteckt. Ehe sie Beate kennen gelernt hatte, hatte Ulrike ihr Haar stets kurz geschnitten. Seitdem sie mit Beate zusammen war, ließ sie es wachsen und steckte es wie ihre Freundin auf.
»Du hast dein Höschen vergessen«, meinte Ulrike, zog den Saum von Beates Kleid hoch und entblöste ihre haarlose Möse. »Na, wenn schon«, hauchte Beate. »Die Votze braucht auch mal Luft.«
Die Votze ... Ulrike schluckte und wollte nach ihrem Höschen greifen, doch Beate umklammerte ihr Handgelenk. »Nicht!«
»Bitte, Bea ...!«
»Komm schon!«
Ulrikes Finger lösten sich und ihr Höschen fiel herunter. Sie war wie gelähmt und so zog ihr Beate das kurze und ärmellose hellgraue Kleid über. Unbehaglich zog Ulrike am Saum, doch Beate gab ihr einen Klaps auf den Po: »Lass uns noch was erleben!«
»Etwa mit der Clique?«
»Jah. Die sind bestimmt wieder am Kiosk.«
»Aber ich ...!«
»Dann mache ich es. Komm, du findest so was doch geil!«
»Dabei zuschauen, ja«, meinte Ulrike. Sie richtete ihr Haar und legte Ohrringe und Kette an. Es war der gleiche Modeschmuck, wie ihn Beate trug, denn oft kauften die Freundinnen identische Accessoires. »Bitte, Bea, du brauchst das nicht zu tun.«
Beate blickte zu Boden und tiefe Röte überzog ihre Wangen.
Sie und Ulrike hatten sich in einem Pornokino, wo sonst nur Männer und Transen hingingen, das erste Mal gesehen. Ulrike hatte ihr gestanden, dass sie da hinging, weil sie auf der Leinwand »richtige Frauen« sehen wollte. Attraktive Frauen mit sexy Klamotten oder gar keinen. Das wollte auch Beate und die Männer auf der Leinwand ignorierte sie ebenso wie die Kerle im Zuschauerraum. Ulrike dagegen ... ausgerechnet bei einer besonders brutalen Szene, wo der Kerl eine langbeinige und langhaarige Blondine in den Arsch fickte und sie sich die Seele aus dem Leib schrie, klebten Ullis Augen an der Leinwand. An der Kasse fragte sie nach dem Titel des Films und lieh sich von Beate Geld, um die DVD zu kaufen.
Beim Umzug in ihre gemeinsame Wohnung in die Ebersstraße stellte Beate fest, dass es nicht die erste DVD mit derartigen Szenen war. »Frauen sind schön, wenn sie leiden«, hatte Ulrike prompt gesagt. Beate ließ ihre Zungespitze in Ulrikes Ohr wandern und hauchte: »Heute mache ich mich für dich schön.«
»Aber Bea, das war doch nur in Filmen so!«
Glas splitterte und irgendein Gör lachte albern.
»Wir leben doch auch nur in einem Scheißfilm«, entgegnete Beate erbittert. »Oder willst du lieber heute Abend im Femme à Femme rumhocken?«
»Nein!«, zischte Ulrike. »Und dein Gejammer darüber, wie schlecht die Welt ist, will ich auch nicht hören! Also komm – Votze!«
»Selber Votze«, hauchte Bea und ließ ihre Hand unter den Saum von Ullis Kleid wandern. Die schob sie zurück und flüsterte: »Keine Spielchen jetzt. Heute spielst du im Pornofilm!«
»Du aber auch, vergiss das nicht.«
Ulrike nickte. »Ja, Bea.«
Die beiden Freundinnen nahmen ihr großen Handtaschen mit den Badesachen und verließen die Umkleide und gingen zum Tor. Es war schon spät und die Sonne tief im Westen, doch die brütende Hitze des Tages hatte kaum nachgelassen. Beate und Ulrike passierten die Sperre am Ausgang und traten auf den schattigen Waldweg, der vom Strandbad zum S-Bahnhof führte.
Auf halben Wege lag an einer Kreuzung ein Kiosk, wo sich eine Gruppe traf, die Beate und Ulrike »die Clique« nannten. Es waren ein bis zwei Frauen und drei bis fünf Männer, die um einen Tisch herumstanden und sich in mehr oder weniger breitem Berlinerisch zu unterhalten. Wenn die Freundinnen am Kiosk vorbei gingen oder etwas kauften, wurden sie von der »Clique« gegrüßt. Die Kerle pfiffen ihnen auch schon mal hinterher und eine der Frauen hatte Ulrike schon mal einen Klaps auf den Po gegeben. Sie und Beate glaubten, dass die beiden Frauen zumindest bi waren, auch wenn sie ihnen in der Szene noch nicht begegnet waren.
Auch diesen Abend war die Clique an ihrem Stammplatz, wenn auch nicht vollzählig. ‚Einer weniger, der mich rapt’, dachte Beate. Ihr Hals schnürte sich zu und ihre Schritte wurden immer kürzer. Ulrike legte ihren Arm um sie und drückte sie an sich. Der Saum von Beates Kleid rutsche nach oben und Ulrike zog ihn noch höher. Alle mussten sehen, dass sie nichts darunter trug!
»Kiek mal, da sind die beeden Schnecken wida«, sagte ein Kerl prompt und wohlgefällige Blicke richteten sich auf sie. »Det wär doch wat«, sagte Geli. »Die sind bestimmt auf Abenteuersuche.«
Geli war etwas kleiner als Beate und Ulrike, aber kräftiger gebaut und trug einen kurzen Scheitel, der fast schwarz mit einem Stich Rotbraun war.
»Was zu trinken, ihr beiden?«, fragte sie und hielt Beate eine Plastikflasche mit Orangenlimonade hin. Die setzte die Flasche an den Mund, trank und reichte sie an Ulrike weiter.
»Danke«, sagte Ulrike unsicher.
»Keine Ursache.«
Der linke Träger von Ulrikes Kleid rutschte von ihrer Schulter und entblößte ihre Brust. Verlegen schob sie ihn wieder hoch und prompt zog ihn Geli wieder herunter. »Lass so!«, meinte sie. »Am Wasser warste doch ooch nackt, oda!«
»J ... ja.«
»Setzt euch doch«, meinte Micha, ein Kerl mit Vollbart und schütteren dunkelblonden Haaren. »Sind genug Hocker frei.«
Tatsächlich waren die Freundinnen und die Clique allein am Kiosk. ‚Wenigstens sieht es sonst keiner’, dachte Beate und stieg auf einen Hocker. Ihr Kleid hob sich und entblößte ihre nackte Votze. Scheinbar beiläufig führte sie ihre Hände über den Po, zog das Kleid zurecht und setzte sich. Sie schlug die Beine übereinander und der Saum rutschte hoch ...
»Na also, dann brauchste dich vor uns nicht zu verstecken!«, meinte Geli zu Ulrike. »Kiek mal deine Freundin. Zeigt sogar allen ihre Muschi.«
»Die hat heut noch wat vor«, lachte einer der Kerle. »Ich weeß ooch schon, wat!«
Alle lachten und Geli meinte: »Dabei seid ihr doch Lesben.«
»Ja«, antwortete Ulrike
»Und du gehst mir ihr ins Bett?«
»Ja.«
»Zwei so süße Käfer ... und treiben es nur miteinander.«
»Nicht für immer!«
Die Runde lachte und Micha meinte: »Achim, hol noch eine Runde.«
Ein blasser Mann mit tiefschwarzen Haaren wandte sich an die beiden Freundinnen: »Trinkt ihr auch ein Bier?«
»Geht Alsterwasser?«`, fragte Beate und auch Ulrike wollte ein Bier mit Limonade gemischt.
Sie setzte sich neben Geli auf einen freien Hocker, die nackten Beine aneinander gepresst und ängstlich bemüht, ihre Votze zu verbergen. Geli zog ungerührt ihren Saum hoch und meinte: »Du trägst ja auch nichts drunter.« Ulrike wollte den Saum wieder runterschieben, doch die Andere schlug ihr schmerzhaft auf den Handrücken: »Zier dich nicht!« Ihre Hand glitt zwischen Ulrikes Schenkel und schmerzhaft fest griff sie zu. Ein Kerl lachte: »Ja, was unsere Geli inne Finga hat, lässtse nich so schnell los.«
War sie also doch bi, überlegte Ulrike. Oder lesbisch, auch wenn sie immer mit den Kerlen zusammen war?
Achim brachte Bierflaschen und eine Dose »Sprite«. Beate beugte sich vor, um eine Flasche, die Limonadendose und zwei Becher zu nehmen. Dabei rutschte ihr Kleid etwas hoch. Auch gut. Sie hob es noch höher und setzte sich mit dem nackten Arsch auf den Hocker. Die Kerle pfiffen und Geli glotzte. Beate mischte für sich und Ulrike in den beiden Gläsern das Bier und die Zitronenlimonade zu Alsterwasser und hob ihr Glas: »Prost, Ulli.«
»Prost, Bea.«
»Auf den Abend.«
»Auf dich.«
»Und dich.«
Ulrike trank krampfhaft, verschluckte sich prompt und hustete. Geli klopfte ihr auf den Rücken und stieß mit ihr an: »Prost, Schnecke.«
»Prost, Geli.«
Geli legte ihre Hand besitzergreifend auf Ulrikes Schenkel und strich über ihren nackten Bauch. Ulrike zuckte zurück und Geli zischte: »Keine Zicken mehr! Oder sollen dich die Kerle haben?«
»N ... nein, Geli.«
»Dann sei lieb! Sonst ...!«
»Ja.«
Abrupt riss Geli einen Träger ihres Kleides bis zum Ellenbogen herunter. Dann den zweiten! Nun waren Ulrikes Titten nackt und bloß. Ein Ruck und Geli hatte den Saum des Kleides unter ihrem Arsch hervorgezogen. Unbehaglich rutschte Ulrike mit dem bloßen Hintern auf dem Hocker, wagte es aber nicht, ihr Kleid zurecht zu rücken. Man sah alles und sie selbst sah auf ihre Füße, um den anderen nicht in die Augen blicken zu müssen. Geli strich über ihren Hals und küsste sie sacht auf die Wange. »Die hat ihr Sexspielzeug«, meinte einer der Kerle und prostete ihr zu: »Auf deine Schnecke.«
»Danke, Toni.«
Bierflaschen stießen aneinander. Ulrike und Beate hoben ihre Gläser und stießen mit an. »Prost, ihr Schnecken!«, rief Micha. »Auf euch!«
Lüstern fixierte er Ulrike, die sich schutzsuchend an Geli schmiegte. Beate schluckte, Sie musste ihrer Freundin helfen, sonst würde die noch ... sie griff in ihre Handtasche und holte ihre Sonnenbrille hervor. Sie hauchte die dunklen Gläser an und nahm den Saum ihres Kleides in die Hand, um damit ihre Brille zu putzen. Wobei sie die Brille dicht vor ihr Gesicht hielt und das Kleid so weit hoch zog, dass sie ihren Unterleib und die Brüste entblößte.
Ein einsamer, hochgewachsener und dunkler Fußgänger kam den Weg vom Strandbad entlang, sah Bea fast nackt dasitzen, stoppte einen Moment und ging zum Kiosk, wo er eine »Sprite« bestellte. Ohne die grüne Dose mit der Zitronenlimonade zu öffnen, lehnte er sich gegen einen Tisch und sah scheinbar gleichmütig zu Beate hinüber, ließ seinen Blick von ihren in Sandalen steckenden Füßen über die nackten Beine den Leib entland bis zu ihren hochgesteckten Haar gleiten. Scheinbar gleichmütig winkelte Beate ein Knie an und streckte das andere Bein und putzte weiter die Brille mit dem Saum ihres Kleides, obwohl es da nichts zu putzen gab. Schließlich legte sie die Brille weg, zog das Knie höher und ließ das andere Bein hin und her baumeln und zeigte dem Fremden alles. Was war sie nur für eine Schlampe! Michas Hand schoss zwischen ihre Beine und schmerzhaft drückte er das Fleisch ihres Oberschenkel: »Dich werde ich heute noch ficken!«
»Dann musst du mich dazu zwingen!«, keuchte Beate. »Freiwillig mache ich’s nicht mit Männern!«
»Und wenn ich dich dazu zwinge?«
Angst lähmte Beate und sie konnte nicht antworten. Hilflos sah sie zu Ulrike. Die blickte gierig auf ihren halb entblößten Leib ... von ihre Freundin konnte Ulrike keine Hilfe erwarten. Sie musste es über sich ergehen lassen ...
Mit eisernem Griff packte Micha Beates Handgelenk, zerrte sie vom Hocker und führte sie zur Kreuzung, bog nach rechts ab und zog sie mit sich in den Wald. »Det is weit jenug«, sagte er, legte seine schweren Pranken auf Beates nackte Schultern und drehte sie grob zu sich.
Gebannt sah Ulrike auf ihre Freundin. Micha hielt sie an der Schulter fest und riss ihr das grüne Kleid vom Leib. In Fetzen sank es vor ihren Füßen zu Boden und in Panik presste sie ihre Hände vor die Brüste. Ihr Raper lachte nur. Nackt und hilflos stand sie vor den Kerl. Unerbittlich drückte er sie auf den Waldboden. Zweige pieksten in ihren Rücken und über ihr ... sie presste ihre Knie zusammen, um ihn abzuhalten, er legte seine schwieligen Pranken auf ihre Schenkel und schob sie langsam und genussvoll auseinander. Beates rasierte Möse lag dicht vor ihm und er spuckte verächtlich darauf: »Miststück! Hast mich geil gemacht und zierst dich nun.«
‚Ich wollte dich nur von Ulli ablenken!’, dachte sie. Verzweifelt warf sie den Kopf hin und her, bis er ihr ins Gesicht schlug und sie leise wimmernd dalag.
»Gleich wird deine Freundin gerapt!«, flüsterte Geli zu Ulrike. »Sei froh, dass du nur dabei zusehen musst ... obwohl dich das sogar geil zu machen scheint.«
»Dich nicht?«, hauchte Ulrike.
»Naja.« Gelis leckte sich die Lippen. »Ein geiler Happen ist sie schon.«
Beiläufig trat sie gegen Beates Oberschenkel. Die schluchzte und sah flehend zu ihr hoch. Nur zu gerne hätte sie alles abgebrochen! Was hatte sie für eine Angst! »Bitte!«, greinte sie, doch Geli schüttelte nur stumm den Kopf.
Micha grunzte und sank auf Beate und .... neinneinneinnein!
»Die schreit wie am Spieß«, meinte Geli trocken. »Dabei fängt der Spaß erst an!«
Tonnenschwer schien ihr Raper auf Beate zu lasten und sie mit seinem Ding an den Boden zu nageln. »Off! Off! Off!«, machte er und jeder Stoß war wie ein Hammerschlag. Sie wand sich, wollte von ihm weg, nur weg, doch er war zu schwer und seine Arme hatten zu viel Kraft. Nun hielt er sie an den Schultern, richtete den Oberkörper etwas auf und umklammerte mit seinen stahlharten Schenkeln ihren Leib. Es war, als ob sie am Unterleib zusammengewachsen waren, vereinigt zu einem Wesen mit zwei Oberkörpern. Für Beate war es eine Vereinigung aus rasender Angst und unerträglicher Pein und führ ihn schiere Lust und reinste Wonne.
»Ja, Micha, fick sie richtig durch!«, lachte einer der anderen und Micha keuchte: »Mach ich!«
Wie von selbst ging Beate bei seinen Stößen mit. Ihr Unterleib gehörte ihr nicht mehr, sondern war Teil des neues Wesens und nur eine Fortsetzung von Michas Schwanz. Sie selbst ... jetzt war alles egal und ....
»HHHhhaaaiijjjj!«
Micha schrie und pumpte Unmengen seines Saftes in sie.
Lachend stand er auf, gelöst und erfrischt. Mit ihren zerfetzten Kleid wischte er seinen Schwanz ab und meinte: »Die hat es aber schnell gelernt.« Die hat es aber schnell gelernt ...Beate hasste sich für das, was sie getan hatte und nun kam er wieder zu ihr und sagte: »Umdrehen! Die Lektion ist noch nicht vorbei!«
Ihr Leib schien ohne bewusstes Zutun zu reagieren und wälzte sich von allein auf den Bauch. Noch immer war er Teil jenes Wesens aus ihr und Micha und wartete nur darauf, sich mit seinem Herrn zu vereinigen. Es trieb Beate Tränen der Scham in die Augen, denen Tränen des Schmerzes folgten! Micha hielt sie an der Schulter fest und drückte ihren Kopf in den weichen Boden: »Kopf runter! Arsch hoch!«
Schon hob sich ihr Hintern. Beate legte ihre Hände über ihren Hinterkopf, presste ihr Gesicht ganz tief in Erde, Zweige und Tannenadeln und reckte ihren Po noch etwas höher. »So ist’s gut.« Anerkennend tätschelte er ihre Pobacke. Vielleicht machte er sie zu ihrem Privatbesitz, wenn sie ihm nur gut genug gefiel, überlegte sie. Dann bliebe es bei einem ...
Michas Ding bohrte sich wie ein weißglühender Eisenstab durch ihren Hinterausgang in ihren Leib. Beates Zähne schlossen sich um einen Zweig, so musste sie nicht schreien und konnte sich trotzdem Erleichterung verschaffen. Jetzt ganz regungslos lag sie da, es war wie Feuer und jeder Stoß von Micha fachte es weiter an!
»Uff.« Micha rollte sich von ihr, doch es brannte noch immer in ihr. Mühsam hob sie ihren Kopf und sah zu ihm: »M ...mach mich zum Privatbesitz!«
Jetzt war es raus! Micha schüttelte nur den Kopf: »Dass eine wie du das will, glaub ich gern. Lieber einen Kerl als viele.« Spielerisch boxte er sie in die Seite. »Aber wozu soll ich mich an eine Schlampe ketten, die ich so haben kann? Wenn sie nicht gerade einen der anderen bedienen muss.« Nachdenklich betrachtete er sie. »Hast du es vorher wirklich nur mit Weibern getrieben?«
»Ja.« Tränen liefen über Beates Wangen. »Ich ... ich wollte nie was mit Männern.«
Er strich ihr über den Hinterkopf, zupften an ihren Haarsprangen und lachte: »Mach dir nichts draus.«
Beate presste ihren Kopf gegen die Erde, während sich ihr Leib hob und auf alle Viere ging. Ihre Brüste hingen schwer nach unten und den Arsch reckte sie hoch. »R ... rape mich noch mal. In beide Löcher!« Sie sagte es nur, weil Micha es hören wollte. Er zupfte und zog an ihren Brustwarzen ... ahhh, sie hatte nicht gewusst, wie schmerzhaft das sein konnte ... ooohhhh ...
Michas Schwengel hatte sich aufgerichtet und er musste dieses lesbische Miststück wieder ficken, sonst fand er keine Ruhe! Ihre Titten sollten aber auch versorgt werden und so winkte er Beates Freundin, die mittlerweile auch nackt war, zu sich: »Komm her!«
Beate jammerte und schrie und doch bewegte sich ihr Leib willig unter dem Kerl, den ihre Schreie nur noch mehr aufgeilten. So wie Ulrike. Gierig sog sie alles in sich auf ... Beas sich windender nackter Leib ... ihre Schreie ... Michas Stöße ... mit einem »ratsch« zerriss Stoff und Ulrikes zerschnittenes Kleid fiel zu Boden. Zufrieden klappte Geli ihr Taschenmesser weg und steckte es ein. »So macht frau das!« Sie tätschelte Ulrikes Seite. »Du hast einen schönen Körper, schöner als das Dreckstück da.«
»Danke.« Was sollte Ulrike sonst machen? Jetzt war sie so nackt wie Beate und ebenso wehrlos. Sie schmiegte sich an Geli und die legten den Arm um ihre Hüfte.
»Komm her!«
Micha winkte Ulrike zu sich und Geli nickte: »Geh!«
»Leg dich neben sie und zwirbel ihre Titten!«, befahl Micha. »Aber fest, verstanden?!«
Hastig sank Ulrike zu Boden und nahm Beates Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie drückte fest zu und zog daran, zog die Titten ihrer Freundin nach unten. Micha stieg über Beate und presste seinen Tunnelbohrer gegen ihre Arschvotze. Beate wollte nach vorn ausweichen, aber Ulrike verstärkte den Druck auf ihren Titten und zog sie zurück. Jede Bewegung schickte unerträgliche Schmerzen durch ihre Brüste und es war besser, regungslos zu ertragen, wie sich Micha durch ihr Fleisch bohrte. »Es ist so schlimm«, flüsterte sie so leise, dass nur Ulrike direkt neben ihr sie hören konnte. »Alles brennt wie die Hölle und er ist so brutal ... ich weiß nicht, was die Hetenfrauen daran nur finden ...«
»Ich weiß es auch nicht«, hauchte Ulrike. »Aber du bist so schön dabei. So schön!«
»Danke«, hauchte Bea und erregt flüsterte Ulli: »Viel geiler als die Votzen auf meinen DVDs.«
Trotz ihrer Qualen lachte Bea: »Du bist einfach süß!«
»Du bist geil!«
»Nimmst du mich auch gerapt?«
»Jah!«
Unbehaglich überlegte Ulrike, dass sie nackt vor Micha lag und der nur schnell seinen Stößel in ihre Votze senken musste, dann wäre sie auch ... zum Schutz die Beine an den Leib zu ziehen, würde ihn erst recht aufgeilen. Beate hatte ihr Sträuben auch nichts genützt, im Gegenteil! So lag sie regungslos da und zog an Beates Titten, bis die den Kopf in den Nacken warf und laut klagend stöhnte. Die Tränen ihrer Freundin tropften auf Ulrikes Gesicht und brannten heiß auf ihrer Haut. Heiß und erregend. Ulrike hob den Kopf und küsste Beates Hals ... ihre nassen Wangen ... Beates Leib zuckte unter Michas Stößen, haahhh, war das geil! »Du bist so schön, wenn du leidest!«, hauchte Ulrike und küsste die Tränen von Beates Gesicht. »Komm, küss mich!«
Beate senkte ihren Kopf und die Münder der beiden Lesben fanden sich, ihre Lippen klammerten sich aneinander fest und Ulrike stieß ihre Zunge tief in Beates Mund. Die biss auf Ulrikes Zunge, um ihre Qualen besser zu ertragen ... arrlll ... Ulrike konnte nicht einmal stöhnen und die Angst, auch von Micha gerapt zu werden, wurde übermächtig. Das geschah nicht, Beates Raper entlud sich. Sein Ding rutschte wie ein schlaffer Gartenschlauch aus ihrem Arschloch und er sackte zur Seite. Weinen sank Beate auf Ulrike und die legte ihre Arme um sie. Alles war nass und glitschig von Schweiß, Schleim und Sperma und ... Ulrike umklammerte den gerapten Leib ihrer Freundin ganz fest, Haut an Haut. Gierig auf den Lustschleim leckte sie sie, leckte ihre Votze und das Arschloch, streckte ihre Zunge weit heraus, um an jeden Tropfen zu kommen. Beate stöhnte und wollte sie wegschieben, doch hilflos vor Lust konnte sie nichts tun und Ulrike leckte sie wie eine große Katze von allem sauber, was Micha auf ihr hinterlassen hatte.
