Kinder vor Pornographie schützen - wie macht man's richtig?

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abgesehen davon, dass der thread vier jahre alt ist und es wohl sinnlos ist speziell dem Mr.Lucky noch tipps zu geben ist das thema an sich ja so uninteressant nicht...

wie geht man richtig damit um, wenn kinder einschlägiges (müssen ja ned grad bondageseiten sein) zu googeln beginnen?

Vielleicht sollte man dazu ein neues Thema eröffnen? Oder wir hoffen mal, dass zukünftige Mitschreiber auch richtig lesen ;)

Das Thema ist in der Tat interessant, ich hab zwar keine Kinder, aber zwei Nichten in dem Alter und ausserdem arbeite ich auch mit Kinder und Jugendlichen. Hab mich da auch schon mal gefragt, wie reagier ich, wenn die nen Porno auf em Handy anschleppen? Ich denke mal, ich würde versuchen mit ihnen darüber zu reden und ihnen zu erklären, dass ein Porno nicht unbedingt der Realität entspricht. Würde es sich speziell um was Fetischmäßiges handeln und sie würden zu geben, dass sie wirklich Interesse daran haben (und es net einfach nur cool finden zu zeigen, was für freaks es doch gibt :roll:) würde ich vll die smjg empfehlen (die von elk erwähnte BDSM Jugend). Letzteres käme aber wohl auch darauf an, in welchem Verhältnis sie genau zu mir stehen und wie alt sie wären.

@manuell: Kinder oder gar Jugendlichen zu erklären, dass etwas illegal ist, hat ja nun wirklich null Nutzen. Zigaretten, Alkohol und Drogen sind auch illegal - welchen Teenie hält das davon ab, wenigstens mal ein bisschen rumzuprobieren? Im Gegenteil, was wir nicht dürfen, reizt uns am meisten
(ich nehm mich gern selbst als Beispiel, darf wegen nem Asthmaanfall net rauchen und seit dem bin ich nur am suchten - als ich wußte, ich kann jeder Zeit rauchen, hab ich es auch mal locker 2 Wochen ohne ziggis ausgehalten, ohne dass es mir auch nur aufgefallen ist. :roll: Oder anderes Beispiel, ich durfte als Kind nie barfuss rumlaufen - rate mal, was ich am aller liebsten mache? Genau, höchstens mit Socken durch die Wohnung und im Sommer am Liebsten ganz barfuß drin wie draußen.)
Natürlich macht man sich strafbar, wenn ihnen zu den für sie illegalen Sachen zugang verschafft - aber ich denke mal, im Internetpornobreich ist es schon eher schwieirg den Eltern nachzuweisen, dass sie da fahrlässig gehandelt haben. Und außerdem, wieviele Kids klauen ihren Eltern schon mal Bier, Schnaps oder Zigaretten? Die Eltern wird man trotzedem net einbuchten, weil ein Gesetzt das abschließbare Giftschränke für Alltagsdrogen fordert gibt's ja zum Glück net.
Es bringt auch nix die Kinder tag und nacht zu überwachen. Genauswenig ist es aber auch gut, wenn Dinge, die mit Sex zu tun haben (oder alkohol oder drogen...) totgeschwiegen werden. Es muß das richtige Mittelmaß gefunden werden und der erste Ansatz sollte doch wohl immer sein, vorwurfsfrei mit dem Kind zu reden.
 
Vor Pornoseiten schützen wird nicht funktionieren. Irgendwo steht immer ein PC mit unzensiertem Internetzugang herum. Den hab ich lieber im eigenen Beobachtungsbereich...
So lange sie dafür nicht reif sind, interessieren sie sich ohnehin nicht dafür oder sind mit stark verkürzten Erklärungen zufrieden. Sobald sie sich dafür interessieren, müssen sie darüber aufgeklärt werden. So tief und umfassend, wie für ihr Alter und ihre Lebenserfahrung nötig und angemessen ist. Wer könnte das beser abschätzen als die eigenen Eltern?

Sinnvoll wird sein, den Umgang mit diesen Themen in (subtil steuernden) Gesprächen zu führen. Sie werden diese Seiten finden, sie werden im Freundeskreis darüber mauscheln und kichern und sie werden sich mit dem angebotenen Material in irgendeiner Form auseinander setzen. Im Gespräch kann ich viel steuern, kann vor Gefahren warnen und Kritikfähigkeit und Problembewusstsein schüren.

Ich denke, das ist die einzige Möglichkeit, sinnvoll einzugreifen. Nicht nur bei Pornographie, auch bei den Themen Drogen, Rauchen, Alkohol, Auto/Motorradfahren...

