Behinderung na und!!!

Mitglied #69792

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:shock:Na ja jetzt werden viele denken schon wieder dieses Thema, naja :mauer: Leute die so denken brauchen erst gar nicht weiterlesen.
Und das für Leute die Interesse haben
:lehrer:Meine Person soll hier nicht in den Vordergund kommen sonder das ist für die Allgemeinheit der Behinderten und deren Begleiter, Lebensgefährten, Betreuungspersonen, Pflegepersonen usw gedacht.
Also Hauptsächlich will ich hier erfahren, ob es sich auszahlt für diesen Bereich der Randgruppen (sollte nicht so sein) eine eigene Hompage zu machen. Ich will hier Vorfühlen ob Interesse vorhanden ist.
Immerhin kann das Schicksal einer Behinderung doch jeden von einen Tag auf den anderen treffen vielleicht sogar dich, ja dich meine ich.
Und eines kann ich aus eigener Erfahrung sagen Sexualität ist auch für dies Personen Medizin oder glaubt ihr das sich ein Bettlägige Person nicht über Berührungen freut und ihm das viel gibt.
:daumen:
Mein Leben hat sich zwar grundsätzlich um 360 grad geändert oder man kann sagen das 2 Leben hat begonnen.
:lehrer:Aber eines kann ich sagen es lohnt sich egal auf welche Art und Weise man den Genuß der Erotik genießen kann.
Wenn ich einen einen Verleger fürs Buch finde oder die Nachfrage nach einer
Hompage gewünscht wird werde ich mich bemühen so was in die Wege zu leiten.
Zuschriften jeder Art auch über PN bzw Mails sind erwünscht.
Lg Gletscher bzw Aktivrolli
 
Gibt sicher genug Leute die sich eine Plattform wünschen um über ihre Behinderung und ihr damit verbundenes Gefühlsleben zu sprechen. Kannst es ja auf einen Versuch ankommen lassen. Wenn es wirklich nicht klappt, dann hast du es wenigstens versucht, aber ich bin mir sicher, wenn es so eine Plattform noch nicht geben sollte, das es sicher ankommt.
Also dann: Viel Glück!
 
hi gletscher,

bin über deinen thread hoch erfreut;
klar - eine eigene homepage wäre genial !!!!!

für weiteres, mithilfe, etc. sende mir einfach eine PN !!!

glg die powerfrau :bussal:
 
Eine gute Sache , die ich sehr befürworte !

Wenn ich irgendwie helfen oder mitwirken kann - PN bitte ....

Liebe Grüsse

Michelle
 
Die Idee mit der Homepage gefällt mir ziemlich gut. :daumen:

Vor allem da ich selbst auch ein wenig Betroffen bin.

Wenn ich dir irgendwie Helfen kann Dann schreib mich bitte einfach an.
 
Grundsätzlich finde ich eine "eigene Anlaufstelle" sehr interessant. Allerdings sollte eine solche mehr auf "das Umfeld" abzielen. Ich persönlich glaube nämlich nicht, dass "die Anderen" an sich ein wirkliches Problem haben mit Leuten, die eine Behinderung "mit sich herumschleppen".

Soll heißen:
Ich sehe mehr ein Problem darin, dass man als Aussenstehender gegenüber Betroffenen keinen allgemein gültigen Level findet, um mit demjenigen umzugehen.
Die Lernphase, die ein Betr. durchmacht, um sich damit abzufinden, ist bestimmt keine Einfache, und nimmt bestimmt ganz unterschiedlich Zeit in Anspruch.

Als Aussenst. ist es aber von vornherein nicht abzuschätzen, inwieweit dieser Prozess schon durchlaufen ist.

Klingt vielleicht jetzt kompliziert, ich versuch's mit 'nem Beispiel:

Ein Kollege und Mitarbeiter ist seit seinem 12. Lebensjahr an einem Auge erblindet.
Schon ca. 20 Jahre her, und als "Behinderung" jetzt im Vergleich bestimmt als Kleinigkeit einzustufen, aber für 'ne Erklärung bestimmt akzeptabel.
Ich weiß nicht mehr genau was der Auslöser war, auf jeden Fall hat ihn irgend etwas im Gesicht getroffen, und die Sprache kam auf "...stö da vua, des hättsd ins guade Aug kriegt"
Er: "Dann schau i di nimmer an!"