Zitternd stand Beate auf.
»Geht’s?«, fragte Ulrike.
»Muss ja.« Beate konnte ihrer Freundin nicht in die Augen schauen. Die strich ihr tröstend über den Kopf, den Hals und ließ ihre Hände tiefer wandern. An der Möse zuckte Beate zusammen und jetzt schossen Ulrike Tränen der Scham in die Augen. Wo ihre Hand lag, war eben noch Michas Schwanz gewesen und das konnte sie mit noch so viel Lecken nicht ungeschehen machen!
»Fiste sie!« Geli trat neben Ulrike. »Oder ich sag Micha, dass er mir dir das Gleiche machen kann!«
»Tut mir Leid, Bea, aber ...«
»Schon gut.«
»Beine breit! Kopf runter!«, befahl Geli und sogleich spreizte Beate ihre Beine und beugte den Oberkörper nach vorn. Ulrike fasste ihre Freundin an den Handgelenken. Es zuckte durch Beates Arme, dann wurden sie ganz schlaff. Sie ergab sich in ihr Schicksal und mühelos zog Ulrike ihre Hände auf den Rücken. »Du denkst mit«, lobte sie Geli, hob Beates zerrissenes Kleid auf und schnitt daraus zwei Streifen. »Halte ihre Hände gut fest!«, befahl sie und Ulrike verstärkte ihren Griff. Geli band einen Streifen um Beates Handgelenke und hob das freie Ende. »Ah, es reicht noch dafür ... knie dich hin und halte sie an den Füßen!« Ulrike kniete sich hinter ihre Freundin und umklammerte ihre Fußgelenke. Beate zuckte und scharrte unruhig mit den Füßen. »Richtig fest!«, befahl Geli unwillig und Ulrike umklammerte Beates Füße mit aller Kraft.
Geli zog das freie Ende der Fessel von Beates Handgelenken bis zu ihrem Hals und band es darum. Nicht zu fest, damit sie gut atmen konnte und nicht zu locker, damit sie in der Stellung bleiben musste. Vor Beates Fußgelenke legte sie einen knorrigen Stock und nun mussten die Handtaschen der beiden Freundinnen dran glauben. Ungerührt schnitt Geli ihre Riemen ab und machte daraus zwei Fesseln, mit denen sie Beates Fußgelenke fest an den Stock band. »Jetzt kannst du loslassen ... halt ihren Kopf!« Ulrike löste ihre Hände von Beates Fußgelenken, stand auf und nahm ihren Kopf in beide Hände. »Etwas tiefer«, flüsterte Beate. »Dass ich meine Beine dabei sehe ...« Wortlos drückte Ulrike ihren Kopf herunter und zog die Binde, die Geli aus Ulrikes Kleid gefertigt hatte, um ihren Hals. Beate bewegte sich nicht und so band Ulrike sie selbst um ihren Hals, vorsichtig, damit ihre Freundin genug Luft bekam. Geli knotete das andere Ende um den Stock, stand auf und gab Beate einen Klaps auf den Po. »Gut verschnürt ... jetzt komm her!« Ulrike trat zu ihr und Geli tätschelte ihren Po. »Wenn es für dich leichter ist, kannst du selbst dabei von einem der Kerle gerapt werden. Oder hinterher.«
»N ... nein!« Tränen schossen Ulrike in die Augen. Nur das nicht!
»Dann fang an!«
Unbeholfen drückte Beate ihren Zeigefinger gegen Ulrikes Arschvotze und drückte gegen den fleischigen Ring. Mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand zog sie ihn auseinander und drückte ihren Finger hinein. Beate stöhnte und gurgelte und ihr Leib zuckte. Ulrike packte ihre Freundin an der Hüfte, damit sie nicht stürzte und stieß energisch einen Finger nach dem anderen in sie: Zeigefinger ... Mittelfinger ... beim Ringfinger zuckte Beates Leib wieder. Ach ja, da trug sie ihren Silberring mit dem Halbedelstein und der rieb nun an Beates empfindlichem Fleisch. Ulrike bohrte tiefer und auch ihr kleiner Finger verschwand in ihrer Freundin. Beate spannte sich um Ulrikes Finger und ... was es so was, was Micha gerade beim Arschficken gespürt hatte?
Mit der freien Hand strich Ulrike über Beates Leib. langte nach einer Brust und schloss die Finger um sie. Beate stöhnte und konnte nicht vor und nicht zurück. Millimeter für Millimeter schob sich Ulrike in ihr aufwärts und Geli nickte zufrieden: »Tu ihr ordentlich weh. Aber pass auf ... die anderen wollen sie auch noch!« Sie fixierte Ulrike. »Besser sie als dich. Stimmt doch?«
»J .. ja.«
Ulrike hasste sich dafür, doch Beate stöhnte: »Tu ... was sie sagen, wenn sie dich in Ruhe lassen ... tuh ... mir weh!« Das tat Ulrike, dehnte ihre Freundin immer weiter, spreizte und ballte die Hand in ihr, schob sie vor und zurück. Beate schrie und ihre Schreie ließen Ulrike zusammenzucken und sie wollte die Hand aus ihr ziehen. »Hör ... nicht aufff!«, gurgelte Beate. »Erst ... wenn sie es sagen. Los, mach weiter!«
Geli und die Kerle standen im Kreis um die beiden Lesben und die steil aufgerichteten Schwänze der Kerle zeigten auf die Mitte des Kreises. Einer hielt es nicht länger aus und befahl: »Hör auf!«
Endlich konnte Ulrike die Hand aus ihrer Freundin nehmen. Beate seufzte erleichtert. Den Kerl spürte sie danach kaum, es war nur ein unangenehmes Ziehen und Brennen. Sie merkte kaum, wie sich die Schwänze in ihr ablösten. Ab und zu ergoss es sich in ihr oder floss aus ihren Löchern, das war alles. Auch der Typ, der sie halbnackt auf dem Hocker gesehen und am Kiosk stehen geblieben war, war unter ihren Rapern. Beate erkannte ihn an seiner großen und schlanken Figur, der dunklen Haut und den schwarzen Haaren. »Ich konnte nicht widerstehen, als ich doch so sah«, keuchte er. »So eine geile Frau.«
»Danke«, hauchte Beate.
»Ich kann nicht anders, ich muss dich ficken!«
Er stieß seinen langen, leicht gebogenen fleischernen Säbel in sie und ... hhoooohhh! Zu dem Schmerz kam die Demütigung. Jetzt fickte sie ein Kerl, der sie eben erst gesehen hatte! Einfach so! Er brannte und dehnte sie, war aber fast angenehm, nicht zu klein und nicht zu groß und schön lang. Sachte und vorsichtig fickte er Beate. So konnte sie es aushalten. Es war sowieso alles egal! Beate gab sich ganz auf, war nur noch für ihn und sein Ding da. »Hör nicht auf«, bat sie. »Nimm meine Votze auch!«
»Wie du willst. Du machst das wohl gern?«
»Jah«, log sie. »Ich mache es gern.«
Abwechselnd stieß er in beide Löcher und machte das so geschickte, dass sie den Wechsel kaum merkte. Er war überall in ihrem Leib und seine kraftvollen Stöße setzten ihn in Flammen. Hielt er inne, zuckten Angst und Leere durch Beate, machte er weiter, stöhnte sie erleichtert. »Tuh mir ruhig weh«, keuchte sie. »Nimm keine Rücksicht auf mich!«
»Bereitet es dir keine Lust?«
»Was ich spüte ist egal!«
»Schmerz ist für dich also auch geil.«
Sie schwieg und überließ sich ganz ihm. Er war so geil, dass er sie so lange ficken würde, wie er konnte. Nur das zählte, alles andere war egal – Schmerz, Lust, Qual, Ekstaste ... unmerklich trieb sie in einen Höhepunkt und kam noch vor ihm, kam noch nach ihm! »Schlampe«, zischte er und boste sie in die Rippen. Beate zuckte und kam noch mal ...
Achim trat hinter sie: »Orgasmus vorbei?«
»J ... ja.«
»Dann kann es ja weiter gehen. Wohin möchtest du es: Arschloch oder Votze?«
»Arsch ... loch«, stöhnte sie.
Er lachte: »Die meisten Weiben mögen kein Arschficken. Du bist da anders.«
»Es ... ist mir egal. Tut ... überall weh!«
»Und ist überall geil! Na dann!« Der Kerl packte Ulrike und stieß sie zu Boden. »Blas deiner Freundin einen! Ich will, dass sie wieder kommt!«
Ulrike hockte sich zwischen das Band von Beates Hals zum Stock und ihre gespreizten Beine, schlang die Arme um die Hüfte, legte den Kopf in den Nacken und züngelte nach ihrer Möse. Beate stöhnte und der Kerl lachte: »So was gefällt euch Lesbenweibern, was?! Na, dann wartet mal, bis ich mein Rohr verlege!«
Sein Rohr verschwand in Beates fleischernem Kanal und wieder stöhnte sie. Ulrike presste ihren weit aufgerissenen Mund gegen ihren Schoß, sog und drückte und wieder stöhnte Beate. Der Raper wechselte das Loch und schob sich nun in ihre Möse. Ah! Ulrike spürte seinen Schwanz und zuckte zurück. »Blas, du Miststück«, keuchte er. »Mach deine Freundin kirre!«
Durch die Rapes davor schon schier wahnsinnig, wirbelte alles durch sie. War der Schwanz des Kerls Lust oder Ulrikes unermüdlicher Mund? Ihre Freundin blies sie und er fickte sie und sie wusste nicht mehr, warum sie schrie.
»Achim hat es ’raus«, meinte Geli. »Jetzt geht die Schlampe ab!«
Und Beate ging ab! Qualen und Ängste der letzten Stunden entluden sich ein einem irrsinnigen Orgasmus. Sollte ihr die Fessel nur gegen den Hals drücken und Achim sie der Länge nach pfählen! Ulrike blies sie wie eine Wilde, umklammerte ihr Becken und blies und wenn der Mund nicht reichte, wichste sie ihre Votze und wenn Beates Raper der schlaffe Schwanz aus ihr glitt, wichste und blies Ulrike ihn, bis er wieder steif war, um ihn in eines ihrer Löcher zu stecken. Egal welches, es tat überall weh, doch da war überall Ulrikes Mund und ihre Hand!
»Ich kann nicht mehr!« Achin ließ sich zu Boden fallen und lachte. »So ein geiles Loch.«
Fragend sah Ulrike zu Geli und die schüttelte den Kopf. »Gut gemacht ... aber jetzt will keiner mehr, deine Freundin hat se alle gemolken. Du kannst sie losbinden.«
Beate seufzte enttäuscht und Geli lachte: »Das Luder will noch mehr!«
Sie reichte Ulrike ihr Taschenmesser und die schnitt die improvisierten Fesseln durch. Beate richtete sich auf und streckte ihre schmerzenden Glieder. Sie machte einige Schritte und lehnte sich gegen einen Baumstamm. Ein Kerl tätschelte ihren Oberschenkel und sie wich vor ihm zurück. »Nein, jetzt nicht«, sagte er. In Gedanken setzte sie den Satz fort: ‚Aber später.’
© Beverly 2008
Geändert von Beverly (25.06.2008 um 20:00 Uhr)
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24.06.2008 21:32
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Sex Gott/Göttin
Es war dunkel geworden und nur der Schein einer Straßenlaterne fiel durch Äste und Zweige. Ein Feuerzeug ratschte und für einen Moment spendete seine Flamme etwas Licht, doch Geli schimpfte: »Willste uns alle anzünden, Toni? Det is knochentrocken hier und brennt wie Zunder.«
»Nur eene roochen«, sagte er im breitesten Berlinerisch. »Jetzt, wose uns mitte Roochvabot übaall tyrannisieren.«
»Da roochste da, wo mans nu wirklich nich darf«, meine Micha in ebenso breitem Dialekt. »Du bist wirklich eener.«
»Sogar zwee, wennde weeßt, wat ick meene.«
Alle lachten wie über einen besonders gelungenen Witz, den allerdings weder Ulrike noch Beate verstanden.
»Wo is’n Manni?«`, fragte Geli und sah sich um.
»Schon weg, als er mit der Kleinen durch war. Der Lange, Dunkle is auch gleich abgehauen.«
Beate horchte hoch und die Clique lachte. »Der hat se scharf gemacht«, meinte Geli.
»Dat Flittchen hatne ja ooch richtich aufgegeilt am Kiosk.«
»Ein Flittchen isse!«, meinte Geli. »Lasst uns jetzt fahren.«
Beklommen sahen sich Beate und Ulrike an. Ihre Kleider waren nur noch Fetzen und selbst die Handtaschen kaputt. Ängstlich hoben sie sie auf und pressten sie an ihre Leiber. Splitternackt konnten sie hier nicht bleiben und so gingen sie mit den anderen.
»Hat dir wohl gefallen«, meinte Achin umd legte seine Hand auf Beates Hinterbacke. Wortlos nickte sie. Ohne zu wissen, ob sie wirklich nur ihm zuliebe nickte. Sein Schwanz ... Ulrikes Mund ... ob er es wieder so tun würde? Schade, dass der Fremde nicht mit ihnen kam ... was war sie nur für ein geiles Stück, dass sie plötzlich so dachte!
Am Straßenrand stand ein uralter Kombi, bei dessen Anblick sich Beate fragte, wie er die neue Umweltplakette bekommen hatte. »Bitte, bringt uns nach Hause«, bat sie.
»Wo wohnt ihr denn?«, fragte Micha. Beate musste an seine Hände denken, die ihre Schenkel auseinander gedrückt hatten und seine Stöße in ihr wehrloses Fleisch. Ein Kloß war in ihrem Hals und sie konnte nich sprechen.
»In der Ebersstraße«, kam es leise von Ulrike.
»Nix dabei, können wir machen.«
Geli öffnete die rückwärtige Tür des Kombis und befahl: »Rein da!«
Ulrike und Beate kletterten in den Laderaum, legten sich auf die Seite und rollten sich zusammen. Geli warf eine Decke über sie und beschwerte sie mit metallisch klappernden Gegenständen, die im Laderaum herumlagen. »So sieht man euch beiden Hübschen nicht«, meine sie und warf die Tür zu. Ihre Handtaschen an sich gepresst, lagen Beate und Ulrike in völliger Dunkelheit da. Sie hörten den Motor des Wagens, lautes Hupen und einen Fluch von Geli und spürten den Ruck, wenn das Auto beschleunigte, abbremste oder um eine Kurve bog. Ängstlich fragte sich Beate, ob ihre Peiniger sie wenigstens nach Hause brachten oder ... sie hörte Feuerwehrsirenen. Eine Feuerwehrwache war in der Nähe ihres Wohnhauses. Wenig später wurden die beiden nackten Frauen bei der Fahrt auf Kopfsteinpflaster durchgeschüttelt, wie es das auch auf der Ebersstraße gab. Etwas Schweres schlug schmerzhaft gegen Ulrikes Hüfte. »Au!«, machte sie und Geli schimpfte: »Micha, nimm mal den ganzen Plunder da hinten raus! Det kostet nur Benzin und wie teuer det is, brauch ick dir wol nich zu sajen. Und ihr beeden Hübschen dahinten seid still!«
»Wir sind gleich da«, meinte Micha ungerührt und wenig später hielt der Wagen. Die Hintertür ging auf und jemand zog die Decke von Ulrike und Beate. Es war Micha, der sich im Laderaum umsah und Ketten und Schlösser in einen Sack stopfte. »Für euch beide ham wa nur die Decke. Für die paar Meter sollte es aber gehen.«
Er packte Ulrike an den Füßen und zog sie aus dem Wagen. Sie rappelte sich auf und schlang hastig die Decke um ihren nacken Leib, während Micha Beate herauszog. Sie schlüpfte zu Ulrike unter die Decke, die sie mehr schlecht als recht bedeckte. Die Tür ihres Wohnhauses öffnete sich und ein Mann kam heraus und trat auf den Bürgersteig, sah nach rechts und links, ohne die Gruppe um den Kombi zu beachten, und überquerte die Straße. Blitzschnell griff Geli in Beates Handtasche und zog ihren Schlüssel heraus. »D ... der Rechteckige ist für die Haustür, der Runde für oben«, stieß Beate hervor. »Dritter Stock links.« Wider Willen war sie erleichtert, dass Geli entschlossen die Tür öffnete und sie hereinwinkte. Sie selbst hätte den Schlüssel wohl fallen gelassen und auch Ulrike zitterte vor Angst.
Das Treppenhaus war leer und hastig folgten die beiden Lesben Geli, die schon die Tür zu ihrer Wohnung aufschloss. Umwillig riss Geli ihnen die Decke von Leib: »Die braucht ihr jetzt nicht«, und warf sie Micha zu: »Tu sie wieder in den Wagen.«
Micha ließ den Sack aus dem Wagen fallen und klirrend plumpste er auf die Dielen. Er nahm die Decke und lief das Treppenhaus herunter. Beate und Ulrike suchten nicht nach etwas zum Anziehen. Kleider würden sie so schnell nicht brauchen ...
»Also ich hab jetzt Hunger!«, meinte Geli und hastig fragte Ulrike: »Sollen wir was kochen?«
»N Würstchen und Stullen reichen so spät«, meinte Toni. »Bring lieber mal ’n Ascher.«
Die beiden Freundinnen rauchten nicht und so stellte Beate eine Untertasse auf den Küchentisch. Er reichte ihr die Zigarettenschachtel und sein Feuerzeug: »Mach an!« Beflissen nahm sie eine Zigarette heraus, hielt die Spitze in die Flamme des Feuerzeugs und sog daran. Sie glühte hell auf und der Rauch ließ sie husten. Toni lachte: »Reicht, reicht!«, und nahm die Zigarette, um genießerisch daran zu saugen. Nachdenklich betrachtete er Beate: »Dich hamwa aba gut abgerichtet.«
»Ja.« Röte überzog ihr Gesicht und sie senkte den Kopf. »Mich habt ihr gut abgerichtet.«
Ulrike fasste nach den Brustwarzen ihrer Freundin. Sie waren hart und zwischen den Beinen war sie feucht. Tränen schossen in Beates Augen und tröstend nahm Ulrike sie in die Arme. »Nimm es nicht so schwer.«
»Es hat mir Spaß gemacht«, hauchte Beate. »Kannst du dir das vorstellen?«
»Ja.« Neckisch biss sie Beate ins Ohrläppchen. »Du bist ja jetzt noch geil.« Sie schob ihre Freundin von sich: »Ich koche, du bedienst die Männer ... das kannst du ja schon ganz gut.«
Ulrike stellte eine Pfanne auf den Herd, tat Öl und zwei Packungen kleiner Nürnberger Würstchen hinein. Beate stellte Brot, Senf und Butter auf den Tisch und schmierte einige Butterbrote. Es klingelte und sie lief zur Tür, um Micha hereinzulassen. »So soll mir jeden Tag die Tür aufgemacht werden«, lachte er und gab ihr einen Klaps auf den nackten Po. »Von einer splitternackten geilen Schlampe, die nur auf den nächsten Fick wartet!«
Die Männer und Geli setzten sich an den Tisch und langten kräftig zu. Jetzt merkte auch Beate wie hungrig sie war. Ihr und Ulrike blieb nichts anderen übrig, als sich nackt zu ihren Peinigrn zu setzen.
»Jetzt gehört ihr schon richtig zur Familie«, meinte Geli und reichte Ulrike den Senf.
»Danke, Geli«, sagte sie und langte zu. Auch Beate aß, den Blick starr nach unten auf ihre Votze und die nackten Schenkl gerichtet. Die Schenkel, die Micha so brutal auseinander gedrückt hatte, um sein Ding in ihre Votze zu stoßen ... ihm und ihren anderen Rapern konnte sie nicht in die Augen schauen und so ... jetzt war es schlimmer als vorhin im Wald. Jetzt war sie eine richtige Schlampe, die nackt mit ihren Stechern am Tisch saß als sei das die selbstverständlichste Sache der Welt. Jetzt gehört ihr schon zur Familie ... Beate fragte sich, ob Geli mit den Kerlen am Tisch schlief. Wahrscheinlich nicht. Jetzt hatten die ja sie und Geli hatte trotz ihrer rüden Art ihr Interesse für Ulrike gezeigt.
Die legte in vorauseilendem Gehorsam ihre nackten Arme um Geli und küsste sie. Geli zog die nackte Frau auf ihren Schoß und erwiderte gierig ihren Kuss. Weitere Küsse und Umarmungen folgten, auch Schläge, wenn Geli Ulrike übers Knie legte und ihren Po bearbeitete, bis er rot war. Beate musste allein den Tisch abräumen und schmutzige Teller, Gläser und Besteck in die Geschirrspülmaschine stellen. Irgendwann führte Geli Ulrike aus der Küche. Beates Freundin sah über die Schulter zu ihr, dann schlug die Küchentür hinter ihr und Geli zu und Beate war mit ihren Rapern allein.