Auch ich hab diese Zeit so überlebt.
 
Es gibt Software, die den Kindern das Aufsuchen unerwünschter Webinhalte erschwert oder unmöglich macht.
 
Klar, dann ist der Rechner zu Hause save. Aber was ist, wenn (wie von mir schon erwähnt) andere filmchen auf dem Handy haben? Oder die Kids technisch versiert sind und die Sperre umgehen? Also bei kleinen Kindern ist so ne Sperre sicher sinnvoll, aber spätestens wenn sie auf die weiterführenden Schule gehen und so langsam aber sicher auf die Pubertät zusteuern wird ne Sperre nicht mehr viel bringen.
 
Alleine damit das man im internetexplorer unter internetoptionen beim datenschutz die seite eingibt und sperrt reicht oft schon und northon internetsecurity hat auch so eine sperre noch zusätzlich und ansonsten beim pc ein sogenanntes gastkonto anlegen wo gewisse optionen gesperrt sind (kann man dann selber festlegen also mir kann keiner erzählen das es unmöglich ist diese seiten zu sperren)
 
Sorry, aber viel Ahnung von Teenagern hast du nicht.
Es geht auch um Kinder. Nicht um Teenager. ^^

nur verbieten macht erst recht neugierig. wäre es besser, sie würde in der schule von ihren kollegen aufgeklärt?
Fetischseiten haben nichts mit "Aufklärung" zu tun. Natürlich ist das interessant, und NATÜRLICH reden die Kids in der Schule über so was. Was glaubst du denn? Dass Mama und Papa da Ansprechpartner sind? Ich könnte dir da Gschichtln erzählen, da würdest nur so schauen.

wie geht man richtig damit um, wenn kinder einschlägiges (müssen ja ned grad bondageseiten sein) zu googeln beginnen?
Egal was man tut - unterstützen sollte man es nicht. Schon alleine aus rechtlichen Gründen - Eltern können da sprichwörtlich in Teufels Küche kommen.

Die Regeln müssen klar sein - Ein Erwachsener darf einem Kind keinen Zugang zu einschlägigem Material gewähren, fertig und aus, und das kann man durchaus Kindern auch sagen. Auch die beste Absicht ist hier falsch, so engstirnig es auch klingt. Es ist ganz einfach, man spielt das altbekannte Spiel: Man verbietet etwas, das Kind hält sich nicht daran und bekommt die Konsequenzen dafür präsentiert. Vielleicht hört es auf, vielleicht auch nicht - schließlich ist das ganze ja seeehr interessant. Es geht hier vor allem darum, dem Kind klare Regeln zu geben, was es darf und was nicht. Das Kind wird irgendwie damit bekannt werden, das lässt sich gar nicht verhindern - aber es soll mitbekommen, dass es eigentlich noch zu Jung für diese Dinge ist.

Richtig, sie schauen sichs an. Egal wo und bei wem. Verbieten ist kontraproduktiv und wenn du sie darauf hinweist, dass es nicht legal ist, liegens im besten Fall am Boden vor Lachen.
erstens war der Hinweis auf die Legalität für die Erwachsenen gedacht - mitdenken Bulsara. Zweitens unterschätzt du Kinder ganz gewaltig - wenn man Regeln festlegt und Konsequenzen in Aussicht stellst, verstehen sie das durchaus. Wenn es bei dir nicht so ist, dann liegt es höchstwahrscheinlich am Boten, nicht an der Botschaft.

Man sollte auch nicht um den heißen Brei herumreden, falls es mal darauf ankommt und versuchen die richtigen Antworten zu geben.
Richtig - Fragen kann man beantworten.

Es ist zwar wohl schon oft erwähnt worden in diesem Thread, aber ich denke trotzdem, dass das Beste ein offenes, aber unebdingt einfühlsames und vorwurfsfreies Gespräch ist.
Eltern haben mMn neben Erziehung, Pflege usw. auch die Aufgabe, ein vertrauensvolles, offenes Verhältnis zu ihren Kindern zu pflegen - ich weiss, bei Teenagern ist das schwer, aber der Grundstein dazu sollte schon von klein auf gelegt werden - dann fällt es Kindern auch leichter, mit "peinlichen" und unangenehmen Themen zu ihren Eltern zu kommen.
Die Realität ist leider, dass Eltern diesen Aufgaben nur sehr ungenügend nachkommen - und Kinder, speziell Teenager gehen beinahe nie zu ihren Eltern, wenn es um solche Themen geht. Die erste Anlaufstation sind immer Peers, dann mal ein älterer Bruder oder eine ältere Schwester (generell ein älterer Jugendlicher), dann, eventuell, ein besonders vertrauenswürdiger Lehrer. Und dass da Bravo und Internet noch dazwischenliegen muss ich hoffentlich nicht besonders erwähnen.