________________________________________

Was mich als Aussenstehender irritiert, ist das Unwissen, wie weit der Betroffene sein Schicksal schon verarbeitet hat und wie er selbst damit umgeht.
Irritierend ist diese Unwissenheit schlichtweg dadurch, weil ich ihm nicht bewusst verletzend-, unsensibel-, usw. entgegnen will.

Das äußert sich dann zumeist in peinlichem Schweigen und kläglichen Umschreibungen, oder sonstigem.

Vielleicht recht unfair, aber hier sollte es an dem Betroffenen liegen, auf Aussenstehende einzugehen und seinen "Level" zu vermitteln.

Denn auf der einen Seite wird unsensibles Verhalten vom Einen genauso verurteilt, wie es von einem Anderen aber wieder als Beleidigung aufgefasst wird, weil er schlichtweg schon "drüber steht".

"Allgemeiner Umgang miteinander unter Deutung gewisser, gängiger Signale"

Ich glaub', des kann gar ned funktionieren, eben, weil es von so unendlich vielen Faktoren abhängt.....

Ehrlich gesagt "meide" ich lieber jene Leute mit offensichtlicher Behinderung, um peinliche "Fettnäpfchen" von vornherein zu vermeiden.

An sich ist dies aber keinesfalls als Abneigung zu deuten, ich will es einfach nicht auch noch herausfordern, denn eigentlich möchte ich auch Behinderte nicht extra behandeln müssen.

Ich hoffe, des war allgemein halbwegs verständlich formuliert um zu "übernasern" worums mir geht...
 
wenn es sich um 360 grad... :evil:
eigene platform... ich glaub es ist besser das thema auf einer großen plattform wie hier aktuell zu halten, als eine kleine eigene hp zu betreiben, die keiner kennt und keiner findet
 
zu dir verweigerer
seh den mensch als nemsch und behandle ihn so und ie behinderung ist nebensächlich und div.probleme werden lustig besprochen
und zu dir plastic
ich glaube ich diesen chat wird das thema im laufe der zeit verschwinden und man kann es ja ausdehnen wie zb geeignete urlaubsziele wanderungen habe zuletzt selber erfahrungen diesbezüglich gemacht usw. das die meisten leute hier nicht interessiert
gut wäre wenn mir erotikforum hier eine hompge zur verfügung stellen würde so jeder seine beiträge jedlicher art und weise hinterlegen kann
 
:roll:

...du vastehst mi neeed,
du vastehst mi neeed,

mia kummt sogoa vua,
du huachst goa ned zua,
......
 
:mauer:Einfach saublöder Kommentar
Tut mir leid aber was anderes kann ich nicht dazu sagen

Nein, das war lediglich ein Hinweis darauf, dass du auf sein Posting nicht im geringsten eingegangen bist. Du hast es mit einem Allgemeinplatz abgetan, der tatsächlich die Vermutung nahelegt, du hättest es nicht gelesen, zumindest nicht darüber nachgedacht.


Dabei war das eines der konstruktivsten Postings, die ich jemals vom Verweigerer gelesen habe... :mrgreen:
 