»Schämst du dich?«, fragte Achin.
»Ja.«
»Gewöhn dich dran!« Er lachte: »Zum Schluss bist du bei mir aber geil geworden, ich hab’s gespürt.«
»Ja.«
Toni wollte nach dem Essen wieder rauchen und schnippte mit den Fingern. Hastig zog Beate eine Zigarette aus seiner Schachtel, rauchte sie an und reichte sie ihm. Sie ging vor ihm auf alle Viere und platzierte eine saubere Untertasse in ihrer Rückenbeuge. Er lachte und warf Zigarette und Feuerzeug auf ihren nackten Rücken. »Ich glaub, sie mag das Harte«, meinte er.
»Stimmt das?«, fragte Achim.
»Hart ist besser als wenn ... wenn ich beim Rape Lust empfinde. Dann werde ich noch abhängiger davon!«
»Etwa so?«
Seine Hand glitt zwischen ihre Oberschenkel und seine Finger rieben ihren Spalt und ... oh, viel einfühlsamer als sie das von einem Mann erwartet hatte. Ohhh, ohhh und da war nichts, was ihr Fleisch zerriss, nur diese Finger, die es noch besser machten als sie selbst.
»Sag, wenn ich aufhören soll.«
Stumm schüttelte sie den Kopf. Sie konnte nicht! Sie konnte ihm nicht sagen, dass er aufhören sollte.
»Soll ich also weitermachen?«
»Ja, bitte. Bitte mach weiter. Ich ... ich werde auch wieder mit euch schlafen!«
Das wollte er hören und tatsächlich rieb er sie da, wo sie am empfindlichsten war und es war so gut, so gut! ‚Ich bin auch nur eine billige Schlampe!’, dachte Beate entsetzt. ‚Kein Wunder, dass Geli mich verachtet.’ Achim streichelte ihren prallen Hintern und wichste sie weiter und ... ahhh ... ehe sie ganz die Kontrolle über sich verlor, umklammerte Beate seine Hand: »Hör jetzt auf ... ich mache es jetzt selbst und ihr schaut dabei zu! Das wollt ihr doch: zusehen, wie sich eine Lesbenschlampe einen runterholt!«
Schon nahm Toni die Untertasse mit seiner Kippe, Zigarettenschachtel und Feuerzeug von ihrem Rücken und sie drehte sich um, lag mit gespreizten Beinen und angewinkelten Knien vor ihnen und blickte ihnen in die Augen. »Du bist ein geiles Luder!«, schimpfte Micha. »Hast selbst schuld, wenn dich die Kerle rapen!«
Schon ehe sie rieb, zuckte Erregung durch Beate. Gierig sahen die Kerle auf ihren nackten Leib und sachte rieb sie ihr Muschi, sacht, um nicht zu schnell zu kommen und es ganz auszukosten. Toni öffnete den Kühlschrank und holte für sich und die anderen drei Flaschen Bier heraus. »Prost!« Die Flaschen stießen aneinander, sie tranken und schauten der Frau beim Onanieren zu. Wohlige Erregung lief durch Beate, sie stöhnte und die Welt versank. Die Kerle und das was sie mit ihr gemacht hatten, waren wie ein interessanter ... erregender Traum und noch erregender wurde der Traum, als Micha eine rasselnde Kette aus seinem Sack nahm, ihr Fußgelenk packte und ihren Fuß an ein Tischbein fesselte. Jetzt nur nicht zu schnell kommen! Bereitwillig streckte Beate ihm ihren anderen Fuß hin und er band ihn mit der Kette um das andere Tischbein. Nun hielten die Fesseln ihre Beine gespreizt und sie ... Achim schob seine Hand auf ihren Schoß, während Micha ihre eigenen Hände blitzschnell hochriss. Willig legte Beate sie auf den Rücken, damit er sie auch fesseln konnte und sie nur da lag und sich um nichts kümmern musste. Es war so schön, sich ganz fallen zu lassen und die Lust durch den Körper pulsieren zu lassen. Beate stöhnte und plapperte und wenn er sie nicht fickten, sollte er sie wenigstens fisten und ihr wieder weh tun, so wie sie es verdiente, weil sie sich für Männer hergab und dann zuckte sie und die straff gezogenen Ketten schnitten in ihre Fußgelenke und sie konnte sich nicht bewegen und das zögerte es hinaus und machte es noch geiler und im Höhepunkt krümmte sie sich wie ein fleischerner Bogen, um ausgelaugt auf den Boden zu sacken.
»Die ist fertig«, meinte einer. Ketten klirrten und lösten sich von ihren Füßen. Micha drehte sie auf den Bauch und befreie ihre Hände. Mit aller Kraft zog er ihr die Kette über den prallen Arsch und schlug sie quer über ihren Rücken. Der Schmerz explodierte und ließ sie sich aufbäumen.
»Damit du nicht vergisst, was du bist!«
»Nein«, wimmerte sie. »Das vergesse ich nicht.«
Sie zwang sich, aufzustehen, um nicht auf dem Küchenboden einzuschlafen. Aus der Diele kamen die Stimmen der Kerle und von Geli. Dann schrie Ulrike und Beate tappte aus der Küche, um zu sehen, was mit ihr geschah.
Mit wachsender Erregung hatte Ulrike zugesehen, wie die Kerle ihre Freundin immer wieder rapten. Sie war froh, dass sie sie verschont hatten und schämte sich zugleich, weil sich Bea wegen ihr auf dieses Abenteuer eingelassen hatte. So sehr Beate auch unter ihren Rapern litt, so schien sie es trotzdem aufzugeilen. Oder deshalb? Beate schämte sich zu Tode und wurde geil dabei und ... aber wie sie von den Kerlen gerapt werden wollte Ulrike noch immer nicht. Es genügte, wenn die Beate abgerichtet hatten. Doch Geli ... die stämmige Frau schien sich für sie zu interessieren und so umarmte Ulrike sie nach dem Essen und rutsche auf ihren Schoß. Gierig küsste die Andere sie und presste ihren nacken Leib an sich. Geli war wie jede andere Frau auch und ihre Härte machte sie nur interessanter und anziehender. Erregend rieb der Stoff von Gelis Hose und ihrem T-Shirt auf Ulrikes nackter Haut und willig öffnete sie ihren Mund für Gelis fordernde Zunge. Plötzlich stieß Geli ihr Knie in Ulrikes Bauch, der blieb die Luft weg und sie kippte nach vorn. Schon klatschte Gelis Hand auf ihren nackten Hintern, immer und immer wieder! Geli riss sie hoch und zerrte sie aus der Küche. Verzweifelt blickte Ulrike zurück zu Beate, die nackt unter den Blicken der Kerle vor der Geschirrspülmaschine hockte. »Die Votze hat zu tun!«, erklärte Geli und warf die Küchentür zu.
In der Diele stand der Sack. Geli wühlte darin herum, murmelte unwillig und warf Ulrike eine Kette und zwei Vorhängeschlösser zu: »Fessel dich!« Hastig bückte sich Ulrike, legte eine Schlaufe um ihren linken Fuß und fixierte sie mit einem Vorhängeschloss. Sie zog die Kette zu ihrem rechten Fuß und fesselte ihn ebenfalls. »Auf den Boden! Hände über den Kopf!« Noch ehe Geli aufgehört hatte zu sprechen, lag Ulrike vor Angst zitternd mit ausgestreckten Armen und Beinen auf dem Boden. »Dreh dich! Mit den Armen zur Tür!«, befahl Geli. »Und Arme hoch!«
Sie kettete Ulrikes erhobene Arme aneinander und band das freie Ende an der Türklinke. Halb liegend, halb sitzend lag Ulrike da, ihr Herz raste und ihr Kopf schien zu platzen. Geli ließ ihre Hand zwischen ihre zitternden Brüste gleiten und fühlte ihr pochendes Herz. »Angst?« Ulrike nickte stumm, unfähig zu sprechen. Gelis Hand glitt ihren Leib herab, über den Bauch zu ihrer Votze. Schutzsuchend zog Ulrike die Beine an sich und Geli lachte: »Wie soll das erst werden, wenn dich mal ein Kerl hat? Hast mit Beate wohl nur Blümchensex gemacht.«
»Küssen und Blasen«, stöhnte Ulrike. »Manchmal auch 69. Bevor ...« Ulrike schluchtze. »Geli, Bea hat sich nur von den Kerlen rapen lassen, weil ich so was geil finde. Dabei zugucken, meine ich.«
»Kleine geile Schlampe.« Spielerisch gab Geli ihr eine Ohrfeige. »69 müsst ihr den Kerlen vorführen, die stehen auf so was.« Ihre Hand strich über Ulrikes nackten Schenkel, sacht und erregend, immer und immer wieder. Ulrike ließ sich fallen und hing an ihren angeketteten Armen, dachte an nichts mehr und überließ sich ganz Gelis kundigen Händen. Sie war bestimmt nicht die erste Frau, welche die anderen in den Wahnsinn trieb. »Einen Dildo habt ihr nicht?«, fragte Geli. »Ich möchte dir wehtun.«
»N ... nein!«, wimmerte Ulrike. »Aber nimm deine Hand.«
»Die stecke ich nicht in jede dahergelaufene Votze.« Geli lachte und tätschelte Ulrikes Wange. »Wenn ich dich besser kenne ... vielleicht! Aber bis dahin ...«
Sie ging ins Bad und kam mit zwei aufgebrachten Deorollern zurück, die sie triumphierend hoch hielt. »Na bitte! Da haben wir ja, was wir brauchen.« Die Roller waren kurze, gedrungene Zylinder aus dickem Glas, von denen sie die Etiketten entfernt hatte. Ulrike ärgerte sich, dass sie die leeren Roller nicht weggeworfen hatte. Geli kniete sich neben sie und fragte: »Wo möchtest du zuerst gerapt werden? An der Votze oder am Arschloch?«
»Am Arschloch!«, keuchte Ulrike und schon drückte Geli den Roller mit sanfter Gewalt durch Ulrikes fleischige Hinterpforte. »Geht doch!«, lachte sie, drückte zu und ließ ihn in Ulrikes Leib verschwinden. OOooorrrhhh ... alles in Ulrike war zum Zerreißen gespannt und tat bei jeder Bewegung weh. Und Geli hielt noch einen Roller in der Hand! Abwehrend zog Ulrike die Knie ans Kinn, doch Geli lachte nur. »Es ist geil, wenn sich eine wehrt.« Zärtlich biss sie Ulrike ins Ohrläppchen. »Du bist nicht die Einzige, die auf gerapte Frauen steht ... und selbst auch Hand anlegt.«
Ulrike musste daran denken, wie sie Bea gefistet hatte ... beschämt wich sie Gelis Blick aus. Sie hatte nichts Besseres verdient als ihre Freundin! Langsam ließ sie ihre Knie sinken und spreizte ihre Beine. Genussvoll strich Geli mit dem runden Ende des Rollers über ihre Votze, ließ sich viel Zeit und machte Ulrike vor Angst und Anspannung verrückt. Stück für Stück schob sie den Roller in Ulrike: vor, zurück, etwas weiter vor, ein Stück zurück. Sie drehte ihn hin und her, schlug auf die Rückseite und ließ Ulrike aufschreien, stand auf und schob ihn mit dem Fuß in Ulrike hinein.
Mal drückte Gelis Fuß sachte, mal lastete Gelis Gewicht auf Ulrike. Mal hielt ihre Peinigerin den Fuß ruhig, mal ließ sie ihn kreisen. Gelis Fuß und die beiden Roller in ihr trieben Ulrike durch Hölle und Himmel. Mal schien Ulrikes nackter Leib zu platzen, mal schickte Geli Wellen der Lust durch Ulrike. Wurde der Druck schwächer, fürchtete Ulrike, sie würde aufhören. Verlagerte Geli ihr Gewicht auf die Sandale und pressten die Roller von innen gegen sie, schrie Ulrike oder biss die Zähne zusammen. Scheuerte die Sohle zu stark, greinte Ulrike um lustvoll zu stöhnen, wenn Geli es genau richtig machte und die Roller sie ganz sachte dehnten. »Ist ja richtig nass da«, lachte Geli. »Dabei dachte ich, du würdest gar nicht nass werden.«
»Will ich auch nicht!«, greinte Ulrike. »Nicht soooorrrlllhhh ...«
»Nicht bei deinem eigenen Rape, ich verstehe. Sonst endest du noch so wie deine Freundin und bettelst darum.«
‚O Nein!’, schrie es in Ulrike und sie biss sich auf die Zunge, um es nicht herauszulassen. Geli hatte jetzt einen Rhythmus zwischen Lust und unerträglichem Schmerz gefunden und ihr Fuß auf Ulrike und die Roller in ihr spielten sie wie ein fleischernes Instrument. Oooohhh, sie konnte nichts dagegen machen, ihre Peinigerin köderte sie mut Lust und strafte sie mit Qual und ...
»Soll ich aufhören?«
»Nein!«, wimmerte Ulrike. »Bitte nicht!« Sie bettelte um ihren eigenen Rape und hasste sich dafür und konnte doch nicht anders. »Bitte mach weiter! Bitte rape mich! Bitte! Rape mich!«
Geli trat einen Schritt zurück und .... oh! oh! oh! oh! ... Anspannung und Demütigung, Angst, Schmerz und Lust explodierten. Ulrike schrie und warf sich hoch und ihre Ketten rissen sie abrupt zurück, so dass sie schmerzhaft auf den Dielenboden fiel. Geli lachte schallend, sprang zu Ulrike und griff ihr geschickt in Votze und Arschloch und tastete nach den beiden Rollern. Ihre schlanken Finger ... oh! ... das Luder zog die Roller nur halb heraus ... oh! ... oh! Wild bäumte sich Ulrike auf, ihre langen Beine wirbelten durch die Luft, ihr Fuß traf Geli und schleuderte sie gegen eine Kommode. Ulrike merkte es nicht einmal, sie schrie vor Lust und schiss die Roller aus und die Dinger los zu sein, trieb sie in den nächsten Höhepunkt. Sie warf ihren Leib hoch in die Luft und er krachte zu Boden und dann war alles vorbei.
»Tut mir Leid.« Verlegen sah Ulrike zu Geli, die sich die Wange und das Jochbein rieb.
»Nix passiert.« Ihre Liebhaberin schob die Kommode zurecht, gegen die sie gestoßen war und prustete los. »So ein geilet Luder. Au weia!« Haltlos lachend lehnte sie an der Wand. »So ein Vötzchen. Eben noch jammert es und dann ... puff!«
Die Küchentür öffnete sich und Micha, Achim und Toni traten heraus. Verlegen zog Ulrike die Knie an den Leib und wich den Blicken der Kerle aus. »Was ist das denn?«, fragte Micha und deutete auf die beiden Roller am Boden. Geli antwortete: »Ich habe die Kleine ein bisschen eingeritten.«
Der Abdruck ihrer Sandale zeichnete sich auf Ulrikes weißer Haut ab und Micha meinte: »Ein bisschen ist gut. Du hast sie ordentlich rangenommen, stimmt’s?«
»Sie will das so ... wie ihre Freundin.«
Stumm schüttelte Ulrike den Kopf, doch es nützte nichts. Micha trat über sie und sie rückte von ihm weg, bis ihre Armfesseln sie stoppten. Er lachte nur und seine Hände ... »Nein!«, schrie sie. »Bitte nicht!«
Geli und die beiden anderen standen nur da und schauten zu. Hinter ihnen öffnete sich die Küchentür und Beate trat heraus. Micha stieg jetzt über Ulrike und prompt stieß sie ihn mit ihren gefesselten Füßen zurück. Eher amüsiert als verärgert lachte er: »Ist das ...!«
Beate huschte zu Ulrike und flüsterte ihr ins Ohr: »Sag ihm, er soll mich rapen!« Verständnislos sah Ulrike ihre Freundin an. Die flüsterte eindringlich: »Mich! Bitte! Ich bin scharf drauf!«
»Weg da!« Grob zerrte Geli Beate von Ulrike weg und wieder trat Micha über sie. »Nein!«, greinte sie. »Nicht mich, bitte nicht! Nimm Bea!«
Beate wich zurück, die Hände vor Titten und Votze gepresst. Geli packte sie und stieß sie neben Ulrike zu Boden. Die wich von ihr in eine Ecke der Diele zurück, presste die Knie ans Gesicht und deutete mit ihren gefesselten Armen auf sie: »Rape sie!« Beate wollte sich aufrichten, doch Ulrike packte sie an den Schultern und drückte sie zu Boden. »Gut soh!«, hauchte Beate. »Halt micht fest dabei, bitteh!« Sie streckte ihre Arme über den Kopf, Ulrike packte ihre Handgelenke und drückte sie auf den Dielenboden. Micha trat über sie und Beate bäumte sich auf, schrie und zog ihre Beine schützend über sich. Erschrocken zuckte Ulrike zurück, doch Beate zischte: »Halt mich fest! Ich will das!« Ich will das! Ulrike hatte keine Zeit, zu überlegen, ob ihre Freundin es wirklich wollte oder nur ihr zuliebe so tat. Sie drückte ihre Knie auf Beates Hände und legte ihre eigenen Hände auf Beates Schultern. Die hob wieder den Oberkörper und blitzschnell wickelte Ulrike die Kette zwischen ihren Händen um Beates Hals. »Guuuhuutt«, hauchte die. »Ich brauch das!«
Ulrike verlagerte ihr Gewicht nach vorn. Jetzt war sie so geil auf Beas Rape wie Micha und hielt sie eisern fest. Mit der Last ihrer Freundin auf ihren Schultern und der Kette um ihren Hals konnte sich Beate nicht mehr wehren. Nur die Beine hielt sie noch abwehrend hoch, zwischen sich und Micha. Sie wollte sie heruntersinken lassen, doch konnte es nicht! Es ging nicht, zu groß waren Ekel und Abscheu! Sie musste es auch nicht tun, denn Micha drückte seine Pranken um ihre Knie und legte sein volles Gewicht darauf. Zentimeter für Zentimeter sanken Beates Schenkel herunter und keuchend drückte er ihre Knie auseinander. Ahh! Ahh! Der brutale Griff zwischen die Beine! Beates Arme und ihr Oberkörper zuckten, doch Ulrike ließ sie nicht los. »Besser du als ich!«
»Ja, Ulli«, schluchzte Bea. Die Hände ihres Rapers glitten die Innenseiten ihrer Schenkel hoch und sie wollte ihre Beine wegziehen, da kam er über sie! Sein Ding stieß in sie und es gab kein Entkommen! Ulrike wich zurück und er drückte seine Pranken auf Beas Schulter. Ihr Leib gehorchte ihr nicht mehr und erwiderte wie von allein und geschmeidig seine Stöße ... Nein! O Nein! Beate zog ihre Hände unter Ulrikes Knien hervor und wollte Micha zurückstoßen. Ihre Freundin umklammerte ihre Arme und zog sie zurück. Zugleich heftete sich ihr Blick auf Beas Leib, der mit ihm verschmolz. Gierig sog sie den Anblick des Schaftes in sich, der durch Beas Votze tief in sie stieß, auf und nieder ging. Micha beachtete sie nicht und so schob sich Ulrike Zentimeter für Zentimeter vor, ohne Beas noch immer angespannte Arme loszulassen.
Wellen liefen durch Beate, Wellen von denen sie selbst nicht wusste, ob es Wahnsinn oder Ekstase war. Sie geilte sich an ihrem eigenem Rape auf! Ekel überkam sie und noch größer als der Ekel über den Kerl, der in ihr war, war der Ekel über sich selbst. Sie wollte die Beine anziehen, um ihn wegzustoßen, doch Geli packte ihre Fußgelenke und hielt sie eisern umklammert. »Was für eine geile Votze!«, keuchte sie. »Was für eine geile Votze! Wenn nur Micha schnell macht, dass ich dieses Stück loslassen kann.«
Micha machte nicht schnell. Er und Beates Leib verschmolzen bei jedem Stoß und jeder Zuckung ihres Leibes immer mehr und immer tiefer. Aufgebracht über ihr Sträuben stieß er sie hart und brutal, jagte unerträgliche Schmerzen durch sie und nahm keine Rücksicht. So war es gut! Bei ihm würde sie nicht um einen Rape betteln! »Tuh mir weh!«, keuchte Beate und spuckte ihn an. »Tuh mir nur weh!« Beiläufig haute er ihr eine runter und .... »JA!« »JA!« »JA!« Er kam und Beates Jammern übertönte fast seine Lustschreie. Um den masochistischem Flittchen eine Freude zu machen, schlug er sie nochmals mit aller Kraft ins Gesicht, stand auf und torkelte ins Bad. Ulrike ließ Beates Hände los, befreite ihren Hals von der Schlinge und nahm tröstend ihren Kopf auf ihren Schoß. Erbost trat Geli Beate in die Seite: »Hier solche Zicken zu machen!«
»Es tut mir Leid«, jammerte Beate und sah zu ihr hoch. »Anders konnte ich es nicht ertragen.«
»Will noch einer von euch?«
»Nein.« Achim schüttelte den Kopf und Toni sagte nichts. Gelis Blick wanderte zu Ulrike, die furchtsam in einer Dielenecke kauerte. Wenn Geli sie den Männern anbot, würden sie nicht nein sagen, das fühlte sie. Sollte sie sich ihnen selbst anbieten? Schon der Gedanke schnürte ihr den Hals zu. Sie war so froh, dass Beate es für sie getan hatte! Sie selbst konnte es nicht!
Geli warf Ulrike die Schlüssel zu: »Mach dich los und bring deine Freundin ins Bad! Wascht euch! Ihr schlaft beide im Zimmer von Beate!« Hastig befreite sich Ulrike von ihren Ketten. Sie nahm Beates Hand und zog sie hoch. Geli wandte sich an ihre Freunde. »Wollt ihr bleiben?«
»Ja, ist ja spät«, entgegnete Achim. »Wir schlafen im Wohnzimmer, det Sofa da kann man ausziehen, det reicht.«
»Ich nehme eines der Zimmer. Macht die Tür zu, ihr schnarcht immer so laut.«
»Tun wa nich!«
»Tut ihr doch. Und ich will das nicht hören, ich bin müde und will in Ruhe schlafen!« Unwillig knuffte sie Ulrike in den Bauch. »Ihr hattet heute euer Abenteuer!«
»Is abba noch nich vorbei«, lachte Micha.