Erwachsene sollten öfters versuchen, sich daran zu erinnern wie es war, als sie selbst jugendlich waren...
Erwachsene sind jedoch keine Jugendlichen und sollten sich auch nicht so verhalten. Auf gleicher Ebene reden und mit offenen Karten spielen - aber der Erwachsene muss es besser wissen.
 
Ich glaube das Software zuleicht ausgehebelt werden kann, vorallem da ja gerade die jetztige Generation wirklich schon mit dem PC aufgewachsen ist und wohl das eine oder andere Stück Software aushebeln können. Es gäbe entsprechende Hardwareprodukte die aber gleich mal etwas Geld kosten, dafür aber nicht so leicht überwindbar wären, setzt aber natürlich wieder starkes Vorwissen der Eltern vorraus und dann ist ja da noch das leidige Thema Handys die immer Internetfähiger werden und bei denen man dann ohnehin die Kontrolle verliert.

Ich glaube nicht das man es jemals so reglementiert könnte, das es keine Chance mehr auf dementsprechende Zugriffe gäbe und es hilft da wohl wirklich nur mehr die Kontrolle, Aufmerksamkeit und Aufklärung durch Eltern/Erziehungsberechtigte.
 
Sorry zuerst, ich habe meine letzte Post noch in der alten Thread stehen und hab sie einfach hier reinkopiert.


@manuell: Kinder oder gar Jugendlichen zu erklären, dass etwas illegal ist, hat ja nun wirklich null Nutzen. Zigaretten, Alkohol und Drogen sind auch illegal - welchen Teenie hält das davon ab, wenigstens mal ein bisschen rumzuprobieren? Im Gegenteil, was wir nicht dürfen, reizt uns am meisten

Das habe ich auch nicht vorgeschlagen, bitte die obere Post von mir lesen. Ich denke hier ist es zu einer Fehlinterpretation gekommen.

Natürlich macht man sich strafbar, wenn ihnen zu den für sie illegalen Sachen zugang verschafft - aber ich denke mal, im Internetpornobreich ist es schon eher schwieirg den Eltern nachzuweisen, dass sie da fahrlässig gehandelt haben. Und außerdem, wieviele Kids klauen ihren Eltern schon mal Bier, Schnaps oder Zigaretten? Die Eltern wird man trotzedem net einbuchten, weil ein Gesetzt das abschließbare Giftschränke für Alltagsdrogen fordert gibt's ja zum Glück net.
Wenn dieses Bier, dieser Schnaps und diese Zigaretten dazu führen, dass das Kind im Krankenhaus landet, schaut die Geschichte schon anders aus. Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich - wir Erwachsenen müssen es schlicht und einfach besser wissen, und wir müssen dafür gerade stehen wenn etwas geschieht. Natürlich lässt sich nicht alles verhindern, ich stimme dir zu, dass es speziell bei Internetpornos schwierig ist - aber man muss es versuchen. Und ganz auf den Kopf gefallen sind wir Erwachsenen ja auch nicht, soviel können wir uns zutrauen. Ich halte nicht viel von der Laissez faire Erziehung - Kinder brauchen meiner Ansicht nach Regeln, und diese Regeln müssen auch durchgesetzt werden.

Es bringt auch nix die Kinder tag und nacht zu überwachen. Genauswenig ist es aber auch gut, wenn Dinge, die mit Sex zu tun haben (oder alkohol oder drogen...) totgeschwiegen werden. Es muß das richtige Mittelmaß gefunden werden und der erste Ansatz sollte doch wohl immer sein, vorwurfsfrei mit dem Kind zu reden.
Ein Mittelmaß sollte gefunden werden, ja - allerdings besteht ein großer Unterschied zwischen Aufklärung durch die Eltern und Internepornos. Speziell bei Kindern und Teenagern, welche in der Regel noch in der Persönlichkeitsentwicklung sind, können über Pornos transportierte Inhalte und Sichtweisen nachhaltige Wirkung haben - man kann den Konsum zwar nicht verhindern, aber schlussendlich sind Eltern und Erwachsene noch moralische Instanzen - wenn wir klarmachen, dass sie dafür noch zu jung sind, dass wir nicht wollen, dass sie solche Dinge konsumieren, und auch hinter unseren Ansichten stehen, dann behindert das zwar nicht den Konsum selbiger, jedoch ändern sich die Vorzeichen für die Kinder.
 
Es gibt Software, die den Kindern das Aufsuchen unerwünschter Webinhalte erschwert oder unmöglich macht.