zu dir verweigerer
seh den mensch als nemsch und behandle ihn so ...
Das mach ich auch...
:mauer:Einfach saublöder Kommentar
Tut mir leid aber was anderes kann ich nicht dazu sagen
...und eben weil ich das so handhabe, hast du dich gerade eben in jener Kathegorie Mensch plaziert, die mir am Arsch vorbei geht.
Egal, ob Weiberln nach dem Motto "ich bin a Frau, ich kann das nicht" handeln, oder du nach "ich sitz' im Rolli, ihr müsst....", unter'm Strich ist's armselig sich auf von "Mitschwimmern und Wichtigtuern" manifestierte, trotzem imaginäre Privilegien berufen zu wollen.
Nein, das war lediglich ein Hinweis darauf, dass du auf sein Posting nicht im geringsten eingegangen bist. Du hast es mit einem Allgemeinplatz abgetan, der tatsächlich die Vermutung nahelegt, du hättest es nicht gelesen, zumindest nicht darüber nachgedacht.
Bingo! Nachdem ist das Interesse an dem Thema um einiges größer, als beim Thread-Ersteller.
Dabei war das eines der konstruktivsten Postings, die ich jemals vom Verweigerer gelesen habe... :mrgreen:
Naja nur sabbern und hecheln kann i ja auch ned 8-)
 
Also mal zur Klarstellung:daumen:
Ich stehe mit meinen vier Rädern auf festen Boden und habe keine Schwierigkeiten mit den Zweibeinern in Kontakt zu kommen das heißt ich spreche die Leute direkt an :lol:Und diejenigen die mit meiner Behinderung nicht zurecht kommen naja das ist ihr Problem aber doch nicht meines

PS: Habe schon posetive Zuschriften über die Errichtung eines Forums das dieses Thema und noch so einiges mehr beinhaltet erhalten.
Aber es wird noch dauern aber wie gesagt gut Ding braucht eben seine Zeit

In diesen Sinne heißt es noch Geduld zu haben
 
Grundsätzlich finde ich eine "eigene Anlaufstelle" sehr interessant. Allerdings sollte eine solche mehr auf "das Umfeld" abzielen. Ich persönlich glaube nämlich nicht, dass "die Anderen" an sich ein wirkliches Problem haben mit Leuten, die eine Behinderung "mit sich herumschleppen".

Soll heißen:
Ich sehe mehr ein Problem darin, dass man als Aussenstehender gegenüber Betroffenen keinen allgemein gültigen Level findet, um mit demjenigen umzugehen.
Die Lernphase, die ein Betr. durchmacht, um sich damit abzufinden, ist bestimmt keine Einfache, und nimmt bestimmt ganz unterschiedlich Zeit in Anspruch.

Als Aussenst. ist es aber von vornherein nicht abzuschätzen, inwieweit dieser Prozess schon durchlaufen ist.

Klingt vielleicht jetzt kompliziert, ich versuch's mit 'nem Beispiel:

Ein Kollege und Mitarbeiter ist seit seinem 12. Lebensjahr an einem Auge erblindet.
Schon ca. 20 Jahre her, und als "Behinderung" jetzt im Vergleich bestimmt als Kleinigkeit einzustufen, aber für 'ne Erklärung bestimmt akzeptabel.
Ich weiß nicht mehr genau was der Auslöser war, auf jeden Fall hat ihn irgend etwas im Gesicht getroffen, und die Sprache kam auf "...stö da vua, des hättsd ins guade Aug kriegt"
Er: "Dann schau i di nimmer an!"

________________________________________

Was mich als Aussenstehender irritiert, ist das Unwissen, wie weit der Betroffene sein Schicksal schon verarbeitet hat und wie er selbst damit umgeht.
Irritierend ist diese Unwissenheit schlichtweg dadurch, weil ich ihm nicht bewusst verletzend-, unsensibel-, usw. entgegnen will.

Das äußert sich dann zumeist in peinlichem Schweigen und kläglichen Umschreibungen, oder sonstigem.

Vielleicht recht unfair, aber hier sollte es an dem Betroffenen liegen, auf Aussenstehende einzugehen und seinen "Level" zu vermitteln.

Denn auf der einen Seite wird unsensibles Verhalten vom Einen genauso verurteilt, wie es von einem Anderen aber wieder als Beleidigung aufgefasst wird, weil er schlichtweg schon "drüber steht".

"Allgemeiner Umgang miteinander unter Deutung gewisser, gängiger Signale"

Ich glaub', des kann gar ned funktionieren, eben, weil es von so unendlich vielen Faktoren abhängt.....

Ehrlich gesagt "meide" ich lieber jene Leute mit offensichtlicher Behinderung, um peinliche "Fettnäpfchen" von vornherein zu vermeiden.