© Beverly 2008
Geändert von Beverly (25.06.2008 um 19:59 Uhr)
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Sex Gott/Göttin
Hell schien die Morgensonne gegen das Rollo vor dem Fenster und Ulrike drehte sich auf die andere Seite. Sie stieß gegen Beate und machte sie wach. Gestern ... die Clique ... der große dunkle Fremde ... wie sie sich für alle hergegeben hatte! Beate schluchzte vor Scham und Ekel. Sie war eine Votze, eine billige Votze! Tröstend strich ihr Ulrike über das Haar und küsste ihren Scheitel: »Du bist toll ... gerapt noch mehr als vorher!«
»Es ... es ... manchmal hat es mir Spaß gemacht«, flüsterte sie. »Ich wollte es selbst nicht, aber es kam über mich.« Sie leckte sich die Lippen und ihr Blick wurde starr.
»Ach Bea.« Ulrike umarmte sie. »Dich haben sie richtig abgerichtet!«
Die Tür ging auf und Micha kam herein. Aneinandergeklammert wichen die beiden Frauen vor ihm zurück. Er lachte: »Macht uns Frühstück!« Er schlug Ulrike auf den Schenkel: »Heute bist du dran!«
Ulrike zuckte zusammen und Beate begann: »Bitte, sie ...«
»Keine Widerrede!« Er sah auf Beate herunter: »Dass du gerne wieder willst, gloob ick gern. Aba heute kannste ma zusehn! Nich immer dieselbe! N bisschen Abwechslung tut ganz gut.«
»Lass schon, Bea«, sagte Ulrike mit tonloser Stimme. »Ich wird’s überleben.«
‚Und zu einer Votze werden wie ich!’, dachte Bea.
Michas Hose wölbte sich. ‚Am besten gleich anfangen!’, dachte Beate. ‚Je schneller sie abgerichtet ist, desto besser!’ Kurzentschlossen langte sie nach seinen Reißverschluss, öffnete Michas Hosenstall und holte sein Ding hervor. Mit spritzen Fingern drückte sie seinen Schaft und rieb auf und ab. Ah!, er wurde schon hart. Micha lachte: »Den hättest du wohl gern im Mund, was?«
»Jah.« Bea machte ihren Mund weit auf und er fuhr ihr durchs Haar: »Bist schon gut auf Schwänze dressiert. Aba heute machen wir das mit deiner Freundin!«
»Tut mir Leid, Ulli.« Bea legte ihre Hand auf Ullis Hinterkopf und drückte sie mit sanfter Gewalt zu Michas Schwanz. »Mach den Mund auf. Es ist besser so!«
Ullis Lippen öffneten sich zitternd und Beate führte Michas Schwanz hinein. »Kannst loslassen«, keuchte er und nahm Ullis Kopf in seine Pranken. Sie wollte ihn wegstoßen, doch Bea ergriff ihre Hände und riss sie zurück. Sie strampelte und Micha klemmte ihre Schenkel ein und hockte sich mit seinem ganzen Gewicht auf sie. Ullis Leib spannte sich und Beate schmerzten die Arme, weil sie all ihre Kraft aufwenden musste, um ihre Hände festzuhalten. Micha geilte ihr Sträuben nur noch mehr auf. Sie biss auf seinen Schaft, er stöhnte nur und stieß tief in ihren Rachen. Ulli verdrehte die Augen und rang verzweifelt nach Luft und biss erneut zu, um das Mund und Kehle füllende erstickende Ding los zu werden. Micha schrie und sein Saft spritzte heraus, quoll in Ulli, lief auf ihrem Mund heraus und rann über ihren Leib. »Hah!«, machte Micha. »Die hier is noch geiler! Hah!« Er kniff Ulli in die Wange. »Hast mich schön gemolken, du Luder!«
»Kannst mich loslassen, Beate«, sagte die nur. »Ich wasche mich.«
‚Für den Nächsten’, dachte sie.
Ulrike steckte ihre Haare auf und betrachtete sich in dem großen Spiegel an der Längswand des Badezimmers. Nackt und mit hochgestecktem Haar sah sie geil aus und große Ohrringe kamen so gut zur Geltung. Sie steckte sich zwei überdimensionale silberne Ringe an, die bis zu ihren nackten Schultern hingen und die sie sonst nicht trug, weil sie ordinär waren. Deshalb benutzte sie auch die große Plastikklammer gewöhnlich nicht, die jetzt ihr Haar zusammenhielt. ‚Dann passt es ja jetzt!’, überlegte sie. Ebenso passte die Kette mit großen weißen Plastikperlen, die sie sich um den Hals hing.
»Geile Votzeh!«, flüsterte sie der nackten Frau im Spiegel zu, drehte sich und rechte ihren Arsch hervor. »Geile Votzeh!« So wie Bea? »Schlampe!« Sie spuckte die nackte Frau mit dem auffälligem Modeschmuck an. »Billige Schlampe!«
»Wo ...?«, begann Micha, sah sie vor dem Spiegel posieren und trat zu ihr. Der Kerl, der hinter die Frau im Spiegel trat, jagte einen siedend heißen Kick durch Ulli und ... nein! »Bitte. Nicht hier!« Mit hoch erhobenen Armen wehrte sie Micha ab. Der schimpfte: »Zickst du wieder rum?!«, und gab ihr eine Ohrfeige. Seine Hand brannte in Ullis Gesicht und da war nur Schmerz und Demütigung. Gut so!
Sie sah Micha in die Augen und sagte betont gleichmütig: »Ich werde alles tun was ihr wollt. Mich auch beim Rape wehren, damit ihr mich mit Gewalt nehmen müsst, wenn euch das mehr Spaß macht. Nur nicht vor dem Spiegel!«
»Warum nich. Is doch geil, ooch für dich.«
»Ich will dabei nicht geil werden! Nicht, wenn mich Männer benutzen.« In ihrem Bauch war Druck. Gleichmütig sagte sie: »Ich muss scheißen. Darf ich?«
Micha nickte wortlos, machte sich aber nicht die Mühe, hinaus zu gehen. Wozu auch? Sie und Bea waren nicht mehr als Haustiere für ihn und die anderen. Ulrike erleichterte sich und Micha meinte: »Ich muss auch mal ... nein, bleib sitzen! Nimm aber die Kette ab.«
Er holte seine Spritze hervor und ließ einen Strahl hervorschießen. Warm schoss das Urin auf Beas Brust und lief zwischen ihren Titten über den Bauch und zwischen die leicht gespreizten Schenkel in die Kloschüssel. Es war nicht einmal besonders schlimm, nur warm und roch unangenehm. Ulrike öffnee ihren Mund für den Fall, dass sie es trinken sollte, doch das ersparte er ihr. »Schlampe!« Beiläufig gab er ihr eine Ohrfeige. »Nachher kriegst du noch mehr! Und jetzt komm und deck den Tisch!«
In der Küche saß noch eine Frau, einen halben Kopf größer als Geli, mit üppiger Figur und honigblonden Haaren. »Da ist ja das andere Vötzchen«, sagte sie, zwinkerte und gab Ulrike einen festen Händedruck. »Ich bin Judith.«
»Ulrike«, antwortete Ulrike leise. Sie nahm Essbretter und Besteck und verteilte es auf dem Tisch. Manni war auch wieder da und außer ihm und Judith war noch ein Hagerer mit schwarzem Pferdeschwand gekommen. Er gehörte zur Clique und Ulrike fiel sogar sein Namen wieder ein: Milos. »Hallo Ulrike«, sagte er und gab ihr einen Klaps auf den Po. »Du und deine Freundin seid also den Kerlen in die Arme gelaufen. Schade, dass ich nicht dabei gewesen bin!«
»Für dich war’n anderer da. Eener, den wir nich kannten, den aber die Bea gleich heiß gemacht hat«, erzählte Geli. »Und er sie – wie se gekiekt hat, alsa wida weg war.«
Die Runde lachte und Beate blickte versonnen drein. Neidisch sah Ulrike, wie ihre Freundin ein Brötchen nach dem anderen verputzte, als ob gestern nichts gewesen wäre. »Willst du nix, Ulli?«, fragte sie.
»Nein.« Ulrike nippte an ihrem Kaffee und trank einen Schluck. »Ich krieg nichts runter.« ... Nachher kriegst du noch mehr! ... »Is bessa so«, meinte Manni. »Dann scheißt sie uns nich auf die Schwänze.« Die Kerle lachten wieder. Ulrike trank ihren Kaffee aus ... Nachher kriegst du noch mehr! ... besser, es gleich hinter sich zu bringen ... mit gesenktem Kopf schritt sie zu Micha und stieß hervor: »Bitte ... schlag mich jetzt!«
Er starrte sie einen Moment verblüfft an, nickte und stand auf. Ulrike machte sich ganz schlaff und er legte seinen Arm um ihren Leib und hielt sie fest. Laut klatschend schlug seine Hand auf ihre Hinterbacke. »Ah!«, schrie sie auf, überrascht, wie weh das tat. »Ah!« Schlag auf Schlag folgte, Schrei auf Schrei. Bald brannte ihre ganze Kehrseite. Mal schlug er sie auf die rechte, mal auf die linke Hinterbacke. Seine Hand wanderte hinunter zu ihren Oberschenkeln und hinauf zu ihrem Rücken. Wurde ihm die Hand lahm, machte er aus einem schmalen Gürtel eine Schlaufe und schlug sie damit um so fester und schmerzhafter. Ulrikes Schreie wurden zu einem lauten Stöhnen. Ihr tat hinten alles weh und jeder Schlag schien ein neues Feuer zu entfachen. Noch schlimmer war die Angst! Die Angst lähmte sie und sie wagte nicht, sich zu wehren. Vielleicht war es besser so. Bea hatten ihr Zappeln und ihre Schreie auch nichts genützt. So ließ Ulrike ihren nackten Leib regungslos in Michas Arm hängen und schrie nur, wenn es zu schlimm wurde und sie es ohne Schreien nicht ertrug.
»Hände an den Tisch!«, befahl er. »Beine breit!«
Flink stützte sie sich an die Tischkante und spreizte ihre Beine. Micha nahm einen etwas breiteren Gürtel und ließ ihn über ihren Rücken wandern. Von den Schultern bis zu den Hinterbacken und herunter zu den Schenkeln peinigten sie seine Schläge. »Umdrehen!« Hastig drehte sie sich um, machte ihre Beine breit und präsentierte ihren glatten und haarlosen Schlitz. Die Votze traf sein erster Schlag und ließ sie aufstöhnen, dann klatschte der Gürtel quer über ihren Bauch, traf ihre Titten und wanderte zu ihren Schenkeln. Ihr Leib brannte und sie wünschte sich nur noch, er möge sie endlich rapen! Selbst das konnte nicht so schlimm sein!
»Beate! Stell dich auf den Tisch!«, befahl Micha. »Ulli, Hände über den Kopf!«
Beate stieg auf einen Stuhl und vom Stuhl auf den Tisch. Sie ergriff Ulrikes Hände und zog sie hoch, so dass Ulrike aufrecht stand und sie sein Gürtel überall treffen konnte: an den Seiten, auf ihrem Schoß oder den Hinterbacken und den Brüsten. »Bist überall rot«, flüsterte Beate. Ulrike keuchte. Jetzt brannte ihr Leib und sie konnte nicht anders, als sich zu winden, um seinem Gürtel auszuweichen. »Luder, sträubst dich wieder?!«, schimpfte er und drohte Bea mit dem zu eine Schlaufe gelegten Gürtel: »Du, halt sie gut fest!«
»Ahhh!« Ulrike schluchzte und bog ihren Leib zur Seite. Sein Gürtel fuhr durch leere Luft und seine Kumpane lachten. Wütend schlug er mit aller Kraft Beate den Gürtel auf die Votze. Die schrie, krümmte sich und ließ Ulrike los. Micha klemmte sie sich wieder unter den Arm. »Schlag mich mit der Hand!«, flehte sie. »Das ist intimer. Bitte!« Nur nicht wieder diese unerträglichen Gürtel! Selbst seine harte und brutale Hand war besser! »Schlag mich!«, bettelte sie. »Schlag mich!«
Seine Hand klatschte, ihr Arsch explodierte und sie schrie. Noch ein Schlag, noch einer und wieder hob er die Hand ... und ließ sie sinken! Ulrike weinte vor Erleichterung und es war wie ein Orgasmus und sie konnte nichts dagegen machen! Mühsam rang Ulrike um Fassung und fragte betont nüchtern: »Wirst du mich jetzt rapen?«
»Das werde ich tun«, antwortete Micha.
»Hier?«
»Hast du einen besseren Vorschlag?«
»Ihr könnt mich auf mein Bett ketten. Wer mich rapen will, kommt in mein Zimmer und sonst braucht ihr mich nur einschließen und ich bin aus dem Weg. Ich geh noch einmal scheißen und komme dann.«
Ohne die Tür zu verriegeln oder auch zur zu schließen, setze sich Ulrike auf die Toilette. Einige Kerle schauten ihr zu und neugierig fragte sie: »Macht ihr das, weil Scheißen geil ist oder um mich zu ... demütigen?«
»Wegen dir«, meinte Toni. »Du machst das so ... selbstverständlich.«
»Ich werde benutzt. Was ist da schon dabei?«
Sie stand auf und reinigte sich. Gründlicher als nötig, um ihnen noch eine Freude zu machen.
»Micha hat mich vorhin angepisst. Wollt ihr das auch?«
»Normalerweise nich«, meinte Toni, »Pisse und Scheiße gehören in die Toilette. Aber wenn ein so geiler Käfer darauf sitzt ...«
»Soll ich es auch trinken?«
»Trinken tuste wat anderes. Stell dich inne Wanne!«
Ulrike stieg in die Badewanne, mit dem Rücken zu ihnen.
»O nein. Ansehen musst du uns schon dabei!«
Gehorsam drehte sie sich um und kniete unterwürfig nieder. Sie sah ihnen in die Augen und sah sich im Spiegel! Sie öffnete ihren Mund und die nackte Frau im Spiegel tat es auch und ... »Möchste trinken?«, fragte einer. Ulrike nickte kurz und schon schossen drei Strahlen auf sie zu. Mal trafen alle ihre nackte Haut und rannen warm herab, mal trafen einer oder zwei ihren Mund und sie musste schlucken. Sie trank Pisse! Ihr Blick klebte an der Frau im Spiegel, der der Urin über den Leib und in den Mund lief, Ihre Hand glitt zwischen ihre Schenkel: »Darf ich?« Sie nickten. Ihr Natursekt versiegte und sie keuchte: »Kommt, ich lecke ihn ab.«
Die Frau im Spiegel nahm einen Schwanz nach dem anderen an den Mund. Die Kerle lachten und wollten zwei oder drei zugleich zwischen ihre Lippen schieben. Ihr traten die Augen hervor und sie bekam keine Luft, doch zwischen ihren Beinen wurde es feucht und heiß und sie rieb immer heftiger, hörte kurz vor dem Höhepunkt auf.
Sie zog ihren Kopf zurück und japste: »Wozu ... hat ... eine Frau ... drei Löcher?«
»Auch wieder wahr.«
Ulrike spülte die Pisse von ihrem Leib, trocknete sich ab und stieg aus der Wanne. In der Diele nahm sie eine von Michas Ketten, band sie sich um den Hals und fixierte sie mit einem Vorhängeschloss im Nacken. Ihr anderes Ende schloss sie um ihr linkes Handgelenk. Die Schlüssel der Vorhängeschlösser hing sie sich um den Hals. Die Kette zwischen ihrem Hals und dem Handgelenk hing bis zum Oberschenkel herunter und zufrieden nickte sie: »Lang genug. Ihr müsst sie nur von meiner Hand abmachen, dann könnt ihr mich überall anbinden.«
Beate wühlte schon in dem Sack mit den Ketten, holte eine heraus und legte sie ebenso an wie ihre Freundin. »Die ist ganz scharf«, lachte Achim. Ulrike schüttelte den Kopf: »Lasst Bea. Heute werde ich gerapt.«
»Biste schon scharf drauf?«
»N ... nein. Es ... es wird für mich zu einer Tortur werden. Aber meine Gefühle sind unwichtig.« Sie deutete auf den Sack und fragte Micha: »Können die hier bleiben?«
»Ja.« Er nickte. »Den Plunder wollte ich zusammen mit dem anderen Zeugs als Alteisen verkaufen. Aber bei euch isser besser aufgehoben.«
In ihrem Zimmer knotete Ulrike am Bett eine Kette zwischen den Pfosten ihres Kopfendes fest, so dass sie locker durch hing. »Das, was hier noch über ist, reicht um es mir um die Hände und den Hals zu wickeln und dann festzumachen.« An die Pfosten des Fußendes knotete sie eine zweite Kette, kniete sich hin und knotete noch eine Kette an die Beine des Bettes. »Die ist für meine Füße. Wenn ihr mich im Stehen rapt.« An jede Kette hing sie einige Schlösser. »Damit macht ihr die Schlaufen fest, worin ihr mich bindet.«
»Du machst daraus ja eine richtige Wissenschaft«, meinte Achim.
»Ihr müsst mich fesseln, wenn ihr mich rapt. Damit ich mich nicht zu stark wehre.«
»Werden wir.« Micha nickte und trat gegen den Sack. Sein Inhalt klirrte. »Nimm die anderen fürs Bett deiner Freundin!«
Beates Bett hatte ein Gestell mit Querstangen an Kopf- und Fußende. Hier musste Ulrike nur mehrere kurze Ketten anknoten. Sie band noch eine Kette zwischen die Beine des Fußendes und sagte: »Fertig ... M ... Micha?«
»Ja?«
»Kannst du mich als Erster ficken? So wie Bea gestern?«
»Wenn’s weiter nichts ist ... komm, du Miststück! Heute nützt dir dein Geschrei nichts!« Er packte Ulrikes Kette, zerrte sie in ihr Zimmer und stieß sie auf das Bett. »Lein dich an! Los!« Seine Hand klatschte in ihr Gesicht. Unwillkürlich zuckte sie zusammen, doch es war nur Schmerz. Daran musste sie sich gewöhnen und so wandte sie den Kopf, damit er sie auch auf die andere Wange schlug. Diesmal war sie auf den Schlag vorbereitet und ließ ihn regungslos über sich ergehen. Anerkennend nickte er: »Du verträgst was!«
»Muss ich ja.«
Ihre Halskette band sie an einem Pfosten des Kopfendes fest, dann beugte sie sich vor und wickelte die Kette am Fußende um ihre Knöchel. Jetzt ... Angst schoss durch sie und ihren kraftlos gewordenen Händen entglitt das Schloss, mit dem sie ihre Fußfessel fixieren wollte. »Mach du!« Micha stieß Bea zu ihr und zum Glück konnte ihre Freundin dass Schloss schließen und fixierte auch die andere Fußfessel. Micha zog an Ulrikes Halskette und zwang sie so, sich hinzulegen. Voller Angst zog sie ihre Beine an den Körper, um ihren Leib zu schützen. Die Fußkette stoppte die Bewegung und sie lag mit angewinkelten Knien da. Wie gestern Bea ... »Bitte, fessel auch meine Hände!«, flehte Ulrike. »Und meinen Kopf. Bitte! Mach du es!«
Bea zögerte und kletterte dann auf das Bett. Ihre Titten hingen dicht über Ullis Gesicht und die entspannte sich etwas. Ihre Freundin wickelte die Kette um ihren Hals und Micha wand die Halskette um einen Bettpfosten, bis sie straff gespannt war. Ulli drehte ihren Kopf nach links und rechts und seufzte. Die Ketten saßen eng, sie konnte aber gut atmen. »Na, also!« Anerkennend gab Micha Bea einen Klaps auf den Arsch: »Sitzt, passt, wackelt und hat Luft.«
Wenn es nur endlich losginge! Vorbei sein würde es so schnell nicht, aber vielleicht war der Rape nicht so schlimm, wie die Angst davor ... oder er war schlimmer, aber sie würde an nichts mehr denken ... Ulli winkelte ihre Arme an und ließ ihre Hände auf die Kette fallen. »Bitte Bea, die auch!« Ihre Freundin machte je eine Schlaufe um ihre Handgelenke und fixierte sie. Die Vorhängeschlösser klickten und Bea legte ihre Schlüssel zu den anderen auf Ullis Nachtschrank. Sie küsste ihre Freundin und hauchte: »Jetzt wirst du gerapt ... wie ich!«
»Jetzt werde ich gerapt«, stöhnte Ulrike.
Micha stieß sie beiseite und stieg über Ulrike. Sie wollte von ihm weg, doch die Ketten hielten sie und sie konnte nicht vor und nicht zurück. Ihr Leib zuckte und sie warf sich hoch, fiel stöhnen wieder aufs Bett. »Das geht so nicht!«, schimpfte Micha. »Sie bringt sich ja um!«
»Es geht«, keuchte Ulli. »Beah ... bind mir noch eine um die Hüfte.« Hastig wand Beate eine Kette um Ulrikes Hüfte und das Bettgestell ... zu kurz! Mit fliegenden Fingern knotete sie eine zweite Kette an das Ende der Ersten, zog sie straff und verband sie mit einem Vorhängeschloss.
»Verschnürt wie ein Paket«, lachte Micha und strich über ihren Bauch. Wie sie zuckte! Ihre Knie zitterten. Sie machte sie etwas auseinander und presste sie wieder zusammen, auf den Rape wartend und sich vor ihm fürchtend. Micha beugte sich über sie und sie drehte den Kopf zur Seite. So küsste er sie auf die Wange. Sie schniefte und salzige Tränen liefen ihre Backen herunter. Sacht leckte er sie auf und drehte ihr Gesicht zu ihm, um sie küssen.