Kinder suchen nach Barbiefilmchen, nicht nach Pornos. Es gibt keine Software, die Jugendlichen/Pubertären das Aufsuchen unerwünschter Inhalte am eigenen PC unmöglich macht. Und wenn, dann nur um den Preis massiger False Positives.
Und wie gesagt, irgendwo steht ein offener PC. In der Schule, bei Freunden, ...

Abgesehen davon bin ich kein Fan von Zensur.

SexyTiger: du willst eine Blacklist warten? Viel Vergnügen!

Nachtrag:
die Kleine hat keinen Internetzugang. Weder auf ihrem Rechner, noch in ihrem Account auf meinem Rechner.
Die Großen schon - unzensiert.

@Manuell: auf welche Rechtsgrundlage spielst du an?
 
Zuletzt bearbeitet:
das leidige Thema Handys die immer Internetfähiger werden und bei denen man dann ohnehin die Kontrolle verliert.

also eines kann ich gleich sagen solange meine kinder kein eigenes geld verdienen bekommen sie auch kein handy man sieht es oft in beiträgen wo dann schulden mit werten von über 10000€ zusammenkommen.
 
Mein Sohn (14) ist zeitweise im Internat eines Sportgymnasiums welches sich selbst als Kaderschmiede versteht. Fact ist das in dieser Schule auch der Lap Top der ständige Begleiter jedes Schülers ist. Bei einer Art Computer-Razzia (auf Eltern-erlaubter Basis durch den IT - verantwortlichen Lehrer) letzte Woche wurden auf 11 von 14 Lap Tops pornographische Inhalte und auf 10 auch gewaltverherrlichende Games und/oder Videos und Filme gefunden, selbst bei einigen Mädchen. :(

Alles untereinander weitergegeben und getauscht, wie willst das verhindern?
 
SexyTiger: du willst eine Blacklist warten? Viel Vergnügen!

ich sag mal so wenn man bei den virusprogrammen einstellt von haus aus das er solche seiten sperren soll hinterfragt er eh jeden zugriff und da eine passswortsperre drauf und dann is nimmer so leicht weil ich warte ca 98% der computer unserer freunde mitunter auch die der kids eben genau wegen solcher sachen wo ich aber grossteils fernwartungen mache von meinem pc aus via teamviewer damit die kids nicht sehen welche passwörter ich eingebe.
 
also eines kann ich gleich sagen solange meine kinder kein eigenes geld verdienen bekommen sie auch kein handy man sieht es oft in beiträgen wo dann schulden mit werten von über 10000€ zusammenkommen.

Es gibt flatrate Tarife um relativ wenig Geld, da gibts auch kaum unerwartete Überraschungen. Mir Handyverbot schliesst du sie von einem wesentlichen Teil ihrer sozialen Kontakten aus.

Bei einer Art Computer-Razzia (auf Eltern-erlaubter Basis durch den IT - verantwortlichen Lehrer) letzte Woche wurden auf 11 von 14 Lap Tops pornographische Inhalte und auf 10 auch gewaltverherrlichende Games und/oder Videos und Filme gefunden, selbst bei einigen Mädchen. :(

Alles untereinander weitergegeben und getauscht, wie willst das verhindern?

Gar nicht. Es werden Dinge getauscht, die vielen Eltern - wenn sie davon wüssten - die Schamesröte ins Gesicht treiben würde.
 
Es gibt flatrate Tarife um relativ wenig Geld, da gibts auch kaum unerwartete Überraschungen. Mir Handyverbot schliesst du sie von einem wesentlichen Teil ihrer sozialen Kontakten aus.

Und weiter ich sag jeder soll mal erst lernen mit geld umzugehen in dem alter und wie lang er/sie mal 100€ in hosentasche hat ohne gleich in einen kaufzwang zu verfallen (typisches thema wäre da die schwester von meiner bringt in einem monat alleine 250€ handyrechnung zusammen und die mutter zahlt das aber und sagt nix) und wie lang der/diejenige mit dem geld auskommt also eine art vertrauenstest und auserdem mussten wir uns das auch erst selber verdienen und haben es nicht in den hintern gesteckt bekommen (neuer modeschmä wer kein handy hat gehört ned dazu [handyverbot an schulen und aus] ich mein wie blöd kann ma heute sein um auf so einen schei** noch zu hören)
 
also eines kann ich gleich sagen solange meine kinder kein eigenes geld verdienen bekommen sie auch kein handy man sieht es oft in beiträgen wo dann schulden mit werten von über 10000€ zusammenkommen.