An sich ist dies aber keinesfalls als Abneigung zu deuten, ich will es einfach nicht auch noch herausfordern, denn eigentlich möchte ich auch Behinderte nicht extra behandeln müssen.

Ich hoffe, des war allgemein halbwegs verständlich formuliert um zu "übernasern" worums mir geht...



hi!
wow:daumen: also bin fast in jedem punkt deiner meinung!

gibt nur einen unterschied: bin keine "aussenstehende" bei diesem thema, da meine mutter querschnittgelähmt ist, und ich somit leider nur zu gut weiß, was es für die betroffene person, sowohl auch für die angehörigen bedeutet!!!! und ich persönlich glaube nicht, dass eine betroffene person dieses "schicksal" jemals wirklich verarbeiten kann! dasselbe gilt auch für die angehörigen! man findet sich zwar damit ab, macht das beste daraus, ist für die person da usw..., aber auch wir angehörigen werden dies nie wirklich verarbeiten, eher so etwas wie ein verdrängen/sich damit abfinden!
lg
secret
 
gibt nur einen unterschied: bin keine "aussenstehende" bei diesem thema, da meine mutter querschnittgelähmt ist, und ich somit leider nur zu gut weiß, was es für die betroffene person, sowohl auch für die angehörigen bedeutet!!!! und ich persönlich glaube nicht, dass eine betroffene person dieses "schicksal" jemals wirklich verarbeiten kann! dasselbe gilt auch für die angehörigen! man findet sich zwar damit ab, macht das beste daraus, ist für die person da usw..., aber auch wir angehörigen werden dies nie wirklich verarbeiten, eher so etwas wie ein verdrängen/sich damit abfinden!
lg
secret[/QUOTE]

:lehrer:Schade deine Denkweise
Warum Verdrängung wir sind ja keine Aussetzing :kopfklatsch:
Also ich finde es besser sich mit der Behinderung zu arrangieren und zu akzeptieren da wir ja keine Alternative haben
Also meine Denkweise wurde voriges Jahr bei der Barbera Karlich Show Thema Behinderung ich Versteck mich nicht gezeigt
Ich stehe nicht mit 2 Beinen sondern mit 4 Rädern im Leben

Aber ich will allgemein ein Infomationsforum ins Internet stellen wo Leute ihre Erfahrungen posetiver und negativer Art hinterlegen können. Wie die Sache dann genau ausschaut dauert noch aber vielleicht gelingt es mir mit Hilfe so was auf die Füße zu stellen

Lg Gletscher
 
gibt nur einen unterschied: bin keine "aussenstehende" bei diesem thema, da meine mutter querschnittgelähmt ist, und ich somit leider nur zu gut weiß, was es für die betroffene person, sowohl auch für die angehörigen bedeutet!!!! und ich persönlich glaube nicht, dass eine betroffene person dieses "schicksal" jemals wirklich verarbeiten kann! dasselbe gilt auch für die angehörigen! man findet sich zwar damit ab, macht das beste daraus, ist für die person da usw..., aber auch wir angehörigen werden dies nie wirklich verarbeiten, eher so etwas wie ein verdrängen/sich damit abfinden!
lg
secret

:lehrer:Schade deine Denkweise
Warum Verdrängung wir sind ja keine Aussetzing :kopfklatsch:
Also ich finde es besser sich mit der Behinderung zu arrangieren und zu akzeptieren da wir ja keine Alternative haben
Also meine Denkweise wurde voriges Jahr bei der Barbera Karlich Show Thema Behinderung ich Versteck mich nicht gezeigt
Ich stehe nicht mit 2 Beinen sondern mit 4 Rädern im Leben

Aber ich will allgemein ein Infomationsforum ins Internet stellen wo Leute ihre Erfahrungen posetiver und negativer Art hinterlegen können. Wie die Sache dann genau ausschaut dauert noch aber vielleicht gelingt es mir mit Hilfe so was auf die Füße zu stellen