Ah! Es war so ... intim, seine Zunge auf ihrem Gesicht! Seine Lippen auf ihren Lippen! Resigniert öffnete sie ihren Mund, damit seine Zunge auch da eindringen konnte. Jetzt hatte er sie ganz und ihr Körper war ein Teil von ihm!
Micha richtete sich wieder auf und sie sah voller Angst zu ihm hoch.
»Ist es so schlimm?«
»Jah ... wenn es soweit ist, macht es mich wahnsinnig ...«
»Mich macht es auch wahnsinnig«, hauchte er. Verzweifelt zog Ulrike an ihren Ketten, warf sich hin und her und blieb doch unter ihm. Er zog es nur noch mehr in die Länge, genoss jeden Moment, wo ihr Leib unter seinen Händen zuckte und sie stöhnte. Seine Hände wanderten über ihren Bauch und die weißen Oberschenkel hoch, wieder etwas herunter und ... »Rape mich jetzt!«, stöhnte sie. »Bitte, warte nicht mehr!«
Michas Hände strichen über ihre Schenkel, schoben sich zwischen sie und drückten ihre Beine auseinander. Ulrike wollte sich entspannen, um es ihm leichter zu machen, aber sie konnte nicht. Ihre Schenkel gingen wieder zusammen und klemmten seine Hände ein. Micha stöhnte geil, schob die Hände langsam zu ihren Knien und drückte sie nach Außen.
»Jah ... tu es jetzt!«, wimmerte sie und endlich, endlich sank er auf sie. AAAaahhhh!!!! Es war mehr Schmerz als alles Andere, was da wie flüssiges Feuer in sie drang. Sie wand sich, wollte es loswerden, doch konnte nicht. Schwer lastete er auf ihr und drückte ihren wie eine Bogensehne gespannten Leib in die Kissen. OOoohhhhrrrlll! Jetzt fing er an zu stoßen, sachte und regelmäßig, sehr kontrolliert, um sie bis zu Neige auszukosten. Langsam wurde Ulrike schlaff und nur besonders tiefe Stöße ließen sie stöhnen oder machten sie schreien. »Jah, schrei nur!«, keuchte er und Ulrike begriff, dass ihn ihre Qualen anmachten. Sie wand sich und erwiderte seine Fickstöße, rutschte vor und zurück. Sein schwerer Leib folgte ihren Bewegungen und drückte sie ganz tief. Aaaahhhh! Sie rückte zum Kopfende des Bettes, weg von ihm und dem unerträglichem Schmerz. Ihre Fußkette straffte sich und ein Ruck ging durch ihren Leib. Sie fiel zurück und spießte sich selbst auf sein Ding und ... »AAAAAAAAaaaaaa!«
Ohrenbetäubende, gellende und wütige Schreie vermischten sich und mühelos übertönte sie ihn. Er explodierte in ihr und sie hob sich, bis die Kette um ihren Leib sie stoppte. Er entlud sich erneut und sie sackten in die Kissen.
Wessen Orgasmus war das? Ihrer oder seiner? Es dauerte lange, ehe sich Ulrikes Geist klärte. Micha hatte sich aufgerichtet und torkelte hinaus. »Ich hau mich hin und hau dann ab«, murmelte er. »Dieset irre Ding. Nochma halte ich das nicht aus.«
»Du bist noch besser als Bea.« Sanft küsste Geli sie und wischte mit einem Lappen den Schweiß von ihrer Stirn. Ulli hoffte, dass sie auch ihre Möse säubern würde, doch sie sagte: »Bea, wasch Ulli unten rum!« Neckisch strich sie über Ulrikes nassen Venushügel. »Soll sie das mit dem Mund machen?«
»Nein!« Entschieden schüttelte Ulli den Kopf. »Nur mich saubermachen, damit der Nächste dran kann.« So nahm Bea nur den Lappen, um sie zu säubern. Vorsichtig führte sie ihn über Ullis Spalt und einer der Kerle befahl: »Fiste sie!«
»... nein!« Bea schüttelte den Kopf. »Ich kann das nicht!«
»Wieso?«, fragte Geli. »Gestern hat sie dich doch auch gefistet.«
»Trotzdem. Ich kann so was nicht!«
»Du lässt dich lieber fisten«, stellte Geli fest.
»Ja. Das tut zwar weh, aber ist besser.«
»Ich fiste sie.« Judith trat in Ullis Zimmer – nackt. Sie gab Bea einen Klaps auf den Po. »Wenn du nicht kannst ... und die Kerle würden sie noch ausweiden.«
Sie rieb über Ullis Möse und drückten einen Finger nach dem anderen durch ihren Spalt. Ulli stöhnte und .... »Ich muss dir jetzt wehtun«, keuchte Judith. »Die Kerle finden das geil.«
»Sollen sie ihren Spaß haben. Fest! Fester!«
Judiths Hand verschwand in Ulli und ihre weißen Votzenlippen spannen sich um den gebräunten Arm ihrer Raperin. Judith ballte ihre Finger zur Faust ... spreizte sie ... es trieb Tränen in Ullis Augen und jede Bewegung war wie ein Blitz unerträglicher Pein, der sie fast ohnmächtig werden ließ. So wollte sie nur daliegen und es über sich ergehen lassen. Judith trieb sie aber immer weiter, dehnte und quälte sie. Alles war Schmerz und Rape und ...
»Wenn du mich drum bittest, höre ich auf«, sagte Judith. Die Versuchung war groß. Ulli schüttelte den Kopf: »Erst, wenn sieh es sagen!«
»Juddy, reite die Votze ordentlich ein!«, meinte Geli und legte den Arm um ihre nackte Freundin. Verlangend sah Ulli zu ihr hoch und Judith lachte: »Sie will von dir gevögelt werden, Geli!«
Die schüttelte den Kopf. »In so einer Votze stecke ich meine Hand nicht rein! Mach jetzt, tu ihr richtig weh!«
Ooorrhhhlll ... hooohhh .... »AAaaahhhh!« ... »Aaaahhhh!« Mit aller Kraft zerrte Ulli an ihren Ketten, schrie auf und ließ sich schlaff zurückfallen. Unerbittlich quälte sie Juddy und ooohhhrrr ... konnte es so viel Schmerz geben. Ulli schrie und bäumte sich auf und schmerzhaft schnitt die Kette um ihren Leib in ihr Fleisch. Juddy gespreizte Hand explodierte in ihr und ...
Jemand hielt ein Glas Wasser an ihre Lippen. Es war Bea und dankbar trank Ulli. Alles tat ihr weh, doch Judith stand neben ihr und meinte: »Kleine Pause.«
»Danke«, keuchte Ulli. Langsam wich der Schmerz aus ihr und sie lag nur noch da. Als nacktes und willenloses Fleisch. Gut so!
»Du rapst sie besser als die Kerle, Juddy!«, lachte Geli. »Wie das Vötzchen schreit und jammert!«
»Ich glaube, in meiner Votze ist es jetzt genug«, meinte Ulli sachlich. »Nimm dir jetzt mein Arschloch vor!«
»Das mache ich!«, Geli knuffte sie in die Seite. »Da bist du hoffentlich noch unbenutzt!«
»In meinem Arschloch war noch keiner.«
»Gut!«
Geli beugte sich über Ulli und band ihre Hände los. Hah! Ihre Nähe ließ es in Ulli explodieren und sie konnte es nicht zurückhalten. »Hahhh!«
»Entschuldige, Geli.«
»Schon gut.« Gelis kleine und schmale Hand explodierte auf ihrer Wange und Ulli zuckte zusammen. Zuckte, zuckte, zuckte und biss sich auf die Lippen und konnte nicht anders, als vor Lust zu schreien.
»Bei ’nem Weib geht se richtig ab«, meinte Toni.
»Komm, trink noch was, damit du erst mal zu Atem kommst.« Geli setzte ihr selbst das Wasserglas an die Lippen und gierig trank Ulli es leer. Geli band ihre Hände los und sagte: »Den Rest machst du selbst.«
Wenig später hockte Ulli nackt und mit der Halskette am Pfosten gebunden mit untergeschlagenen Beinen auf dem Bett. Ein Kerl wollte ihr seinen steil aufgerichteten Schwanz in den Mund schieben, doch sie wich zurück. »Das hättest du vorher machen müssen, Manni«, meinte Geli. »Und ich halte sie jetzt nicht fest, mir tun noch die Arme weh von Bea gestern.«
»Muss ich die wirklich imma fesseln?«, nölte er.
»Es sind Lesben. Sei froh, dass sie’s Rapen ausprobieren wollten und du sie überhaupt kriegst.«
»Na, gut. Stecke ich ihn ihr halt nachher rein.«
»Macht ihr so was zum ersten Mal?«, fragte Judith.
»Mir ist so was mal beim Trampen passiert«, erzählte Ulli. »Der Kerl, der mich mitgenommen hat, hat mir den Schwanz in den Mund gesteckt ... ekelhaft! Da war Bea auch mit im Wagen und um den Typen abzulenken, bot sie ihm an, mit mir eine Nummer zu machen. Mit einer Frau hatte ich vorher nichts, aber es schien mir besser als mir sein Ding in die Löcher stechen zu lassen.«
»Es war sehr viel besser.« Bea leckte sich die Lippen. »Ulli war nicht meine erste Frau, aber mit Abstand die Beste.«
»Seitdem sind wir zusammen«, schloss Ulli die Erzählung. »Der Typ wichste sich dann einen und spritzte auf uns drauf, aber das war auch schon alles. Wir sind dann sogar noch mit ihm weiter gefahren, weil er leer war und der Nächste vielleicht auch so ein Arschloch war.«
»Naja, Arschloch ...« Bea nickte sinnend. »Ohne ihn wären wir nicht zusammengekommen.«
»Da hast du auch wieder Recht.«
»Aus Berlin seid ihr nicht?«, fragte Geli.
»Nein. Aus Käffern im Emsland, nicht mal weit voneinander weg«, erzählte Ulli. »Dadurch sind wir ja im gleichen Wagen gelandet, weil wir beide nach Hause trampten.«
»Der Typ war nicht zufällig aus eurer Gegend?«
»Nein, ein Holländer.« Ulli sah böse zu Bea. »Bea hat er nicht Beate, sondern Beatrix genannt. Wie die Königin da und das hat ihr gefallen.«
Judith legte ihren Arm um Beas Hüfte: »Beatrix passt gut zu dir.«
»Meine Mutter wollte mich auch Beatrix nennen«, erzählte Beate. »Eben wie die Königin. Mein Vater meinte nur ‚was braucht die so einen Namen?’. Scheiß Spießer!«
»Juddy, gib ihr einen auf den Arsch, sonst fängt sie wieder an zu jammern, wie schlecht die Welt ist.«
»Isse das nich?«, fragte Manni.
»Doch, aber ich will es nicht immerzu hören! Selbst für euch die Beine breit machen zu müssen ist besser! Meinetwegen können wir jetzt weiter machen.«
Ulrike stand auf und stellte sich hinter das Fußende ihres Bettes. Die Kette um ihren Hals zwang sie dazu, sich nach vorn zu beugen. »Das ist gut so«, meinte Geli. »Lass dich ruhig ganz fallen. Bea, binde deine Freundin wieder fest!«
Beate band Ulrikes Füße und die Hände an die dafür vorgesehenen Ketten und trat zurück. Ulli ließ ihren Oberkörper über das Fußende auf das Bett sinken und reckte ihren Arsch hoch in die Luft. Zufrieden strich Geli über ihren Rücken und den Po. »Juddy, setz dich vor sie und kneif ihre Titten. Das war bei der anderen gestern ganz geil.« Judith hocke sich auf das Bett. Ihr Blick fiel auf Ulrikes Kette. »Geli ...?«
»Ja.« Sie machte eine Kopfbewegung zu Beate. »Kette Juddy auch an! Nur Hals und Füße, ihre Hände müssen frei sein. Das wirst du ja wohl schaffen!«
Beflissen band Beate eine Kette um Judiths Hals und befestigte sie am Bettpfosten neben Ulrikes Kette. Ihre Füße band sie an die Kette am Kopfende und ihre Hände verband sie mit einer kurzen Kette. »So ... so kann sie ...«
»Schon gut.« Geli nickte. »Fang an Juddy!«
Judith legte Daumen und Zeigefinger um Ulrikes Brustwarzen und drückte. Drückte stärker und stärker. Ulrike schossen vor Schmerz Tränen in die Augen und sie bäumte sich auf, bis die Kette um den Hals sie stoppte. Judith zog an ihren Titten, hielt mit den Armen Ulrikes Leib halb aufrecht und nahm eine Brustwarze zwischen ihre Zähne. »AAAaahhhhh ...« Ulrikes Leib spannte sich und Schmerz schoss durch sie. Judith würde bestimmt aufhören, wenn sie sie darum bäte, doch .. Ulrike biss sich auf die Zunge, flüsterte dann: »Nimm jetzt meine Vote ... rape mich zusammen mit Geli.«
Sanft ließ Judith Ulrike herunter sinken, strich über ihren Bauch und tastete sich zu ihrem Schoß vor. Geli ...
© Beverly 2008
Geändert von Beverly (25.06.2008 um 19:58 Uhr)
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Sex Gott/Göttin
Die Türklingel läutete und Beate lief in die Diele, froh, Ullis Qualen nicht weiter mit ansehen zu müssen. Sie legte die Türkette vor und sagte durch den offenen Spalt: »Ich habe nichts an.«
»Mach auf!«
Die Stimme des Großen, Dunklen, der sie gestern zusammen mit der Clique gerapt hatte!
Bea lehnte sich gegen die Tür. Gedanken und Erinnerungen schwirrten durch ihren Kopf und schossen durch ihren nackten Leib ... Schmerz, der nicht nur Schmerz war ... gerapt zu werden, war eine Sache. Es auch noch zu wollen, etwas ganz anderes. Sie wollte es! O nein! Sie wollte von einem Mann gerapt werden! Nicht aus Abenteuerlust oder um Ulrike beim Zusehen eine Freude zu machen. Nicht einmal, um Schmerz und Demütigung zu erleiden. Sondern aus Geilheit! Weil es ihr Spaß machte ...
»Soll ich gehen?«
Stumm schüttelte sie den Kopf. Ach ja, das konnte er nicht sehen. Deshalb löste sie die Türkette und zog die Tür auf. »D ... du kannst mich rapen«, stammelte sie. »Alles mit mir machen. Aber du musst dann wieder gehen ... darfst mich nur benutzen.«
»Mehr hatte ich auch nicht vor.«
Er zog an ihrer Kette. »Du stehst auf Fesselspiele?«
»Um mich anzubinden. Es ... es ist besser so.«
»Ich mag dieses SM-Gedöns nicht so.« Er boxte sie in den Bauch und schlug sie ins Gesicht. »Eine Frau muss auch so gehorchen können!«
Beate krümmte sich und plötzlich wünschte sie sich, er würde sie gleich in der Diele rapen, damit alles schnell vorbei war. Doch er stieß sie vor sich her ins Wohnzimmer. Hier schlief Micha noch immer friedlich. So taumelte Beate weiter auf den Balkon. »Bind dich an einer Stange fest!« Hastig wickelte sie die Kette um eine Stange und fixierte sie. Zufrieden nickte er. »Angebunden passt zu dir. Setz dich!« Sie setzten sich an den Balkontisch und für einen Moment beneidete Beate Ulrike, die ihre Rapes wenigstens gefesselt über sich ergehen lassen konnte. Sie dagegen ... sie musste auf ihren Peiniger auch noch zugehen und er machte sie geil, damit sie willig alles tat ...
Beate hob ihre nackten Beine und legte sie quer über seinen Schoß. Er strich über ihre Schenkel und fasste in ihren Schritt! »Ooooohh!« Sie stellte die Lehne ihres Liegestuhls waagerecht und sank zurück, bot sich selbst für den Rape an. Mehr als ein Rape sollte es mit einem Mann nicht sein.
Er ergriff ihre Arme, riss sie über ihren Kopf und wickelte die Kette um ihre Handgelenke. Beate ließ ihren Kopf herunter hängen. Der Boden des Balkons war über ihr und die weiß und rot gestreifte Markise unter ihr, alles war anders herum! Sie sah nicht, was er mit ihr tat, spürte nur seine Hände auf ihren Schenkeln und wollte ihre Beine von ihm zurück ziehen. »Halt still!« Sie schluckte, wagte nicht mehr, sich zu bewegen. Wieder strich er über die Innenseite ihrer Oberschenkel bis zu ihrem Schoß. Seine Hände wanderten über ihren Bauch bis zu den wie fleischige Hügel aufragenden Brüsten. »Sieh hin!« Er griff in ihr Haar und hob ihren Kopf hoch. Ah, er war genauso brutal wie die anderen! Bea sah ihre Titten, den Bauch und die Votze, ihre hellen Schenkel und ihn über ihr ... »Sieh hin!« Sie sah hin, sah ihn auf sich steigen, unwillig ihre Beine auseinander drücken und seinen fleischernen Säbel über ihrer Votze. Mit aller Kraft spießte er sie auf, sie schrie vor Schmerz und biss ihn in die Schultern, trieb ihn so in die Raserei und einen schnellen, brutalen Erguss. »Umdrehen!« Hastig wälzte sich Beate auf den Bauch. Sie machte sich schlaff und ließ den Kopf hängen. Die Kettenglieder schnitten in ihren Hals. Sie nahm es kaum wahr und ... »hhhaahhh!« Sein heftiger Stoß trieb ihr die Tränen in die Augen. Er lachte, umklammerte sie mit Armen und Beinen und stieß immer wieder zu. Sie zappelte und zerrte mit der Kette am Geländer und kam nicht los! »Jetzt leidest duh!«, keuchte er. »Ist das gut!«
»Jah!«, schrie sie. »Lieber so als ... aahhhrrrlll!« Sie schrie so laut, dass sie ihn nicht kommen hörte. »Ist es das, was du willst?« Bea schwindelte und ihr tat alles weh, doch er saß schon wieder auf seinem Stuhl und betrachtete sie nachdenklich.
»Ja«, keuchte sie. »Ihr ... ihr könnt mich gern benutzen. Aber nicht mehr ... das ist nur mit Ulli.«
»Wo ist die eigentlich.«
»In ihrem Zimmer. Die anderen rapen sie gerade. Willst du sie auch?«
»Nein. Nicht heute.« Er löste ihre Fesseln und sie sackte in den weichen Stoff ihres Liegestuhls, presste ihr tränennasses Gesicht tief hinein. »Ein andermal.« Daumen und Zeigefinger schlossen sich um das Fleisch ihrer Hinterbacke. Sehr schmerzhaft. »Mehr willst du nicht?«
»Nein!« Heftig schüttelte sie den Kopf. Seine Schritte entfernten sich und wie aus weiter Ferne hörte Beate, wie sich die Haustür schloss. Dann schloss sich die Tür noch einmal und sie hob den Kopf. Auch Micha war gegangen. Leise wimmernd lag Beate da. Schmerz und Demütigung wichen und langsam glitt sie in den Schlaf ... jemand lachte und eine Hand klatschte auf nackte Haut. Geli und Ulrike traten zusammen mit Judith und der übrigen Clique auf den Balkon.
Ein Finger nach dem anderen zwängte sich durch Ulrikes Spalt und schob sich durch ihren Hinterausgang. Geli dehnte den Fleischring so weit wie möglich und Judith spreizte die Hand in ihr. Ulrike keuchte und machte einen Buckel. Sanft strich Geli über ihren Hintern und Judith tätschelte ihre Seite. Die beiden Freundinnen sahen sich an und beide dachten das Gleiche: ‚Mit den Kerlen wird es für sie noch schlimmer.’
»Fester!«, schniefte Ulrike. »Bitte!«
Vorsichtig schob Judith die Hand in ihr hinauf und Gelis Finger erkundeten den fleischernen Tunnel hinter ihrem Arschloch. Sie spürte Judiths Finger und Judith fühlte ihre Finger! Beide Frauen nahmen die freie Hand der Anderen und fisteten Ulrikes Löcher. Sie hielten sich an den Händen und spürten sich im Fleisch der masochistischen Votze, die nach immer mehr Schmerz bettelte. Und die dabei langsam feucht wurde ...
Ulrike hatte zwei Frauen in sich und um sich und Juddy und Geli trieben sie in den Wahnsinn. Einen lustvollen Wahnsinn, in dem sie alles vergaß. Sie hob ihren Kopf und wandte sich an Juddy und ihre Lippen fanden zueinander. »Gierige Schlampen«, keuchte Geli und verstärkte ihren Griff um die Hand ihrer Freundin. Herzhaft biss sie in Ullis Arsch. Die stöhnte nur geil und ihr Saft floss stärker. »MMMmmmhhhh«, machte Geli, schmatzte, sog und leckte an Ullis Hinterbacken und biss wieder hinein. Ulli stöhnte und Juddy presste die Lippen auf ihren Mund und erstickte ihren Schrei. Kam sie oder war sie schon gekommen? Überall war nur Lust und Juddy und Geli streichelten sie jetzt und Juddy schob ihre Möse unter Ullis Mund und sie sog sich sogleich an ihr fest. Fordernd packte Geli Juddys Hand, damit ihre Freundin sie wichsten und beide Frauen verwöhnten Ullis Möse und fingerten sachte ihr Arschloch. Mal kam die eine, mal die andere, mal war es Wohlsein, mal Lust. Nicht zu schwach, um es nicht erlöschen zu lassen, nicht zu stark, um es nicht verbrennen zu lassen ... es dauerte lange, bis nichts mehr zum Streicheln, Reiben, Küssen und Fühlen da war und sich die drei Frauen voneinander lösten!
»Pause!«, entschied. Geli. »Juddy, mach das Vötzchen los.« Sie sah zu den Männern: »Ihr könnt sie nachher rapen, dann ist sie wieder frisch. Jetzt will ich auf den Balkon. Ich muss an die Sonne!«
Judith band Ulrike los und die sackte prompt in die Kissen. Geli zog sie hoch: »Auf, Fickvötzchen!«
»Aber nachher sind wir dran, Geli!«, sagte Achim.