Es gibt Wertkarten und Sperrmöglichkeiten. Die Vorteile überwiegen dramatisch. Sie sind erreichbar, sie können um Hilfe rufen, sie sind im Notfall ortbar,...

Muss ich jetzt wirklich RIS durchforsten? :(

Ich dachte zwar, du wüsstest das zumindest grob auswendig, aber eine gesetzliche Vorschrift zu behaupten erfordert mMn zumindest einen Link auf eine verlässliche Quelle. Wenigstens ein Gesetz oder einen OGH-Entscheid wäre angenehm.

ich sag mal so wenn man bei den virusprogrammen einstellt von haus aus das er solche seiten sperren soll hinterfragt er eh jeden zugriff und da eine passswortsperre drauf und dann is nimmer so leicht weil ich warte ca 98% der computer unserer freunde mitunter auch die der kids eben genau wegen solcher sachen wo ich aber grossteils fernwartungen mache von meinem pc aus via teamviewer damit die kids nicht sehen welche passwörter ich eingebe.

Oh, ein Windows-Admin-Freund. Du hältst interessierte Kids keine 5 Minuten ab.
 
Es gibt flatrate Tarife um relativ wenig Geld, da gibts auch kaum unerwartete Überraschungen. Mir Handyverbot schliesst du sie von einem wesentlichen Teil ihrer sozialen Kontakten aus.………

Das meine ich auch! Gibts eigentlich noch einen über 10 jährigen welcher über kein Handy verfügt? Also die 17,50 Flat-Rate mit Warn-SMS an mich falls er drüberkommen sollte finde nicht existenzbedrohend!

……
Gar nicht. Es werden Dinge getauscht, die vielen Eltern - wenn sie davon wüssten - die Schamesröte ins Gesicht treiben würde.

Das schaffen ja nicht einmal große Konzerne zu verhindern! Wenn ich an die lächerlich gescheiterten Versuche von Apple bedenke, welche iTunes und App-Shop pornographiefrei halten wollte………… jetzt machen selbst die Geschäfte damit.
 
Ich dachte zwar, du wüsstest das zumindest grob auswendig, aber eine gesetzliche Vorschrift zu behaupten erfordert mMn zumindest einen Link auf eine verlässliche Quelle. Wenigstens ein Gesetz oder einen OGH-Entscheid wäre angenehm.

Naja, das Problem ist dabei, dass in Österreich der Jugendschutz Ländersache ist, jedoch eine Vielzahl von Bundes-, EMRK- und EUgH Bestimmungen greifen, die nicht ganz übersichtlich sind. Zudem ist das Thema "Internet" sehr schwammig geregelt, so ist Deutschland da etwa um einiges deutlicher als Österreich - obwohl natürlich die Regelungen der Länder auch auf EU Ebene Grundlage haben müssen. Ich werd mal schauen was ich ausgraben kann.
 
Und weiter ich sag jeder soll mal erst lernen mit geld umzugehen in dem alter und wie lang er/sie mal 100€ in hosentasche hat ohne gleich in einen kaufzwang zu verfallen (typisches thema wäre da die schwester von meiner bringt in einem monat alleine 250€ handyrechnung zusammen und die mutter zahlt das aber und sagt nix) und wie lang der/diejenige mit dem geld auskommt also eine art vertrauenstest und auserdem mussten wir uns das auch erst selber verdienen und haben es nicht in den hintern gesteckt bekommen (neuer modeschmä wer kein handy hat gehört ned dazu [handyverbot an schulen und aus] ich mein wie blöd kann ma heute sein um auf so einen schei** noch zu hören)

Du hast keine Kinder, gell? :roll:
Im Normalfall bekommen Kinder von den Eltern Taschengeld (ua. ein wichtiger Punkt, um den Umgang mit Geld zu erlernen).

Meine Schwestern hatten in ihrer Jugend beide Wertkarten-Handies und bekamen monatlich einen 20 Euro-Ladebon von meinen Eltern.
War dieses Guthaben aus, mussten sie sich welches von ihrem Taschengeld kaufen oder konnten eben nicht mehr telefonieren.
Und stell dir vor: War das Guthaben anfangs dank Vieltelefoniererei bereits nach zwei Tagen verbraucht, so dauerte es nur zwei-drei Monate, bis sie den ganzen Monat mit ihrem Guthaben auskamen. Auch das war ein wichtiger Schritt für die Beiden, mit Geld (in dem Fall eben in Form von Guthaben) auszukommen.

Weisst, wenn ich mir so durchlese, was du von dir gibst, dann hoffe ich, dass du nie Kinder haben wirst - denn wenn Eltern ihren eigenen Kindern keinen Funken vertrauen... :roll:
 
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