Lg Gletscher[/QUOTE]

hallo!
sorry, ich wollte dir mit meiner aussage nit zu nahe treten! ich bewundere deine lebensfreude!!!!!!!!!!!! aber leider gibt es da auch sehr viele ausnahmen! ich mache diese erfahrung fast täglich, verstehst du mich? und nein! natürlich seid ihr keine aussetzinge!!! so meint ichs nit!
aber wenn ich fast täglich von meiner mutter zu hören bekomme das sie kein leben mehr hat und lieber sterben möchte...dann sieht die sache gleich ganz anders aus, für mich und meiner familie! sie gehört zu der sorte mensch der sich damit enfach nicht abgefunden hat usw. und natürlich leide auch ich darunter! und deshalb sagte ich dass man auch als angehöriger dann dies eben verdrängt bzw. sich irgendwie damit abfindet/muß! ich bin seelisch sowie psychisch für sie da, auch dann wenns mir schlecht geht! nur wenns nit bei ihr ankommt????? ich hoffe das du mich nun etwas besser verstehst?!
lg
 
Sorry ich wollte dich nicht beleidigen
Du hast ja Recht Behinderung ist nicht gleich Behinderung
Es gibt da soooooooo viele Unterschiede und ich kann deine Situtation voll verstehen
Aber vielleicht wäre da ein Forum Hilfreich wo auch andere Menschen solche Situationen zu bewältigen haben und wie die es machen
Nur ist das hier zu besprechen der Falsche Platz und daher möchte und werde ich wahrscheinlich ein Forum im Internet erstellen.
Weil jeder der eine solche Situation zu bewältigen hat seine Erfahrungswerte sammelt und diese im Forum Posten soll kann ja für den einen und anderen eine Hilfe sein

Lg Gletscher bzw Aktivrolli
 
Ich hab den Thread sorgfältig durchgelesen und muss sagen, der Beitrag vom "Verweigerer" und der von "Secret" ist sehr sehr gut.

Wenn ich die Kommentare vom verehrten Gletscher dazu lese, verwundert es mich nicht, dass viele "Fussgänger" Berührungsängste sage ich einmal mit Handycapierten haben.

Wenn ich wie eine Axt durch den Wald "fahre" in deinem Fall, sollte es dich nicht verwundern, dass plötzlich kein Interesse mehr da ist. Vielleicht wäre konstruktives Antworten besser, insbesondere auch für andere Handycapierten.

Zum Punkt, dass du dich mit deinem Handycap arrangiert hast und es akzeptierst. Ich hoffe, du akzeptierst auch, dass einige Menschen das nicht tun. Das nennt man dann Toleranz! ;-)

Toleranz ist übrigens eine gute Sache, wenn es zum Aufeinandertreffen kommt zwischen "Fussgängern" und "Handycapierten". Da erwarte ich von beiden Gruppen - Toleranz - !!!

@secret
Wünsche dir weiterhin viel Kraft, Lebensfreude und Geduld.

@verweigerer
Toller Beitrag, du hast das geschrieben was viele denken!!! :daumen:
 
Aaaalso, lieber Gletscher ich denke du stehst mit dein 4 Rädern nicht fester im Leben als vorher mit beiden Beinen.
Ron_Tina spricht es am Punkt an!
Toleranz, ob du im Rollstuhl sitzt oder im Flugzeug interessiert höchstens jemand der ein 0815 Denken hat. Genau diese interessieren sich wie die Karlich nur für einen wie dich wenn es Kohle bringt.
Schrei jetzt nicht ich kenn mich nicht aus, ich weiss sehr wohl wovon ich schreibe.
Seiten für Behinderte die Sex suchen gibt es genug.
Jedoch geht es denen wie im Heiratsinstitut, viele finden nicht was sie träumen.
Ein Behinderter der sich zu 100% akzeptiert ist so selten wie ein lebender Dinosaurier, obwohl es gibt beide, man muss nur wissen wo man sucht!
Wenn du das Bedürfnis hast so eine Seite zu machen dann tu es!
Ich denke sogar der Erfolg ist dir sicher.
 
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