»Habe ich was anderes gesagt.«
»Nein. Aber getan.«
Alle lachten und ein Kerl schlug auf Ulrikes Hintern: »Nachher vergeht’s dir. Abba richtig!«
»Ist ... ist es geiler, wenn ich dabei Schmerzen habe?«
»Ja. Isset!«
»Dann muss ich mich wohl daran gewöhnen.«
Beate lag auf einem der Stühle, mit ihrer Kette an das Geländer gefesselt.
»Nanu«, meinte Achim. »Hier bist du also abgeblieben.«
Beate hob den Kopf: »Ja. Der von gestern ist gekommen und hat mich gerapt.«
»Na, dann hatte er heute auch seinen Spaß.«
»Mich wollte er nicht?«, fragte Ulrike.
»Dich nimmt er ein andermal.«
»Gut. Soll ich deine Hände losmachen?«
»Nicht nötig.« Beate schüttelte den Kopf. »Vielleicht will mich einer aus der Clique auch.«
Ulrike band ihre Halskette ebenfalls am Geländer fest und legte sich auf eine Liege.
»Bitte fessel mich«, bat sie Geli.
»Ohne geht es nicht?«
»Du kannst die Beine freilassen. Wenn ich mich zu sehr wehre, könnt ihr mich ja festhalten wie gestern Bea. Aber fessel wenigstens meine Arme.«
»Also gut ... Arme über den Kopf!«
Gehorsam hob Ulrike ihre Arme und Geli wickelte die Kette um sie. Ulrike ließ sich zurücksinken und dachte an nichts mehr. Sollten die Kerle jetzt mit ihr machen was sie wollten ...
Bea wandte den Blick von Ullis weißem Leib, der auf den nächsten Rape wartete. »Sieh hin!«, befahl Geli, packte ihren Kopf und drehte ihn wieder zu Ulli. Voller Angst sahen sich die beiden Freundinnen in die Augen. Jetzt waren sie beide Fickfutter für die Kerle! Schon kam der Erste und hielt Ullis zappelnde Füße fest, klemmte sie mit den Beinen ein und stieg über sie. Starr und steif lag sie unter ihm, hatte nur die Knie leicht zur Seite geneigt. Sein Schwengel streifte leicht über ihren Bauch. Er rückte etwas tiefer und ... »Mach dir nichts draus«, keuchte Ulli. »Es ist mir egalaahhhh!« Der Schaft des Kerls glitt zwischen ihre weit gespannten Votzenlippen und er sackte auf sie, küsste und biss sie gierig. Ihr Leib erwiderte seine Stöße und zufrieden grunzte er: »Du lernst das Ficken aber schnell!«
»Jah«, keuchte sie. »Obwohl essshhh ... aahhhh!«
»Deine Freundin schreit gern«, meinte Geli zu Beate. »Genau wie du.«
»Dann hält man es leichter aus.
»Was habt ihr Vötzchen schon auszuhalten außer eure Löcher stopfen zu lassen? Schau hin!«
Hastig drehte Bea ihren Kopf wieder zu Ulli. Die ließ den Kopf fast bis zum Boden hängen und ihr Raper stieß wütig in den schlaffen Leib. »Fick, du Miststück! Fick!« Ullis Leib regte sich, vor und zurück, vor und zurück. »So ist’s besseraaahhhhhhhhhh!« Zufrieden stieg er von ihr. Ihr Unterleib bewegte sich noch immer. »Kannst aufhören.« Er lachte und strich über ihre Schenkel. »Der Nächste bitte!«
Mechanisch bewegte sich Ullis Leib, während der Kerl auf ihr lag. Sie hob ihre weißen Schenkel, spreizte die langen Beine und umklammerte ihn. Mal schloss sie die Beine eng um seinen Leib, mal lockerte sie die Umklammerung. Er keuchte zufrieden: »Jetzt fickt det Luda!« Ulli sah ihren Raper nicht an, noch immer hing ihr Kopf herunter. Sie wandte sich zu Bea: »Es tut so weehh, so wehhh ahhh!« Sie schrie und krümmte ihren Leib hoch. Die Liege knackte unter dem Gewicht der beiden Körper und er lachte: »Komm, zier dich nicht so. Fick, du kannst es doch?!«
»Jaooohhhhhh ich kannnness!«
Er kam und stieg von ihr. Sie sank in den Stoff und sah hoch. Niemand stieg über sie, die Kerle und die beiden Frauen der Clique saßen am Tisch, vor sich Flaschen und Gläser. Toni rauchte und schnippte die Kippe auf Ullis Bauch. Sie zuckte und die Runde lachte. Bea streckte ein Bein zu Ulli aus, die ihr ein Bein entgegenstreckte. Sie berührten sich und Haut kam auf Haut. Beide Frauen verhakten die Beine ineinander und bogen ihre Oberkörper hoch. Ihre leicht geöffneten Münder näherten sich und Lippen und Zungen berührten sich. Dem ersten Kuss folgte ein Zweiter und es war so schön. Ulli seufzte und flüsterte: »Tut mir Leid, Bea, aber sie wollen noch mal.«
Tatsächlich standen die Kerle auf und einer löste Ullis und Beas Beine voneinander. Er tat es langsam und genoss die glatte Haut unter seinen Händen ebenso wie das angstvolle Zittern der beiden Frauen. »Rape mich!«, zischte Bea. »Nimm mich, mir macht das nichts aus.«
»Fick sie, Toni«, meinte Manni. »Ick ficke derweil die Andere.«
»Jah«, kreischte Ulli irre vor Erwartung und Angst. »Rapt uns beide!«
Beas Stöhnen und ihre Schreie vermischen sich mit ihren Qualen, den schweren Leibern der Kerle auf ihr und ihren harten Pflöcken. Sie wandte den Kopf, um einen Blick auf Bea zu erhaschen. Ihre Freundin winkele die langen Beine um einen Kerl, so wie sie es Ulli abgeschaut hatten. Sie stöhnte und plapperte wirr und ihr Unterleib schien von alleine zu ficken. Auch Ulli bewegte sich mechanisch. Hauptsache, die Kerle waren zufrieden und taten ihr nur weh, wenn sie das geil machte.
»Lass dich fallen, Bea«, keuchte sie. »Lass deinen Körper von alleine ficken und denk an nichts dabei.«
Bea bewegte sich nun regelmäßiger. Sie wandte den Kopf zu Ulli und lächelte. Ulli spreizte ihre Beine und berührte Beas Wade. »Ach Ulli«, stöhnte Bea. »Ach Ulli.«
Die Kerle in ihnen kamen.
Ulli fragte: »Wollt ihr uns noch in den Arsch ficken?«
Sie wollten und drehten die beiden Frauen grob auf den Bauch. Ulli lugte zu Bea, die ihren Kopf in den Stoff der Liege presste und den runden Hintern einladend hob .... »Aaaahhhh!« Schrie Bea oder sie? Es tat so weh und der Kerl rapte sie so rücksichtslos, dass Achim schimpfte: »Manni, du machst ihr noch das Arschloch blutig!« Verzweifelt biss Ulli in den Stoff der Liege, um nicht wieder schreien zu müssen. »Wie sie sich windet!« Ihr Raper lachte, legte seine Arme um sie und zog sie fest an sich, stieß bis ans Ende ihres fleischigen Tunnels und dehnte sie bis zum Äußersten. Sie krümmte sich und spreizte ihre Beine zu einem V. Ihr Fuß ertastete Beas samtene Haut und Erleichterung suchend strich sie über die Wade ihrer Freundin. Ohhhh, diese Qual! Diese Qual! Hörte das niemals auf?! »Nein, für dich nicht!«, keuchte ihr Raper. War es derselbe wie eben oder schon ein anderer? Ulli wusste es nicht und es war auch egal. »Stellungswechsel«, keuchte sie. »Ich will es im Stehen!«
»Guthhh«, keuchte der Kerl und stieg von ihr. So hatte sie einen Moment Pause, doch auch ohne sein Ding brannte ihr hinten alles. Sie setzte ihre Füße auf den Boden, richtete sich auf und spreizte die Beine. »Bind meine Hände los!«, bat sie. Anstelle ihres Rapers löste Judith ihre Hände von der Kette. »Danke.«
»Du bist toll!«, hauchte die Andere.
»So noch toller?« Ulli legte die Hände auf ihre Hinterbacken und zog sie auseinander, präsentierte ihr rosiges Arschloch. Unter ihr lag Beas nackter, schweißglänzender Leib. Ihre Freundin lächelte und winkelte das Knie leicht an. Nur zu gern hätte sich Ulli tiefer gebeugt, doch die Kette um ihren Hals stoppte sie. Sie konnte nicht zu ihr und die Kerle fingen wieder an! Mit steil aufgerichteten Schwänzen standen sie hinter Ulli und fickten sie, mal ins Arschloch, mal in die Votze. Vor dem Erguss hörten sie auf und machten einem anderen Platz, verlängerten so ihre Lust und Ullis Qualen! Halb besinnungslos taumelte sie und stützte sich auf Beas Schultern. Beide Frauen stöhnten verlangend und die Kerle um sie lachten. Ihr Raper hielt sie an den Schenkeln fest und stieß tief in ihr pulsierendes Fleisch. »Jjahhh!« Es kickte ihn über die Grenze zwischen Lust und Entladung. »Ich komme!«, schrie er. »HHhhhaahhh! Ich komme!«
Seine Hände glitten von ihr und schluchzend sank Ulli zu Boden und barg ihren Kopf an Beas Brust. Die streckte ihr Bein aus, Ulli begriff und stieg auf ihre Freundin. Hastig band sie sie los und löste auch ihre eigenen Fesseln. Klirrend sanken die Ketten zu Boden. Ganz nackt schmiegten sich die beiden Frauen in der brütenden Sommerhitze aneinander.
Beschuhte Füße polterten durch das Wohnzimmer. In die lauten Stimmen der Kerle mischten sich Gelis und Judiths Stimmen. Judith nörgelte und Geli antwortete entschieden. Judith eilte auf den Balkon und küsste Ulrike auf die Schuler: »Ihr wart toll, aber wir müssen jetzt los!«
Sie lief zur Clque und die Haustür schloss sich. Ulli meinte, sie das Treppenhaus herunter poltern zu hören, aber das konnte auch Einbildung sein. Die beiden Frauen waren wieder allein. Allein mit Sommerhitze und Sonnenschein, Ullis schlecht bezahltem Job als Verkäuferin und Beas ewigem Weltschmerz.
Nachdenklich strich Ulli über Beas Titten. Der Dunkle würde Bea wieder rapen, irgendwann. Bea und sie auch. Dann war da noch die Clique, die sich immer am Kiosk traf und die auch wussten, wo sie wohnten ...
© Beverly 2008
(Fortsetzung folgt)
Geändert von Beverly (26.06.2008 um 19:43 Uhr)
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Sex Gott/Göttin
Das Telefon klingelte. Ulrike nahm ab und hätte fast den Hörer fallen lassen.
»Können wir bei euch EM gucken?«, fragte Geli. »Michas Apparat ist kaputtgegangen, ich und Judith haben erst keinen und bei den anderen passt es nicht so gut. Ihr habt doch einen schönen Großen.«
Ulrike sah zu dem großen Fernseher und dem Regal, auf dem er stand. Das Fernsehgerät und der DVD-Player waren der einzige Luxus, den sich die beiden Freundinnen gegönnt hatten, seitdem sie in der gemeinsamen Wohnung lebten.
»Also, was ist?«, drängte Geli. Sie wusste genau, dass es nicht bei Fußball bleiben würde. Dafür hatte sich Ulrike nie interessiert. Dass Europameisterschaft war, wusste sie nur aus Gesprächen in der Filiale der Ladenkette, wo sie arbeitete, und den mittlerweile bei Fußballturnieren unvermeidlichen Schwarz-Rot-Gold-Kampagnen. Über die sich Bea immer so aufregte, weil da »hinterlistige Spießer« auf Gemeinschaft machten. Ihr gemeinsamer Haushalt hatte von EM-Hype vier Tassen in Schwarz-Rot-Gold mit fast einem Liter Fassungsvermögen bekommen, die Ulrike aus ihrem Laden mitgebracht hatte.
»Wenn ihr dieses hysterische Gekreische mitmacht oder hier mit Feuerwerkskörpern rumballert, dann nicht«, sagte sie. »Da nerven schon die Nachbarn genug!«
»Nein«, antwortete Geli. »Nur gemütlich kieken. Wie früher, bevor sie alle rumgesponnen haben. Bier und sowat bringen wa mit, brauchta nix zu koofen.«
»Sekt auch?«, fragte Ulrike. »Egal, wer gewinnt?«
»Wir können auch ein paar Flaschen Sekt mitbringen.«
»Na gut, ihr könnt kommen«, sagte Ulrike.
»Zieht euch wieder was Hübsches an«, meinte Geli. »Also nichts!«
»Das ist für uns am praktischsten«, meinte Ulrike trocken. »Spart den Kerlen die Arbeit, uns auszuziehen.«
»Seid ihr denn jetzt auch nackt?«
»Ja, natürlich.«
Ulrike trat in Beas Zimmer. Ihre Freundin lag auf dem Bett und las. »Perry Rhodan«, einen Schund, den sie nur bei besonders schlechter Laune zur Hand nahm. Ulrike legte ihre Hände auf die nackten Schultern der Geliebten. »Was willst du denn mit den zweitausend Männern an Bord der CREST?«, fragte sie. »An die Schwulen verschenken?«
»Ich stelle mir vor, es wären Frauen«, entgegnete Bea mürrisch, klappte das Buch mit dem silbern glänzenden Einband zu und schob es zur Seite. Ulrike sagte: »Am Donnerstag müssen wir wieder die Beine breit machen. Geli und die Clique kommen, um bei uns Fußball zu gucken.«
»Und sie werden uns benutzen.«
»Dafür sind wir da.«
Beate drehte sich auf den Rücken und streckte Ulrike ihre Arme entgegen. Die Hände der beiden Geliebten verschränkten sich ineinander. Beate wollte mehr und Ulrike hielt sie zurück. »Nicht! Nicht miteinander! Nur mit ihnen!« Ulli senkte den Blick und Bea legte den Kopf zur Seite, konnte ihrer Freundin nicht in die Augen sehen. Jetzt waren sie vor allem Leidensgenossinnen, hatten zusehen müssen, wie die Andere gerapt wurde ...
Bea umklammerte Ullis Arme und zog sie zu sich herunter, die Lippen verlangend zum Kuss gespitzt. Im letzten Moment drückte Ulli ihr Knie an Beas Bauch und stemmte sich gegen sie. Gegen ihre Arme und die Verlockung. »Nein, Bea. Nicht für uns! Nicht zu unserem Vergnügen!«, stieß Ulli hervor. Sie stand auf. »Du wirst noch genug Sex kriegen. Und ich auch.«
Es klingelte. »Ich bin’s.« Das war die Stimme von Beas Stecher. Ulli zog die Kette zurück und öffnete die Tür. »Komm rein.«
»Hallo.« Er gab ihr einen Klaps auf den Po.
»Hallo. Bea ist in ihrem Zimmer.«
»Ich will dich.«
»Gut.« Sie nickte. »Jetzt gleich? Wir wollten zu Abend essen, Reis mit Gemüse. Wenn du was mit isst, kannst du uns danach den ganzen Abend benutzen.«
»Gern.«
Ulli steckte den Kopf durch die Tür von Beas Zimmer: »Bea, der Dunkle ist gekommen und isst mit uns zu Abend. Ich mache den Reis warm.«
»Ich komme dann«, sagte ihre Freundin und steckte die Nase wieder in das silberne Buch. Wohlgefällig betrachtete Ulli ihren nackten Leib und den runden Po: »Nackt zu lesen, steht dir.«
Ulrike ging in die Küche, holte Reis mit Gemüse und Putenschinken vom Vortag aus dem Kühlschrank und stellte es in die Mikrowelle. Sie deckte den Tisch und fragte ihren Besucher: »Was willst du trinken? Saft, Wasser ... wir haben einen Weißwein auf.«
»Einen Weißwein.«
Ulrike goss auch für sich und Beate Weißwein ein. Der Mikrowellenofen machte »ping« und sie rief: »Bea!« Ihre Freundin kam und setzte sich an den Tisch neben ihm. Ulrike verteilte den Reis auf ihre drei Teller und setzte sich an seine andere Seite. »So lässt es sich leben!«, lachte er und legte seine Hände auf ihre nackten Schenkel. Ulrike winkelte ein Bein an und er ließ seinen Handrücken nach oben gleiten, bis zu ihrem Spalt. Es ging wie ein Stromschlag durch Ulli und sie umklammerte seine schlanke Hand. Er lächelte und strich wieder mit dem Handrücken über ihren Schoß. Sie stöhnte und er meinte: »Es ist besser, wenn auch die Frau geil dabei wird.«
»Weil sie dann darum bettelt«, keuche Ulli.
»Ja.«
»Prost, Ulli!« Bea trank ihr zu.
»Prost Bea!«, antwortete sie.
»Prost ihr Hübschen!«, sagte ihr Gast und sie stießen an. Gläser klirrten und Ulli trank einen großen Schluck. »Wie heißt du eigentlich?«, fragte sie ihren Besucher, aber der schüttelte nur den Kopf. »Meinen Namen braucht ihr nicht zu wissen.«
Die beiden Freundinnen sahen sich an und nickten. Er kam nur, um sie zu benutzen und mehr nicht! Dass sie Lesben waren, war ihm nur recht, weil sie dann nicht Ansprüche wie Hetenfrauen stellten. Sie machten die Beine breit oder hielten ihm den Arsch hin, fertig!
Sie aßen, Ulrike räumte die leeren Teller weg und wischte den Tisch sauber. »Willst du mich überm Bock, gefesselt oder ganz normal meine Beine breit?«, fragte sie ihn. Seine Hose spannte sich. Ihr gleichmütiger Ton erregte ihn. Ebenso gelassen sagte sie: »Du kannst mich vorher auch schlagen – oder dann, wann du Lust hast.«
»Ich weiß.« Er schüttelte den Kopf. »Aber nicht jetzt. Mach einfach die Beine breit!«
Sie kletterte auf den Tisch und legte sich auf ihn, den Kopf zur Seite und ein Bein leicht angewinkelt. »Tu mit mir, was du willst«, keuchte sie. »Es ist mir egal!«
»So egal doch nicht.« Er strich über ihren Lusthügel. Sie zitterte, war ihm jetzt ganz ausgeliefert und konnte nur noch hilflos warten ... oder? Ulli spreizte ihre Beine und reckte sie in die Höhe und zog die Arschbacken auseinander. »Fick mich zuerst ins Arschloch!«, stieß sie hervor. »Bitte! ... rape mich!« Er trat an sie und sie legte ihre Waden auf sein Schultern. Ihre Finger ertasteten seinen fleischigen Schaft und geschickt führte sie seine Spitze vor ihr Arschloch. »Ja ... a! .... ohhhh!« Geschmeidig verschwand sein leicht gekrümmter Säbel in ihr, dehnte sie und brannte, war aber nicht besonders schlimm. Nur Schmerz. Er umfasste ihre Oberschenkel und zog sie an sich, drang bis zur Schwanzwurzel in sie ein. »Oohhhh!« Er zog den Schwanz etwas zurück, stieß erneut nach vorn, tief, tiefer! »OOoooaahhh!«, schluchzte Ulli, wandte ihren Kopf nach rechts und sah Bea. Bea nahm ihre Hand und hielt sie zwischen ihren eigenen Händen, streichelte sie und linderte ihre Qualen. Ihr Raper hatte seinen Rhythmus gefunden und stieß kraftvoll vor und zurück, hielt ihre weißen Schenkel eisern im Griff und ließ sie nicht entkommen. Nach einigen Stößen lockerte er den Griff und Ulli rutschte von ihm weg. Sein Spieß glitt aus ihr. Dankbar und erleichtert stöhnte sie auf und ihre langen weißen Beine sanken von seinen Schultern. Er ergriff ihre Füße und legte ihre Beine längs auf den Tisch. Mechanisch zog Ulli die Knie an und machte ihr Beine auseinander. Es ließ ihn über sie kommen und seinen noch immer steifen Säbel auf ihre Votze richten. An seinem Schaft klebte Kot und Schleim. Bea beugte sich über ihn und leckte ihn sauber, leckte gierig alles ab, was von Ulli daran war. »Nachher leckst du deine eigene Scheiße weg!«, keuchte er, drückte Ullis Schenkel grob auseinander und sank über sie. Wie von selbst fickte Ulli, auch wenn es so noch mehr wehtat. Wild rammelte er sie und verzweifelt versuchte sie, sich seinen Stößen anzupassen, um sich dann ganz schlaff zu machen. »HHHhhaaahhhHHH!« Leise stöhnte sie. Er keuchte heftig, stießundstießundstieß, hielt inne und stieg von ihr. Sein Säbel baumelte noch lang und hart zwischen den Beinen. Er steckte ihn in den Hosenstall und tätschelte Ulrikes Wange. »Pause.«
Bea nahm sie in die Arme und zog sie hoch, half ihr vom Tisch. Allein hätte sie es nicht geschafft und ihre Freundin musste sie stützen. Sanft führte sie Ulli in das Wohnzimmer und ließ sie auf das Sofa sinken. »Soll ich sie anbinden?«, fragte sie ihren Raper. Er nickte: »Eine Kette um den Hals ist gut.«
»Ich auch?«
»Nein.« Er schüttelte den Kopf. »Du bedienst heute nur. Sie macht die Beine breit.«
Bea legte Ulli eine lange Kette um den Hals und band sie an eine der Lehnen des alten Sofas fest. Sie schaltete Fernseher und DVD-Gerät ein und prompt ertönte eine Hymne aus »Star Trek«.
»Ach herrje, das ist ja meine.«
»Lass nur.« Er winkte ab. »Das ist manchmal ganz lustig. Bring uns lieber noch Wein.«
Bea reichte ihm und Ulli die neu gefüllten Weingläser und sie stießen wieder an.
»Prost.«
»Prost.«
»Prost.«
Kaum hatten sie ihre Gläser abgestellt, nahm er Ullis Kopf und zog ihn über seinen Schoß. Ergeben machte sie ihren Mund auf und ließ das lange Rohr hinein gleiten. Es wurde immer mehr und sie bekam keine Luft und er hielt ihren Kopf, so dass sie sein Ding nicht loswerden konnte. Verzweifelt öffnete sie ihren Mund ganz weit, schloss die Lippen um seine Schaft, leckte die Eichel mit der Zunge und kraulte seine Eier. Auf und nieder ging ihr Kopf. Sein Schaft pulsierte unter ihren Lippen, blieb aber hart, steif und lang.
Bea hockte sich neben sie und langte nach ihrem Leib. Ulli schob ihre Hand zurück. Nicht mit ihr! Der Kerl sah es und fragte: »Treibt ihr es nicht miteinander?«
Ulli schüttelte den Kopf. »Seit ... dem mit der Clique nicht mehr. Ich ... will nur noch benutzt werden ...« Sie strich Bea über das blonde Haar. »Sie fährt noch mehr darauf ab.«
»Das habe ich gemerkt. Seid ihr denn noch zusammen?«
»Natürlich. Das ... mit Männern ändert daran nichts ... es macht es nur noch fester zwischen uns ...«
Nachher wirst du selbst deine Scheiße ablecken ... wie eine angekettete Hündin ging Ulli auf alle Viere. Mehr brauchte sie nicht zu tun, damit er über sie stieg und sein fleischerner Säbel erneut ihre Innereien aufspießte. »Tiefer, jah, tiefer!«, stöhnte sie. »Ooohhh, tiefer! Ganz dicht ran!«
Seine schmalen und doch kräftigen Hände drückten auf ihre Finger und hielten sie eisern fest. Er zog seinen Schaft etwas zurück, um ihn mit aller Kraft tief in sie zu schieben, tiefer und tiefer, bis es nicht mehr weiter ging. Ulli warf den Kopf in den Nacken und Tränen rannen über ihre Wangen. Eine weißglühende Stange schien in ihr zu stecken, so sehr brannte er. Sie konnte es nur regungslos ertragen ... ooohhh, alles war nur Schmerz ... er glitt zurück und aus ihr und lachte: »Jetzt ist dein Hinterausgang aber sauber ... komm, leck deinen Dreck ab!«
Grob stieß er ihr sein Ding in den Rachen. Übelkeit wogte in ihr und sie musste sich zwingen, zu lecken und zu lutschen. Endlich glänzte seine Rute und er zog sie aus ihrem Mund: »Küsst euch! Richtig tief. Zungenkuss, ich will was sehen!«
Beide Frauen öffneten ihre Lippen weit und näherten sie einander an. Ihre Lippen berührten sich, pressten sich aufeinander und vereinigten sich. So tief wie möglich stieß Ulli ihre Zunge in Bea und Beas Zunge glitt in sie: Ulli strich tröstend über Beas Haar. Sie wussten, warum sie sich jetzt küssen sollten: weil sie vorher Ullis Scheiße von seinem Schwanz geleckt hatten! Oooohhh! Mit aller Kraft umklammerten sie sich. Bea löste sich von Ulli und vergrub ihren Kopf zwischen ihren Hinterbacken, streckte ihre Zunge vor und kitzelte Ullis Arschloch. Es war nicht einmal unangenehm und den Kerl geilte es richtig auf. Er ließ Bea machen und wichste seinen Säbel, bis der wieder steil aufgerichtet stand. »Weg da!« Bea zog ihr Gesicht zurück, er schubste sie beiseite und stieß in Ullis Arschloch. Oooohhhh! Sie blieb ganz still, ganz still und ... »Oooohhh!« Er entlud sich, stand auf und ging ins Bad. Wenig später kam zurück, sagte: »Ich gehe«, und verließ die beiden Frauen. ‚Jetzt hat er mich auch benutzt’, dachte Ulli. Bea legte den Arm um sie und sie ließ es zu, hauchte nur: »Aber keinen Sex mehr!«, in ihr Ohr und kuschelte sich an die Seite ihrer Freundin ...
»Haste wida gefickt!«
Geli gab Ulli einen laut klatschenden Schlag auf den Hintern. Sie zuckte zusammen und sagte: »Ja ... der Dunkle, der Bea damals auch gerapt hat.«
»Dann haste schon richtig Routine.«
»Ja, Geli.«
»Gut. Dann werdeta heute nochma ordentlich gerapt und kriegt dann den Laufpass!« Geli fasste Ulrike zwischen die Beine und drückte den Daumen gegen ihren Spalt. »Es kommen heute noch drei, vier Jungs. An die werdet ihr weitergereicht!« Sie boxte Judith, die neben ihr stand, in die Seite: »Da siehst du mal, was mit Schlampen passiert!«
»Ja, Geli.« Judith nickte.
Auch Ulrike nickte ergeben. An gar nichts denken, es war das Beste! »Ich sage es Beate.«
Beate war in der Küche und schmierte einige Stullen für die Clique. »Bea«, begann Ulrike. »Du kannst noch ein paar Brote mehr machen ... es kommen noch ein paar. An die werden wir dann weiter gereicht.«
Beate ging es durch Mark und Bein und ihre Hand zitterte so, dass sie das Brotmesser beiseite legte. Ulli trat zu ihr und legte ihr die Hand auf die Seite. Bea zog sie an sich und Ulli drückte abwehrend die Hand gegen ihren Bauch. Ihr Blick fiel auf Beas Spalt, in dem bald wieder einige Schwänze verschwinden würden. Bea ahnte, was ihre Freundin dachte und legte die Hand auf den Schoß. Ulli zog sie wieder weg: »Ist doch nichts dabei. Ich trage schon mal die Gläser rüber.«
»Ja.« Beate nickte und schmierte das nächste Butterbrot. Sie legte es auf das Tablett mit Broten und belegten Brötchen und trug es ins Wohnzimmer. Das Spiel begann erst in einer Stunde, aber Ulrike hatte schon den Fernseher eingeschaltet. Einige Kerle waren schon da und lagen auf dem ausgezogenem Klappsofa oder den Liegestühlen, die Beate und Ulrike vom Balkon herein geholt hatten. Micha lag auf dem Sofa mit dem Arm um Ullis Hüfte. Ganz selbstverständlich steckte sein Riemen halb in ihrem Arsch und er stöhnte wohlig. »So lässt’s sich leben!«
»Jah, für dich!«, keuchte Ulli und krümmte sich vor Schmerz und noch mehr aus Scham. Sie wurde so beiläufig benutzt wie irgendein anderer Gebrauchsgegenstand ... Bea konnte den Blick nicht von ihrer Freundin abwenden, dem schmerzverzerrtem und tränennassen Gesicht und den prallen Arschbacken, zwischen denen Michas Prügel steckte ...
»Die Brote!«, rief Geli.
»Oh, entschuldigt.« Verlegen stellte Bea das Tablett mit dem Broten auf einen Tisch. »Will ... will mich auch einer rapen?«
»Ja, komm her!«
Sie blickte den Kerl nicht an, sondern wandte ihm gleich die Kehrseite zu. Sollte er sie doch in den Arsch ficken, es war egal! »Bitte!« Bea zog die Arschbacken auseinander, wie sie es bei Ulli gesehen hatte, und ihr Raper schob seinen Stecken durch ihr Loch ... oorrlllhhHH! Sie hatte sich noch immer nicht daran gewöhnt und jetzt legte sich auch noch einer vor sie. Er strich ihren Schlitz und langte zwischen ihre Beine nach dem Schaft, der halb in ihrem Arschloch steckte. »Toni, du alte Sau!« Der Kerl hinter ihr lachte. »Steck lieber deinen eigenen rein!« Toni rückte ganz nah zu Bea und ergeben spreizte sie ein Knie etwas ab. HhhhaaHH! Hhhhooohhhh! Toni legte die Arme um ihre Schultern, der Kerl hinter ihr fasste um ihren Bauch und beide drückten sie an sich. In ihr brannte alles, war nur noch Feuer. Laut klagend stöhnte sie und warf den Kopf in den Nacken. Alle standen um sie herum und sahen auf sie herab, alldiweil im Fernsehen die Fußballspieler unbeachtet dem Ball nachjagten. »Steckt ... mir einen ... in dem Mund«, bat sie und schon ließ einer sein Gehänge zwischen ihre weit offenen Lippen sinken. Sie gab sich ganz auf und war nur noch willenloses Fleisch, ein Nadelkissen für Männerschwänze! Überall auf ihrem nackten Leib ihre Hände und in ihr ihre Schwänze. Sie konnte sie nicht mehr auseinanderhalten und es war ihr auch egal. Ab und zu wechselten sie die Stellung, einer kam zum Erguss und ein anderer trat an seine Stelle.
Ulli huschte an Bea vorbei und kam wenig später mit kaltem Bier aus dem Kühlschrank zurück. Die Kerle ließen sich jetzt von ihr nur bedienen und benutzten nur Bea. Manche wandten ihre Aufmerksamkeit wieder dem Fußballspiel zu, andere rapten sie, hielten sie für die Raper fest oder schauten nur dabei zu. Die Hände auf ihrer nackten Haut ... die schweren Leiber ... die fleischernen Pfähle in ihr ... manchmal nahm fickte sie ein Kerl mit den Fingern oder der ganzen Hand ... »AAaahhh!« Bea wand sich zwischen ihnen, doch da waren genug, die sie an Händen und Füßen packten und für den Nächsten festhielten. So lag sie willenlos da, bis ein besonders brutaler Rape sie sich wieder aufbäumen ließ.
Das Spiel war vorbei und die, die noch bis zum Schluss zugeschaut hatten, murmelten unwillig. Jemand nahm den Packen Deutschland-Fahnen, die neben dem Tablett auf dem Wohnzimmertisch lagen, und warf sie in den Papierkorb. Ulli musste lächeln, dann wandte sie sich zu Bea. Ihre gerapte Freundin lag schlaff da und rührte sich nicht. Ulli beugte sich über sie, nahm sie an der Hand, zog sie hoch und drückte sie an sich. Bea stöhnte und klammerte sich an sie.
Voller Angst sahen beide zu den Kerlen hinüber. Im Fernsehen kommentierte jemand die Niederlage der deutschen Mannschaft. »Det willich mir nicht anhören«, meinte einer und schaltete das Gerät aus. Ohne sich von den beiden Lesben zu verabschieden, verließ die Clique ihre Wohnung. »Macht keine Zicken, ihr beiden Vötzchen!«, sagte Geli und schloss die Tür hinter sich.
Das war’s. Die Clique hatten ihren Spaß mit Ulli und Bea gehabt und sie an die Nächsten weiter gereicht. Es waren vier schlaksige Männer um Dreißig. Den einen oder anderen hatten die beiden Frauen schon in sich gehabt, ohne darauf zu achten. Sie waren alle groß und schlank. Einer hatte blasse Haut und auffälliges rotes Haar. Der Zweite war ebenfalls blass und sein Haar war mausgrau. Die beiden anderen waren dunkler und knochiger. Einer hatte kurzes schwarzes Haar, beim Letzten war es lang und dunkelbraun. Beate fragte nicht nach ihren Namen, die waren unwichtig und sie würde sie noch früh genug erfahren.
Ulli regte sich an ihrer Seite und Bea drückte sie fester an sich. Nach all den Rapes duruch die Männer wurde das Verlagen nach ihr übermächtig. Ihre neuen Benutzer hätten bestimmt nichts dagegen gehabt, sondern nur zu gern zugeschaut. Nur wollte Ulli noch immer nicht. »Nicht!«
»Ach, Ulli!« nörgelte Bea. »Dann muss ich auf den Bock. Kannst du mich fesseln?«
»Ja. Fisten auch?«
»Nur wenn sie das wollen.«
»Gut.«
In einer Ecke des Wohnzimmers stand der Bock, den sich die beiden Frauen für ihre nächsten Rapes zugelegt hatten. Bea zog ihn in die Mitte und legte sich mit dem Bauch darauf. Ihr Oberkörper und die langen Beine hingen herunter und die Füße lagen auf dem Boden. Ulli betrachtete sie kritisch und sagte: »Geh noch mal runter.«
Bea richtete sich auf und trat vom Bock zurück. Ihre Kehrseite mit dem prallen Arsch machte einen der Kerle so geil, dass er dicht hinter sie trat, sie an der Hüfte festhielt und seinen langen und dünnen Stecher zwischen ihre Arschbacken senkte. Sie atmete heftig, blieb aber stocksteif stehen. »Noch ... einer von vorn«, stöhnte sie. »Bitteh!« Jetzt bettelte sie wieder um den Rape! »Bitte ... noch einer!« Ein Kerl trat zu ihr und sie legte die Arme um ihn und küsste ihn, ohne zu wissen, ob sie Hingabe nur vortäuschte ... ahhhh! ... ooohhh!
Ulli kniete sich vor den Bock und verlängerte seine Beine. Sie sah zu Bea. Die wand sich mit mehr als nur gespielter Ekstase in den Armen zweier Kerle und die Versuchung war groß, nach den Schwänzen zu züngeln, die in ihrer Freundin steckte. Nein! Abrupt wandte sich Ulli ab und legte sich selbst auf den Bock. »Bitte fesselt mich!«, bat sie und machte sich schlaff. Die Welt stand kopf und ihr war alles egal. Metallisch kalt schlossen sich die an den Beinen des Bocks angebrachten Ketten um ihre Hände und Füße und sie konnte sich ganz ihren Rapern überlassen. Und dem Schmerz ... es war alles wie aus ganz weiter Ferne ... die fleischernen Pflöcke in ihr, die Kerle, die man stöhnten und mal lachten, sie mal rapten und mal mit ihren Gürteln auf den Arsch und den Rücken schlugen.
»Ah!« Der wuchtig geführte schmale Gürtel ließ Ulli aufstöhnen und der Kerl lachte: »Jetzt schreit sie!«
»Aber sie hält was aus«, meinte der Andere und strich über ihren geröteten Hintern.
»Soh muss das sein«, schluchzte Ulli. »Sch ... schlag noch mal! Bitteh .... aahhh! Aaahhh!«
Zweimal schlug er sie mit den Gürtel, dann band er sie los. Ulli rutschte vom Bock und sank zu Boden, auf den weichen flauschigen Teppich. »Jetzt du!«, sagte einer. Ulli sah Beas Füße, ihre Freundin machte »uff!« und die Kerle legten sie auf den Bock.
»Jetzt du!« Zögernd trat Bea zum Bock. Ulli lag neben ihm am Boden und Bea wollte sich zu ihr beugen. Die vier Kerle packten sie an Armen und Beinen und zogen sie über den Bock. Bea machte »uff!« und blitzschnell fesselten sie ihre Hände und Füße. Ulli regte sich und wand den Kopf zu ihr, drehte ihn wieder weg und Bea sagte: »Schau ruhig hin ... du stehst doch darauf.« Ein gieriger Glanz trat in Ullis Augen, sie richtete sich auf und stützte sich an Beas nacktem Rücken ab. Mit zitternden Knien trat sie zu den Kerlen und fasste einem an den Schwanz: »Lass mich ihn hineinstecken! Bitteh! Mich macht so was geil!« Schon wichste sie ihn vorsichtig und er wurde lang und hart. Sie spreizte mit ihren Fingern den Fleischring von Beas Hinterausgang und führte das lange und dünne Ding hinein. Bea zitterte nur, blieb aber stumm – einen Schwanz in sie zu stecken war einfacher, als es Ulli gedacht hätte. Um dem Kerl noch etwas zu bieten, hockte sie sich unter den Bock und tastete mit der Zungenspitze nach seinem Schaft und den Eiern. »Aaahhh!« Zufrieden keuchte er. Sein Ding zuckte und entlud sich in Beas Fleisch. Es glitt hinaus und gierig leckte Ulli alles ab, was von ihrer Freundin daran kleben geblieben war ...
»Jetzt ich!« Ein anderer trat vor. Ulli kniete sich hin, öffnete seine Hose und nahm sein Teil in den Mund. Sie blies, bis sie einen harten dicken Schwanz in den Händen hielt. Sie drückte die Eichel gegen Beas Arschloch und spuckte darauf, um sie geschmeidiger zu machen. »Kleines Vötzchen!« Spielerisch gab der Kerl ihr einen Klaps auf die Wange. Sie hielt sein Ding fest gegen Beas Hintereingang gedrückt und er stieß zu. »Oooohh!« Nur mühsam weitete sich ihr Loch, dann ... er stieß durch den Fleischring, geschafft! Bea stöhnte, doch Ulli strich über ihr schweißnasses Haar: »Es ist nichts weiter. Er hat ihn rein gesteckt, das ist alles.«
»Jah.« Bea stöhnte und wurde ganz schlaff. Ulli kniete sich wieder unter den Bock und lecke die Eier ihres Rapers. Dicht über ihr stecke sein Pfahl im Fleisch ihrer Freundin ... hhooohhh! Sie züngelte nach dem Schaft und Beas Loch. Ihre Zungenspitze streifte Beas Votze. Unwillkürlich stöhnte ihre Freundin auf. Bea hatte nicht mehr die Kraft, sich zu sträuben und Ulli wurde nur noch von ihrer aufgestauten Geilheit gesteuert. Sie leckte weiter an Beas Votze und nahm auch die Hand zu Hilfe. Bea stöhnte und schrie und Ulli wusste nicht, ob vor Schmerz oder Lust. »Nicht aufhören!«, plapperte ihre Freundin. »Nicht aufhören!« Ulli hielt inne und Beas Raper begann, den Schwanz aus ihr zu ziehen. »Nein!«, kreischte Bea. »Mach weiter!«
»Willst du gerapt werden, du Stück?!«
»Jah!«, schrie Bea. »Rape mich! Alle, ihr Schweine!«
Jemand gab ihr eine laut klatschende Ohrfeige, der Kerl in ihrem Loch setzte an zu lachen und aus seinem Lachen wurde ein geiles Stöhnen. Beas Betteln um ihren eigenen Rape, ihr zuckendes Fleisch und die Zunge ihrer Freundin an seinem Schaft trieben ihn zum Höhepunkt. Sein Saft schoss in Bea und kleckerte auf Ullis Gesicht.
Seine Kumpane hatten es nicht abwarten können, selbst an die Reihe zu kommen. Sie schoben ihre Schwänze zwischen den Bock und Beas Leib und drückten sie darauf. »Geht doch auch«, keuchte einer und tätschelte ihre Titten. »Wichs uns schön.«
Sie drückte ihren Bauch gegen den Bock und die beiden Schwänze und die Kerle seufzten zufrieden. Interessiert sahen sie zu dem Schaft in ihrem Loch und ihrer Freundin, die von unten eifrig leckte. Das alles machte Bea irre und sie schrie und bettelte um ihren Rape: »Rape mich!, Alle ihr Schweine!« Beiläufig schlug ihr einer von ihnen ins Gesicht. Sie merkte es nicht oder es trieb sie noch mehr zur Raserei. »Jetzt ihr!«, schrie sie und nur zu gern traten sie hinter sie. »Geh weg!« Der Tritt traf Ulli in die Seite und hastig kroch sie unter dem Bock weg. Brutal zog der Kerl Beas Fleischring auseinander und schob seinen Tunnelbohrer hinein. »Aahhhjjjj!«
»Möchtest du noch gerapt werden?«, fragte er. »Sag’s, wenn ich aufhören soll.«
»Nie!«, schluchzte Ulli. »Nie!«
»Ein irres Luder!«, keuchte er. »Ein irres Luderaahhh!«
»Dich hat sie ja schnell gemolken«, lachte sein Kumpel. »Aber geil ist sie. Sehr geilhhh.«
Er kraulte ihre Votze und sie stöhnte überrascht und lustvoll.
»Da sieht man, was dir Spaß macht«, lachte er und tätschelte ihren prallen Arsch. Bea seufzte und musste sich zum Reden zwingen: »Rapes ... sind am geilstenhh! Sogar mehr ... mehr als mit einer Frau!« Wie von ihr gehofft, verlor er bei ihren Worten die Kontrolle und wollte nur noch ficken! In die Votze und ins Arschloch, immer wieder! Um kurz vor dem Erguss das Loch zu wechseln und von neuem anzufangen. Bis er es aus ihrem Arschloch zog und beim nächsten Stoß, nicht die Votze, sondern den von Schleim und Sperma glitschigen Bock traf! Seine Eichel explodierte und spritze den milchigen Saft in hohem Bogen über ihren gekrümmten Leib. Ausgepumpt sank er auf die Knie und keuchte: »So ein geiles Luder. Hah!« Laut klatschend schlug er auf Beas nackten Arsch, rappelte sich hoch und torkelte hinaus.
Ulrike löste Beas Ketten und zog sie vorsichtig vom Bock herunter. Sie glitt zu Boden, spreizte die Beine, bereit für den nächsten Rape. Ulrike tätschelte ihre Wange: »Nicht nötig ... jedenfalls jetzt.«
Sacht streichelte Bea Ullis Scheitel. Die Kerle gingen. Sie wollten ohne eine Frau, die sie nur fürs Ficken benutzten, im eigenen Bett schlafen. Oder zu Hause wartete schon jemand im Bett auf sie ... egal, sie würden wiederkommen und die beiden Freundinnen weiter benutzen.
© Beverly 2008
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Sex Gott/Göttin
»Zwei Falafel bitte. Einpacken.«
Bea hielt dem Angestellten des Döner-Imbisses an der Hauptstraße eine offene Stofftasche hin, in die er die beiden in Alufolie eingewickelten Fladenbrote mit frittierten Bällchen aus Kichererbsten und Salat legte.
Sie kramte ihre letzten Euro-Münzen aus der Geldbörse hervor und zahlte. Es war heiß und am Theke des Imbisses mit seinem Elektrogrill und der Fritteuse noch heißer als auf der Straße. »Sie haben es gut«, meinte der Angestellte und betrachtete lüstern Beas weißen Top und ihren kurzen Rock. Weil der Weg von ihrer Wohnung bis zum Imbiss relativ kurz war, hatte sie weiße Pumps angezogen.
Ein Mann verließ zusammen mit ihr den Imbiss und machte eine Kopfbewegung: »Komm, ich stehe in einer Seitenstraße.«
»Wie bitte?« Verdutzt starrte sie ihn an. Er begriff und sah auf ihren Beutel mit den zwei eingewickelten Fladenbroten. »Ach so, eines ist für eine Kollegin. Gut, wir können bei der vorbei fahren und es ihr geben.« Bea verstand noch weniger als vorher und ungeduldig sagte er: »Na, du schaffst doch hier an der Potse an oder etwa nicht?«
»Eher ‚etwa nicht’!«, hätte Bea fast gesagt und den zudringlichen Kerl stehen gelassen. Stattdessen lächelte sie und sagte: »Straßenstrich mache ich nicht. Das hier« – sie hob den Beutel – »ist für mich und meine Geliebte.«
»Gut, dann fahren wir zu dir«, sagte er und hielt ihr einen gelblichen 200-Euro-Schein hin. Beate erkannte die Banknote nur, weil Ulrike von der Arbeit eine Schautafel mit Euro-Noten mitgebracht hatte. »Kleiner habe ich es nicht.«
»Kein Problem.« Bea holte ihre Geldbörse hervor und legte den Schein hinein. »Lass uns fahren ... oder laufen, es ist nicht weit.«
»Wir fahren.«
Vom Imbiss gingen sie in eine Seitenstraße, wo ein weißes Kabrio stand. »Du passt gut dazu«, meinte er. »Setz dich mal auf den Kühler, ich will ein Foto machen.« Bea setzte sich auf die Kühlerhaube und zog ein Knie an. Ob er sah, dass sie unter dem Rock nichts trug? Das und die hohen Schuhe mussten in ihm den Eindruck erweckt haben, sie sei eine Nutte. Tiefe Röte überzog Beas Wangen und nur der Kloß im Hals hinderte sie daran, ihm zu sagen, dass er sich geirrt hatte. Die zweihundert Euro zurückgeben und das Ganze vergessen!
Er holte ein Fotohandy hervor, hielt die kleine Linse über sie und drückte: »Fertig.«
Sie stiegen ein und fuhren einige Hundert Meter bis zur Ebersstraße. Er klappte das Verdeck seines Wagens hoch, schloss ihn ab und deutete auf den Beutel mit den beiden Falafel: »Nun wollen wir deine Freundin nicht länger warten lassen.«
»Äh ...«
»Jakob«, sagte er schnell und Bea glaubte nicht, dass das sein richtiger Name war.
»Ja, Jakob. Die zweihundert Euro sind aber nur für mich. Mit meiner Freundin ... äh musst du selbst verhandeln, Sie ist da sehr eigen.« Würde er Schwierigkeiten machen, bekam er sein Geld wieder und sie war nur auf der Kühlerhaube eines Kabrios fotografiert worden. Nutte zu werden bliebe ihr erspart.
Aber er lächelte: »Das ist schon klar. Aber du machst doch alles, oder?«
»Ich bin gut abgerichtet«, entgegnete sie nüchtern.
»Na, dann ...«
In der Diele ließ sie sogleich Top und Rock fallen und meinte gleichmütig: »Kleider tragen wir drin nicht, wenn es so heiß ist. Wir brauchen sie nicht und die Kerle wollen uns eh nur nackt!«
»Die Pumps lässt du aber an!«
»Gern.« Auf den zehn Zentimeter hohen Absätzen war sie größer als er, aber ihr war das egal! »Ulli, wir haben Besuch!«
»Hast du mein Falafel?«, fragte ihre Freundin und Bea warf ihr das in seiner Alufolie silbern glänzende Fladenbrot zu. »Fang.«
»Danke ... hallo.« Sie nickte Jakob zu und sagte: »Ich bin in meinem Zimmer ... viel Spaß mit ihr.«
»Er hat mich für zweihundert Euro gekauft«, erklärte Bea mit tonloser Stimme. Ulli schluckte, Bea fasste sie an der Seite und schob sie zu Jakob: »Willst du sie auch?«
»Nein, danke.« Jakob schüttelte den Kopf. »Für den Anfang reichst du mir.«
»Möchtest du gleich ... mein Falafel kann ich auch nachher in der Mikrowelle noch mal warm machen.«
»Nein, iss ruhig. Wir haben Zeit.«
»Du hast mich gekauft und kannst mit mir machen, was du willst.«
Zunächst schaute er ihr dabei zu, wie sie das Falafel aß. Er saß auf dem Balkon auf einem Liegestuhl, sie kniete nackt vor ihm und aß mit bloßen Händen, Alufolie und Papier auf ihrem Schoß. Jakob holte seinen Schwanz heraus und wichste ihn gemächlich. Bea schluckte den letzten Bissen Falafel herunter und nahm sogleich seinen Prügel in den Mund. Er war schon hart und steif und Jakob ließ sie nur einige Male über die Eichel fahren, ehe er sagte: »Dreh dich um!«
Sie sprang auf, spreizte die Beine und beugte sich nach vorn. Er legte eine Packung Kondome und eine Tube Gleitmittel auf ihren nackten Rücken und schlug ihr auf die Hinterbacke: »Nutte!«
Das Wort schmerzte mehr als der Schlag. Bea schossen Tränen der Scham in die Augen. Jetzt war sie ganz unten! Nutte! Nutte! Nutte!
»Jah, ich bin eine Nutte!«, keuchte sie.
»Dir macht das wohl noch Spaß, was?!«
»N ... nein. Ich tu es nur wegen des Geldes«, stammelte sie. »Wir sind Lesben, ich und Ulrike.«
»Und treibt es mit Männern.«
»Da ... sie wollen uns und ...« Beate verstummte, sprach dann weiter, um ihn aufzugeilen. »Sie haben mich und Ulli gerapt ... ich wurde dabei selbst geil und habe sie darum gebeten. Ulli hat mir einen blasen müssen, wenn sie in mir drin waren und ...«
»Heute braucht sie dir keinen zu blasen«, keuchte er. »O Gott!«
»Nimm mein Arschloch!«
»Werde ich. Gott! Gott! Gott! Sind in Berlin die Nutten geilhhh!«
Ein Kondom raschelte und sein glühender Donnerkeil schlug in ihr ein! Ooohhh! Sie fiel nach vorne und er packte sie, zog ihren Arsch an sich und ließ seinen Donnerkeil in ihr explodieren. »Ooohhe!« Ihr zuckendes Fleisch brachte ihn zum Erguss, noch ein harter und schmerzhafter Stoß, dann war es vorbei. Erleichtert sackte Bea zu Boden, drehte sich auf den Rücken und streckte sich lang aus. Ein Bein ließ sie ausgestreckt, das andere winkelte sie leicht an und wandte das Gesicht zur Seite. Ihr Blick fiel durch die offene Balkontür ins Wohnzimmer. In der Wohnzimmertür stand Ulli mit starrem, glasigen Blick, begierig, nichts zu versäumen.
»So haben sie mich damals gerapt«, plapperte Bea. »Im Wald, eine Clique. Einer hat mir das Kleid runtergerissen und mich auf die Erde geschubst. Dann packte er meine Knie und ...« Sie musste nicht weiter sprechen. Jakobs Stängel war wieder hart und steil aufgerichtet und er versah ihn mit einem frischen Kondom. Bea konnte noch denken: ‚Ulli wird ihren Spaß haben!’, dann sank er auf sie. Sie umklammerte ihn mit Armen und Beinen und er stieß ganz tief in sie ... ganz tief ... ganz tiiieefffhhhhh ... tiiieffhhhh ...
»Kaum in Berlin, habe ich schon eine Nutte zum Orgasmus gebracht! ... Jetzt machst du das auch von hinten!« Bea drehte sich um und wichste sich. So musste sie auch kommen, wenn er sie anal nahm. Sein Schwengel glitt zwischen ihre Pobacken, sie griff hinter sich und führte ihn geschickt ein. Ohhh, warum tat das immer so weh und warum gewöhnte sie sich nie daran! ‚Wichsen, Bea! Wichsen!’, dachte sie. »Ooorhhh ... hhooohhh ...!« Eifrig rieb sie zwischen ihren Beinen und bemühte sich, den Schmerz zu ignorieren. Es wurde warm und tat weh und je mehr sie sich aufgeilte, desto mehr tat es weh! Er stieß seinen Kolben vor und zog ihn zurück, stieß wieder vor und zog zurück, vor und zurück vorundzurück vorundzurückvorundzurück! Alles in ihr brannte und sie rieb hektisch ihre Votze, fester, festerfesterfester ... »Aaahhh!« »Aaahhh!« Sie kam! Sie kam bei ihrem eigenem Rape! Nutte! Nutte! »Nutte!«, schluchzte sie.
Sie hockte sich hin, die Hand noch immer auf ihrer Votze, und legte den Kopf in den Nacken. »Blasen auch«, sagte sie. »Ich blas ihn dir und komme noch mal. Dann hast du deine erste Nutte hier gleich in allen Löchern zum Orgasmus gebracht.« Ohne seine Antwort abzuwarten, schloss sie ihre Lippen um sein schlaffes Gehänge, blies seinen Schwanz und rieb ihre Möse. Die schlaffe Fleischrolle verhärtete sich und in ihr ... ohh! Sie kamen zugleich und Jakob schüttelte den Kopf: »Das war’s. Ich kann nicht mehr!«
Er ging ins Bad und nach ihm wusch sich Bea. Nutte! Sie war zur Nutte geworden! Eine Nutte!
In der Diele hörte sie Jakob und Ulli miteinander reden. »Ja, machen wir«, sagte Ulli. »Bis dann.« Sie schloss die Tür und kam ins Bad. »Ich habe ihn für Morgen eingeladen.«
»Aber Morgen ...« »... wollten wir die gefüllten Rinderschnitzel machen.« Triumphierend hielt Ulli einen Fünfzig-Euro-Schein in die Höhe. »Den hat er mir für die Zutaten gegeben.« Sie ergriff Beas Hand und flüsterte: »Ich ... lass dich nicht allen. Ich muss das auch durchmachen!«
»Nutte ist schlimmer als gerapt«, hauchte Bea. »Beim Rape darum betteln, weil einen die Kerle aufgeilen ist schon schlimm. Doch vorhin im Dönerladen. Er hielt mich für eine Straßennutte ... ich dachte nur ‚Geld!’ und er hatte mich!«
»Du warst toll! ... Nutte!«
»Ich ... ich habe ihn noch mal scharf gemacht, weil ich dich in der Tür gesehen habe ...«
»Danke ... du bist wirklich lieb.« Sanft küsste Ulli sie und hauchte. »Ich habe ihm versprochen, dass wir 69 machen und er zusehen darf.«
Bea schluckte. Ullis Leib zu halten, sie zu lecken und von ihr geleckt zu werden ... es war unbeschreiblich! »Wollen wir es nicht jetzt gleich machen?«
»Gieriges Luder!« Spielerisch zwickte Ulli sie in den Bauch, dann wurde sie ernst: »Wir machen das nicht für uns!«
»Nein, Ulli.« Ergeben senkte Bea den Kopf. »Ich gehe dann mal einkaufen.«
Die beiden Freundinnen hatten den Tisch im Wohnzimmer ausgezogen und mit einer von Bea neu gekauften Tischdecke überzogen. An einem silbernen Ständer befestigte Kerzen spendeten ein mildes Licht und in hohen Weingläsern glitzerte Weißwein. Ulrike hatte drei Gedecke aufgelegt und nun trug Beate eine Schüssel mit Reis und in einem länglichem Teller die gefüllten Rindersteaks auf. Ulrike holte noch den Topf mit Soße aus der Küche und fragte Jakob: »Soll ich dir servieren?«
»Gern.« Jakob lächelte. Er genoss es, sich von einer nackten Frau bedienen zu lassen und legte die Hand um ihre Hinterbacke. »Wenn du mich vögeln willst, sag es«, meinte sie gleichmütig.
»Nicht beim Essen.«
»Oh, das haben schon welche gemacht – gegessen und mich in den Arsch gefickt. Einfach so!«
»Die hatten aber keinen Stil«, meinte er und schnitt ein Stück von seinem Schnitzel ab. »Das schmeckt hervorragend!«
»Bedanke dich bei Bea. Sie ist die Köchin bei uns.«
»Danke Bea.« Er legte die Gabel unter ihre Brust und hob sie etwas an. Es ging durch sie und fast wäre sie gekommen! Sie umklammerte Messer und Gabel und schnitt ein Stück von ihrem Schnitzel ab. »Ulli, Mund auf!« Ihre Freundin öffnete den Mund und Bea schob das Stück Fleisch hinein. Ebenso machte es Ulli mit ihr, dann aßen sie weiter. Spielerisch stach Jakob mit seiner Gabel nach Beas prallem Arsch. Wieder ging es durch sie. Viel konnte sie nicht essen, zu groß waren Aufregung, Erwartung und ... sie verdrängte es und fragte Jakob: »Willst du noch was?«
»Ja, das ist sehr gut.«
Beate trug ihm noch eine Portion auf. »Ulrike?«
»Nein, danke.« Auch ohne zu fragen, wusste Beate, weshalb ihre Freundin so wenig Appetit hatte. Sie trug ihre beiden Teller in die Küche und stellte die übriggebliebenen Schnitzel, die Soße und den Reis beiseite. Wenn sie sich abgekühlt hatten, kamen sie in den Kühlschrank für morgen. Ob sie dann auch jemand rapte? Der Dunkle oder die Kerle, die sie von der Clique übernommen hatten? Es war egal. Sollten die Kerle sie und Ulli doch an ihre Betten fesseln und dann tun, was sie wollten!
Sie ging zurück ins Wohnzimmer. Jakob hatte den letzten Bissen gegessen und sagte: »Kannst meinen Teller auch wegbringen.«
»Willst du uns danach gleich benutzen?«
»Nicht gleich. Erst einmal entspannen.«
Bea trug auch seinen Teller in die Küche und kam zurück. Sie konnte der Versuchung nicht widerstehen, sich auf Ullis Schoß zu setzen. »Um ihn heiß zu machen«, flüsterte sie.
»Lügnerin«, hauchte Ulli, ließ sie aber auf sich setzen und legte den Arm um sie. Bea nahm ihr Weinglas, prostete Jakob zu und goss etwas auf ihren und Ullis Schoß. Haahhh!, jetzt war Ulli hilflos vor Geilheit. Sie umklammerte Bea und zog sie zum ausgeklappten Sofa. Die beiden Freundinnen taumelten und fielen darauf und schon packte Ulli Beas Kopf und zog ihn zu ihrem Schoß, wärend sie selbst gierig an Beas Votze leckte.
Jakob stand auf und ging zu den beiden ineinander verschlungenen Frauen, das Weinglas in der Hand. Ab und zu hielt er es schräg und ließ Wein auf die Votze der einen oder anderen tropfen. Das führte zu gierigem Lecken und trieb die beiden Lesben in die Raserei. Auch Jakob wurde ernstlich geil. »Wofür habe ich euch beide Vötzchen eigentlich bezahlt?!«, schimpfte er und schlug auf eine pralle Hinterbacke. Es knallte und der Schmerz zuckte durch beiden Frauen. Erschrocken hoben sie die Köpfe und sahen Jakob an. »Nein, macht weiter! Hier habt ihr noch was.« Er goss den restlichen Wein aus seinem Glas über ihre Mösen und gierig schleckten die beiden Lesben. Jakob hockte sich zu ihnen auf das Sofa, nahm seinen Spieß heraus und zog ein Kondom über. Unnötig grob verrieb er Gleitmittel in einer Arschvotze und stieß zu! Durch die runde Hinterpforte tief ins weiche Fleisch! Etwas heraus, um seinen Freudenspender bis zur Wurzel hinein zu rammen! Der gerapte Leib, in dem sein Schwanz steckte, zitterte etwas, aber das war auch alles. Sie war so geil, dass sie der Pflock in ihr nur noch rasender machte! Na warte, du Votze! Jakobs Hand schoss vor und er gab ihr eine Ohrfeige, packte dann ihre Hüften und hielt sie mit aller Kraft fest. Das Fleisch unter seinen Händen wand sich erregend und er spürte es kommen. Noch nicht! Er zog seinen harten Dödel heraus und hatte die Genugtuung, Bea erleichtert stöhnen zu hören. Die Andere hielt ihm sogleich ihr Arschloch hin, ohne mit dem Lecken an Beas Votze aufzuhören. »Gieriges Luder!« Jakobs Hand klatschte so heftig auf ihren Arsch, dass ihm die Knochen weh taten. Ihr weißer Leib zitterte nur etwas, um sich dann wieder wonnevoll zu winden. Jakob legte die Hände auf ihre prallen Hinterbacken und stieß in sie bis zum Anschlag. »Ohhh!« Vor Schmerz stöhnend legte sie den Kopf in den Nacken, doch ihre Freundin packte ihn und presste ihn wieder auf ihren Schoß. ‚So ficken also Lesben’, dachte Jakob, dann konnte er nicht mehr denken. Nur das Fleisch unter sich ficken, stoßen und rapen. Immer wieder zog er seinen Prügel heraus und stieß erneut zu. Der Stoß durch das Arschloch oder die Votze ließ das Fleisch zucken. Manchmal war es auch der Mund der anderen, den sein Stößel traf. Die wichste ihre Freundin mit der Hand, ließ den Kopf herunter hängen und ließ ihn seinen Fickstab tief in ihren Rachen senken. Er fickte drei Löcher und aus der Mundvotze, in der sein Stab steckte, drang lustvolles Stöhnen, weil ihre Freundin sie so gut blies. Das war zu viel! Wie ein übervoller Gartenschlauch spritzte sein Ding seinen Inhalt in sie, um dann schlaff herunter zu hängen. Sie würgte, hustete und spuckte und er drückte ihr Gesicht in die Votze der Anderen, die sogleich ihren Kopf packte und festhielt.
Gedankenlos streifte Jakob das Kondom ab, trocknete seinen nassen Schniedelwutz mit einem Zipfel der Tischdecke und steckte ihn in den Hosenstall. Er setzte sich auf seinen Stuhl, goss sich Wein nach und trat zum Sofa. Aus der Flasche goss er Wein auf ihre Votzen. Sie leckten gierig ohne ihn wahrzunehmen. ‚Fickendes Fleisch’, dachte er neidisch und setzte sich wieder, um zuzusehen.
Beate und Ulrike waren nicht mehr als Fleisch und Lust. Nur noch bestrebt, die Lust zu erhalten und zu steigern. Selbst die Qualen, die sie unter Jakobs Händen durch seinen Prügel erlitten, waren nur ein interessanter Kontrast zur schieren Lust, Schmerz, der sie ihre Lust noch intensiver erleben ließ. Endlich entlud er sich wie ein übervoller Gartenschlauch und jetzt war nur noch Ekstase und Wonne, Wein, den jemand auf ihre Votzen goss und den sie gierig aufleckten.
Etwas tropfte heiß auf ihre nackte Haut. Wachs von einer der Kerzen, die Jakob aus dem Ständer genommen hatte und die er nun auf sie tropfen ließ. Ulli registrierte es am Rande ihres Bewusstseins, Bea hatte kein Bewusstsein mehr und war nur noch gieriges Fleisch. Dankbar nahm sie das heiße Wachs an und hielt Ulli fest, die der Kerze ausweichen wollte. O! O! O! Jeder Tropfen ließ Ulli zucken und da war noch Beas Mund und ihre Freundin wollte sie zum Finale bringen und Ooooohhh! »Jaaaahhhhh!«, kreischte Ulli und Bea kreischte, weil Ulli ihr in die saftige Pflaume biss. Bea kreischte noch mal, weil Ulli sie nun erbarmungslos fistete. Schließlich hatten sie einen Kunden und der sollte für sein Geld etwas sehen! Bea spreizte ihre langen Beine weit auseinander und ihre gedehnten Votzenlippen spannten sich um Ullis Unterarm. »Das Arschloch auch!«, keuchte Jakob, der schon längst wieder seinen kleinen fleischernen Boliden aus der Garage geholt hatte. Ulli grub ihre Finge in Beas Arschloch und arbeitete sich in ihr hoch. Jakobs Prügel erstickte Beas Schreie, sie gurgelte, schluckte und keuchte. Hilflos schlug sie um sich, bis Jakob ihre Hände festhielt. »Ooorr«, stöhnte sie, dann spritzte etwas Sahne aus seinem Spender und er stand auf.
»Bis dann.«
»Bis dann«, antwortete Ulli. Bea konnte nur stöhnen. ‚Jetzt sind wir auch noch Nutten’, dachte Ulli und tiefe Röte überzog ihre Wange. Bea schluchzte und Ulli nahm sie in die Arme, küsste sie zärtlich und brachte sie in ihr Bett. Ihre Freundin griff nach ihr. Ulli sollte nicht in ihr Zimmer gehen, sondern bleiben! Die schüttelte den Kopf und hauchte: »Ein andermal vielleicht.«
© Beverly 2008
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Warum lobt keiner diese Story ?
hab alle Teile auf einmal gelesen, fand es toll geschrieben und auch die Handlung gefällt mir. Besonders die Dialoge .... sehr real für mich. Großes Lob von einer EF - Süchtigen
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Sex Gott/Göttin
 Zitat von ladyshave
hab alle Teile auf einmal gelesen, fand es toll geschrieben und auch die Handlung gefällt mir. Besonders die Dialoge .... sehr real für mich. Großes Lob von einer EF - Süchtigen 
@ladyshave,
danke für das Kompliment.
In der Story steckt auch ziemlich viel Leben von mir drin und die Beate ist so, wie ich bin (z. B. bei Frust "Perry Rhodan" lesen) oder sein möchte - mit der Freundin Ulrike.
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was für eine geschichte , toll geschrieben
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Sex Gott/Göttin
 Zitat von killerpeepmike
was für eine geschichte , toll geschrieben 
Danke,
der nächste Teil ist schon in Arbeit
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